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VKE C231; A44, AS Sontra-West (o) - TB Riedmühle (o) - Planung Photovoltaikanlagen

DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH | Vergabekammern des Bundes | DEGES - Abt. R5 | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Berlin, BerlinVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Kurzbeschreibung

Die DEGES (im Auftrag der Autobahn GmbH des Bundes) sucht ein Ingenieurbüro für die Planung von Photovoltaikanlagen am neuen Tunnel Holstein der A44 zwischen den Anschlussstellen Sontra-West und Sontra-Mitte (Thüringen/Hessen). Geplant werden zwei betriebsfertige PV-Anlagen mit Energiespeicherung an den Betriebsgebäuden Nord und Süd sowie optional eine PV-Anlage auf dem Winterdienststützpunkt. Ziel ist mindestens 50 % Eigenversorgung und die Reduzierung von Lastspitzen.

Wichtige Eckdaten

Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb – es werden 3 Bieter zur Angebotsabgabe zugelassenTeilnahmefrist: 10.11.2026, 12:00 Uhr (elektronisch über die DEGES-Vergabeplattform)Leistungszeitraum: 11 Monate ab VertragsbeginnLeistungsphasen: HOAI 1–6 (vorläufiges Honorar), Schwerpunkte LP 2, 3, 5 und 6Aktuell läuft der Teilnahmewettbewerb – Erstangebote werden erst nach Aufforderung abgegeben
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
Termin / FristJAN2016 JUL JAN2017 JUL JAN2018 JUL JAN2019 JUL JAN2020 JUL JAN2021 JUL JAN2022 JUL JAN2023 JUL JAN2024 JUL JAN2025 JUL JAN2026 JUL
Referenzprojekte Zeitraum1. Jan. 2016 – 10. Nov. 2026
Mindestpersonalbestand Bezugszeitraum1. Jan. 2023 – 31. Dez. 2025
Veröffentlichung8. Okt. 2026
Teilnahmefrist10. Nov. 2026
VertragsbeginnDatum offenBeginn der Vertragslaufzeit: unmittelbar nach Zuschlagserteilung. Konkreter Zeitpunkt noch nicht bekannt.
AusführungsbeginnDatum offenBeginn der Ausführung: unmittelbar nach Zuschlagserteilung.
PV-Anlage Tunnel BG-Süd LPH2Datum offenFrist 10 Wochen nach Zuschlagserteilung – Abschluss Leistungsphase 2 (Vorplanung) für PV-Anlage Betriebsgebäude Süd.
PV-Anlage Tunnel BG-Süd LPH6Datum offenFrist 48 Wochen nach Zuschlagserteilung – Abschluss Leistungsphase 6 (Vorbereitung Vergabe) für PV-Anlage Betriebsgebäude Süd.
PV-Anlage Tunnel BG-Nord LPH2Datum offenFrist 10 Wochen nach Zuschlagserteilung – Abschluss Leistungsphase 2 für PV-Anlage Betriebsgebäude Nord.
PV-Anlage Tunnel BG-Nord LPH6Datum offenFrist 48 Wochen nach Zuschlagserteilung – Abschluss Leistungsphase 6 für PV-Anlage Betriebsgebäude Nord.
PV-Anlage Winterdienststützpunkt LPH2Datum offenFrist 10 Wochen nach Zuschlagserteilung – Abschluss Leistungsphase 2 für PV-Anlage Winterdienststützpunkt.
Optionale Leistung Winterdienststützpunkt LPH3-6Datum offenOptionale Leistungsphasen 3–6 für PV-Anlage Winterdienststützpunkt – nach schriftlichem Abruf durch den Auftraggeber.
VertragslaufzeitDatum offen11 Monate ab Vertragsbeginn (voraussichtlich ab Zuschlagserteilung).
vor Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität3 Kriterien
Preis 40%Qualität 60%
  • Honorar (endgültiges Angebot)40%

    Wertungssumme des Angebotes (€, netto). Punkteverteilung 0-5: 5 Punkte für niedrigsten Preis, 0 Punkte für fiktives Angebot mit 2,0-fachem des niedrigsten Preises (und darüber), lineare Interpolation dazwischen.

