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Trockenbauarbeiten

Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH | BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH | Vergabekammer des Landes Berlin | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Berlin, BerlinVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Ausführung von Trockenbauarbeiten für die drei Gebäude der Feuer- und Rettungswache Berlin Moabit.

Zu erbringen sind unter anderem Wände, Vorsatzschalen, Vorwandinstallationen, Schächte, Unter- und Abhangdecken, Deckenanschlüsse, Revisionsklappen, TGA- und Türöffnungen, Akustikdecken und -paneele sowie Sanitärtrennwände. Das Leistungsverzeichnis umfasst in den drei Gebäuden insbesondere rund 1.820 m² Unterdecken, rund 2.983 m² Trenn-, Brand-, Schallschutz- und Vorsatzwände, 29 WC-Trennwandanlagen und 7 Urinalschamwände. Hinzu kommen fahrbare Gerüste und Stundenlohnarbeiten.

Die Ausführung erfolgt in zwei Bauabschnitten bei laufendem Rettungsdienst. Geplanter Baubeginn ist der 16.02.2027, die Fertigstellung ist für den 29.10.2028 vorgesehen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 24. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027FEB
Veröffentlichung21. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist15. Nov. 2026
Angebotsfrist24. Nov. 2026
Rügefrist24. Nov. 2026
Angebotsöffnung24. Nov. 2026
Vertragslaufzeit16. Feb. 2027 – 29. Okt. 2028bis 2028
Bautageberichte16. Feb. 2027 – 29. Okt. 2028bis 2028
RügefristDatum offenSonstige Vergabeverstöße müssen innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt werden.
NachprüfungsantragDatum offenNachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Sicherheitsüberprüfung bisDatum offenZuverlässigkeitsüberprüfung ist innerhalb einer Woche nach Auftragserteilung zu beantragen; die Dauer beträgt 6 bis 8 Wochen und die Prüfung muss vor Baubeginn vollständig sein.
Sicherheitsüberprüfung bisDatum offenZugangsausweise müssen vor Leistungs- beziehungsweise Baubeginn vorliegen und gelten ab Ausstellungstag ein Jahr.
Sicherheitsüberprüfung bisDatum offenNeubantrag der Zugangsausweise ist mindestens acht Wochen vor Ablauf erforderlich.
ArbeitsschutzunterlagenDatum offenGefährdungsbeurteilung, Rückbaukonzept und Arbeitspläne sind spätestens zehn Tage vor Arbeitsbeginn einzureichen; ohne Aufforderung zwei Wochen davor.
BetriebshaftpflichtversicherungDatum offenNachweis des Bestehens der Betriebshaftpflichtversicherung ist zwei Wochen nach Vertragsabschluss zu erbringen.
UrkalkulationDatum offenUrkalkulation ist bei einer Auftragssumme ab 200.000 Euro netto innerhalb von zwei Wochen nach Zuschlagserteilung zu hinterlegen.
BaubesprechungenDatum offenKalkulationsmäßig einmal wöchentlich; die Abstände sind noch festzulegen.
ÜbergabedokumentationDatum offenÜbergabedokumentation ist mindestens eine Woche vor der Abnahme vorzulegen; ein Abnahmetermin ist nicht angegeben.
AbfallbilanzDatum offenFormblatt 2 mit Einzelnachweisen ist rechtzeitig vor der Schlussrechnungslegung vorzulegen.
Auskunft zum AngebotDatum offenAuskunft über Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots ist spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Antragseingang zu erteilen.
VergabebekanntmachungDatum offenVergabebekanntmachung nach Vergabe oder Rahmenvereinbarung ist spätestens innerhalb von 30 Tagen zu veröffentlichen.
AufbewahrungsfristDatum offenVergabebezogene Daten sind acht Jahre aufzubewahren.
AufbewahrungsfristDatum offenRechnungen sind zehn Jahre aufzubewahren.
AufbewahrungsfristDatum offenUnterlagen zur Verwertung und Beseitigung sind drei Jahre nach Bauabschluss aufzubewahren.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Zuschlag erfolgt nach § 16d EU Abs. 2 VOB/A auf das wirtschaftlichste Angebot; in der Vergabeunterlage ist der Preis mit 100 % als einziges Zuschlagskriterium ausgewiesen.

