Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum geht's?
Es werden zwei stationäre Netzersatzanlagen (Notstromaggregate) für die unterirdische Energiezentrale des Deutschen Bundestages in Berlin installiert. Jede Anlage leistet 2.500 kVA und übernimmt bei Stromausfall die komplette Stromversorgung des Gebäudes SHEZ, des Gebäudes SH04 sowie zehn weiterer Liegenschaften.
Was muss geliefert werden?
Die Auftragnehmer liefern und installieren die komplette Notstrom-Infrastruktur: die beiden Netzersatzanlagen, Vorratstanks (je 30.000 Liter Heizöl), Tagestanks, Kraftstoffreinigung, Schmierölversorgung, Kühlkreisläufe, Abgasanlagen über das Dach, Lüftung sowie die Steuerschränke. Inklusive Werksabnahme und 24-Stunden-Lastlauf vor Ort.
Ablauf:
Hinweis: Dies ist ein reines Vertrags-/Ausführungsdokument-Paket. Die genauen Angebotsfristen, Eignungs- und Zuschlagskriterien sind in den übrigen Vergabeunterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Bewerbungsbedingungen) zu finden.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGeltungsbereich und funktionale Verbindung
Die Leistung umfasst zwei Lose (Los 1 = SH04, Los 2 = SHEZ). Beide Lose sind funktional untrennbar miteinander verbunden und werden gemeinsam abgenommen.
Allgemeine Ausführungsanforderungen für alle Lose:
Kommunikation und Dokumentation
Es sind die Projektkommunikationssysteme PKMS und BSCW zu nutzen. Die Baudokumentation ist laufend zu führen. Nachtragsangebote sind innerhalb von 5 Werktagen nach Erhalt anzunehmen oder zu prüfen.
Allgemeine Schnittstellen (NICHT Bestandteil der Leistung)
Folgende Gewerke sind nicht Teil der ausgeschriebenen Leistung, erfordern aber eine Schnittstellenabstimmung:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAusschlusskriterium: Russlandbezug (gilt für alle Lose)
Gemäß EU-Verordnung 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nicht an Bieter vergeben werden, die einen Bezug zu Russland aufweisen. Ein Bezug liegt vor bei:
Betrifft das eigene Unternehmen, Nachunternehmer und Lieferanten. Bei Inanspruchnahme von Kapazitäten Russland-bezogener Unternehmen muss deren Leistungsanteil ≤10% der Auftragssumme betragen (mit Angabe der betroffenen Unternehmen).