Beratungsleistung Aufbau IT-Infrastruktur und IT-Betrieb
Zusammenfassung
Der Zentrale IT-Dienstleister der Justiz des Landes Brandenburg (ZenIT) sucht externe Beratungs- und Unterstützungsleistungen rund um den Aufbau und Betrieb seiner IT-Infrastruktur.
Worum es geht:
Ein Beratungsunternehmen soll den ZenIT dabei unterstützen, die IT der brandenburgischen Justiz (Gerichte, Staatsanwaltschaften, Justizvollzug) zu standardisieren, zu zentralisieren und stabil zu betreiben – inklusive Themen wie e-Akte, elektronischer Rechtsverkehr und IT-Sicherheit.
Was gefordert wird:
- Beratung und fachliche Begleitung bei IT-Infrastruktur- und Betriebskonzepten
- Mitarbeit bei Standardisierung, Zentralisierung und Umsetzung von Innovationsvorhaben
- Erstellung von Konzepten, Dokumentationen und einem Betriebskonzept für IT-Infrastruktur und Fachverfahren
- Nachweis von mindestens 3 Referenzen aus dem Bereich Implementierung/Betrieb großer, zentral organisierter IT-Infrastrukturen, davon mindestens 1 in der Justiz (letzte 3 Jahre)
- Eingesetzte Berater/innen mit mehrjähriger Praxiserfahrung
- Bereitschaft zur erweiterten Sicherheitsüberprüfung (Ü2) und sichere Deutschkenntnisse
- Angebot in deutscher Sprache, Tagessatz auf Basis 8 Std. = 1 Personentag, Leistungskontingent 1.000 Personentage/Jahr
Verfahren: Offenes Verfahren, EU-weite Ausschreibung. Angebotsfrist 13.07.2026, 08:00 Uhr. Einreichung elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Details
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
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Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
- Innovation5%
Beschreibung der im Unternehmen umgesetzten innovativen Maßnahmen (neue/verbesserte Waren, Dienstleistungen, Verfahren, Organisationsmethoden), die für die Leistungserbringung bedeutsam sind. Darstellungsumfang: max. 1 Seite.
- Umweltbezogene Aspekte5%
Beschreibung der im Unternehmen umgesetzten umweltbezogenen Maßnahmen (z.B. Bahnreisen statt PKW/Flug, Recycling-Papier, erneuerbare Energien), die für die Leistungserbringung bedeutsam sind. Darstellungsumfang: max. 1 Seite.
- Weiterbildungsmaßnahmen10%
Beschreibung der Maßnahmen zur Weiterbildung der Mitarbeitenden, inkl. durchschnittliche Ausgaben pro Kopf und Jahr. Darstellungsumfang: max. 1 Seite.
- Mitwirkungspflichten des Auftraggebers10%
Benennung und Aufwandsschätzung der geforderten Mitwirkungsleistungen des Auftraggebers in Relation zum eigenen Leistungsumfang. Darstellungsumfang: max. 1 Seite.
- Berücksichtigung anerkannter Standards20%
Skizze der Berücksichtigung anerkannter Standards (z.B. COBIT, ITIL, ISO, BSI) bei Erarbeitung und Umsetzung der Konzeptionen, mit Begründung der Auswahl. Darstellungsumfang: 2-3 Seiten.
- Herausforderungen bei der Zentralisierung von IT25%
Darstellung typischer Herausforderungen bei der Zentralisierung von IT (Betriebsorganisation, Technologie, IT-Sicherheit), deren Risiken und resultierende Vorgehensweisen, unter Berücksichtigung von e-Akte, elektronischem Rechtsverkehr und zentralen Organisationsformen. Darstellungsumfang: 3 Seiten.
- Betriebskonzept IT-Infrastruktur und IT-Fachverfahren25%
Skizze eines Betriebskonzepts für IT-Infrastruktur und ein (fiktives) IT-Fachverfahren mit Betrieb in einer zentral administrierten IT-Sicherheitsinfrastruktur anhand einer erläuterten Gliederung. Darstellungsumfang: 4-6 Seiten.
Erweiterte Richtwertmethode: Kennzahl = Leistungspunkte / Tagessatz mit Schwankungsbereich von 10%. Leistungspunkte werden durch Multiplikation der Bewertungspunkte (0-10) mit der Gewichtungspunktzahl ermittelt. Gesamtgewichtungspunktzahl = 100, maximal 1000 Leistungspunkte erreichbar. Mindestens 500 Leistungspunkte für eine Auftragsvergabe erforderlich.
