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Klärwerk Neustadt an der Weinstraße in Lachen-Speyerdorf - Erneuerung der Überschusschlammeindickung

Stadt Neustadt an der WeinstraßeKlärwerk Neustadt an der Weinstraße in Lachen-Speyerdorf, Im Altenschemel 42A, 67435 Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-PfalzVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung der Stadt Neustadt an der Weinstraße für die Erneuerung der Überschussschlammeindickung (MÜSE) am Klärwerk im Ortsteil Lachen-Speyerdorf.

Was passiert konkret?

Die alte Schlammeindickung (Zentrifugen, Pumpen, Rohrleitungen, EMSR-Technik) wird vollständig zurückgebaut und durch eine neue, teil-redundante Anlage ersetzt. Dazu gehören zwei neue Eindickzentrifugen, Exzenterschneckenpumpen, eine Polymer-Flockungsmittel-Aufbereitungsanlage (pFMA), neue Rohrleitungen sowie eine komplett erneuerte Niederspannungs- und Automatisierungstechnik. Auch Bauarbeiten (Fundamente, Fliesen, Stahlbau) und Demontage/Entsorgung sind Teil des Auftrags.

Wichtig zu wissen:

Es gibt keine Lose – alles wird als ein einheitlicher Auftrag vergeben. Die Angebotsfrist endet am 30.07.2026 um 10:00 Uhr. Zuschlagskriterium ist der wirtschaftlich günstigste Projektkostenbarwert (KVR-Leitlinien). Zum Auftrag gehört auch ein 4-jähriger Wartungsvertrag für die Zentrifugen.

Bieter müssen u.a. nachweisen: 5 Referenzen über vergleichbare Zentrifugen-Projekte (> 30.000 EW, > 500.000 € brutto, letzte 5 Jahre, Umbau im laufenden Betrieb), Schweißzertifikate, qualifizierten Projektleiter und ggf. eine Präqualifikation.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN
Veröffentlichung10. Juni 2026
Anmeldung Schlammabholung29. Juni 2026
Schlammabholung (Probentermin)30. Juni 2026
Angebotsfrist30. Juli 2026
Angebotsöffnung30. Juli 2026
Bindefrist30. Juli – 18. Sep. 2026
Zuschlagca. 1. Okt. 2026
Projektanlaufbesprechung (PAB)15. Okt. 2026
Baustelleneinrichtungs- und Bauablaufplanca. 15. Okt. – 13. Nov. 2026
Gefährdungsbeurteilung vorlegenca. 15. Okt. – 5. Nov. 2026
Werkstatt-, Montage- und Installationspläne vorlegenca. 15. Okt. – 26. Nov. 2026
Vorlage Abbrucharbeiten-Unterlagenca. 15. Okt. – 10. Dez. 2026
Vorlage gesamte Werkplanungsunterlagenca. 15. Okt. 2026 – 29. Jan. 2027
Lieferzeit Zentrifugen1. Dez. 2026 – 5. Apr. 2027
Lieferzeit pFMA14. Dez. 2026 – 2. Apr. 2027
Vertragsfrist Projektierung Abbruch15. Dez. 2026
Demontage Maschinen/Anlagen21. Dez. 2026 – 18. Jan. 2027
Demontage Elektro11. Jan. – 2. Feb. 2027
Vertragsfrist Projektierung Gesamt29. Jan. 2027
Abbrucharbeiten8. Feb. – 18. Feb. 2027
Bauarbeiten22. Feb. – 22. März 2027
Sonstige Sanierungsarbeiten22. März – 8. Apr. 2027
Montage Zentrifugen5. Apr. – 16. Apr. 2027
Montage pFMA19. Apr. – 30. Apr. 2027
Montage Peripherie3. Mai – 20. Mai 2027
Montage Elektrotechnik6. Mai – 3. Juni 2027
Vertragsfrist Beginn Inbetriebnahme7. Juni 2027
Kalt-/Warmfahrten7. Juni – 24. Juni 2027
Meldung Beginn Probebetriebca. 27. Juni 2027
Probebetrieb5. Juli – 2. Aug. 2027
Meldung Einweisung Betriebspersonalca. 8. Juli 2027
Leistungsnachweis (formell)ca. 26. Juli – 2. Aug. 2027
Leistungsnachweis (Gutachter)ca. 26. Juli 2027
Abnahme31. Aug. 2027
Wartungsvertrag Laufzeitca. 1. Sep. 2027 – 31. Aug. 2031
Wartungsvertrag Preisbindungca. 1. Sep. 2027 – 31. Aug. 2029
Gewährleistung Zentrifugenca. 1. Sep. 2027 – 31. Aug. 2031
Verjährungsfrist Mängelansprücheca. 1. Sep. 2027 – 31. Aug. 2028
Projektende (geschätzt)ca. 25. Juni 2028
Wartungsvertrag Verlängerungca. 1. Sep. 2031 – 31. Aug. 2032bis 2032
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode1 Kriterium
  • Projektkostenbarwert (Kostenvergleichsrechnung nach LAWA / KVR-Leitlinien)100%

