Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Grundhafte Erneuerung der Verkehrsflächen
- Erneuert werden die Fahrbahn, die Gehwege und die Nebenanlagen. Dazu kommen Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit und für bessere Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr.
- Ausschreibung der Bauleistungen
- Die Verwaltung soll die Ausschreibung der Bauleistungen vorbereiten. Vor Baubeginn werden Anlieger und Öffentlichkeit über Bauablauf, Bauabschnitte und Einschränkungen informiert.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Beratung im Mobilitätsausschuss über den Ausbau auf Grundlage der Ausführungsplanung (erledigt)13.10.2026
- Verwaltung bereitet die Ausschreibung der Bauleistungen vorals Nächstesdanach
- Nachtragshaushalt soll die zusätzlichen Mittel von rund 1,0 Mio. Euro berücksichtigen2027
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Hauptstraße in Alt-Hochdahl ist seit mehreren Jahren Gegenstand der Planung. Wegen des Zustands der Verkehrsflächen und höherer Anforderungen an Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität begann 2014 ein Planungs- und Beteiligungsprozess. Die Entwurfsplanung war 2017 fertig und wurde den Gremien und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Danach wurde die Umsetzung zurückgestellt. Auf Landesebene wurde über neue Regeln für Straßenausbaubeiträge diskutiert, und den Anliegern war zugesagt worden, bis zur Klärung zu warten. Am 25.03.2021 beschloss der Mobilitätsausschuss, den Bahnhofsvorplatz sofort als eigene Maßnahme umzusetzen und die Planung der Hauptstraße fortzuführen. Der Bahnhofsvorplatz ist inzwischen barrierefrei umgestaltet. Die Ausführungsplanung liegt jetzt vor.
Die Kostenberechnung wurde auf das aktuelle Baupreisniveau fortgeschrieben. Die Mehrkosten gegenüber 2017 gehen vor allem auf gestiegene Baupreise und die genauere Planung zurück.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Dem Ausschuss lag am 13.10.2026 der Vorschlag vor, den Ausbau der Hauptstraße auf Grundlage der Ausführungsplanung zu beschließen. Die Verwaltung sollte Ausschreibung und Bau einleiten, vorbehaltlich der zusätzlichen Haushaltsmittel von rund 1,0 Mio. Euro im Nachtragshaushalt 2027.
Noch offen
- Das Ergebnis der Sitzung am 13.10.2026 ist noch nicht veröffentlicht.
- Die zusätzlichen Haushaltsmittel von rund 1,0 Mio. Euro müssen im Nachtragshaushalt 2027 bereitgestellt werden.
Ort der Leistung
Erkrath, Nordrhein-Westfalen
Markiert ist Erkrath, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
- Finanzierung
- Im Haushalt der Stadt sind bereits Mittel für die Maßnahme veranschlagt. Zusätzlich nötig sind rund 1,0 Mio. Euro, die der Nachtragshaushalt 2027 berücksichtigen soll. Die Umsetzung hängt davon ab, dass diese Mittel bereitgestellt werden.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.