Leistungsumfang
Aus den Vergabeunterlagen
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Leistungsumfang
Aus den Vergabeunterlagen
Kernleistung: Beratung und Umsetzungsbegleitung
Der Auftragnehmer erbringt Unterstützungs- und Beratungsleistungen im Bereich Aufbau und Betrieb der IT-Infrastruktur der brandenburgischen Justiz. Dazu gehört die fachliche Begleitung der Umsetzung aller IT-Infrastruktur- und Betriebskonzepte, die qualitätssichernde Begleitung der Implementierungs- und Betriebsphase, die Unterstützung bei der Inbetriebnahme neuer Lösungen und Infrastrukturkomponenten sowie die Erstellung und Übergabe der notwendigen Betriebsdokumentation.
Zusammenarbeit, Qualitätssicherung und Standards
Enge fachliche Zusammenarbeit mit dem Fachbereich 3 'Infrastruktur & Basisdienste' des ZenIT. Sicherstellung der Einhaltung interner Vorgaben, Standards und Richtlinien. Unterstützung bei Definition und Durchsetzung von IT-Architektur- und Betriebsstandards. Erstellung und Pflege von Konzepten, Richtlinien und Dokumentationen. Anerkannte Standards wie ITIL, COBIT, ISO und BSI-Grundschutz sind zu berücksichtigen.
Weiterentwicklung und Optimierung
Erarbeitung von Anregungen zur Weiterentwicklung der Gesamtkonzeption der IT-Infrastruktur. Identifikation von Optimierungspotenzialen in den Bereichen Standardisierung, Zentralisierung, Automatisierung, Sicherheit und Betriebsstabilität. Erstellung von Machbarkeitsbewertungen, Variantenvergleichen und Empfehlungen sowie Vorbereitung und Koordination von Abnahmen.
Flankierende Aufgaben: Wissenstransfer und Berichterstattung
Wissenstransfer an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftraggebers. Regelmäßige Berichterstattung über Leistungsfortschritt und Risiken.
Qualitäts-, Dokumentations- und Formatanforderungen
Alle Leistungen sind auf hohem fachlichem Niveau unter Einhaltung aktueller Standards (ITIL, Sicherheitsstandards, Herstellervorgaben) zu erbringen. Die Leistungserbringung erfolgt vorrangig an Standorten des ZenIT in Potsdam und Brandenburg an der Havel; Remote-Arbeit ist nach Absprache möglich. Die Leistungen sind stundengenau zu dokumentieren (Leistungsnachweis mit Datum, Uhrzeit, Leistungsort und Aufgabe). Alle Ergebnisdokumentationen sind in deutscher Sprache sowie in MS-Office-Formaten (*.docx, *.xlsx, *.pptx) und PDF/PDF/A zu liefern.
Personeller Rahmen und Vertrag
Eingesetzte Berater/innen müssen über mehrjährige Praxiserfahrung in vergleichbaren Aufgabenfeldern (IT-Infrastruktur, Standardisierung, Betrieb) verfügen. Eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2) nach § 11 BbgSüG muss für die eingesetzten Personen möglich sein. Das Leistungskontingent umfasst 1.000 Personentage pro Vertragsjahr. Die Vertragslaufzeit beträgt initial 1 Jahr mit dreimaliger Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr; Kündigungsfrist 4 Wochen vor Ablauf. Personalwechsel sind 7 Kalendertage vorher schriftlich anzuzeigen. Vertragsgrundlage: EVB-IT-Dienstvertrag.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
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Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
Befähigung und Berufsausübung
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 12 Monate) oder Nachweis der Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis (z. B. Präqualifikation über das amtliche Verzeichnis der IHK).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (i. d. R. letzte abgeschlossene Geschäftsjahre). Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Angabe der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die für die Auftragsdurchführung eingesetzt werden sollen (ggf. anonymisiertes Profil). Angabe, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge vergeben werden sollen. Unternehmensbeschreibung (max. 4 Seiten Textteil). Darüber hinaus: Nachweis der fachlichen Eignung des eingesetzten Beratungspersonals über Beraterprofile mit mehrjähriger Praxiserfahrung in IT-Infrastruktur, Standardisierung und Betrieb.