    Alleiniges Zuschlagskriterium ist der ermittelte Projektkostenbarwert gemäß dynamischer Kostenvergleichsrechnung nach den LAWA KVR-Leitlinien (8. Auflage, Juli 2012). Der Preis fließt dabei nicht als separates Kriterium, sondern als Bestandteil der Barwertberechnung (Investitions- und Folgekosten) in die Wertung ein.

Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots auf Basis einer dynamischen Kostenvergleichsrechnung nach LAWA (KVR-Leitlinien, 8. Auflage, Juli 2012). Der ermittelte Projektkostenbarwert ist das alleinige Zuschlagskriterium.

KI-Hinweis: Die genaue Berechnungsformel des Projektkostenbarwerts (Diskontierungszinssatz, Betrachtungszeitraum, Kostenkomponenten) ist nicht in den vorliegenden Vergabeunterlagen enthalten, sondern wird im separaten Dokument '08 ÜSS-Eindickung - Erklärung Wertungskriterien.pdf' definiert, das nicht Teil des bereitgestellten Kontexts ist.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Rückbau und Demontage der Bestandsanlage

Demontage der vorhandenen Eindickzentrifugen (2× Alfa Laval AVNX 730B-310, Bj. 1992), der Beschickungspumpen (2× Netzsch NM053BY), der Dickschlammpumpen (2× Netzsch NM038BY) und der SchlammbehälterDemontage von ca. 60 m Rohrleitungen (DN 50–150) inkl. Armaturen und FormstückenAbbruch bestehender Maschinenfundamente aus Stahlbeton, Begehungsbühnen, Geländer, Leitern, Fliesen und EstrichSachgerechte Entsorgung aller Abbruchmaterialien (Beton, Fliesen, Metall) inkl. Verwiegen, Containerstellung und Entsorgungsnachweise gemäß KrWG/NachwV

Lieferung und Montage der neuen Anlagentechnik

2 Stück neue Eindickzentrifugen (teil-redundant: eine im 24h-Betrieb, eine als Stand-by) – Trommelinnendurchmesser ≥ 420 mm, g-Volume ≥ 290 m³, elektrischer Antrieb mit FrequenzumformerExzenterschneckenpumpen (IE4) als Beschickungs- und DickschlammpumpenPolymer-Flockungsmittel-Aufbereitungsanlage (pFMA) als 2-Kammer-Pendel-Anlage inkl. HBV-Aufbereitung (Gefährdungsstufe A nach AwSV), IBC-Feeder-Station mit Auffangwanne, pFM-Handelsware-Pumpe und pFM-DosierpumpenDruckluftversorgung (Doppelkompressoranlage 2× 200 l/min, 6 bar) inkl. Trockner, Öl-Wasser-Trenner und KondensatableiterUmfangreiche Messtechnik: induktive Durchflussmesser (MID DN 8–80), Coriolis-Massenmesser, Füllstands- und Feststoffmessungen, DruckmessumformerRohrleitungen in Edelstahl 1.4571 (DN 20–150, PN 10) inkl. aller Form- und Verbindungsteile, Armaturen (Plattenschieber, Kugelhähne, Rückschlagventile, Kompensatoren) und IsolierungenZentratabführung und Dickschlammabwurf inkl. Vorlagebehälter und KompensatorenStahlbau-Unterkonstruktion für Zentrifugen, Treppen und Geländer (feuerverzinkt) nach DIN EN 1090 mit prüffähiger Statik

