Ausschreibungen Messgeräte

Vergabe-Nr.: 2612000111 - Errichtung Grundwassermessstellen (GWM) Altlastenmonitoring Ostsachsen (OS) und Brandenburg (BB)

LMBV mbH, Einkauf Lausitz, Knappenstraße 1, 01968 SenftenbergBrandenburg (01979 Lauchhammer, 01993 Schipkau) und Sachsen (02977 Knappenrode, 02997 Laubusch, 02999 Lohsa), BrandenburgFrist: (in 12 Tagen)

Zusammenfassung

Die LMBV mbH schreibt den Bau von insgesamt 8 Grundwassermessstellen (GWM) aus: 5 Stück an 3 Standorten in Ostsachsen (Knappenrode, Laubusch, Lohsa) und 3 Stück in Brandenburg (Lauchhammer, Schipkau). Die Maßnahme dient der Überwachung von Altlasten an ehemaligen Tagebau- und Veredlungsstandorten im Lausitzer Revier.

Was ist zu tun?

Das ausführende Bohrunternehmen bohrt die Messstellen (Trockenbohrung, ca. 9–19 m tief), baut sie zu vollwertigen Grundwassermessstellen aus, pumpt sie klar, vermisst sie geodätisch und geophysikalisch und übergibt die komplette Dokumentation.

Wichtige Anforderungen:

  • Gültige DVGW W 120-1 Zertifizierung des Bohrunternehmens (Anforderungsgruppen A 2 und B 2)
  • Mindestens 1 prüfbare Referenz über Herstellung von GWM bis DN 125 mm aus den letzten 5 Jahren
  • Maßnahme steht unter Bergaufsicht (Bundesberggesetz, Bergverordnungen)
  • Vertragsgrundlage: VOB/B

Rahmenbedingungen:

  • Angebotsfrist: 29.06.2026, 10:00 Uhr
  • Ausführung: 01.09.2026 – 31.12.2026 (ca. 4 Monate)
  • Einreichung: elektronisch über das LMBV-Bieterportal einkauf.lmbv.de
Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Noch 12 Tage bis zur Angebotsfrist
Termin / Frist
20262027
JUNJULAUGSEPOKTNOVDEZJANFEB
Veröffentlichung
Bieterfragen-Frist
Angebotsfrist
Angebotsöffnung
Bindefrist
Vertragserfüllungssicherheit
Vertragsbeginn
Vertragslaufzeit
Klarpumpen
Geophysikalisches Gutachten
Vertragsende
Mängelansprüche (Verjährung)
bis 2030
Bautagebuch-Übergabe
Teilabnahme
Endabnahme
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis: Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

Formblatt 211 (Pkt. 7) gibt als Zuschlagskriterium ausschließlich den Preis an; die Wertung erfolgt über die Wertungssumme. Keine weiteren Zuschlagskriterien (z.B. Formblatt 'Zuschlagskriterien') sind in den vorliegenden Unterlagen definiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Bohr- und Messstellenerrichtung

Bohrungen (8 Stück, Trockenbohrverfahren, vertikal, verrohrt):

  • Mindestbohrendurchmesser 324 mm (bzw. 273 mm) bzw. Ø 325 mm je nach Standort
  • Teufe: 9–19 m unter Geländeoberkante (standortspezifisch)
  • Durchgehende Bodenprobenahme nach DIN EN ISO 22475-1
  • Ggf. Entnahme und Untersuchung von Bodenproben / ungestörten Linerkernproben

Ausbau zu GWM:

  • Schutzrohr DN 150
  • Ausbaudurchmesser 125 mm HDPE
  • Filterrohr Edelstahl-Wickeldraht oder PEHD, Filterlänge 2 m
  • Sumpfrohr 2 m
  • Ringraumverfüllung mit Filtersand, Gegenfilter, Füllsand und Tonsperren
  • Überflurabschluss mit Betonplatte, Messstellenkopf

Ersatz für defekte Bestandsmessstellen an den Standorten Knappenrode, Laubusch, Lohsa (alle Sachsen) und Litschen/Driewitz (Sachsen).

