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BeschlossenGemeinde Langerwehe · Bau & Handwerk, Energie & Umwelt · Sitzung am

Bahnhofgebäude Langerwehe, Radstation und Kiosk

Das Bahnhofgebäude in Langerwehe soll mit größerer Radstation und einem gastronomisch ausgerichteten Kiosk entwickelt werden. Die Gemeinde beantragte Gesamtausgaben von 2.625.317 € brutto, davon 1.998.819 € brutto für den Bau. Bei Bewilligung werden 95 % gefördert.

Kostenschätzung

2,63 Mio. €

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Mitteilung

Umbau des Bahnhofgebäudes
Entwicklung des Bahnhofgebäudes mit vergrößerter Radstation und gastronomisch ausgerichtetem Kiosk. Außengastronomie und Zugang zu den WC-Anlagen gehören zum größeren Planungsraum für die Außenanlagen.
Schadstoffsanierung und Rohbau
Schadstoffsanierung laut Gutachten, Abdichtung der Kellerwände und Fußpunkt im Erdgeschoss, Ersatz der unbewehrten Bodenplatte.
Technik und Ausstattung
Fettabscheider für die Küche, Hochwasserschutz mit Alu-Dammbalken an Zugangstüren und bodengleichen Fenstern, größere Photovoltaik-Anlage.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Mitteilung

  1. Ausschuss beschließt das geänderte Nutzungskonzept mit größerer Radstation und Kiosk (erledigt)22.01.2026
  2. Förderantrag im Stadtentwicklungsprogramm für das Rheinische Revier der Zukunft gestellt (erledigt)Juni 2026
  3. Sachstand im Ausschuss, Entwurfsplanung als Anlage (erledigt)24.09.2026
  4. Bewilligung des Förderantrags abwarten, bei Bewilligung werden 95 % gefördertals NächstesDanach
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Der Ausschuss beschloss am 22.01.2026 das geänderte Nutzungskonzept mit einer vergrößerten Radstation und einem gastronomisch ausgerichteten Kiosk. Anfang Juni 2026 stellte die Gemeinde den Förderantrag im Stadtentwicklungsprogramm für das Rheinische Revier der Zukunft.

Die Baukosten stiegen gegenüber der Machbarkeitsstudie von Mai 2023. Die Baupreise legten seit Mai 2023 um ca. 11 % zu. Dazu kamen Positionen aus der genaueren Planung, etwa Schadstoffsanierung, Hochwasserschutz und eine größere Photovoltaik-Anlage. Dass die Abdichtung der Kellerwände und eine tragfähige Bodenplatte fehlen, zeigte sich erst nach der Bauteilöffnung.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Noch offen

  • Bewilligung des Förderantrags, bei Bewilligung werden 95 % gefördert

Ort der Leistung

Langerwehe, Nordrhein-Westfalen

Markiert ist Langerwehe, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Mitteilung

Kosten laut Dokument
Gesamtausgaben laut Förderantragbrutto2.625.317 €
Bauausgabenbrutto, laut Kostenschätzung1.998.819 €
Leistungen Dritterbrutto, Honorare für Architekt, Fachplaner und Gutachter539.682 €
Personalausgabenbrutto, halbe Stelle für zwei Jahre86.816 €
Finanzierung
Bei Bewilligung werden 95 % gefördert. Die Maßnahme wird einschließlich Eigenanteil im gemeindlichen Haushalt eingestellt und fortgeschrieben.

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