Elektroarbeiten-PV Anlage
Zusammenfassung
Öffentliche Ausschreibung der Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg (Staatliches Hochbauamt Stuttgart) für die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage (ca. 114 kWp, 248 Module) auf dem Satteldach von Gebäude 3 der Theodor-Heuss-Kaserne in Stuttgart-Bad Cannstatt.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen ein einzelnes Los mit folgenden Hauptbestandteilen:
- Gerüstbau (Arbeits- und Schutzgerüst inkl. Zugangslösungen)
- Dacharbeiten (Sicherheitsdachhaken, Aufnehmen/Wiedereindecken von Dachziegeln, Dachdurchführungen)
- Äußerer Blitzschutz (Fangleitungen, Fangstangen, Ableitungen, Potentialausgleich)
- Photovoltaik (Module, Wechselrichter, Generator-Anschlusskästen, DC-Verkabelung, Brandschottungen)
- Elektroinstallation (Erdung, Haupt- und Unterverteilungen, Kabeltrassen, Beleuchtung, Schalter/Steckdosen, Brandschutzabschottungen, EDV-/LWL-Netz)
- Feuerwehr-Not-Aus-Schaltung (PV-Aus-Taster am Gebäudezugang)
- Netzanschluss, Inbetriebnahme, Dokumentation und Einweisung
Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb der Bundeswehrliegenschaft und unterliegen besonderen Sicherheitsanforderungen (Zugangskontrolle, Staatenliste).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Details
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
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Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
- Preis (Wertungssumme)100%
Zuschlagskriterium Preis; ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbeträgen aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den Vergabeunterlagen
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Leistungsumfang
Aus den Vergabeunterlagen
Gerüstbau und Dachvorbereitung
- Außengerüst als Standgerüst/Arbeits- und Schutzgerüst (Lastklasse 3, ca. 185 m Länge × 20 m Höhe) mit Schutznetzen, Treppenaufgängen, Überbrückungen und Fußgängertunnel
- Gebrauchsüberlassung des Gerüsts über die Bauzeit
- Gerüstankerlöcher nach Gebrauch fachgerecht schließen
- Sicherheitsdachhaken (Typ B, 90 Stück) montieren
- Dachziegel aufnehmen und wieder eindecken (ca. 620 Stück), für PV-Haken ausfräsen/ausklinken, beschädigte Ziegel (ca. 40 Stück) austauschen
- Dachdurchführungsziegel mit Manschette/Dichtung (6 Stück) setzen
- Visuelle Prüfung der Dachdeckung vor Montagebeginn; erkennbare Schäden melden
- Mustervorlage der Dachdurchführungsziegel vor Einbau zur Prüfung vorlegen
Blitzschutz
- Fangleitung (Al Rd 10, ca. 200 m) mit Dachleitungshaltern (200 Stück)
- Fangstangen (10 × 1000 mm, 12 × 1500 mm)
- Ableitung (Al Kunststoffmantel, 20 m)
- Klemmen, Verbinder, Ausdehnungsstücke, Potentialausgleich
- Prüfung und Messbericht nach DIN 18014 / DIN EN IEC 62305-3
Photovoltaik-Anlage (DC-Seite)
- 248 monokristalline Glas-Glas-Module, 460 Wp, TOPCon-Halbzellen, max. 1780 × 1150 × 40 mm, max. 25 kg/Stück
- Montagesystem: Kreuzschienenverbund aus Aluminium für Schrägdach, waagrechte Modulmontage, Dachhaken mit 3-fach-Verstellbarkeit, Achsmaß 80 cm (Fläche ca. 560 m²)
- 1 Multi-String-Wechselrichter, 3-phasig, AC-Bemessungsleistung mind. 100 kW, 6 MPP-Tracker, Eingangsspannung 250–1100 V, IP66, Wirkungsgrad ≥ 98 %