Standorte

Brandenburg (3 GWM):

  • D372 – Müllkippe Lauchhammer-Ost (Lichterfeld), GWM 003839(71I), Tiefe 18 m
  • D373 – Müllkippe Schipkau (Vogelbergstraße), GWM 003964(71J), Tiefe 19 m
  • DB17 – Restloch 38 'Kuthteich', GWM 003837(71I), Tiefe 10 m

Ostsachsen (5 GWM an 3 Standorten):

  • D038 – Industriemülldeponie Knappenrode, GWM 006863(73N), Ersatz für GWM 6112, Tiefe 13 m
  • 034A – Holztränke/Sägewerk Laubusch, GWM 006867(72L), Ersatz für GWM 239, Tiefe 11 m
  • D041 – Müllkippe Lohsa (Schacht 6), GWM 006864(73O), Ersatz für GWM 6283, Tiefe 12 m
  • D042 – Müllkippe Lohsa (Markscheiderei), GWM 006865(74O), Ersatz für GWM 6284, Tiefe 9 m
  • D045 – Müllkippe Litschen (Driewitz), GWM 006866(74O), Ersatz für GWM 6288, Tiefe 9 m

Klarpumpen und Entsandung

  • Entfernung der Auflandung
  • Klarpumpen bis sediment-/rückstandsfrei (Spülung bis Restsandgehalt < 0,3 g/m³)
  • Spätestens 14 Tage nach Errichtung der GWM (bzw. 48 Stunden bei Spülbohrungen)
  • Pumpversuch bis mindestens 2-facher Filtervolumenaustausch + 30 Minuten stationärer Zustand
  • Optional: Kurzpumpversuch laut LV

Vermessung und geophysikalische Ausbaukontrolle

  • Geodätische Absteckung, Lage- und Höhenfestpunkte, Endaufmaß nach Markscheider Bergverordnung (RD83 / DHHN2016, ggf. ETRS89/DHHN2016)
  • Videokamerabefahrung der Messstellen
  • Geophysikalische Messungen: SGL, RGG.D, FEL, IL, CAL
  • Zwischenauswertung sofort, Enddokumentation 4 Wochen nach Abschluss der letzten Messungen (inkl. Plots, DVD, Videoprints)

Dokumentation und Abnahme

Mit dem Angebot bzw. nach Auftragserteilung zu erstellen:

  • Bauzeitenplan (monatlich leistungsbezogen untersetzt)
  • Schichtenverzeichnisse nach DIN 4022/4023 (Papier + GeoDIN 6.0+)
  • Bohrprofil, Ausbauzeichnung, Messstellenpass (Zertifikat)
  • Ergebnisprotokoll Klarpumpen, ggf. Kurzpumpversuchs-Auswertung
  • Mengenangaben verbauter Materialien, Fotos, Pumpprotokoll, Berichte
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokument (SGD) gem. ABBergV und ArbSchG
  • Bautagebuch (täglich, Übergabe an AG spätestens 10 Tage nach Maßnahmenende)
  • Abschlussdokumentation der erbrachten Leistungen im Vertragszeitraum
  • Lieferscheine für alle Einbau- und Verfüllstoffe (zur Prüfung)

Abnahme:

  • Dokumentation 14 Tage vor Abnahmeverlangen zur Prüfung einreichen
  • Teilabnahme spätestens 1 Monat nach Beendigung des Klarpumpens
  • Endabnahme spätestens 1 Monat nach Teilabnahme
  • Meldepflicht Bohrfortschritt: täglich bis 09:00 Uhr an AG und Geologen

Baustelleneinrichtung und Vorarbeiten

  • Baustelleneinrichtung (Einrichten, Vorhalten, Rückbau, Transport, Medienversorgung, Sicherungsmaßnahmen, Baufeldfreimachung, Beweissicherung, Bohranzeige LBGR online)
  • Einholen der Schachtscheine bei LMBV-Markscheiderei und zuständigen Rechtsträgern
  • Kampfmittelrecherche und Kampfmittelfreigabe (durch zugelassenes Fachunternehmen)
  • Befahrungsgenehmigungen für Waldflächen (bei Waldbrandgefahrenstufen) und Zuwegungen
  • Beweissicherung des Ist-Zustands vor Arbeitsbeginn (mit AG)
  • Baustellenberäumung und Wiederherstellung des Ursprungszustands