Referenzen
Mindestens 3 Referenzen zu Implementierung und Betrieb größerer, zentral organisierter IT-Infrastrukturen, davon mindestens 1 Referenz im Bereich Justiz (Gerichte, Staatsanwaltschaften, Justizvollzug). Der Auftragsgegenstand der Referenzen muss innerhalb der letzten 3 Jahre liegen und in Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sein. Einzureichen über Formular 8.1.
Zuverlässigkeit, Sicherheit und Sprache
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) und Eigenerklärung Russlandbezug (Formular 4.5 EU). Verpflichtung zur Einhaltung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorgaben (DSGVO, BbgDSG) und zur Vertraulichkeit. Bereitschaft zur Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (Ü2) nach § 11 BbgSüG. Alle projektbezogenen Mitarbeitenden mit Kontakt zum Auftraggeber müssen Deutsch verhandlungssicher beherrschen. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
Mindestentgelt und vergaberechtliche Bedingungen (BbgVergG)
Verpflichtung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (BbgVergG), insbesondere Zahlung des Mindestentgelts nach § 6 Abs. 2 BbgVergG, Bereithaltung von Lohn- und Gehaltsunterlagen, Duldung von Stichprobenkontrollen und Weitergabe der Verpflichtungen an Nachunternehmer/Verleiher (Formulare 5.3 EU und ggf. 5.4 EU).
Bietergemeinschaften, Unteraufträge und Eignungsleihe
Bietergemeinschaften müssen einen bevollmächtigten Vertreter benennen; jedes Mitglied muss die einschlägigen Eignungsanforderungen erfüllen (Formular 4.2 EU). Beabsichtigte Unteraufträge nach § 36 VgV sind über Formular 4.3 EU zu erklären. Bei Eignungsleihe nach § 47 VgV sind zusätzlich Formular 4.3 EU und Formular 4.4 EU (Verpflichtungserklärung) einzureichen.
Formale Angebotsanforderungen
Angebotsabgabe in deutscher Sprache, elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur/Siegel) oder schriftlich in verschlossenem, gekennzeichnetem Umschlag mit Angebotskennzettel (Formular 3.2 EU). Nebenangebote sind nicht zugelassen. Änderungen und Berichtigungen sind bis zum Ende der Angebotsfrist in entsprechender Form einzureichen.
Implementierung und Betrieb größerer, zentral organisierter IT-Infrastrukturen; mindestens eine Referenz aus dem Bereich Justiz (Gerichte, Staatsanwaltschaften, Justizvollzug)
Vergleichbarkeit in Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag; einzureichen über Formular 8.1 (Auftraggeber, Branche, Projektlaufzeit, Auftragsvolumen in € und Arbeitstagen, Projektbeschreibung)
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
Details
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
Median rund 15 Angebote.
Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
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Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
- 1Bechtle GmbH & Co. KG2 ähnliche Ausschreibungen gewonnen
- 2Sopra Financial Technology GmbH2 ähnliche Ausschreibungen gewonnen
- 3Fsas Technologies GmbH Dresden1 ähnliche Ausschreibung gewonnen
- 4SoftEd Systems GmbH1 ähnliche Ausschreibung gewonnen
- 5Randstad Professional Consulting GmbH1 ähnliche Ausschreibung gewonnen
Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
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Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
- Angebotsschreiben (Formular 3.3 EU) – vollständig ausfüllen und unterzeichnenPflichtzentrales Angebotsformular
- Zusammenstellung Angebotsunterlagen (Formular 3.4 EU) – alle geforderten Anlagen auflistenPflichtdient als Inhaltsverzeichnis des Angebots
- Information nach EU-DSGVO (Formular 3.11 EU)PflichtDatenschutzhinweis
- Angebotskennzettel (Formular 3.2 EU) auf den Umschlag aufbringen (bei schriftlicher Abgabe)Pflichtnur bei papierhafter Einreichung nötig
- Präqualifikationsdaten (Zugriffscode/Registrierungsnummer) angeben, falls präqualifiziertoptionalQuelle: amtliches Verzeichnis der IHK
- Kartellerklärung (falls zutreffend)optional
