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BeschlossenKreis Recklinghausen · Bau & Handwerk, Energie & Umwelt · Sitzung am

Entwässerung der K 36 in Herten, Kreis Recklinghausen

Die K 36 Polsumer Straße in Herten leitet ihr Regenwasser bisher unbehandelt in den Loemühlenbach. Der Kreis will die Entwässerung auf rund 400 m umbauen und eine Versickerungsmulde bauen. Die Gesamtkosten werden auf rund 1,2 Mio. € geschätzt.

Kostenschätzung

1,2 Mio. €

Nächster Schritt

Planung wird konkretisiert, danach Vergabeverfahren und Bau

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Rückbau und Neubau der Entwässerung
Umbau auf rund 400 m Länge. Die bestehende Regenwasserkanalisation wird zurückgebaut. Eine dränierte Versickerungsmulde entsteht in der Grünfläche zwischen Fahrbahn und Radweg.
Dränageleitung mit Schächten
Der nicht versickerbare Anteil wird über eine Drainageleitung kontrolliert zum Vorfluter abgeführt. Schächte für Wartung und Kontrolle dienen zugleich als Notüberläufe.
Anpassung der Fahrbahnhöhen
Die Fahrbahnhöhen werden angepasst, damit das Oberflächenwasser gezielt der Mulde zugeführt wird.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Der Kreistag befasste sich mit Planung, Finanzierung und Umsetzung (stand auf der Tagesordnung) (erledigt)15.06.2026
  2. Planung konkretisieren, Kosten ermitteln, Finanzierung klären, dann Vergabeverfahren und Umsetzungals Nächstesdanach
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Das Niederschlagswasser der K 36 „Polsumer Straße“ im Hertener Stadtteil Langenbochum wird derzeit unbehandelt in den Loemühlenbach eingeleitet. Der Kreis Recklinghausen ist für die Einleitung des Straßenabwassers zuständig.

Die Maßnahme setzt die Vorgaben des Wasserhaushaltsgesetzes und des Landeswassergesetzes zur Behandlung, Versickerung und Einleitung von Oberflächenwasser um. Der Abschnitt liegt außerhalb der Ortsdurchfahrten zwischen der L 638 „Feldstraße“ und der K 18 „Scherlebecker Straße“.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Kreistag sollte die Verwaltung beauftragen, die Planung zu konkretisieren, die Kosten zu ermitteln und die Finanzierung zu klären. Danach soll sie das Vergabeverfahren durchführen und die Maßnahme umsetzen.

Noch offen

  • Die Finanzierung einschließlich möglicher Fördermittel ist noch zu klären.
  • Mehrkosten im üblichen und vertretbaren Umfang sind vom Beschluss umfasst, solange sich der Gesamtcharakter der Maßnahme nicht wesentlich ändert.

Ort der Leistung

Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen

Markiert ist Recklinghausen, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Gesamtkosten der Maßnahmerund 1,2 Mio. €, geschätzt1.200.000 €
Finanzierung
Für das Vorhaben sind bisher keine Haushaltsmittel veranschlagt. Die Vorlage sieht 1.200.000 € als Investition vor, die zusätzlich bereitgestellt oder zukünftig eingeplant werden. Die Verwaltung soll die Finanzierung einschließlich möglicher Fördermittel klären.

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