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BeschlossenStadt Eppingen · Energie & Umwelt · Sitzung am

Heizzentrale Rathausareal Eppingen

Die Heizzentrale am Rathausareal in Eppingen soll als Nahwärmeverbund mit zwei Holzpelletkesseln zu je 300 kW erneuert werden. Am 01.10.2026 ging es um die Realisierung dieser Variante und um Haushaltsmittel von 170.200 € für 2027 und 1.018.850 € für 2028. Die Niederschrift vermerkt ein einstimmiges Ergebnis.

Nächster Schritt

Europaweite Ausschreibung, Haushaltsmittel für 2027 und 2028 bereitstellen

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Informationsvorlage

Heizzentrale
Der Nahwärmeverbund umfasst zwei Holzpelletkessel mit je 300 kW (Variante 2A).
Wärmeversorgung
Wärmeversorgung der städtischen Gebäude im Rathausareal über ein Nahwärmenetz.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Informationsvorlage

  1. Gemeinderat berät über die Vorplanung, die Variante 2A und die Haushaltsmittel, Ergebnis einstimmig (erledigt)01.10.2026
  2. Haushaltsmittel von 170.200 € für 2027 und 1.018.850 € für 2028 vorgesehenals Nächstes2027 bis 2028
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Europaweite Ausschreibung ist geplant.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Heizzentrale des Rathausareals in Eppingen muss erneuert werden. Dem Gemeinderat lag am 01.10.2026 eine aktualisierte Vorplanung vor.

Empfohlen wird die Variante 2A, ein Nahwärmeverbund mit zwei Holzpelletkesseln zu je 300 kW. Die Niederschrift nennt dazu weder eine Bauzeit noch eine Vergabe.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Gemeinderat nahm die Vorplanung zur Kenntnis. Die Realisierung der Variante 2A und die Bereitstellung der Haushaltsmittel standen zur Beschlussfassung an. Ergebnis: einstimmig.

Noch offen

  • Die Niederschrift nennt keinen Vergabezeitpunkt und keinen Ausführungstermin.

Ort der Leistung

Eppingen, Baden-Württemberg

Markiert ist Eppingen, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Informationsvorlage

Finanzierung
Die Niederschrift nennt Haushaltsmittel von 170.200 € für 2027 und 1.018.850 € für 2028. Der Betrag für 2028 steht dort als 1.251.850 € abzüglich einer Förderung von 233.000 €.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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