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Winterdienstleistungen in der Gemeinde Burg (Spreewald) für 2026 - 2029

Amt Burg (Spreewald) für die Gemeinde Burg (Spreewald)03096 Burg (Spreewald), BrandenburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 23 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung von Winterdienstleistungen (Räumen und Streuen) für die Gemeinde Burg (Spreewald).

Auftraggeber: Amt Burg (Spreewald)Vertragslaufzeit: 01.11.2026 bis 31.03.2029 (drei Winterperioden)Einzureichen bis: 08.09.2026, 10:00 Uhr, elektronisch über den Vergabemarktplatz BrandenburgLeistung: Räumen und Streuen von Flächen gemäß Prioritätenliste, Kontrollfahrten, Hand- und Maschinenarbeit, Endreinigung und Entsorgung des StreugutsZuschlag: allein nach Angebotspreis (wirtschaftlichstes Angebot)
Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 23 Tage bis zur Angebotsfrist — 08. September 2026
HEUTE
Termin / FristJAN2026 JUL JAN2027 JUL JAN2028 JUL JAN2029
Angebotsfrist8. Sep. 2026
Vertragslaufzeit (Eignungsformular)ca. 1. Jan. 2026 – 31. Dez. 2029bis 2029
Bindefrist8. Sep. – 8. Okt. 2026
Vertragslaufzeitca. 1. Nov. 2026 – 31. März 2029
Außerordentliche Kündigungca. 1. Nov. – 1. Dez. 2026
Rechnungslegungca. 10. Nov. 2026
Endreinigung Streugutca. 31. März 2027
Endreinigung Streugutca. 31. März 2028
Endreinigung Streugutca. 31. März 2029
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Angebotspreis100%

    Alleiniges Wertungskriterium ist der Angebotspreis. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.

KI-Hinweis: Die Vergabeunterlagen geben in Abschnitt 11 der Leistungsbeschreibung eindeutig an, dass alleiniges Wertungskriterium der Angebotspreis ist.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Einsatzort und Laufzeit

Einsatzort: Gemeinde Burg (Spreewald), konkret die in der Anlage 1 (Prioritätenliste) festgelegten Flächen.Vertragslaufzeit: 01.11.2026 bis 31.03.2029 (drei Winterperioden).

Leistungsbestandteile

Kontrollfahrten: Regelmäßige Prüfung, ob Winterdienst nötig ist (Wetterlage, DWD-Hinweise). Kontrollfahrten sind Bestandteil der Vorhaltekosten und werden nicht separat vergütet.Schneeräumung: Maschinell oder per Hand; geräumte Flächen müssen weitgehend schneefrei sein.Streuen: Ausbringen von Streumitteln auf geräumten oder gefrorenen Flächen zur Rutschsicherheit.Handarbeit: Bei starkem Schneefall und an nicht maschinenbefahrbaren Stellen; Abrechnung nach Arbeitsstunden; gesonderter Abruf durch den Auftraggeber.Bedarfsposition Schneeabtransport: Aufladen und Abtransport von Schneemassen, falls Lagerung am Straßenrand nicht möglich; Pauschale je 10 m³.Endreinigung und Streugutentsorgung: Aufnahme und fachgerechte Entsorgung des Streuguts bis spätestens 31.03. eines jeden Jahres; Nachweis der Entsorgung gemäß Abfallbestimmungen des Landkreises Spree-Neiße auf Anforderung.

Einsatzzeiten und Reaktionszeiten

Priorität 1 (Räumen und Streuen): täglich 04:00–06:00 Uhr.Priorität 2 (Räumen und Streuen): täglich 06:00–09:00 Uhr.Begehbarkeit/Befahrbarkeit sicherstellen: täglich 06:00–22:00 Uhr ohne Behinderung gemäß Prioritätenliste.Außerhalb der Zeiten: Reaktionszeit 2 Stunden nach Einsetzen des Schneefalls.

Räum- und Streupflichten

Ein- und Ausgänge sowie Treppen zu Gebäuden/Häusern sind einbezogen.Bushaltestellen: gesamter Wartebereich, Bordstein und Rinnstein; Zugänge 1,20–1,50 m breit (Handräumung).Reihenfolge: Priorität 1 vor Priorität 2 (z.B. Feuerwehrgerätehäuser → Bushaltestellen → restliche Flächen).

Streumittel

Hauptmittel: Feiner Streusplitt, Körnung 2–5 mm.Optional: Feuchtsalztechnologie (Calcium-, Magnesium-, Natriumchlorid 5–25 %), nur auf maschinenberäumten Flächen.Nur in Ausnahmefällen: Salz/auftauende Mittel, z.B. bei Eisregen oder besonders gefährlichen Stellen wie Treppen, Rampen, Brücken, starken Gefällen.

