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Wartung und Prüfung Fernmelde- und Informationstechnik

Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke14558 Nuthetal, BrandenburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) schreibt die Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Prüfung seiner sicherheits- und kommunikationstechnischen Anlagen an den Standorten Nuthetal (Gelände E und Gelände V) öffentlich aus.

Was ist zu tun?

Regelmäßige Inspektion (4× pro Jahr Teile nach DIN VDE 0833-1, 1× pro Jahr weitere Teile)Wartung (1× pro Jahr nach DIN VDE 0833-1 / -4)Instandsetzung bei Fehlerfeststellung (Störungsdienst, max. 5 h Zugriffszeit)Dokumentation in Prüfbericht und Betriebsbuch (VdS 2182)Bepreisung des Leistungsverzeichnisses (51 Positionen in 4 Gruppen)

Was ist mit dem Angebot einzureichen? Angebotsschreiben (Formular 3.3), Eigenerklärung Ausschlussgründe (4.1), Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe (4.3), Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG (5.3 und ggf. 5.4), Eigenerklärung Haftpflichtversicherung, Bieterstammdaten (CSX 59) sowie das ausgefüllte Leistungsverzeichnis.

Zuschlag: Auf das wirtschaftlichste Angebot (niedrigster Preis, 100 %). Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Wichtige Fristen:

Angebotsfrist: 05.11.2026, 10:00 UhrBindefrist: bis 04.12.2026Vertragsbeginn: 01.01.2027 (Laufzeit 2 Jahre, Verlängerung um je 1 Jahr, max. 4 Jahre)
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
Termin / FristJAN2025 JUL JAN2026 JUL JAN2027 JUL JAN2028 JUL JAN2029 JUL JAN2030
Aufforderung zur Angebotsabgabe14. Okt. 2026
Veröffentlichung15. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist30. Okt. 2026
Angebotsfrist5. Nov. 2026
Baumaßnahmen Gelände Eca. 1. Jan. 2025 – 31. Dez. 2028
Bindefrist5. Nov. – 4. Dez. 2026
Vertragsbeginn1. Jan. 2027
Erstlaufzeit1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2028
Maximale Vertragslaufzeit1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2030bis 2030
Verlängerung 1ca. 1. Jan. – 31. Dez. 2029
Verlängerung 2ca. 1. Jan. – 31. Dez. 2030bis 2030
KündigungsfristDatum offen3 Monate vor Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit (ordentliche Kündigung).
Zahlungsziel RechnungDatum offen30 Tage nach Eingang der prüffähigen Rechnung beim Auftraggeber.
Terminabstimmung WartungsarbeitenDatum offenMindestens 14 Tage vor Beginn der Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen.
RegelarbeitszeitDatum offenMo–Fr 07:00–15:45 Uhr als Grundlage für Stundensätze und Wartungsdurchführung.
Maximale Zugriffszeit StörungsdienstDatum offenInnerhalb von 5 Stunden nach Störungsmeldung.
SicherheitsleistungDatum offenFalls vereinbart: 18 Werktage nach Vertragsschluss zu erbringen (ZVB-Bbg).
AuftragsbestätigungDatum offenSchriftliche Bestätigung des Zuschlags innerhalb von 10 Tagen ab Poststempel (ZVB-Bbg).
Gewährleistung / GarantieDatum offenDauer der betriebsüblichen Nutzung, maximal 5 Jahre ab Abnahme (ZVB-Bbg).
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis (Gewichtungsfaktor Preis 100%).

KI-Hinweis: Vollständig: Sowohl in der Bekanntmachung (Wertungsmethode 'Niedrigster Preis') als auch in den Vergabeunterlagen (Formular 3.1 und Leistungsbeschreibung Ziff. 6: 'Gewichtungsfaktor Preis 100%') ist eindeutig festgelegt, dass allein der Preis das Zuschlagskriterium ist.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Anlagenstandorte und Geltungsbereich

Die Leistungen sind an zwei Liegenschaften des DIfE in Nuthetal zu erbringen:

Gelände E: Arthur-Scheunert-Allee 114–116Gelände V: Arthur-Scheunert-Allee 155 (ca. 500 m vom Gelände E entfernt)

Beide Gelände zusammen umfassen ca. 53.284 m² Grundstücksfläche und ca. 23.200 m² NGF.

