Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Machbarkeitsstudie
- Ein Prüfgebiet wird detailliert untersucht, mit Trassenverläufen, der Einbindung erneuerbarer Wärmequellen und den notwendigen Investitionsbedarfen für ein konkretes Wärmenetz. Die Studie wird mit den Stadtwerken erarbeitet.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Entwurf der Wärmeplanung im Ausschuss vorgestellt, der Beschluss zur Öffentlichkeitsbeteiligung wurde vertagt (erledigt)17.03.2026
- Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz berät die Vorlageals Nächstes05.11.2026
- Rat entscheidet über die Wärmeplanung und die Machbarkeitsstudie17.11.2026
- Auftrag für die Machbarkeitsstudie mit den Stadtwerken und Förderantragdanach
Vergabeverfahren
Nach dem Ratsbeschluss gibt die Verwaltung die Studie gemeinsam mit den Stadtwerken in Auftrag. Dafür ist ein Förderantrag bei der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze vorgesehen, Modul 1, mit einem Zuschuss von bis zu 50 % der förderfähigen Kosten.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Der Rat beschloss am 15.11.2022 die Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung für Nettetal. Die Arbeit begann im April 2024 in Kooperation mit der Gemeinde Grefrath, beteiligt waren auch die Stadt- und Gemeindewerke und eine Hochschule.
Die Offenlage des Entwurfs fand vom 31.08.2026 bis zum 02.10.2026 statt. Die Planung weist Prüfgebiete für Nahwärmekonzepte in Breyell, Kaldenkirchen, Hinsbeck und Lobberich aus. Für ein Prüfgebiet ist eine Machbarkeitsstudie nötig, um die Umsetzbarkeit eines Wärmenetzes zu klären.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Die kommunale Wärmeplanung soll beschlossen werden. Die Verwaltung soll mit den Stadtwerken eine Machbarkeitsstudie für eines der Prüfgebiete erarbeiten, vorbehaltlich der Haushaltsmittel, und dafür Fördermittel beantragen.
Noch offen
- Die Studie steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel.
- Welches der vier Prüfgebiete untersucht wird, nennt die Vorlage nicht.
Ort der Leistung
Nettetal, Nordrhein-Westfalen
Markiert ist Nettetal, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
- Finanzierung
- Die Studie soll mit Fördermitteln der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze finanziert werden. Der Zuschuss beträgt bis zu 50 % der förderfähigen Kosten. Die Haushaltsmittel stehen unter Vorbehalt.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.