- 2 PV-Generator-Anschlusskästen mit Überspannungsableitern Klasse 2 und DC-Lasttrennschaltern mit Fernauslösung
- DC-Lasttrennschalter (8 Stück)
- Solarkabel: 1700 m 1×6 mm², 820 m 1×10 mm²; 124 PV-DC-Kupplungsstecker und -buchsen
- Materialtransport auf ca. 15 m hohe Schrägdachfläche inkl. Kran und Genehmigungen
- DC-Komponenten normgerecht beschriften (Warnschilder, Stringnummern, DC+ rot / DC− schwarz)
- Anschluss an Blitzschutz und Netz; Brandschottungen
Elektroinstallation
- Erdung und Potentialausgleich: Potentialausgleichsschienen, Erdungsbandrohrschellen, H07V-K 1×6 und 1×10 (grün/gelb), NYY-J 1×16, 1×25, 1×35
- Installationsleitungen: NYM-J 3×2,5, 5×2,5, 7×2,5; Kabel NYCWY 4×95 SM/50; NYY-J 5×2,5, 1×16 RE, 1×25 RM, 1×120 RM; NYY-O 1×120; Steuerleitungen YSLY-JZ
- Verlegesysteme: Stahl verzinkte Installationsrohre (AD 20/25/32/50 mm), Kabelkanäle (Kunststoff halogenfrei), gelochte/ungelochte Kabelrinnen (H 60 mm, B 100/200/300 mm) inkl. Bögen, T-Abzweige, Gelenkstücke, Ausleger, Stiele; C-Profilschienen 35×16 mm, Bügelschellen (Spannbereiche 16–46 mm); Steigleitern
- Brandschutz-Kabelkanal I 90 nach DIN 4102-11 aus rostfreiem Stahl, Außenecken, Wandanschlusskragen, Etagen, Abschlusskappen, Flachwinkel (auf WDVS-Fassade)
- Schalter und Steckdosen (einheitliches Fabrikat-Programm, AP): Wippschalter, Schutzkontaktsteckdosen, CEE-Steckdosen 5-polig 16 A 230/400 V, Geräteanschlussdosen, Verbindungsdosen
- Installationsverteiler (Stahl, AP), Verteiler-Standschrank 19 Zoll, inkl. Reihenklemmen, RCBO, NH-Sicherungslasttrennschalter, Überspannungsschutz Typ 1/2/3
- Beleuchtung: LED-Anbauleuchten rechteckig IP65 mit Kettenpendel-Aufhängung
- Kabelanschlussarbeiten an bauseitig beigestellte Betriebsmittel
- Durchbrucharbeiten: Wand-/Deckendurchbrüche in Stahlbeton (Ø 100–200 mm), Kernbohrungen (Ø 50–100 mm, Tiefe 17,5–20 cm), Schlitze in Mauerziegel, Aussparungen in Gitterrosten (ca. 300×150 mm); Schlitze/Fehlstellen mit Zement-Normalputzmörtel schließen
- Aussparungen und Anpassungen vor Ort sind in den Einheitspreis einzurechnen
Netzanschluss, Messwandlerschrank und Überwachung
- PV-Wandlermessschrank (Zählerfeld, netzseitiger Anschlussraum NAR, Raum für Zusatzanwendungen RfZ, anlagenseitiger Anschlussraum AAR)
- Netz- und Anlagenschutz zEKS-konform
- Drehstromzähler wandlermessend, MID-geeicht
- Datenlogger zur Anlagenüberwachung bis 200 kWp (16 GB Speicher, RS485, Ethernet, CAN)
- Fernschaltsystem
- LWL-I/O-Übertragungssystem bidirektional, Singlemode OS2, inkl. SFP-Modulen
- EZA-Regler für PV-Anlage
- Anmeldung beim Netzbetreiber inkl. Netzverträglichkeitsprüfung
- Inbetriebnahme gemeinsam mit dem Netzbetreiber inkl. Messprotokollen
Feuerwehr-Not-Aus-Schaltung
- PV-Aus-Taster (Feuerwehr-Not-Aus-Schaltung) in Metall-Einbaugehäuse IP 69 K
- Montageort am Gebäudezugang
- Abstimmung und Inbetriebnahme gemeinsam mit der Feuerwehr Stuttgart
- Einhaltung der Richtlinien der Feuerwehr Stuttgart (Beschriftung, Schlüssel-Prozedere)
EDV- und Kommunikationsinfrastruktur
- LWL-Verteilerkasten, Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz, Kabelabfangschiene, Rangierpanel 19 Zoll, Potentialausgleichsschiene
- 19-Zoll-Patchfeld Kat. 7A, Patchfeld mit Spleißkassette (LWL)
- Konfektionierte Datenkabel Kat. 7A (AWG22, 2 m, GG45/RJ45)