Hinweis: Am Gelände E (Gebäude E) finden von 2025 bis 2028 umfangreiche Umbauarbeiten am Gebäude und an der technischen Ausstattung statt. Massenminderungen während der Vertragslaufzeit sind nicht auszuschließen.

Sicherheitstechnische Anlagen – Übersicht

Folgende Anlagentypen sind Bestandteil der Leistung (Details siehe Los-übergreifende Aufzählung in den Abschnitten zu Gelände E und Gelände V):

Brandmeldeanlagen (BMA) inkl. Gefahrenmanagementsystem WINMAG plus und RauchansaugsystemeEinbruchmeldeanlagen (EMA)Zutrittskontrollsysteme (vernetzt zwischen beiden Liegenschaften)Lichtrufanlagen (4 Stück, je 1× jährlich)Drehkreuz-/Vereinzelungsanlagen / Schleusen (Gelände V, 5 Stück)Fluchttürsteuerung (17 Terminals)RWA/NRA-Anlagen (E01–E07 und V01–V05)Feststellanlagen und Rauchschutztüren

Kommunikationstechnik

Gegensprechanlagen, u. a.:

2 Sprechstellen im Gebäude MRL (EG/OG)1 weitere Sprechstelle im MRL EGIP-Türsprechanlage Siedle Vario im GCH

Regelmäßige Wartungs- und Inspektionsleistungen

Die Leistungen sind nach folgenden Intervallen und Normen zu erbringen:

Inspektion 4× jährlich (Teile nach DIN VDE 0833-1, Pkt. 5.3.2.1; ggf. DIN VDE 0833-4, Anh. I.2)Inspektion 1× jährlich (Teile nach DIN VDE 0833-1, Pkt. 5.3.2.1)Wartung 1× jährlich (DIN VDE 0833-1, Pkt. 5.3.3; ggf. DIN VDE 0833-4, Anh. I.3)RWA-Wartung 1× pro Kalenderjahr (DIN 18232 / VdS CEA 4020)Feststellanlagen und Rauchschutztüren je VertragsjahrSystempflege WINMAG plus (Funktionstests, Patch-Management, Schnittstellenprüfung) mind. 1–2× jährlichMeldertausch bei nachgewiesenem Bedarf

Störungsdienst, Instandsetzung und Stundensätze

Störungsdienst: max. Zugriffszeit 5 Stunden, auch außerhalb der RegelarbeitszeitInstandsetzung nach Fehlerfeststellung: schnellstmögliche Beseitigung; Abstimmung störungsrelevanter Maßnahmen vor Durchführung mit AG und NutzerRegelarbeitszeit: Mo–Fr 07:00–15:45 Uhr (Pos. 3.1)Außerhalb Regelarbeitszeit: Mo–Fr 15:45–07:00 Uhr sowie Sa/So/Feiertage (Pos. 3.2)Stundensätze getrennt für: Helfer, Elektroinstallateur, Sicherheitstechniker (Pos. 3.1.1–3.1.6), Störungsdienst (Pos. 3.2.1–3.2.6) – jeweils inkl. Überstunden- sowie Nacht-, Sonn- und FeiertagszuschlägenHandlingcharge auf Ersatzteile und Nachunternehmerleistungen

Dokumentation, Qualitätssicherung und Normen

Durchführung und Ergebnisse von Inspektion/Wartung im Prüfbericht und Betriebsbuch (VdS 2182) dokumentierenInstandsetzung im Arbeitsrapport dokumentierenRWA gemäß VdS 2257 dokumentierenPrüfsiegel/Prüfplakette und Prüfunterlagen bei RWA und Feststellanlagen anbringen/übergebenEinhaltung u. a. folgender Normen und Vorschriften: DIN 32736, DIN 32541, DGUV A3, VDMA 24186, DIN 31051, VdS 2182, VdS 2257, DIN 18232, DIN VDE 0833-1/-4, DIN EN 54, DIN EN 1154, DIN EN 1155, DIN 14675 sowie HerstellervorgabenVerbesserungsvorschläge zur Kostensenkung und Betriebsoptimierung unterbreitenGeheimhaltung der Ausschreibungsunterlagen beachten

