Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Mitteilung
- Anschaffung und Ausstattung für die Spielstätten
- Bestimmte Anlagen für die Spielstätten sollen angeschafft und die Spielstätten ausgestattet werden. Gegenstände und Mengen sowie Kostenschätzungen werden noch zusammengestellt.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Mitteilung
- Ergebnisse und gegebenenfalls Anpassungen mit dem Haushalt 2027 zur Beratung und Entscheidung vorlegenals Nächstes2027
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Für die Spielstättenverlagerung konnten die Kosten auf Grundlage der aktuellen Planung und erforderlichen Anmietungen reduziert werden. Mietkosten für bestimmte Anlagen aus 2026 sollen künftig entfallen, wenn die Anschaffungen über den Finanzhaushalt der Burgfestspiele realisiert werden.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Noch offen
- Verwaltung und Kämmerei stimmen Finanzierung und haushälterische Abbildung noch ab.
- Eine Aufstellung der Anschaffungen einschließlich Kostenschätzungen und eine Entscheidungsgrundlage für die zuständigen Gremien stehen noch aus.
- Falls die Anschaffungen nicht über die vorgesehene Fördermöglichkeit finanziert werden können, müssen die Anlagen für die Spielzeit 2027 erneut angemietet werden.
Ort der Leistung
Mayen, Rheinland-Pfalz
Markiert ist Mayen, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Mitteilung
- Förderung
- Möglichst über die Sonderfazilität der Landesförderung, bei Eigenfinanzierungsanteil sollen jährlich bereitgestellte Mittel in Höhe von 20.000 € teilweise eingesetzt werden. Ab 2028 sind für den Notfall 5.000 € vorgesehen, die nur nach Freigabe durch Fachbereichsleitung und Kämmerei in Anspruch genommen werden können.
- Finanzierung
- Die Kosten sollen möglichst über die Sonderfazilität der Landesförderung finanziert werden. Falls ein Eigenfinanzierungsanteil erforderlich wird, sollen die Burgfestspiele hierfür auf einen Teil der jährlich im Finanzhaushalt bereitgestellten Mittel in Höhe von 20.000 € verzichten. Ab 2028 soll für den Notfall ein Betrag von 5.000 € eingeplant werden, der nur nach Freigabe der Fachbereichsleitung und Kämmerei in Anspruch genommen werden kann.
Diese und weitere geplante Ausschreibungen in TendiGo analysieren
In einer Demo zeigen wir Ihnen, wie Sie von Ausschreibungen schon vor der Veröffentlichung erfahren. TendiGo wertet dafür Ratsdokumente aus und zeigt geplante Vergaben, bevor sie ausgeschrieben werden.
Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.