Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Informationsvorlage
- Neubau Begegnungszentrum
- Geplant ist ein Neubau mit 706 m² Soll-Nutz- und Technikflächen.
- Personal und Gebäudebetrieb
- Vorgesehen ist eine zusätzliche 75%-Personalstelle für Gebäudemanagement, Vermietung vor Ort und Organisation. Zusätzlich wird eine halbe Hausmeisterstelle angenommen.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Informationsvorlage
- Vorlage datiert (erledigt)15.10.2026
- Beratung im Hauptausschuss (erledigt)28.10.2026
- Beratung im Stadtratals Nächstes11.11.2026
Vergabeverfahren
Architektonisch-landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Vorlage beantwortet Fragen zu den Investitionsfolgekosten des geplanten Begegnungszentrums. Die Zahlen beruhen auf vorläufigen Annahmen und Schätzungen aus dem aktuellen Planungsstand.
Das Projekt befindet sich in einem architektonisch-landschaftsarchitektonischen Realisierungswettbewerb. Die Aufgabenstellung beruht auf gemeinsamen Vorplanungen des Fachdienstes Stadtentwicklung und des kommunalen Eigenbetriebs KIJ.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Noch offen
- Ein Entwurf liegt noch nicht vor, die Kostenprognosen können erst mit einem vorliegenden Entwurf konkretisiert und mit der voranschreitenden Planung weiter qualifiziert werden.
- Die Machbarkeit und Genehmigungsfähigkeit der angenommenen Nutzungen für die Goetheschule sind noch nicht detailliert geprüft.
Ort der Leistung
Jena, Thüringen
Markiert ist Jena, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Informationsvorlage
| Zusätzlicher Personalansatz, jährliche Brutto-Arbeitgeberkostenca., brutto, Arbeitgeberkosten | 42.707 € |
|---|---|
| Städtischer Mitleistungsanteilca. pro Jahr | 14.236 € |
| Folgekosten 2025geschätzt | 234.251 € |
| Folgekosten 2050geschätzt | 314.443 € |
| Aufsummierte Folgekosten bis 2050geschätzt | 7.083.986 € |
- Förderung
- Personalkosten sind zu 2/3 förderfähig, 1/3 trägt die Stadt.
- Finanzierung
- Personalkosten sind zu 2/3 förderfähig, 1/3 trägt die Stadt.
Diese und weitere geplante Ausschreibungen in TendiGo analysieren
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.