Anlagendetails Gelände E (Arthur-Scheunert-Allee 114–116)

Brandmeldeanlagen (BMA):

Gebäude E (Raum Tr.1.0a, ca. 250 Melder)Gebäude RSH (Bereich G1, Raum 12, 22 Melder)Gebäude GCH (Raum 0.070, ca. 250+ Melder inkl. Multisensormelder)Gebäude E (Raum E1.038a) – Ausbau 10 Ringe, ca. 235 optische Rauchmelder, 50 Multisensormelder

Gefahrenmanagementsystem WINMAG plus (Zentralennummer 7):

Systempflege, Datenbank-Service, Lizenz- und DatenpunktprüfungMeldungs- und Grafikprüfung, SIAS-AblaufsteuerungPatch-Management & Updates, Schnittstellenprüfung (mind. 1–2× jährlich)

Rauchansaugsysteme: 2 Stück im Gebäude GCH

Zutrittskontrolle (vernetzt mit Gelände V):

Honeywell/IQ Multi Access/Salto34 Ident-Leser, 34 Türterminal ACS-1, 23 Türöffner/ÜberwachungskontakteACS8-System: 19 Ident-Leser, 4 Türterminal ACS-8, 5 TürmoduleGCH: 11 ZK-Türmodule, luminAXS mifare, proX-Insertic, Mifare DESFire EV1

Einbruchmeldeanlagen:

Gebäude E und RSH: Honeywell MB 100.10 (99 Meldergruppen, 17 Schalteinrichtungen, 60 Teilnehmer)Gebäude GCH: MB-Secure 5000

Lichtrufanlagen (je 1× jährlich):

Gebäude E (Behinderten Rufanlage, Raum E0.074)Gebäude GCH (Behinderten Rufanlage, Raum 0.065)

Fluchttürsteuerung (FTS): 17 1-flügelige Türen (eff eff Typ 1338-20/1340-20), 1 Fluchttürsteuertableau für 7 Türen

RWA/NRA-Anlagen Gelände E: E01–E05, E07 (Hersteller: ferralux/Aumüller, Window Master, esco, VELUX, D+H)

Feststellanlagen (Gebäude E):

Raum E0.057 (Küche/Umkleide)Raum E0.048 (Konferenz-Zentrum)Tr.4.2

Rauchschutztüren: 32 Stück (Gebäude E und Gelände V), 6 Stück GCH (1-flügelig), 8 Stück GCH (2-flügelig)

Anlagendetails Gelände V (Arthur-Scheunert-Allee 155)

Brandmeldeanlagen:

Haus H und Villa (Raum HTr.1.1, 121 Melder)Gebäude OWL (Raum 0.27, 65 Melder)Gebäude MRL (Raum 399, 72 Melder und weitere Varianten)

Rauchansaugsysteme: 2 Stück im Gebäude MRL (WAGNER/Titanus)

Einbruchmeldeanlage: Gebäude MRL (eff eff 561-MB100, 11 Melderadressen)

Lichtrufanlagen (je 1× jährlich):

Haus H (Behinderten Rufanlage, Raum H1.26)Haus OWL (Behinderten Rufanlage, Raum 0.16)

Drehkreuz-/Vereinzelungsanlagen / Schleusen: 5 Stück im Gebäude MRL (Scharco/Siemens)

RWA/NRA-Anlagen Gelände V: V01–V05 (Hersteller: BTR, RaWa JET, Kingspan STG)

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Lage / Ausschlussgründe

Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular 4.1) abgeben: keine strafrechtlichen Verurteilungen (u. a. §§ 129, 129a, 129b, 89c, 261, 263, 264, 299, 299a, 299b, 108e, 333, 334, 335a StGB sowie §§ 232, 232a, 232b–233a StGB), keine Verstöße gegen Steuer-/Sozialversicherungspflichten, keine Insolvenz, keine schweren VerfehlungenEigenerklärung auch von Unterauftragnehmern vor Vertragsschluss anfordernVergabestelle prüft vor Zuschlag: Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG, ab 30.000 € netto), Gewerbezentralregister (§ 150a GewO), zentrale Sperrliste BbgVergG (§ 12)

