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Im GesprächStadt Grebenstein · Planung & Beratung, Bau & Handwerk · Sitzung am

Wohngebiet Wassergraben in Grebenstein

Wegen des Wohnraumbedarfs und knapper verfügbarer Bauplätze soll westlich des Neubaugebiets Wassergraben ein weiteres allgemeines Wohngebiet geplant werden. Der Antrag beauftragt den Magistrat, die Bauleitplanung einzuleiten und einen Aufstellungsbeschluss samt erforderlicher Flächennutzungsplanänderung zur Beschlussfassung vorzulegen.

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Antrag

Bauleitplanung für ein weiteres allgemeines Wohngebiet
Für die unmittelbar westlich an das Neubaugebiet Wassergraben (Bebauungsplan Nr. 24) anschließende Fläche soll die Bauleitplanung eingeleitet werden. Die genaue Abgrenzung ist im Verfahren zu ermitteln.
Bebauungsplan und Flächennutzungsplanänderung
Ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan sowie die dafür erforderliche Änderung des Flächennutzungsplans sollen der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
Erschließungskonzept
Ein Erschließungskonzept für Verkehr, Ver- und Entsorgung soll in Anlehnung an das Bestandsgebiet erarbeitet werden.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Antrag

  1. Aufstellungsbeschluss und erforderliche Flächennutzungsplanänderung zur Beschlussfassung vorlegenals NächstesDanach
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Es besteht ein hoher Wohnraumbedarf bei fehlenden innerstädtischen Nachverdichtungskapazitäten. Rund vier Jahre nach Verkaufsstart sind 17 Bauplätze verkauft, 4 reserviert und 4 verfügbar. Bei unverändertem Nachfragetempo könnte in Kürze kein Wohnbauland mehr bereitstehen.

Die vorgeschlagene Erweiterungsfläche liegt westlich des Neubaugebiets Wassergraben, nördlich vorhandener Wohnbebauung und südlich der Kreisstraße K 50 (Schachtener Straße).

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Magistrat wird beauftragt, für die westlich an das Neubaugebiet Wassergraben anschließende Fläche die Bauleitplanung für ein weiteres allgemeines Wohngebiet einzuleiten und einen Aufstellungsbeschluss samt erforderlicher Flächennutzungsplanänderung zur Beschlussfassung vorzulegen. Der Magistrat berichtet regelmäßig über den Fortgang.

Noch offen

  • Eigentums- und Verfügbarkeitsverhältnisse der Flächen klären, gegebenenfalls Grunderwerb oder Bodenordnungsverfahren.
  • Erschließungskonzept für Verkehr, Ver- und Entsorgung erarbeiten.
  • Genaue Abgrenzung der Erweiterungsfläche im Verfahren ermitteln.

Ort der Leistung

Grebenstein, Hessen

Markiert ist Grebenstein, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Antrag

Das Dokument nennt keine Kosten.

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