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BeschlossenStadt Weida · Energie & Umwelt, Bau & Handwerk · Sitzung am

Photovoltaik und Solarthermie im Freibad Weida

Im Freibad Weida sollen 2027 ein Dach mit einer PV-Anlage und zwei Dächer mit Solarthermie zur Badewassererwärmung ausgestattet werden. Die Ausschreibung ist laut Beschlussvorlage in Vorbereitung. Als Ziel nennt die Vorlage Einsparungen bei den Stromkosten von ca. 4.000 € im Jahr.

Ausschreibung

In Vorbereitung

Ausführung

2027

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Photovoltaikanlage
Ein Dach des Freibads soll mit einer PV-Anlage zur Stromgewinnung versehen werden.
Solarthermie
Zwei Dächer sollen mit einer Solarthermieanlage zur Badewassererwärmung versehen werden.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Stadtrat: Die Vergabe der Dachsanierung stand auf der Tagesordnung, die Ausschreibung für PV-Anlage und Solarthermie wird darin angekündigt (erledigt)24.09.2026
  2. PV-Anlage und Solarthermie werden im Zuge der Inbetriebnahme des Freibads installiertals Nächstes2027
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Dächer im Freibad Weida sind nach 24 Jahren verschlissen. Gleiches gilt für die Absorbermatten zur Badewassererwärmung. Die Stadt will die Absorbermatten nach der Badesaison zurückbauen und drei Dächer sanieren.

Die Dachsanierung wurde zuerst ausgeschrieben, dafür liegt ein Vergabevorschlag vor. Für die PV-Anlage und die Solarthermie ist die Ausschreibung laut Vorlage in Vorbereitung. Ziel ist es, die Bausubstanz zu erhalten und die Stromkosten im Freibad zu senken.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Noch offen

  • Die Ausschreibung für PV-Anlage und Solarthermie ist laut Vorlage noch in Vorbereitung.
  • Kosten für PV-Anlage und Solarthermie nennt die Vorlage nicht.

Ort der Leistung

Weida, Thüringen

Markiert ist Weida, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Finanzierung
Die erforderlichen Mittel sind laut Vorlage im Haushalt eingeplant. Für 2027 stehen noch einmal 33.600 € netto an Ausgabemitteln für die Fortführung der Maßnahme zur Verfügung. Welcher Teil davon auf PV-Anlage und Solarthermie entfällt, nennt die Vorlage nicht.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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