KI-Hinweis: Die Vergabeunterlagen weisen den Preis mit 100 % als einziges Zuschlagskriterium aus; die Bekanntmachung bestätigt ausschließlich den Preis als Zuschlagskriterium.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Ausführungsrahmen

Die Arbeiten erfolgen für drei Gebäude der Liegenschaft Jagowstraße 31–34 mit insgesamt 5.990 m² Bruttogrundfläche in zwei Bauabschnitten bei laufendem Rettungsdienst. Der Rettungsdienst bleibt während der gesamten Baumaßnahme in Betrieb; Fahrzeuge müssen jederzeit über Teile des Hofs und die Ausfahrt ausrücken können. Auffahrt und Bereich hinter Haus 2 dürfen im ersten Bauabschnitt nicht als Baustelleneinrichtungsfläche genutzt werden. Hof und Zufahrt werden zwischen den Bauabschnitten für die Sanierung des Leitungsstrangs zwischen Haus 1 und Haus 2 geöffnet; Hochbauarbeiten sind dann stark eingeschränkt.

Geplanter Ausführungsbeginn ist der 16.02.2027, die Fertigstellung ist für den 29.10.2028 vorgesehen.

Planung, Ausführung und Dokumentation

Planung, Herstellung sowie fix und fertige Durchführung und Dokumentation der ausgeschriebenen Leistungen einschließlich Werk- und Montageplanung, konstruktiv und bauphysikalisch richtiger Ausführung sowie Aufmaß vor Ort und Detailklärung nach Auftragserteilung. Vor Fertigungsbeginn sind Werk- und Montagezeichnungen durch den Auftraggeber freizugeben. Ein Durchführungsterminplan ist zu erstellen und freizugeben.

Die Ausführung erfolgt nach Leistungsverzeichnis, Zeichnungen und Vertragsbedingungen. Wahl- und Bedarfspositionen sind auf Anordnung des Auftraggebers auszuführen. Bei Abweichung von Richtfabrikaten ist die Gleichwertigkeit nachzuweisen. Bauphysikalische und konstruktive Vorgaben zu Materialien, Aufbauten, Brandschutz, Schallschutz und Feuchteschutz sind einzuhalten; alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu prüfen und Unstimmigkeiten der Bauleitung zu melden.

Hauptleistungen

Zu erbringen sind Gipsplatten-, Zementplatten- und Brandschutzunterdecken, Akustik-Deckensegel, Deckenanschlüsse, Höhenversprünge und Öffnungen, Revisionsklappen, Träger- und Stützenbekleidungen, Standard-Trennwände sowie Brand- und Schallschutzwände, Vorsatzschalen und Vorwandinstallationen, Wandverstärkungen, Anschlüsse, Eckenschutzprofile sowie Tür- und Fensteröffnungen. Hinzu kommen WC-Trennwandanlagen, Urinalschamwände und Duschanlagen.

Im gezeigten Leistungsverzeichnis sind rund 1.820 m² Unterdecken, rund 2.983 m² Trenn-, Brand-, Schallschutz- und Vorsatzwände einschließlich Wärmedämmschicht, 29 WC-Trennwandanlagen und 7 Urinalschamwände ausgewiesen. Die ebenfalls genannten rund 1.940 m² Gipskartonwände beziehen sich auf die Bekanntmachungsangaben.

Gerüst und Stundenlohnarbeiten

Vorbereitend und baubegleitend sind fahrbare Stahlrohrgerüste auf- und abzubauen, für 500 Gerüstwochen gebrauchsüberlassen und umzusetzen. Das Mengengerüst nennt 3 Gerüstaufbauten, 3 Gerüstabbrüche, 20 waagerechte Umsetzungen und 100 Umsetzungen mit Höhenänderung.

Stundenlohnarbeiten umfassen 10 Stunden Facharbeiter, Spezialfacharbeiter beziehungsweise gleichgestellte Arbeitskräfte oder Vorarbeiter sowie 5 Stunden Helfer.

Materialtransport und Baustellenintegration

Materialtransport einschließlich Transport über die beiden Treppenhäuser in Haus 1 ist zu organisieren. Material darf nicht im Bereich der temporären Wache abgestellt oder gelagert werden. Die Baustelleneinrichtung ist entsprechend den Plänen für die Bauabschnitte 1 und 2 bereitzustellen, anzupassen und abschnittsweise zurückzubauen. Sicherheitszaun, Bauzaun, Fußgängerführung, Schutzmaßnahmen für den Haupteingang, Abfallentsorgung sowie die freizuhaltenden Feuerwehrausfahrt-, RTW- und Alarmwege sind zu berücksichtigen. Baustrom mit 50 kVA, ein Bauwasseranschluss DN25 und Wegebeleuchtung von 7:00 bis 18:00 Uhr werden bauseits bereitgestellt.