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung abgeben: Versicherung muss die im Vertragsentwurf genannten Schadensbeträge und Deckungszusagen für alle Schadensarten in voller Höhe abdeckenVersicherungsnachweis dem Angebot beifügen oder in PQ-Datenbank hinterlegenFalls Deckung nicht ausreicht: Anpassung im Auftragsfall verbindlich zusagen; bei fehlender Versicherung: Abschluss im Auftragsfall zusagen

Fachliche Eignung und Befähigung

Hinweis: Die Formulare listen hier nur die Eigenerklärungen auf; ein konkreter inhaltlicher Anforderungstext ist im Formular selbst nicht hinterlegt.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Fachbetriebszulassungen für den gesamten Leistungsumfang auf Anforderung vorlegen (u. a. für Brandmelde-, RWA- und Feststellanlagen)RWA-Wartung durch eine Fachfirma für Rauch- und WärmeabzugsanlagenPrüfung der RWA- und Feststellanlagen nach DIBt-Zulassung und HerstellerangabenEinsatz qualifizierter Fachkräfte; Leistungserbringung mit dem eigenen BetriebSpezifische Systemkenntnisse erforderlich (u. a.): Honeywell WINMAG plus, ESSER/UTC Brandmeldesysteme (ESSERNET), Honeywell/IQ Multi Access/Salto, Honeywell MB-Secure, GEZE, Dorma, Scharco, Window Master, ferralux, D+H, BTR, SiedleEinhaltung aller einschlägigen Normen (u. a. DIN 32736, DIN 31051, DIN VDE 0833-1/-4, DIN 14675, DIN EN 54, DIN EN 1154, DIN EN 1155, DIN 18232, VDMA 24186, DGUV A3, VdS 2182, VdS 2257) und HerstellervorgabenEignungsleihe (§ 34 UVgO) zulässig (Formulare 4.3 und 4.4); Unteraufträge (§ 26 UVgO) zulässig (Formular 4.3)Bietergemeinschaften: alle Mitglieder müssen Eignungskriterien erfüllen, ein bevollmächtigter Vertreter ist zu benennen

Mindestanforderungen BbgVergG (Tariftreue / Mindestlohn)

Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG (Formular 5.3) unterzeichnen und einreichen (Bestandteil des Angebots; ohne Unterschrift gilt Angebot als unvollständig)Bei Nachunternehmern/Verleihern: Vereinbarung Mindestanforderungen NU/Verleiher (Formular 5.4) abschließen und Verpflichtung bis zum ausführenden Unternehmen weitergebenZahlung mindestens des Mindestentgelts nach § 6 Abs. 2 BbgVergG (derzeit 13,00 € brutto/h), mindestens jedoch Bundes-Mindestlohn (13,90 € brutto/h ab 01.01.2026)Monatliche Entgeltzahlung über Gehaltskonten, Lohn- und Gehaltsnachweise vorhaltenDuldung von Stichprobenkontrollen, Zutritt zu Geschäftsräumen (werktags 8–17 Uhr, freitags bis 14 Uhr) und Befragung der BeschäftigtenVertragsstrafen bei Verstößen: 1 % der Auftragssumme je Fall (max. 25.000 €), insgesamt max. 5 % (max. 250.000 €); Auftragssperre bis zu 3 Jahre möglich; Kündigungsrecht des AG
KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 62%4–10 · 36%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 22 erledigt
Formulare und Angebotsschreiben
Eignungsnachweise und Eigenerklärungen
Vereinbarungen nach BbgVergG (Tariftreue / Mindestlohn)
Leistungsverzeichnis und Preisangaben
Fachliche und technische Anforderungen
Technische Plattform / Abgabe
Mit TendiGo
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
Ort
14558 Nuthetal, Brandenburg
Kategorie
Brandenburg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
—

Erfüllungsort

Ort der Leistung
14558 Nuthetal
Brandenburg

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