- Patchkabel LWL OS2 (2 m, SCD)
- Außenkabel symmetrisch A-2YF(L)2Y, Installationskabel J-Y(St)Y (2×2×0,8 bis 20×2×0,8)
- LWL-Universalkabel Einmodenfaser U-DQ(ZN)BH 2×12
- Messungen LWL OS2 und Cu Permanent Link (Kalibrierbescheinigung der Messgeräte < 2 Jahre)
- Verbindungs- und Verteilungsdosen, Verteilerkasten symmetrisch
Dokumentation, Prüfung und Einweisung
- Thermographische Untersuchung aller PV-Generatoren mit Foto-Ergebnisprotokoll
- Montage- und Werkstattzeichnungen in deutscher Sprache: Installationspläne, Geländeplan (DIN A0), Dachaufsichtspläne, Modulpläne mit Registriernummern, Stringverschaltungspläne, Blockschaltpläne (DIN A3); Übergabe 3-fach (Ordner mit Register), gefaltet + Datenträger (PDF/DWG)
- Revisionsunterlagen (1-fach digital + 1-fach Papier, Zeichnungen farbig): E-CAD-Pläne, Stammdaten, Schema, SLD, Stringplan, Modulbelegungsplan, Lageplan, Geräteliste, Kabelverlegeplan DC/AC, Potentialausgleich; Formate .dxf, .dwg, .pdf via BITBW-Cloud-Link
- Prüfprotokolle: Sichtprüfung, elektrische Messungen DC/AC, Schutzpotentialausgleich, vollständiges PV-Messprotokoll (Polarität, Isolationswiderstand, Leerlaufspannung, Kurzschlussstrom)
- Sicherheitsdokumentation: Gefährdungsbeurteilung
- Betriebsanleitung: Bedienungsanleitung PV, Datenlogger-Zugangsdaten, Wartungsplan
- Nachweise/Zertifikate: Herstellerzertifikate, Konformitätserklärungen (CE/VDE), Netzanschlussbestätigung, Garantieurkunden
- Statischer Nachweis (Wind/Schnee), Fotos, Ertragsprognose (PVSol/PVSyst)
- Einweisung des Bauherrn ca. 2 Stunden vor Ort (inkl. An-/Abfahrt) mit gegengezeichnetem Protokoll
- PlanTeam-Server (PTS): Nutzung verpflichtend für projektbezogene Unterlagen und Kommunikation
- E-Rechnung über Zentralen Rechnungseingang BW im Format XRechnung oder EN 16931
Stundenlohnarbeiten und Abfallmanagement
- Stundenlohnarbeiten (Reservepositionen): Obermonteur, Elektriker, Arbeiter, Auszubildende/r — inkl. sämtlicher Lohnzulagen, Sozialkosten und Zuschläge
- Abfallentsorgung gemäß KrWG und Nachweisverordnung: Trennung und Erfassung der Bau- und Abbruchabfälle, Verwertung und Beseitigung über berechtigte Anlagen; Kosten der Verwertung in Einheitspreise eingerechnet, Beseitigungskosten benannt
- Keine asbesthaltigen Produkte; keine gefährlichen Stoffe gem. Gefahrstoffverordnung
- Wöchentliche Baustellenbesprechungen durch den Auftraggeber
- Arbeitszeit: werktags 07:00–16:00 Uhr, keine Wochenendarbeit (Regelfall)
- Wasser- und Energiekosten werden vom Auftraggeber übernommen
- Nachunternehmer und Lieferfirmen unterliegen denselben Zugangsbeschränkungen wie der Auftragnehmer
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
Details
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
Fachliche Eignung – Präqualifikation oder Eigenerklärung
Bieter müssen ihre Eignung nachweisen durch:
- Eintragung in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Nummer), ODER
- Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) für nicht präqualifizierte Unternehmen, ODER
- Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
Bei engerer Wahl sind die Erklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen in deutscher Sprache (oder mit Übersetzung) zu bestätigen.