Elektrotechnik, Steuerung und Automatisierung

Komplett neue Niederspannungs-Schaltanlage (400/230 V, 50 Hz, mind. IP 55)Frequenzumrichter ABB ACS580 (30 kW / 11 kW / 7,5 kW / 1,5 kW) für AntriebsregelungSPS-Automatisierungssystem (Siemens S7-1200 oder gleichwertig) inkl. CPU, Ein-/Ausgangsmodule, Managed Ethernet-Switches, PN/PN-Koppler und Touchpanel (12,1 Zoll)Software-Erstellung (Pflichtenheft, SPS-Programmierung, Panel-Visualisierung, Datenpunktlisten, Kommunikationsprogrammierung)Verkabelung (EMV-Motorleitungen, Profinet-Datenkabel, Erdkabel, Steuerleitungen), Kabeltragsysteme, Blitzschutz und PotentialausgleichDatenpunkttest SPS/PLS, Einbindung in die zentrale Prozessleittechnik (PLS) zur Visualisierung und Anlagenbedienung

Bautechnik und bauliche Anpassungen

Abbruch und Entsorgung der Bestandsfundamente, Fliesen und EstricheNeubau von Maschinenfundamenten (ca. 13 m³ Normalbeton C25/30, XC1, Baustahlmatte Q335) für pFMA, Beschickungspumpen und ZentrifugenFliesenarbeiten (ca. 40 m² Feinsteinzeug R12/V4) inkl. AusgleichsestrichMalerarbeiten (ca. 200 m² Silikatfarbe, 3-fach deckend)Stahlbau (Treppen, Geländer, Bühnen – ca. 450 kg, feuerverzinkt) mit prüffähiger StatikKernlochbohrungen Ø 120/140 mm für Rohrdurchführungen inkl. Ringraumdichtungen (EPDM/V4A)Bodenaushub und -einbau per Handschachtung (Bodenklassen 3–5, max. 1,25 m unter GOK, je ca. 10 m³)

Inbetriebnahme, Schulung, Dokumentation und Wartung

Baustelleneinrichtung und Bauablaufplan innerhalb 20 Arbeitstagen nach AuftragserteilungWerkplanungsunterlagen (R&I-Schemata, Aufstellungs- und Rohrleitungspläne, Stromlaufpläne, Stücklisten, Pflichtenheft) innerhalb 15 Wochen nach ProjektanlaufbesprechungErprobung (kalte Inbetriebnahme) und warme Inbetriebnahme mit Wasser und echtem MediumOptimierungsbetrieb (bis 10 Arbeitstage durch Zentrifugenhersteller-Techniker) und Probebetrieb (mind. 4 Wochen)Schulung des Betriebspersonals (3 Termine à ca. 5 Personen)Komplette Dokumentation: Schaltpläne (EPLAN P8), Stromlaufpläne, Kabellisten, R&I-Schemata, Funktionsbeschreibung, Bedienungsanleitung, CE-/EU-Konformitätserklärungen, WHG- und ATEX-Bescheinigungen, PrüfprotokolleVertragsreifer Wartungsvertrag für die Zentrifugen (Laufzeit 4 Jahre ab Abnahme, Festpreis 24 Monate, jährliche Wartung im Betrieb + zerlegte Wartung alle 3 Jahre) inkl. Arbeitskarten, Ersatzteil- und Verschleißteillisten mit Preisen, Stundenverrechnungssätzen und FahrtkostenGewährleistungsverlängerung durch Wartungsvertrag auf 4 Jahre ab Abnahme

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche und persönliche Eignung

Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß § 6a VOB/AEintragung in Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK (oder Begründung, falls nicht eintragungspflichtig)Nachunternehmen müssen ebenfalls präqualifiziert sein oder die Voraussetzungen erfüllenEigenerklärung zur Eignung (FB 124) oder PQ-Nachweis; bei Bietergemeinschaften Erklärung aller Mitglieder in Textform

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Unternehmensumsatz ≥ 3 Mio. € pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen)Mitarbeiteranzahl insgesamt ≥ 10Freistellungsbescheinigung des Finanzamts nach § 48b EStGUnbedenklichkeitsbescheinigungen (Finanzamt, tarifliche Sozialkasse, Berufsgenossenschaft inkl. Lohnsummen)Kein Insolvenzverfahren, keine Liquidation, ggf. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan

Technische Leistungsfähigkeit und Schlüsselpersonal

Nachweis der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen mit LeitungspersonalProjektleiter: ≥ 3 Jahre Betriebszugehörigkeit beim Bieter, ≥ 10 Jahre Projekterfahrung mit kommunalen Klärschlammeindickungs- und -entwässerungsprojekten, Projektleitung in mindestens einer der geforderten Referenzen; Vertriebsmitarbeiter des Maschinenherstellers sind als Projektabwickler nicht zulässigSchweißzertifizierung nach EN ISO 9606-1 gemäß EN 1090/DIN EN ISO 3834; Schweißer mit gültiger SchweißerprüfungsbescheinigungEignungsnachweis Schweißarbeiten gemäß DIN EN 1090 (Schweißnahtgüte nach DIN EN ISO 5817, Bewertungsgruppe B)Haftpflichtversicherung des Wartungsunternehmens: Personenschäden ≥ 2.000.000 €, Sachschäden ≥ 1.500.000 €, Vermögensschäden ≥ 500.000 €

