Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Bericht
- Neubau Feuerwehrgerätehaus
- Neubau in Alchen auf dem Grundstück des alten Friedhofs, einschließlich eines vierten Stellplatzes und zusätzlicher Räume für Lager und Vorbereitung im Katastrophen- und Zivilschutz.
- Spezialtiefbau und Aushub
- Das Gelände wird mit u-förmigen Pfahlwänden abgefangen. Weil die Fahrzeughalle Richtung Straße größer wird, muss die Bodenplatte rund 30 cm tiefer liegen. Das bringt Mehraushub und Abtransport von Boden.
- Genehmigungsplanung
- Die Genehmigungsplanung umfasst die Leistungsphase 4. Der Beginn ist frühestens im 4. Quartal 2026 vorgesehen.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Bericht
- Haupt- und Finanzausschuss beschließt den Neubau auf dem Grundstück des alten Friedhofs (erledigt)28.11.2024
- Erweiterte Vorplanung stand im Haupt- und Finanzausschuss auf der Tagesordnung (erledigt)05.03.2026
- Bau- und Verkehrsausschuss erhält den Baustellenbericht (erledigt)24.09.2026
- Beginn der Genehmigungsplanung, Leistungsphase 4, frühestensals Nächstes4. Quartal 2026
- Ausschreibungen und Baubeginn, frühestens2027
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Der bisherige Standort des Feuerwehrgerätehauses Alchen lässt sich wegen der beengten Lage nicht anforderungsgerecht erweitern und umbauen. Am 28.11.2024 hat der Haupt- und Finanzausschuss beschlossen, den Neubau auf dem Grundstück des alten Friedhofs umzusetzen. Es ist 2.600 m² groß.
Die erweiterte Vorplanung berücksichtigt einen vierten Stellplatz und zusätzliche Räume für den Katastrophen- und Zivilschutz, etwa für eine Feldküche, Lager und Vorbereitung. Die Vorlage vom 18.02.2026 nennt dafür rund 410.000 € brutto Mehrkosten, dazu rund 300.000 € brutto Preissteigerung gegenüber den Kostenansätzen von 2024.
Der Baustellenbericht vom 31.07.2026 nennt bis Juli Ausgaben von 1.892 €, die Prognose für 2026 liegt bei 100.000 €. Die Genehmigungsplanung beginnt laut Bericht frühestens im 4. Quartal 2026.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Haupt- und Finanzausschuss sollte am 05.03.2026 beschließen, die Entwurfsplanung auf Basis der erweiterten Vorplanung vorzunehmen. Die Verwaltung empfahl, die Maßnahme mit rund 5,41 Mio. € brutto weiterzuverfolgen.
Noch offen
- Die Haushaltsmittel für die Folgejahre werden erst nach der Entwurfsplanung angepasst.
- Die Verfahrensart der Ausschreibung nennen die Unterlagen nicht.
Ort der Leistung
Freudenberg, Nordrhein-Westfalen
Markiert ist Freudenberg, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Bericht
| Neubau gesamtbrutto, Stand Vorlage vom 18.02.2026 | 5.410.000 € |
|---|---|
| Kosten nach der Vorplanung 2024brutto | 4.700.000 € |
| Mehrkosten durch die erweiterte Vorplanungbrutto | 410.000 € |
| Preissteigerung gegenüber 2024brutto | 300.000 € |
- Finanzierung
- Im fortgeschriebenen Plan 2026 stehen 1.200.000 €, die Prognose für 2026 liegt bei 100.000 €. Laut Vorlage reichen die Mittel für die nächsten Planungsschritte. Die Haushaltsmittel für die Folgejahre werden nach der Entwurfsplanung angepasst.
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