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BeschlossenOrtsgemeinde Hilgert · Technik & Ausstattung, Energie & Umwelt, Bau & Handwerk · Sitzung am

Heizung Pfeifenbäckerhalle in Hilgert

Die Heizung der Pfeifenbäckerhalle in Hilgert soll erneuert werden. Der Gemeinderat hat am 03.12.2025 den Austausch gegen eine Wärmepumpen-Hybridheizung beschlossen. Ein Planer arbeitet an der Planung. Danach soll die Verwaltung die Leistungen vergeben.

Haushaltsansatz

350.000 €

im Dokument beziffert

Ausschreibung

Nach Abschluss der Planung, Termin nicht genannt

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Bericht

Planung und Bauüberwachung
Ein Fachplaner nach HOAI soll die Leistungsverzeichnisse erstellen und den Bau überwachen. Vorgesehen sind die Leistungsphasen 1 bis 3 anteilig und 5 bis 9 komplett, Leistungsphase 4 entfällt.
Heizungsanlage
Die vorhandene Anlage wird demontiert und gegen eine Wärmepumpenkaskade als Hybridheizung ausgetauscht. Der neue Planer hat gefragt, warum eine bivalente und keine monovalente Anlage gewählt wurde.
Lüftung und Warmwasser
Die vorhandene Lüftungsanlage wird außer Betrieb genommen, eine neue mit Wärmerückgewinnung wird montiert. Für das Brauchwasser sollen Durchlauferhitzer in oder vor den Duschen montiert werden.
Photovoltaikanlage
Beschlossen ist eine Anlage mit Batteriespeicher auf dem höheren Dach der Halle. 2026 wird sie nicht umgesetzt, weil zuerst die Fachplanung für die Heizung entsteht. Geprüft wird, ob die Umsetzung über die geplante AöR „Energieprojekte Höhr-Grenzhausen“ erfolgen kann.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Bericht

  1. Bau- und Finanzausschuss nehmen den Beschlussvorschlag einstimmig an (erledigt)08.10.2025
  2. Gemeinderat beschließt den Austausch der Heizung gegen eine Wärmepumpen-Hybridheizung (erledigt)03.12.2025
  3. Gemeinderat erhält die Sachstandsmitteilung und die Mitteilung, dass der neue Planer vorankommt (erledigt)16.09.2026
  4. Planung und Kosten werden dem Rat vorgestelltals Nächstesdanach
  5. Verwaltung leitet das Vergabeverfahren für die Leistungen eindanach
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Die Verwaltung leitet nach Fertigstellung der Unterlagen das Vergabeverfahren ein und vergibt die Leistungen. Bei mehr als 15 % Überschreitung der Haushaltsmittel entscheidet wieder das Gremium.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Heizung der Pfeifenbäckerhalle soll erneuert werden. Der Gemeinderat hat am 03.12.2025 mehrheitlich beschlossen, die vorhandene Anlage zu demontieren und gegen eine Wärmepumpen-Hybridheizung auszutauschen. Dazu kommen eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher und eine neue Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Die Planung soll ein Planungsbüro übernehmen, die Ausschreibung dieser Leistungen hat der Gemeinderat beschlossen. Am 16.09.2026 hieß es, der neue Planer komme voran. Im Haushaltsjahr 2026 werden zunächst seine Leistungen mit voraussichtlich 65.000 Euro zahlungswirksam. Die veranschlagten Auszahlungen von 350.000 Euro werden deshalb nicht in voller Höhe zahlungswirksam.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Gemeinderat beschließt, die Heizung zu demontieren und gegen eine Wärmepumpen-Hybridheizung auszutauschen. Dazu kommen eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher und eine neue Lüftungsanlage. Die Verwaltung soll nach Fertigstellung der Unterlagen das Vergabeverfahren einleiten. Ergebnis: mehrheitlich, 14 dafür, 1 Enthaltung.

Noch offen

  • Der Planer fragt nach der Wahl einer bivalenten statt einer monovalenten Anlage. Die Gegenüberstellung mit Kosten liegt noch nicht vor.
  • Einen Termin für die Vergabe und die Ausführung nennen die Unterlagen nicht.
  • Geprüft wird, ob die Photovoltaikanlage über die geplante AöR umgesetzt werden kann. Überlegt wird auch, einen Speicher darüber zu finanzieren.

Ort der Leistung

Hilgert, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Hilgert, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Bericht

Kosten laut Dokument
Leistungen des Planungsbürosvoraussichtlich, zahlungswirksam im Haushaltsjahr 202665.000 €
Finanzierung
Für 2026 waren Auszahlungen von 350.000 Euro und eine Zuwendung von 35.000 Euro veranschlagt. Die Auszahlungen sinken voraussichtlich um 285.000 Euro, die Zuwendung entfällt 2026.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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