Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Laufbahn
- Sanierung der gesperrten Aschenbahn auf dem Sportgelände. Das Planungsbüro empfiehlt eine moderne Kunststofflaufbahn statt einer Reparatur.
- Bauleistungen
- Eine Sanierung nur einer Teilstrecke ist laut Informationsveranstaltung Mitte Mai 2026 nicht möglich.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Gemeinderat berät über die weitere Antragstellung und die Eigenmittel (erledigt)21.10.2026
- Antrags- und Koordinierungsgesprächals Nächstes06.11.2026
- Eigenanteil in die Haushaltspläne 2027 und 2028 einstellen2027 und 2028
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Aschenbahn auf dem Sportgelände in Gundelsheim ist gesperrt und in weiten Teilen hochgradig sanierungsbedürftig. Die Stadt bewarb sich beim Bundesprogramm Sanierung kommunaler Sportstätten. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages wählte das Projekt am 22.04.2026 mit 360.000 € Förderung aus.
Für den Zuwendungsantrag braucht die Stadt einen aktuellen Ratsbeschluss zu den Eigenmitteln. Das Planungsbüro rät von einer Reparatur ab, weil das Material stark mit Schwermetallen belastet ist, und empfiehlt eine Kunststofflaufbahn.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Gemeinderat soll die weitere Antragstellung im Bundesprogramm beschließen und den kommunalen Anteil von 850.798,82 € in die Haushaltspläne 2027 und 2028 einstellen.
Noch offen
- Die Landesförderung von 137.000 € ist nur in Aussicht gestellt. Eine neue Verwaltungsvorschrift zum Programmjahr 2027 könnte eine höhere Förderung ermöglichen.
- Ob der Eigenanteil aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität gedeckt wird, entscheidet der Gemeinderat in den Haushaltsberatungen 2027.
Ort der Leistung
Gundelsheim, Baden-Württemberg
Markiert ist Gundelsheim, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Gesamtbaukosten aus Bau und Baunebenkostenca., Summe der Bruttobeträge | 1.210.798 € |
|---|---|
| Reine Baukostenbrutto | 1.033.488 € |
| Baunebenkosten, Planungsleistungenbrutto, ca. | 177.310 € |
- Förderung
- Bund 360.000 € (45 %) ausgewählt, Land 137.000 € in Aussicht gestellt
- Finanzierung
- Der Bund hat eine Förderung von 360.000 € (45 %) ausgewählt. Das Land stellt laut Vorlage 137.000 € in Aussicht. Der kommunale Anteil von 850.798,82 € soll in den Haushalten 2027 und 2028 eingestellt werden.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.