Maschinen, Geräte und Personal

Der Auftragnehmer stellt Maschinen und Geräte; Ausnahmen nur nach gesonderter Vereinbarung.Ausrüstung muss dem Stand der Technik, der StVO, StVZO und einschlägigen DIN-Normen für Winterdienstfahrzeuge entsprechen; regelmäßige Prüfung und Reinigung.Personal muss geeignet und persönlich zuverlässig sein; Warnbekleidung ist erforderlich.Eine verantwortliche Person muss während der gesamten Vertragslaufzeit für den Auftraggeber erreichbar sein – auch nachts sowie sonn- und feiertags.

Dokumentationspflichten

Pro Einsatz sind zu dokumentieren:

Datum der FahrtEinsatzzeit (von … bis … Uhr)EinsatzortKennzeichen des eingesetzten FahrzeugsArt des Einsatzes (Handleistung/Maschinenräumung; Streuen, Räumen, Streuen und Räumen, Kontrollfahrt, Streugutbeseitigung)Art und Menge des Streumaterials in Tonnen

Die Dokumentationen sind den monatlichen Rechnungen als Abschriften beizufügen. Leistungsscheine für Handarbeit sind dem Auftraggeber vorzulegen.

Nicht enthalten / ausgeschlossen

Arbeitseinsätze außerhalb der Vertragsperiode (01.11.–31.03.).Fahrtkosten zum Erfüllungsort – diese sind in die Preise einzurechnen; eine separate Ausweisung ist nicht zulässig.Kontrollfahrten (Bestandteil der Vorhaltekosten).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung (Referenzen)

Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit durch 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formular 4.0).Pro Referenz sind Art der Leistung, Auftragswert, Auftraggeber (Name, Ansprechpartner, Telefon) anzugeben.Optional: Präqualifikation über amtliches IHK-Verzeichnis (z.B. PQ-VOL/ULV Brandenburg); Registrierungsnummer und Kopie des Zertifikats beifügen.

Zuverlässigkeit / Ausschlussgründe

Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Formular 4.1).Dazu zählen u.a.: strafrechtliche Verurteilungen (z.B. Betrug, Bestechung, Geldwäsche, Menschenhandel), Verstöße gegen Steuern/Abgaben/Sozialversicherung, Insolvenz/Liquidation, schwere berufliche Verfehlung, Schwarzarbeit/Mindestlohnverstöße (SchwarzArbG, AEntG, MiLoG).Ab einer Auftragssumme über 30.000 € wird ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister angefordert.Vorsätzlich unzutreffende Eigenerklärungen führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.

Technische und personelle Leistungsfähigkeit

Maschinen und Geräte müssen dem Stand der Technik, der StVO/StVZO und den DIN-Normen für Winterdienstfahrzeuge entsprechen.Personal muss für die Arbeiten geeignet und persönlich zuverlässig sein; Warnbekleidung ist erforderlich.Eine verantwortliche Person muss während der Vertragslaufzeit jederzeit erreichbar sein (auch nachts, sonn- und feiertags).

Arbeitsrechtliche Mindestanforderungen (BbgVergG)

Mindestentgelt von 13,00 Euro brutto pro Stunde für alle Beschäftigten (§ 6 Abs. 2 BbgVergG).Verpflichtung zur Vorlage pseudonymisierter Lohnabrechnungen und zur Duldung von Stichprobenkontrollen durch den Auftraggeber.Gleichlautende Erklärungen sind auch von Nachunternehmern und Verleihern einzuholen (Formulare 5.3 und 5.4).Vertragsstrafe bei Verstößen: 1 % der Auftragssumme (max. 25.000 €) pro Fall, max. 5 % (max. 250.000 €) insgesamt; Kündigungsrecht bei Pflichtverletzungen.Keine Verstöße gegen Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder Mindestlohngesetz.

Bietergemeinschaften, Unteraufträge und Eignungsleihe

Bietergemeinschaften sind zulässig; alle Mitglieder und ein bevollmächtigter Vertreter sind zu benennen; die Gemeinschaft muss insgesamt die Eignungskriterien erfüllen (Formular 4.2).Unteraufträge (§ 26 UVgO): Teile des Auftrags können an Nachunternehmer vergeben werden; Formular 4.3.Eignungsleihe (§ 34 UVgO): Nachweis wirtschaftlicher/finanzieller oder technischer Leistungsfähigkeit auch durch Dritte möglich; Formulare 4.3 und 4.4.Bevorzugte Bieter: Werkstätten für behinderte Menschen/Blindenwerkstätten sowie Bieter nach Frauenförderverordnung (Formular 4.5).
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Angebotsabgabe

3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren

pro Referenz: Art der erbrachten Dienstleistung, Auftragswert, Auftraggeber (Name, Ansprechpartner, Telefonnummer); Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Pflichtformulare des Angebots
Eignungsnachweise
Erklärungen zu Bietergemeinschaft und Unteraufträgen
Vertragsbedingungen und Brandenburgisches Vergabegesetz
Sonstige Unterlagen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Amt Burg (Spreewald) für die Gemeinde Burg (Spreewald)
Ort
03096 Burg (Spreewald), Brandenburg
Kategorie
Brandenburg
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
03096 Burg (Spreewald)
Brandenburg

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