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Im GesprächStadt Andernach · Planung & Beratung · Sitzung am

Machbarkeitsstudie Stadthausgalerie in Andernach

Eine leerstehende Ladenfläche von ca. 232 m² in der Stadthausgalerie soll auf eine Umnutzung zu Praxisräumen geprüft werden. Für den klassischen Einzelhandel gelten die Flächen als wenig attraktiv. Die Verwaltung will 2026 einen Fachplaner oder ein Architekturbüro mit der Machbarkeitsstudie beauftragen.

Ausschreibung

Beauftragung 2026

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Niederschrift

Machbarkeitsuntersuchung
Geprüft werden soll die Umnutzung einer ausgewählten, leerstehenden Ladenfläche von ca. 232 m² zu Praxisräumen, einschließlich einer möglichen Raumaufteilung. Es geht darum, wie die Stadthausgalerie medizinisch ertüchtigt werden könnte und welche medizinischen Nutzungen dort untergebracht werden könnten. Bei Bedarf soll externe medizinische Expertise eingebunden werden.
Kostenübersicht
Bestandteil der Studie ist eine belastbare Kostenübersicht für einen möglichen Umbau der Fläche.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Niederschrift

  1. Das Thema stand auf der Tagesordnung des Stadtrats (erledigt)03.09.2026
  2. Die Verwaltung will einen Fachplaner oder ein Architekturbüro mit der Machbarkeitsstudie beauftragenals Nächstes2026
  3. Die Ergebnisse gehen nach Abstimmung mit der Verwaltungsspitze an die politischen Gremiendanach
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Die Kosten der Studie liegen laut Vorlage voraussichtlich innerhalb des Rahmens der Direktvergabe. Anforderungen und Untersuchungsumfang sollen im Vergabeverfahren mit einem geeigneten Planungs- oder Architekturbüro abgestimmt werden. Angesprochen werden sollen Fachbüros und Unternehmen mit nachweisbarer Erfahrung in der Planung und Umsetzung medizinischer Nutzungen.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die medizinische Daseinsvorsorge ist keine kommunale Pflichtaufgabe. Die Verwaltung sieht trotzdem die Notwendigkeit, Ärzte für Andernach zu gewinnen und dauerhaft an den Standort zu binden.

Die Leerstandsflächen der Stadthausgalerie gelten für den klassischen Einzelhandel als wenig attraktiv. Verschiedene medizinische Einrichtungen wurden angesprochen. Sie wiesen darauf hin, dass sich auf Grundlage einer reinen Planung auf dem Papier keine belastbare Aussage zur Nutzung treffen lasse. Vor allem die erforderlichen Planungskosten wurden gescheut.

Seit mehreren Jahren ist es schwierig, Einzelhandelsmieter für leerstehende Ladenflächen in der Stadthausgalerie zu finden. Ein gefördertes externes Nutzungs- und Vermarktungskonzept nannte die medizinische Versorgung ausdrücklich als mögliches Nachnutzungsszenario.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Noch offen

  • Ob eine medizinische Nutzung der Flächen möglich ist, wird noch geprüft.
  • Ob Fördermittel für die Studie genutzt werden können, wird noch geprüft.

Ort der Leistung

Andernach, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Andernach, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Niederschrift

Finanzierung
Das Fördermittelmanagement prüft parallel, ob für die Beauftragung Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen werden können.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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