  • Konzept der Projektabwicklung60%

    Bewertung anhand schriftlicher Beantwortung des Fragenkatalogs und ggf. mündlicher Darlegung im Auftragsgespräch. Bewertung Projekt- und Bauablauf inkl. Einsatz des Projektteams. Punkteverteilung 0-5 in vollen Punkten, einzelne Fragestellungen gleichwertig gewichtet.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien, Gewichtungen und Unterwichtungen sind in den Vergabeunterlagen (Aufforderung zur Erstangebotsabgabe) vollständig angegeben und stimmen mit der Bekanntmachung überein.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gesamtidee und Projektrahmen

Worum es geht

Auftraggeber: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (für die Autobahn GmbH des Bundes)Standort: A44 zwischen AS Sontra-West (o) und Tank- und Rastanlage / Talbrücke Riedmühle (o), im Bereich des geplanten Tunnels Holstein (je Röhre ca. 1.650 m)Projektkontext: Teil des 4-streifigen Neubaus der A44 Kassel – Herleshausen (VKE C231). Der Tunnel hat einen sehr hohen Energiebedarf; durch lokale Erzeugung soll der Eigenverbrauch deutlich gesteigert und die Betriebskosten gesenkt werden.Laufzeit: 11 Monate ab VertragsbeginnAnlagenstandorte:PV-Anlage am Betriebsgebäude Süd (Fläche Nr. 4+6)PV-Anlage am Betriebsgebäude Nord (Fläche Nr. 1+2)PV-Anlage auf dem Dach des Winterdienststützpunkts (optionale Untersuchung)

Leistungsumfang in Stichworten

Konkret zu erbringende Leistung

Planung und Ausschreibung von 2 betriebsfertigen PV-Anlagen inkl. Energiespeicherung an den Betriebsgebäuden Nord und SüdOptional: Machbarkeitsuntersuchung für eine PV-Anlage auf dem Dach des Winterdienststützpunkts (bei Abruf auch LP 3–6)Leistungsphasen: HOAI 1–6 (gemäß Anlage 15 Nr. 15.1 HOAI)BG Nord und BG Süd: LP 1–6 vollständigWinterdienststützpunkt: LP 1–2 als Pauschale, LP 3–6 nur optional bei gesondertem schriftlichen AbrufBesondere Leistungen (Auszug): Revisionsunterlagen, Ermittlung Leistungsverbrauch und Betriebskosten, Blendgutachten, Auswertung Verbrauchskurven, Erstellung Instandhaltungsvertrag, detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis, Vor-Ort-Termin (Tagespauschale)Planungszeit-Zieltermine nach Zuschlag:LP 2 (Vorplanung) für BG-Süd und BG-Nord: +10 WochenLP 6 (Vorbereitung der Vergabe) für BG-Süd und BG-Nord: +48 Wochen

Technische und energiewirtschaftliche Anforderungen

Was die Anlage leisten soll

Mindestens 50 % Eigenversorgung des TunnelbauwerksLastspitzenreduktion von über 120 kW auf unter 50 kWErmittlung: Eigenverbrauch, Autarkiegrad, ÜberschusseinspeisungGenehmigungen: EEG-Anschluss, Netzanschluss, Blendgutachten nach BImSchGPlanungsinhalte:Freiflächenlayout und Modultechnologie (technologieoffen)Kabelwege (Tiefbau), Blitzschutz, Zaunanlagen, BetriebswegeSpeicherauswahl technologieoffen (Li-Ionen / RedoxFlow / Salz-Speicher)Energiemanagement und -monitoringContainer-Lösung für Wechselrichter und SpeicherWirtschaftlichkeit: Wirtschaftlichkeitsprognose, Jahreserträge, Sicherheitsreserven, detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis

Planunterlagen und Datenquellen

Material, das dem Auftrag beiliegt

Übersichtslageplan VKE C231, Bau-km 50+000 bis 57+730Lagepläne und Regelquerschnitte (u.a. RQ 27 Damm, RQ 19 Winterdienststützpunkt)Baugrundmaßnahmenplanung (LP) für VKE C231Kabel- und Leitungslagepläne (FM-Kabeltrasse)Lichttechnische Pläne (Mastleuchten)Stromverbrauchsanalysen (EAM Netz GmbH) für den Tunnel Boyneburg und Standort EAM1925 als EnergiereferenzHOAI 2013 i.d.F. 2021 ist anzuwenden