Persönliche und rechtliche Eignung
- Registereintragung: Handelsregister und/oder Handwerksrolle und/oder IHK-Eintragungsnachweis (auf Verlangen)
- Kein Insolvenzverfahren oder Liquidation; ggf. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan
- Keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A
- Keine schweren Verstöße in den letzten 2 Jahren (Eintrag im Gewerbezentralregister mit Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze, Geldbuße > 2.500 €)
- Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen
- Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft
- Ab Auftragssumme ≥ 30.000 € fordert der Auftraggeber einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a GewO) an
Finanzielle und steuerliche Eignung
Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Umsatz-Deklaration der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (vergleichbare Bauleistungen)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (Bescheinigung in Steuersachen)
- Freistellungsbescheinigung § 48b EStG
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls beitragspflichtig)
- Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Lohnsummen
Personelle Eignung
- Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Arbeitskräfte der letzten 3 Kalenderjahre, aufgeschlüsselt nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal (auf Verlangen)
- Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte ist zu bestätigen
Referenzen
- 3 Referenznachweise vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren sind auf Verlangen vorzulegen, mit: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang (mit Mengen), eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung
- Bei Teilnahmewettbewerb ist eine Referenzliste beizufügen
Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
- Bietergemeinschaften: Erklärung aller Mitglieder in Textform (ARGE-Erklärung), Benennung eines Bevollmächtigten, gesamtschuldnerische Haftung; auf Verlangen unterschrieben oder qualifiziert elektronisch signiert
- Nachunternehmer: Art und Umfang der NU-Leistungen im Angebot angeben; auf Verlangen sind die Nachunternehmer namentlich zu benennen (Formblatt 233); PQ-Nachweis oder Erfüllung der PQ-Voraussetzungen ist auf Verlangen nachzuweisen
- Andere Unternehmen (Kapazitäten): Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten (Formblatt 235) beifügen, ggf. Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) auf Verlangen
Sicherheitsanforderungen Bundeswehr-Liegenschaft
- Staatenliste BMI beachten: keine Arbeitskräfte und keine Fahrzeuge aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken
- Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG): ggf. Umgang mit eingestuften Plänen gemäß Verschlusssachenanweisung (VSA)
- Firmenliste zwingend: vollständige Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Wohnsitz, Staatsangehörigkeit, Personalausweisnummer) und Fahrzeugdaten (polizeiliches Kennzeichen, Fahrzeugtyp) für alle eingesetzten Personen und Fahrzeuge
- Zutritt zur Liegenschaft: nur in der Firmenliste eingetragene Personen; Privatfahrzeuge außerhalb des Kasernengeländes
- Anmeldung von Firmen, Personen, Material und Geräten mindestens 5 Werktage vor Zutritt
Formale Angebotsanforderungen
- Angebotssprache: Deutsch
- Vorgeschriebene Vordrucke der Vergabestelle sind zu verwenden
- Form- und fristgerechte Einreichung bis zum Ablauf der Angebotsfrist
- Dokumentenechte Eintragungen
- Preise in Euro, max. 3 Nachkommastellen, ohne Umsatzsteuer; Umsatzsteuerbetrag am Schluss hinzufügen
- Nebenangebote: zugelassen unter Einhaltung der Mindestanforderungen, eindeutige Leistungsbeschreibung, Beibehaltung der Gliederung; Gleichwertigkeitsnachweis mit Angebotsabgabe
- Elektronischer Datenaustausch über GAEB-Schnittstelle DA XML; bei Abweichungen gilt die schriftliche Fassung
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
Details
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
Median rund 6 Angebote.
Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
Details
Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
Details
Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
- Angebotsschreiben (VHB 213) ausfüllen und unterschreibenPflichtAngebotsendsumme brutto eintragen; bei Instandhaltungsvertrag jährliche Vergütung angeben
- Preisnachlass ohne Bedingung (in %) angebenoptionalGilt nicht für Instandhaltungsangebot
- KMU-Status-Erklärung abgebenoptionalAngabe, ob kleines/mittleres Unternehmen
- Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung (VHB 244) abgebenPflicht
- Vertragsformular Instandhaltung mit Preisen beifügenoptionalFalls zutreffend
- Leistungsverzeichnis mit Preisen vollständig ausfüllen (alle Teilleistungen)PflichtVorgegebene Mengen nicht ändern; für jede Position Einheitspreis angeben
- Formblatt 221 (Zuschlagskalkulation) oder 222 (Kalkulation über Endsumme) ausfüllenPflichtPreisermittlungsformular wählen; Verrechnungslohn und Zuschläge angeben
- Formblatt 223 (Aufgliederung der Einheitspreise) ausfüllenPflichtTeilkosten je Mengeneinheit (Lohn, Stoff, Geräte, Sonstiges) offenlegen
- Formblatt 224 (Lohngleitklausel) beifügen, falls Änderungssatz angeboten wirdoptional
- Formblatt 225a (Stoffpreisgleitklausel) beifügen, falls zutreffendoptional
- Kupferpreis als Festpreis in den Einheitspreisen kalkulierenPflichtBetrifft alle Kabel- und Leitungspositionen
- Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (VHB 248) beifügenPflicht
- PQ-Nummer angeben ODER Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) ausfüllen ODER Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgebenPflichtEines von drei Nachweisformaten wählen
- Referenznachweise vorbereiten (3 Referenzen aus letzten 5 Jahren)optionalNur auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzte Arbeitskräfte
- Erklärung zu durchschnittlichen Arbeitskräften der letzten 3 Jahre (nach Lohngruppen)optionalNur auf Verlangen
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerkskarte/IHK-EintragoptionalNur auf Verlangen
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt, Berufsgenossenschaft)optionalNur auf Verlangen; BG-Bescheinigung mit Lohnsummen
- Freistellungsbescheinigung § 48b EStGoptionalNur auf Verlangen
- Ggf. rechtskräftig bestätigter InsolvenzplanoptionalFalls zutreffend, nur auf Verlangen
- Sicherheitsauskunft/Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (VHB 126)optionalNur auf Verlangen
- Verzeichnis Nachunternehmerleistungen (VHB 233) ausfüllenoptionalPflicht, wenn Teile an NU vergeben werden; Name des NU bereits bei Angebotsabgabe angeben
- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (VHB 236)optionalNur auf Verlangen
- Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (VHB 234) beifügenoptionalPflicht bei Bietergemeinschaften; gesamtschuldnerische Haftung, Bevollmächtigter
- Verzeichnis Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (VHB 235)optionalPflicht bei Nutzung von Kapazitäten Dritter
- Nebenangebote einreichen (falls vorhanden)optionalZugelassen; Mindestanforderungen erfüllen, Leistungen eindeutig beschreiben, Gliederung beibehalten
- Produktangaben/Datenblätter beifügen (für benannte Fabrikate)optionalAuf Verlangen der Vergabestelle
- Gleichwertigkeitsnachweis bei Nebenangeboten mit Angebotsabgabeoptional
- Muster für Dachdurchführungsziegel vor Montagebeginn vorlegenoptionalMit Herstellerangaben, Typ, Material, Farbe, Abmessungen, Einbausystem
- Brandschutz-Prüfzeugnisse für alle Bauteil-/BaustoffeigenschaftenoptionalBei Angebotsabgabe nachzuweisen
- Firmenliste einreichen (alle Personen, Fahrzeuge)PflichtName, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Wohnsitz, Staatsangehörigkeit, Personalausweisnummer; Fahrzeuge mit polizeilichem Kennzeichen und Fahrzeugtyp
- Staatenliste Bundeswehr (BMI) beachten – keine Arbeitskräfte/Fahrzeuge aus RisikostaatenPflichtZugangsbestimmungen der Liegenschaft
- Zutrittsanmeldung mindestens 5 Werktage vor BaustellenbeginnPflichtFirmen, Personen, Material und Geräte vorab anmelden
- Abfallwirtschaftliche Nachweise (VHB 241) bei abweichender EntsorgungslösungoptionalBerechtigung der Anlage, Betreiberbestätigung, ggf. Bestätigung Abfallwirtschaftsbehörde
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Lernen plus gGmbH Schloss Schönefeld
Frist:
PV-Anlagen 73-00751-2800-442
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau
Frist:
62-2026-381-EA - 1. BA - Photovoltaikanlage nach DIN 18382
Stadt Regensburg | Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken | Stadt Regensburg - Vergabeamt
Frist:
Verbandsgemeinde Ruwer; Neubau der Grundschule in Osburg
Verbandsgemeindeverwaltung Ruwer | Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer -
Frist:
Errichtung Photovoltaikanlage Realschule Wolfratshausen Photovoltaikanlage
Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen | Vergabekammer Südbayern
Frist:
Photovoltaikanlage
Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr | Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Frist:
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