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Neckarlauer, 2. Bauabschnitt in Heidelberg

Der rund 1.600 m² große Uferbereich vor der Stadthalle nahe der Altstadt soll barrierearm und als Aufenthaltsbereich gestaltet werden. Die Maßnahmengenehmigung ist dem Gemeinderat zur Entscheidung am 15.12.2026 vorgelegt, die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der Fördermittelbewilligung.

Kostenschätzung

4,6 Mio. €

Nächster Schritt

Beratung im Gemeinderat am 15.12.2026, danach Förderentscheidung des Landes

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Barrierearme Zugänge und Uferweg
Vorgesehen sind barrierearme Zugänge und ein barrierefreier Uferweg am Neckarlauer.
Beleuchtung
Vorgesehen ist die Installation einer modernen Beleuchtung.
Aufenthaltsbereiche
Geplant sind attraktive, konsumfreie Aufenthaltsbereiche, die angesichts zunehmender Hitzeperioden als klimatische Oasen am Neckarufer dienen sollen.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Stichtag für den eingereichten Förderantrag zum TIP 2027 (erledigt)01.10.2026
  2. Beratung im Bezirksbeirat Altstadtals Nächstes05.11.2026
  3. Beratung im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss24.11.2026
  4. Beratung im Haupt- und Finanzausschuss02.12.2026
  5. Beratung und Entscheidung im Gemeinderat15.12.2026
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Der Gemeinderat beschloss 2022 die Weiterführung der Planung für den 2. Bauabschnitt bis zur Leistungsphase 6 HOAI. Die Maßnahme soll den Lückenschluss zum benachbarten, 2020 neugestalteten 1. Bauabschnitt bilden.

Der rund 1.600 m² große Uferbereich vor der Stadthalle nahe der Altstadt entspricht teilweise nicht den heutigen Komfort- und Barrierefreiheitsstandards. Jährlich nutzen rund 300.000 Fahrgäste der Fahrgastschifffahrt den Bereich.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Gemeinderat soll der Herstellung des 2. Bauabschnitts am Neckarlauer Altstadt mit einem voraussichtlichen Kostenvolumen von 4,6 Millionen Euro brutto unter dem Vorbehalt der Bewilligung der beantragten Fördermittel zustimmen.

Noch offen

  • Der Gemeinderat muss die Maßnahmengenehmigung beschließen.
  • Die endgültige Förderentscheidung des Landes steht aus, die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der beantragten Fördermittel.
  • Die Finanzierung ist im Doppelhaushalt 2027/28 im Teilhaushalt des Tiefbauamtes zu veranschlagen.

Ort der Leistung

Heidelberg, Baden-Württemberg

Markiert ist Heidelberg, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Gesamtkosten laut Berechnung, bruttobrutto4.519.853 €
Gesamtkosten laut Berechnung, nettonetto3.798.196 €
Mehrwertsteuer19 %721.657 €
Voraussichtliches Kostenvolumenbrutto4.600.000 €
Förderung
Bis zu 2,5 Millionen Euro aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm (TIP) 2027, verbleibender Eigenanteil von 2,1 Millionen Euro aus dem LuKIFG
Finanzierung
Bis zu 2,5 Millionen Euro aus Fördermitteln des Landes zum Förderaufruf Tourismusinfrastrukturprogramm (TIP) 2027, der verbleibende Eigenanteil von 2,1 Millionen Euro soll aus dem Länder- und Kommunalinfrastrukturfinanzierungsgesetz (LuKIFG) bestritten werden. Die Finanzierung von 4,6 Millionen Euro soll im Doppelhaushalt 2027/28 im Teilhaushalt des Tiefbauamtes veranschlagt werden.

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