Rechtliche und technische Rahmenbedingungen

  • Maßnahme steht unter Bergaufsicht
  • Vertragsgrundlage: VOB/B
  • Standards: DVGW W 120-1 (Anforderungsgruppen A 2 und B 2)
  • Zu beachten: Bundesberggesetz (BBergG), Allgemeine Bundesbergverordnung (ABBergV), Gesundheitsschutz-Bergverordnung (GesBergV), Landesbergverordnungen BVOASi, VOB/C, DIN, DVGW, ArbSchG, ABBergV
  • Verantwortliche Person vor Ort nach § 59 BBergG (Fachkunde, Zuverlässigkeit, körperliche Eignung)
  • Vermesser: vermessungstechnische Ausbildung + mind. 2 Jahre Tätigkeit (Nachweis vor Beginn; gilt auch für Nachunternehmer)

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung (Fachkundenachweis)

  • DVGW W 120-1 Zertifizierung des ausführenden Bohrunternehmens (Anforderungsgruppen A 2 und B 2) – Nachweis ist dem Angebot beizufügen
  • Mindestens 1 prüfbare Referenz über Herstellung von Grundwassermessstellen bis DN 125 mm aus den letzten 5 Jahren (bei engerer Wahl ggf. 3 Referenznachweise mit voller Detailtiefe)
  • Technisches Personal für Leitung und Aufsicht (Formblatt 'LMBV-Auf-Pers')
  • Verantwortliche Person vor Ort gemäß § 59 BBergG: Fachkunde, Zuverlässigkeit, körperliche Eignung – Bestätigung mit Anlage 2 zu T/A/8/24
  • Vermesser-Qualifikation: vermessungstechnische Ausbildung + mindestens 2-jährige Tätigkeit (gilt auch für Nachunternehmer)

Unternehmensbezogene Eignung

  • Präqualifikation bevorzugt: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (mit ggf. auftragsspezifischen Einzelnachweisen)
  • Alternative ohne PQ: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124)
  • Vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren
  • Arbeitskräfte: erforderliches Personal für die Ausführung verfügbar; bei engerer Wahl: durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre (gegliedert nach Lohngruppen, Leitungspersonal separat)
  • Registereintragungen: Gewerbeanmeldung, Handwerksrolle bzw. IHK-Eintragung
  • Kein Insolvenzverfahren beantragt, eröffnet oder mangels Masse abgelehnt; keine Liquidation
  • Keine schweren Verfehlungen gem. § 6e EU VOB/A (keine Verurteilung wegen Verstößen mit Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 € in den letzten 2 Jahren)
  • Steuern & Abgaben ordnungsgemäß erfüllt
  • Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

  • Nachunternehmer: präqualifiziert oder Eignungsnachweis; bei PQ: Angabe der Listennummer; Art und Umfang der NU-Leistungen im Angebot (Formblatt 233); Namen der NU bereits bei Angebotsabgabe
  • Auf Verlangen: Eignungsnachweise der Nachunternehmer (z. B. 3 Referenznachweise), Formblatt 126 (Sicherheitsauskunft)
  • Bietergemeinschaften: Erklärung aller Mitglieder in Textform (Formblatt 234); bevollmächtigter Vertreter; gesamtschuldnerische Haftung

Sprache und Form

  • Angebote in deutscher Sprache
  • Fremdsprachige Bescheinigungen mit deutscher Übersetzung
  • Vordrucke der Vergabestelle sind zu verwenden
  • Alle Eintragungen dokumentenecht
  • Preise in Euro, maximal 3 Nachkommastellen, ohne USt.
  • Keine Mischkalkulationen (Ausschlussgrund)
Referenzprojekte
mindestens 1 prüfbare Referenz (bei engerer Wahl ggf. 3 Referenznachweise mit voller Detailtiefe) ReferenzenZeitraum: letzte 5 Jahre ab Tag der BekanntmachungVolumen: nicht spezifiziert

Herstellung von Grundwassermessstellen bis DN 125 mm (5 Zoll)

Referenz muss enthalten: Art der Leistung, Ausführungszeitraum, Auftraggeber. Bei engerer Wahl zusätzlich: Ansprechpartner, Auftragssumme, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben

4–10Angebote erwartet
Mittlere Konkurrenz

Median rund 6 Angebote.

Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 26%4–10 · 48%11+ · 27%

Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben

Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Angebotskern (Formblätter VHB-Bund)7
  • Formblatt 213 – Angebotsschreiben (unterschrieben)Pflicht
    Vordrucke der Vergabestelle verwenden, in deutscher Sprache, dokumentenecht ausfüllen.
  • Leistungsverzeichnis mit Preisen (Langfassung verbindlich)Pflicht
    Alle Preise in EUR, max. 3 Nachkommastellen, ohne USt. Keine Mischkalkulationen.
  • Formblatt 221 oder 222 – Angaben zur PreisermittlungPflicht
    Je nach gewählter Kalkulationsmethode (mit/ohne Verrechnungslohn).
  • Formblatt 224 – Lohngleitklausel (Berechnung des Änderungssatzes)Pflicht
  • Formblatt 233 – Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Art und Umfang, Namen der NU bereits bei Angebotsabgabe)Pflicht
  • Formblatt 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (falls zutreffend)optional
    Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
  • Formblatt 248 – Erklärung zur Verwendung von HolzproduktenPflicht
Eignungsnachweise6
  • Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) ODER Nachweis der Präqualifikation (PQ-Nummer)Pflicht
    Präqualifizierte Unternehmen bevorzugt – Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
  • DVGW W 120-1 Zertifikat des ausführenden Bohrunternehmens (Anforderungsgruppen A 2 und B 2)Pflicht
    Zertifikat dem Angebot beifügen – Pflichtnachweis.
  • Mindestens 1 prüfbare Referenz: Herstellung von Grundwassermessstellen bis DN 125 mm aus den letzten 5 JahrenPflicht
    Referenz muss enthalten: Art der Leistung, Ausführungszeitraum, Auftraggeber.
  • Formblatt 'LMBV-Auf-Pers' – Technisches Personal für Leitung/AufsichtPflicht
  • KMU-Erklärung (JA/NEIN)Pflicht
  • Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung (Formblatt 125)Pflicht
Technische Unterlagen6
  • Bauzeitenplan (monatlich leistungsbezogen untersetzt)Pflicht
    Vor Baustelleneröffnung einzureichen.
  • Beschreibung der Technologien zur LeistungserbringungPflicht
  • Zertifikate/Herkunftsnachweise für alle EinbaumaterialienPflicht
    Vor Einbau vorzulegen; keine Montage ohne AG-Zustimmung.
  • Entsorgungskonzept mit Benennung der Entsorgungsanlagen und Genehmigungen je AbfallartPflicht
  • LMBV-spezifische Formulare (LMBV-NT-Anzeige/Angebot_Bau, LMBV-Anlage 1.2b, LMBV-Merkblatt I und II)Pflicht
  • Erklärung zur Aufsichtsperson des AN (Anlage 2 zu T/A/8/24)Pflicht
Unterlagen auf Verlangen der Vergabestelle (nach Angebotsabgabe)7
  • Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreiseoptional
  • Formblatt 126 – Sicherheitsauskunft/Verpflichtungserklärung für Nachunternehmeroptional
  • Eignungsnachweise der Nachunternehmer (inkl. 3 Referenznachweise mit Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzten Arbeitskräften)optional
  • Urkalkulation / Preisermittlungsgrundlagenoptional
    Wird für Preiskontrolle geöffnet, dann wieder verschlossen.
  • Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre (gegliedert nach Lohngruppen)optional
  • Gewerbeanmeldung, Handwerksrolle bzw. IHK-Eintragungoptional
  • Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt, § 48b EStG, Berufsgenossenschaft, Krankenkassen mit Beschäftigtenzahl)optional
Angebotsumschlag / Kennzeichnung3
  • Angebot mit dem bereitgestellten Adressaufkleber (Vergabe-Nr. 2612000111) kennzeichnenPflicht
  • Bieterinformationen auf einkauf.lmbv.de regelmäßig abrufen und dem Angebot beifügenPflicht
    Bieteranfragen bis spätestens 8 Kalendertage vor Eröffnungstermin stellen.
  • Bestätigung, dass keine Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen wurdenPflicht

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