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Berufsqualifikation

Befähigung zur Berufsausübung

Berechtigung zur Erbringung der ausgeschriebenen Ingenieurdienstleistung (Planung Photovoltaikanlagen) gemäß § 75 (1) bis (3) VgV. Personen / Führungskräfte, die die Leistung erbringen sollen, müssen ihre Qualifikation (Studiennachweise, Berufserfahrung) nachweisen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Umsatz und Bonität

Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich der letzten 3 Geschäftsjahre (§ 46 (3) Nr. 1 VgV)Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckung:1.500.000 € für Personenschäden250.000 € für Sach- und VermögensschädenUmweltschäden nach Umweltschadensgesetz müssen eingeschlossen seinBei Bewerbergemeinschaften für jedes MitgliedAuf Verlangen: Gewerbezentralregisterauszug (§ 150a GewO) bei Auftragssumme ≥ 30.000 €

Fachliche Leistungsfähigkeit – Technische Fachkräfte (MA 1)

Anforderungen an den Projektmitarbeiter Photovoltaik

Hochschul- oder Fachhochschulabschluss in Elektrotechnik, Energietechnik, Erneuerbare Energien oder vergleichbar (Studienschwerpunkt PV-Anlagen)Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in einem Planungsbüro für PV-AnlagenErfahrung in den HOAI-Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6Tätigkeit für das Unternehmen des Bewerbers (oder Unterauftragnehmer)Mindestens 1 Referenzprojekt (max. 2 werden gewertet): Planung PV ≥ 500 kWp, LP 2/3/6, Freifläche > 5.000 m², Zeitraum ab 2016 – additiv über max. 2 Referenzprojekte möglich

Fachliche Leistungsfähigkeit – Projektleitung

Anforderungen an den Projektleiter

Hochschul- oder Fachhochschulabschluss in Elektrotechnik, Energietechnik, Erneuerbare Energien oder vergleichbarMindestens 5 Jahre Berufserfahrung in einem Planungsbüro für PV-AnlagenErfahrung in den HOAI-Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6Tätigkeit für das Unternehmen des Bewerbers (oder Unterauftragnehmer)Mindestens 1 Referenzprojekt als Projektleitung (max. 2 werden gewertet): PV ≥ 500 kWp, LP 2/3/6, Freifläche > 5.000 m², Zeitraum ab 2016Personenidentität zwischen Projektleiter und MA 1 ist ausgeschlossen

Unternehmens-Referenzen

Referenzen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft

Mindestens 1, maximal 2 wertbare ReferenzprojekteZeitraum ab 2016 (max. 10 Jahre zurückliegend)Inhalt: Planung einer PV-Anlage ≥ 500 kWp in den HOAI-Leistungsphasen 2, 3 und 6, frei aufgestellte PV-Anlage auf Fläche > 5.000 m², Solarfläche > 1.000 m², Einspeisung Mittelspannungsnetz, Jahresertrag > 100.000 kWhNachweis kann additiv über maximal 2 Referenzprojekte erbracht werdenBei Bewerbergemeinschaft kann der Nachweis durch ein einzelnes Mitglied erfolgenForm: Anlage 2.2.1 / 2.2.2 mit Projektbeschreibung, erbrachten Leistungen, Auftragsvolumen, Ansprechpartner, Leistungszeitraum

Personelle Leistungsfähigkeit – Mindestpersonalbestand

Personalstruktur (Durchschnitt der letzten 3 Jahre, 2023–2025)

Mindestens 2 Ingenieure Elektrotechnik (oder vergleichbar)Mindestens 2 Ingenieure Energietechnik (oder vergleichbar)Nachweis über durchschnittlichen jährlichen Mindestpersonalbestand (§ 46 (3) Nr. 8 VgV)

Technische Leistungsfähigkeit und Qualitätssicherung

Ausstattung und QM

Erklärung zu Ausstattung, Geräten und technischer Einrichtung (Hardware/Software) – § 46 (3) Nr. 9 VgV (nicht zwingend für Eignung, jedoch zu erklären)Erklärung zur Qualitätssicherung – § 46 (3) Nr. 3 VgVKeine geforderten Nachweise zu: externe Kontrolle (§ 46 (3) Nr. 5 VgV), Unterauftragnehmer-Mindeststandards über Anforderungen hinaus (§ 46 (3) Nr. 10 VgV)

