Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Bericht
- Dokumentenmanagementsystem und elektronischer Posteingang
- Beschafft werden soll ein neues Dokumentenmanagementsystem einschließlich eines elektronischen Posteingangs. Die Mittel sind für die Optimierung der digitalen Aktenführung und Bearbeitungsprozesse vorgesehen.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Bericht
- Erneute Veranschlagung der Haushaltsmittel für die Beschaffungals Nächstes2026
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
2023 wurden zusätzliche 28.000 € veranschlagt, damit zusammen mit 22.000 € Haushaltsrest aus 2021 insgesamt 50.000 € für die Erweiterung des Dokumentenmanagementsystems um einen elektronischen Posteingang bereitstehen. Ein möglicher Wechsel des Softwareanbieters wurde erwogen.
2024 hatten mehrere Firmen ihre Produkte vorgestellt, aber noch nicht alle Angebote abgegeben. Je nach Modulauswahl könnten die Kosten 60.000 € betragen, zudem verfielen Haushaltsreste aus 2021.
2026 verfallen Haushaltsreste aus 2023 in Höhe von 28.000 € und werden erneut veranschlagt. Die Beschaffung soll die digitale Aktenführung und Bearbeitungsprozesse optimieren.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Die für die Beschaffung eines neuen Dokumentenmanagementsystems einschließlich elektronischem Posteingang benötigten Mittel werden im Haushaltsjahr 2026 erneut veranschlagt.
Noch offen
- 2024 lagen noch nicht alle Angebote vor.
- Die Auswahl der Module beziehungsweise des Programmumfangs beeinflusst die erwarteten Kosten.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Bericht
| Mögliche Kosten abhängig von Modulauswahl2024 als mögliche Kosten genannt | 60.000 € |
|---|---|
| Ansatz Erwerb von Konzessionen für die DatenverarbeitungHaushaltsjahr 2026 | 33.000 € |
| Erneut veranschlagte Mittel aus verfallenden HaushaltsrestenHaushaltsjahr 2026 | 28.000 € |
- Finanzierung
- 2026 werden 28.000 € aus verfallenden Haushaltsresten des Jahres 2023 erneut veranschlagt. Bei „Erwerb von Konzessionen für die Datenverarbeitung“ ist für 2026 ein Ansatz von 33.000 € ausgewiesen.
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