Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDer Medizinische Dienst Rheinland-Pfalz (MD RLP) in Alzey schreibt die Konzeption und technische Implementierung eines neuen Intranets auf Basis des Open-Source-CMS Joomla! aus. Das Intranet soll als interne Plattform für rund 650 Beschäftigte dienen, On-Premises auf eigenen Servern gehostet werden und auch auf mobilen Geräten nutzbar sein.
Das Verfahren ist eine Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen: Zuerst wird die Eignung der Bewerber geprüft (Stufe 1), danach werden bis zu 5 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert (Stufe 2).
Was zu leisten ist:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Angebotspreis60%
Niedrigster Gesamtpreis gemäß Preisblatt bildet den Referenzpreis und erhält 60 Punkte. Weitere Angebote werden nach der Formel 60 × (Referenzpreis / Angebotspreis) bewertet.
Bewertungspunkte Preis = 60 × (Referenzpreis / Angebotspreis); Gesamtpunktzahl = Punkte Angebotspreis (max. 60) + Punkte Umsetzungskonzept (max. 40). Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenKonzeption und technische Umsetzung
Konzeption:
Technische Umsetzung:
Datensicherheit, Datenschutz und Barrierefreiheit
Datensicherheit und Datenschutz:
Barrierefreiheit:
Projektmanagement, Rollout und Abnahme
Wartung, Support und Service
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBefähigung zur Berufsausübung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Formale Anforderungen und Vertrag
Konzeption und/oder technische Implementierung eines CMS-basierten Intranets (Joomla! oder vergleichbares Open-Source-CMS) für Behörden/öffentliche Hand, On-Premises gehostet, Auftraggeber mit >500 Mitarbeitern
Pro Referenz anzugeben: Beschreibung, Menge und Leistung, Auftraggeber, Bestätigung Mitarbeiterzahl >500, Ort und Zeit der Ausführung, Ansprechpartner mit Telefon/E-Mail. Zweifel an Vergleichbarkeit gehen zu Lasten des Bewerbers.