Sicherheit, Schutz und Umgang mit Gefahrstoffen

Schutzmaßnahmen gegen Asbest, KMF, PAK, PCB, Phenol, HSM, MKW und weitere Gefahrstoffe sowie Schutz der eigenen Leistungen und der Leistungen anderer Gewerke bis zur Abnahme sind vorzusehen. Lärm- und Staubschutz sind zu beachten. Der vorhandene Kampfmittelverdachtsbereich vor der Fahrzeughalle ist einzubeziehen. Arbeiten außerhalb der üblichen Arbeitszeiten sind mit dem Auftraggeber abzustimmen und zu genehmigen. Die Standsicherheit verbleibender Bauteile ist sicherzustellen; erforderliche Hilfskonstruktionen sind zu erstellen.

Entsorgung und Verwertung

Abfallvermeidung, getrennte Sammlung, Verwertung und Entsorgung von Bauabfällen einschließlich gefährlicher Abfälle sind sicherzustellen. Rückbau- und Entkernungsmaßnahmen sowie Arbeiten in kontaminierten Bereichen sind zu berücksichtigen. Überschüssiges Baumaterial ist vor- und zu entsorgen. Für Abbruchpositionen sind Entsorgungsnachweise zu erbringen.

Baubegleitende Leistungen und Nachweise

Teilabnahmen sind bauabschnittsweise vorgesehen. Bautageberichte sind während der Bauzeit digital und nach jedem Arbeitstag vollständig sowie wöchentlich zu übergeben; Baubesprechungen und Baubegehungen sind zu begleiten. Aufmaßblätter sind positionsweise kumulativ in Papierform und digital zu führen, je Einzelaufmaß ist ein Aufmaßdeckblatt zu erstellen. Die Übergabedokumentation ist vollständig in Papier und digital, mit Originaldokumenten in Papierform, mindestens eine Woche vor der Abnahme zu erstellen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Registereintragung und Eignungsnachweis

Nachzuweisen ist die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, soweit der Bieter eintragungspflichtig ist. Alternativ sind der Eintrag im ULV, im PQ-Verzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V., in einem gleichwertigen Verzeichnis eines anderen Mitgliedstaats oder in Verzeichnissen vergleichbarer zertifizierter Stellen, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder eine vollständig ausgefüllte Selbstauskunft nach den Vergabeunterlagen zulässig. Zusätzlich ist die Selbstauskunft einzureichen. Bei fehlender Präqualifikation ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Für 2023, 2024 und 2025 sind die Jahresumsätze netto nachzuweisen. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 1 Mio. EUR netto betragen und Leistungen einschließen, die mit den ausgeschriebenen Trockenbauleistungen vergleichbar sind.

Beschäftigung und örtliche Bauleitung

Für 2023, 2024 und 2025 sind die durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahlen nachzuweisen. Erforderlich sind durchschnittlich mindestens 15 Arbeitskräfte pro Jahr. Zusätzlich ist die Verfügbarkeit gewerblicher Arbeitskräfte im eigenen Betrieb anzugeben, nach Anzahl und Berufsgruppen gegliedert. Ein ständiger örtlicher und verantwortlicher Bauleiter beziehungsweise Polier ist zu benennen; ihm müssen ausreichende Vollmachten schriftlich bestätigt werden.

Fachliche Eignung und Produktnachweise

Die fachliche Eignung ist durch eine Fachunternehmererklärung für das Gewerk Trockenbau und eine Eigenerklärung nachzuweisen, dass der Bieter als Fachunternehmen für Trockenbau tätig ist und über die erforderliche Fachkunde verfügt. Das angebotene Trockenbausystem für Wände, Decken, Abkofferungen und Schächte sowie das Trennwandsystem für Dusch-, WC- und Urinaltrennwände müssen jeweils einheitliche, technisch aufeinander abgestimmte Systeme eines Herstellers sein. Die Komponenten müssen den Herstellervorgaben entsprechend kompatibel und für die ausgeschriebene Anwendung geeignet sein. Für die WC-Trennwandanlagen ist ein gültiges TÜV-GS-Zertifikat vorzulegen.