Unterauftragnehmer und Eignungsleihe

Ausschlussgründe und formale Eignung

Keine Ausschlussgründe

Kein Insolvenzverfahren, keine LiquidationKeine schweren Verfehlungen gem. § 123 GWBKeine Verurteilungen nach § 21 SchwarzArbG, AEntG, MiLoGOrdnungsgemäße Steuer- und SozialversicherungszahlungenGegebenenfalls Nachweise zur Selbstreinigung gem. § 125 GWBSprache: Anträge/Angebote in deutscher Sprache, fremdsprachige Bescheinigungen mit deutscher ÜbersetzungVerwendung der vorgegebenen Vordrucke (HVA F-StB); alle Eintragungen dokumentenecht
Referenzprojekte
mindestens 1, max. 2 wertbar (additiv über max. 2 Referenzprojekte möglich) ReferenzenZeitraum: ab 2016 (max. 10 Jahre zurückliegend)Volumen: ≥ 500 kWp; Solarfläche > 1.000 m²; Jahresertrag > 100.000 kWh; Einspeisung Mittelspannungsnetz

Planung einer PV-Anlage ≥ 500 kWp in den HOAI-Leistungsphasen 2, 3 und 6 für eine frei aufgestellte PV-Anlage auf Fläche > 5.000 m²

Nachweis der erbrachten Leistung als Projektmitarbeiter Photovoltaik (MA 1); Formblatt Anlage 2.1.2/2.1.3 mit Kurzbeschreibung, Leistungsphasen, Auftragsvolumen, Ansprechpartner, Leistungszeitraum

mindestens 1, max. 2 wertbar (additiv über max. 2 Referenzprojekte) ReferenzenZeitraum: ab 2016 (max. 10 Jahre zurückliegend)Volumen: ≥ 500 kWp; Solarfläche > 1.000 m²; Jahresertrag > 100.000 kWh; Einspeisung Mittelspannungsnetz

Projektleitung bei der Planung einer PV-Anlage ≥ 500 kWp, HOAI-LP 2/3/6, frei aufgestellte PV-Anlage > 5.000 m²

Nachweis als Projektleiter; Personenidentität mit MA 1 ausgeschlossen; Formblatt Anlage 2.3.2/2.3.3

mindestens 1, max. 2 wertbar (additiv über max. 2 Referenzprojekte möglich) ReferenzenZeitraum: ab 2016 (max. 10 Jahre zurückliegend)Volumen: ≥ 500 kWp; Solarfläche > 1.000 m²; Jahresertrag > 100.000 kWh; Einspeisung Mittelspannungsnetz

Planung einer PV-Anlage ≥ 500 kWp, HOAI-LP 2/3/6, frei aufgestellte PV-Anlage > 5.000 m²

Unternehmens- bzw. Bewerbergemeinschafts-Referenz; bei Bietergemeinschaft auch durch ein einzelnes Mitglied möglich; Formblatt Anlage 2.2.1/2.2.2

kann ergänzend zu Mindeststandard nachgewiesen werden ReferenzenZeitraum: ab 2016Volumen: > 50 kWp Freiflächenanlage

Projektspezifische Vergleichbarkeit (wünschenswert): PV-Anlage im Zuge eines Tunnels; Freiflächen-PV > 50 kWp in LP 2/3 und 5/6

Erhöht die Wertung; keine Pflicht, aber vorteilhaft für die Bewertung

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 73%4–10 · 26%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 27 erledigt
Teilnahmeantrag – Pflichtanlagen
Erstangebot – einzureichende Unterlagen (nach Aufforderung)
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
Weitere Pflichtbeilagen und Hinweise
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Auf einen Blick

Auftraggeber
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH | Vergabekammern des Bundes | DEGES - Abt. R5 | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
10117 Berlin
Ort
10117 Berlin
Kategorie
Berlin
Veröffentlicht
Angebotsfrist
—
Auftraggeber-Website
www.deges.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
10117 Berlin
Berlin

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