- Erklärung zur Berücksichtigung aktualisierter Vergabeunterlagen auf dem Vergabemarktplatz BbgPflicht
- Erklärung zur Verpflichtung des eingesetzten Personals nach dem VerpflichtungsgesetzPflicht
- Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU)Pflicht§§ 123, 124 GWB
- Eigenerklärung Russlandbezug (Formular 4.5 EU)Pflicht
- Nachweis der Eintragung in Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 12 Monate)Pflichtz. B. Handelsregisterauszug
- Erklärung über Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des AuftragsPflichti. d. R. letzte 3 Geschäftsjahre
- Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Personen-, Sach- und Vermögensschäden) mit angemessenen DeckungssummenPflicht
- Angabe der technischen Fachkräfte (ggf. anonymisierte Profile)Pflicht
- Angabe, welche Teile als Unteraufträge vergeben werden sollenPflicht
- Beschreibung des Unternehmens (max. 4 Seiten Textteil)PflichtAufbau, Organisation, Leistungsspektrum
- Mindestens 3 Referenzen zu Implementierung und Betrieb großer, zentral organisierter IT-Infrastrukturen einreichen (Formular 8.1)Pflichtmind. 1 Referenz aus der Justiz; Auftragsgegenstand innerhalb der letzten 3 Jahre
- Beraterprofile mit mehrjähriger Praxiserfahrung in IT-Infrastruktur, Standardisierung und BetriebPflichtNachweis der fachlichen Eignung des eingesetzten Personals
- Erklärung Bereitschaft erweiterte Sicherheitsüberprüfung Ü2 nach § 11 BbgSÜGPflichtbetrifft eingesetztes Personal
- Nachweis verhandlungssicherer Deutschkenntnisse aller projektbezogenen MitarbeitendenPflicht
- Bietergemeinschaftserklärung (Formular 4.2 EU) – falls Bietergemeinschaftoptionalbevollmächtigter Vertreter benennen
- Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (Formular 4.3 EU) – falls zutreffendoptional§ 36 VgV bzw. § 47 VgV
- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) – falls Eignungsleiheoptionalinkl. Eigenerklärung Ausschlussgründe Formular 4.1 EU
- Muster Verpflichtung (Anlage 8.2)optional
- Ergänzende Vergabebedingung BbgVergG (Formular 5.1 EU)Pflicht
- Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen BbgVergG (Formular 5.3 EU) – unterzeichnetPflichtohne Unterschrift = unvollständiges Angebot
- Vereinbarung Mindestanforderungen Nachunternehmer/Verleiher (Formular 5.4 EU) – falls Nachunternehmer eingesetzt werdenoptionalggf. nachreichbar bei späterem Einverständnis
- Vertragsbedingungen Lohngleit- und Preisanpassungsklausel (Formular 5.2 EU)Pflicht
- Zusätzliche Vertragsbedingungen des Landes Brandenburg (Formular 6.1)Pflicht
- VOL Teil B (Formular 6.2)Pflicht
- Bewerbungsbedingungen (Formular 6.3) und Bewerbungsbedingungen eVergabe (Formular 6.4)Pflicht
- Bieterinformationen Vergabemarktplatz (Formular 6.5)Pflicht
- EVB-IT Dienstleistungs-AGB (Formular 6.6) zur Kenntnis nehmenPflichtwird Vertragsbestandteil
- EVB-IT Dienstvertragsentwurf (Formular 7.3) – Tagessatz eintragenPflichtauf Basis 8 Arbeitsstunden = 1 Personentag; inkl. Reise-, Neben- und Nachbearbeitungskosten
- Muster Leistungsnachweis (Anlage 8.3) zur Kenntnis nehmenPflichtstundengenaue Dokumentation
- Beschreibung innovativer Maßnahmen im Unternehmen (max. 1 Seite)PflichtWertung 5 Pkt.
- Beschreibung umweltbezogener Maßnahmen (max. 1 Seite)PflichtWertung 5 Pkt.
- Beschreibung Weiterbildungsmaßnahmen inkl. Ø-Ausgaben/Kopf/Jahr (max. 1 Seite)PflichtWertung 10 Pkt.
- Beschreibung der Mitwirkungspflichten des Auftraggebers und Schätzung des personellen Mitwirkungsaufwands (max. 1 Seite)PflichtWertung 10 Pkt.
- Berücksichtigung anerkannter Standards (COBIT, ITIL, ISO, BSI) bei Konzeptionen (2–3 Seiten)PflichtWertung 20 Pkt.
- Beschreibung typischer Herausforderungen bei IT-Zentralisierung (Betriebsorganisation, Technologie, IT-Sicherheit), Risiken und Vorgehensweisen (3 Seiten)PflichtWertung 25 Pkt.
- Skizzierung eines Betriebskonzepts für IT-Infrastruktur und IT-Fachverfahren (4–6 Seiten)PflichtWertung 25 Pkt.
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