Referenzen

Es ist mindestens eine projektvergleichbare Referenz nachzuweisen. Jede einzelne Referenz muss abgeschlossen sein, die Abnahme der Bauleistung innerhalb der letzten fünf Jahre einschließlich des Angebotsöffnungstages liegen, vergleichbare Trockenbau- bzw. Gipskartonarbeiten vergleichbarer Größenordnung umfassen und einen Auftragswert von mindestens 500.000 EUR netto haben. Referenzen der ausschreibenden Stelle sind zugelassen.

Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit

Es dürfen keine Ausschlussgründe nach den einschlägigen Regelungen bestehen, insbesondere keine Insolvenz, kein Liquidationsverfahren, keine steuerlichen oder sozialversicherungsrechtlichen Verstöße, keine schwerwiegenden Verstöße gegen Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsrecht und keine wettbewerbsbeschränkende Zusammenarbeit. Interessenkonflikte und unzulässige Einflussnahme auf die Vergabeentscheidung sind auszuschließen. Angaben zu Eignung und Ausschlussgründen müssen zutreffend sein. Auf Verlangen sind Sicherheitsüberprüfungen des Bieters und seiner Mitarbeitenden zu ermöglichen, soweit die Leistungen Zugang zu sicherheitssensiblen Bereichen ermöglichen.

Versicherung und Qualifikation

Eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ohne Beitragsrückstände ist nachzuweisen. Für gefährliche Abfälle und Entsorgungsleistungen sind die erforderlichen Qualifikationsnachweise, insbesondere nach BGR 128, TRGS 519 und TRGS 521, vorzulegen. Ein abgestimmtes Rückbaukonzept wird verlangt. Zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe müssen für die tatsächlich übertragenen Leistungen und Abfallarten zertifiziert sein.

Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

Die Eignungsanforderungen können bei Bietergemeinschaften insgesamt von allen Mitgliedern gemeinsam erfüllt werden. Die Bietergemeinschaftserklärung sowie Selbstauskunft und gegebenenfalls Eigenerklärung sind von allen Mitgliedern einzureichen. Bei Nachunternehmereinsatz sind je Nachunternehmer das Verzeichnis, die Selbstauskunft und, soweit beigefügt und zur Eignungsheranziehung herangezogen, ein separater Eignungsbogen vorzulegen. Teilleistungen, eingesetzte Nachunternehmer und zuständige Vertreter sind anzugeben. Die Zustimmung des Auftraggebers zu Nachunternehmern und ihr Austausch sind einzuhalten.

Tariftreue und soziale Pflichten

Bei Angebotsabgabe ist die Tariftreue zu erklären. Während der Ausführung ist mindestens der aktuelle Vergabemindestlohn zu zahlen. Allgemeinverbindliche Tarifverträge sind vollständig einzuhalten. Unterauftragnehmer und Arbeitkräfteverleiher sind vertraglich zur Einhaltung der Tariftreue zu verpflichten. Die Pflichten zur Tariftreue, Benachteiligungsfreiheit, ILO-Konformität, Frauenförderung und zum Umweltschutz sind an die gesamte Unterauftragnehmerkette weiterzugeben.

Referenzprojekte
mindestens 1 ReferenzenZeitraum: Abnahme der Bauleistung innerhalb der letzten fünf Jahre, maßgeblich ist der Tag der Angebotsöffnung einschließlich.Volumen: Auftragswert der Referenz mindestens 500.000 EUR netto.

Mindestens eine projektvergleichbare Referenz über Trockenbauarbeiten bzw. Gipskartonarbeiten vergleichbarer Größenordnung.

Die Referenz muss abgeschlossen sein und vergleichbare Trockenbau- bzw. Gipskartonarbeiten umfassen. Nachzuweisen über den ausgefüllten Eignungsbogen; Referenzen der ausschreibenden Stelle sind zugelassen. Das Formblatt bietet Felder für bis zu drei Referenzen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
11+Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 15 Angebote
Hohe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 4%4–10 · 35%11+ · 61%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 36 erledigt
Zugang und Angebotsabgabe
Preisangaben und Leistungsverzeichnis
Eignungsnachweise
Erklärungen zu Entsorgung und Umwelt
Personal und Nachunternehmer
Tariftreue und weitere Pflichtangaben
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH | BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH | Vergabekammer des Landes Berlin | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
10178 Berlin
Ort
10555 Berlin
Kategorie
Berlin
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.bim-berlin.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
10555 Berlin
Berlin

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