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Graue-Flecken-Ausbau im Landkreis Trier-Saarburg

Für den Gigabitausbau 2.0 sollen 4.612 förderfähige Adressen in zwei Losen erschlossen werden. Das europaweite Vergabeverfahren ist durchgeführt, ein Vergabevorschlag lag dem Kreistag am 26.10.2026 zur Entscheidung vor. Die Vergabeentscheidung und die Zustimmung der Fördergeber sind noch offen.

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Breitbandausbau
Der Ausbau betrifft insgesamt 4.612 förderfähige Adressen, aufgeteilt in zwei Lose.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Beginn der Auswertung der finalen Angebote (erledigt)01.09.2026
  2. Vergabevorschlag dem Kreistag zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt (erledigt)26.10.2026
  3. Vergabeentscheidung durch den Kreistag, Förderzustimmung steht ausals NächstesDanach
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Mehrstufiges europaweites Ausschreibungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, finale Angebote wurden technisch und formell ausgewertet. Ein Vergabevorschlag lag dem Kreistag zur Beratung und Beschlussfassung vor.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Förderanträge für den Graue-Flecken-Ausbau scheiterten 2022 bis 2024, 2025 wurde ein neuer Anlauf gestartet. Nach Abstimmung mit den Verbandsgemeinden blieben 4.612 förderfähige Adressen.

Die Adressen wurden auf zwei Förderanträge, Los 1 und Los 2, verteilt. Ein mehrstufiges europaweites Ausschreibungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wurde durchgeführt. Ein Vergabevorschlag wurde dem Kreistag am 26.10.2026 vorgelegt, die Vorlage nennt keine Vergabeentscheidung.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Ausschuss nimmt die Erläuterungen zum Teilhaushalt 4040 zustimmend zur Kenntnis und empfiehlt dem Kreistag, die Haushaltsansätze der Abteilung 4 für 2027 zu beschließen.

Noch offen

  • Die Vergabeentscheidung des Kreistags ist in den Steckbriefen nicht wiedergegeben.
  • Die Zustimmung der Fördergeber steht aus.

Ort der Leistung

Trierweiler, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Trierweiler, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Gesamtwirtschaftlichkeitslücke für beide Anträgekalkuliert68.000.000 €
Förderung
Los 1: Bund 70 %, Land Rheinland-Pfalz 20 %, Eigenanteil 10 % je zur Hälfte Landkreis und betroffene Verbandsgemeinden. Los 2: Bund 60 %, Land Rheinland-Pfalz 30 %, Eigenanteil 10 % je zur Hälfte Landkreis und betroffene Verbandsgemeinden.
Finanzierung
Los 1: Bund 70 %, Land Rheinland-Pfalz 20 %, Eigenanteil 10 % je zur Hälfte Landkreis und betroffene Verbandsgemeinden. Los 2: Bund 60 %, Land Rheinland-Pfalz 30 %, Eigenanteil 10 % je zur Hälfte Landkreis und betroffene Verbandsgemeinden.

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