Referenzen

5 Referenzen über Eindick- und Entwässerungszentrifugenanlagen auf Kläranlagen, Umbau im laufenden Betrieb, Kläranlagengröße > 30.000 EW, Auftragssumme > 500.000 € brutto, Durchführungszeitraum innerhalb der letzten 5 Jahre (Beginn nach 01.08.2021) – Nichterfüllung führt zum Ausschluss1 Referenz für Nachunternehmer Elektrotechnik (falls EMSR durch NU): Niederspannungsschaltanlage mit Installation inkl. Automatisierungstechnik, Steuerung und Software für Eindickung oder Entwässerung auf kommunaler KläranlagePro Referenz: separate Referenzschreiben mit Ansprechpartner inkl. Telefonnummer, max. 2 DIN A4 Seiten Projektbeschreibung

Rechtliche und tarifliche Anforderungen

Eigenerklärung zur Einhaltung des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (keine Ausschlussgründe nach § 21 SchwarzArbG)Eigenerklärung nach §§ 3 und 4 Abs. 1 LTTG (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz): Tariftreue nach AEntG, gesetzlicher Mindestlohn nach MiLoG; Pflichten gelten auch für Nachunternehmer und Verleiher; prüffähige Unterlagen über eingesetzte Beschäftigte sind bereitzuhaltenAb Auftragssumme > 30.000 € (ohne USt.): Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt (wird durch AG angefordert)Bietergemeinschaften sind zugelassen (Erklärung FB 234 in Textform); mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen, Nebenangebote nur für die gesamte Leistung

Technische Mindestanforderungen an die Zentrifuge

Trommelinnendurchmesser dTi ≥ 420 mmg-Volume ≥ 290 m³ bei Schleuderziffer z ≤ 2.500 × gAusführung mit StauscheibeAntrieb elektrisch mit FrequenzumformerPumpen und Antriebe in IE3 (Antriebe 0,75–375 kW) bzw. IE4 (für relevante Pumpen); Schutzklasse mind. IP55; Isolationsklasse F mit 3 Thermoschaltern bzw. Klasse E mit 1 ThermoschalterMaschinenrichtlinie 2006/42/EG, Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU, EMV 2014/30/EU, Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU, CE-KennzeichnungFür die EMSR-Technik: Konzeption in EPLAN P8, Ausführung als Niederspannungsschaltanlage mit SPS-Programmierung (Siemens S7-1200 oder gleichwertig), Touchpanel, Profinet-Anbindung
Referenzprojekte
5 ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 5 Jahre (Beginn nach 01.08.2021)Volumen: Auftragssumme > 500.000 € brutto je Referenz

5 Referenzen über Eindick- und Entwässerungszentrifugenanlagen auf Kläranlagen, Umbau im laufenden Betrieb

Kläranlagengröße > 30.000 EW; Nachweis über separate Referenzschreiben mit Ansprechpartnern und Telefonnummern; Nichterfüllung führt zum Ausschluss

1 ReferenzenZeitraum: nicht spezifiziertVolumen: nicht spezifiziert

Referenz für Nachunternehmer Elektrotechnik (nur wenn EMSR über NU erbracht)

Niederspannungsschaltanlage mit Installation inkl. Automatisierungstechnik, Steuerung und Software für Eindickung/Entwässerung auf kommunaler Kläranlage

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 55%4–10 · 29%11+ · 16%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 26 erledigt
Pflichtformulare und Angebotsschreiben
Eignungsnachweise und Referenzen
Tariftreue und rechtliche Erklärungen
Technische und fachliche Anlagen
Projektleitung und Schlüsselpersonal
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Neustadt an der Weinstraße
Ort
Klärwerk Neustadt an der Weinstraße in Lachen-Speyerdorf, Im Altenschemel 42A, 67435 Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz
Kategorie
Verfahrenstechnik
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
Klärwerk Neustadt an der Weinstraße in Lachen-Speyerdorf, Im Altenschemel 42A, 67435 Neustadt an der Weinstraße
Rheinland-Pfalz

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