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Ausschreibungen Baden-Wuerttemberg

A 12-26 Br-Epp Hp Stadtmitte

Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH75015 Bretten, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG), Karlsruhe, für den barrierefreien Ausbau des Haltepunkts Bretten-Stadtmitte.

Kurz erklärt – worum geht es?

Der bestehende Bahnsteig (Höhe 0,38 m) wird auf die neue Höhe von 0,55 m über Schienenoberkante angehoben und auf 120 m verlängert. Außerdem werden eine neue barrierefreie Rampe (Steigung max. 6 %), eine neue Zugangstreppe, taktile Blindenleitsysteme, neue Entwässerung, Stützwände (u. a. eine 62 m lange Natursteinwand), Geländer und Zäune gebaut. Beleuchtungsmasten, Fahrgastinformationsanzeiger (DFI) und ein Fahrkartenautomat werden vorbereitet.

Wichtig zu wissen:

Es gibt keine Aufteilung in Lose – alles wird an einen Auftragnehmer vergeben.Die Baumaßnahme muss in eine knapp 2-monatige Vollsperrung der Bahnstrecke vom 07.07.2027 bis 13.09.2027 passen (zwingender Termin Inbetriebnahme 13.09.2027).Zusätzlich zur Baumaßnahme werden Wartungsarbeiten während der Verjährungsfrist mit angeboten (gehören mit zur Angebotswertung).Angebote werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht.Zuschlag: Es zählt ausschließlich der niedrigste Preis.Die Angebote können technische Nebenangebote sowie ein Nebenangebot zur Bauabfall-Verwertung enthalten.
Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUN2026 SEP DEZ MÄR JUN SEP DEZ
Veröffentlichung15. Juni 2026
Angebotsfrist16. Juli 2026
Bauschild aufstellenca. 7. Juni 2027
Entsorgungskonzept Vollversionca. 9. Juni 2027
Beweissicherung abschließenca. 14. Juni 2027
Bindefrist16. Juli – 30. Okt. 2026
Entsorgungskonzept Entwurfca. 13. Nov. 2026
Vertragslaufzeit Bauleistung1. Feb. – 17. Dez. 2027
Rodungsarbeitenca. 22. Feb. – 28. Feb. 2027
Ausführungsbeginn21. Juni 2027
Vollsperrung Bahnbetrieb7. Juli – 13. Sep. 2027
Barrierefreier Ausbau (Hauptarbeiten)7. Juli – 31. Juli 2027
Gleisarbeiten durch Dritte31. Juli – 5. Sep. 2027
Bauwerksbuch Entwurfca. 20. Aug. 2027
Gleisnutzung bedingt möglich6. Sep. – 10. Sep. 2027
Probefahrten Neubaugleis10. Sep. – 13. Sep. 2027
Inbetriebnahme Bahnsteig10. Sep. 2027
Ende Sperrpause / Linienverkehr13. Sep. 2027
Bauwerksbuch Endfassungca. 3. Dez. 2027
Fertigstellung Rampe17. Dez. 2027
Verjährungsfrist Mängelansprücheca. 17. Dez. 2027 – 17. Dez. 2032bis 2032
Bauschild abbauenca. 31. Dez. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis – der Preis ist das einzige Wertungskriterium (einschließlich der Jahrespauschalen und Gleitklauseln für Wartung gem. Fußnote 6).

KI-Hinweis: Unter Nr. 5.5 des Anschreibens ist ausschließlich 'Zuschlagskriterium Preis' angekreuzt, weitere Wertungskriterien sind nicht definiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gesamtstruktur und Bauablauf

Die Maßnahme ist Teil einer Bündelmaßnahme an der Strecke 4201 / 94201b (Grötzingen – Eppingen) und wird als ein einziges Los vergeben – losweise Vergabe ist ausgeschlossen. Der Bauablauf ist strikt an eine Vollsperrung des Bahnbetriebs vom 07.07.2027 bis 13.09.2027 gebunden, in der der Bahnsteig und der Treppenzugang barrierefrei fertiggestellt werden müssen. Inbetriebnahme Rampe: 17.12.2027.

Wichtige Meilensteine:

Rodungsarbeiten bis Ende Februar 2027Bauvorbereitung/Baustelleneinrichtung ab 21.06.2027Hauptbauleistungen Bahnsteig + Treppenzugang + Abdichtung zwischen 07.07.2027 und 31.07.2027 (in der Sperrpause)Gleisarbeiten durch Dritte (nicht Bestandteil dieses Auftrags) bis 05.09.2027Zwingender Termin Inbetriebnahme: 13.09.2027

Während der Bauphase sind parallellaufende Arbeiten Dritter (Gleisbau) sowie ggf. eine eingeschränkte Gleisnutzung ab 06.09.2027 zu berücksichtigen.

Bahnsteig (Rück- und Neubau)

Rückbau des bestehenden Außenbahnsteigs (Höhe 0,38 m ü. SO) auf 120 m Länge inkl. Beschilderungen, Lautsprecher, Kameras, Abfalleimer, Schaltschränke, Sitzbänke, Leuchtenmasten, Füllstabgeländer, Pflaster und BahnsteigkanteNeue Schottertragschicht, qualifizierte Bodenverbesserung, Sauberkeitsschicht aus BetonBahnsteigkanten-Fertigteile (Typ AVG) mit neuer Höhe 0,55 m ü. SO, EBA-Zulassung, mit Eckelementen und AufhöhungssteinenBeton-Fundamente (C30/37), Winkelstützwände (Höhen 1,30 / 1,55 / 1,80 m)Abdichtung der Bahnsteigbrücke mit 2 Bitumen-Schweißbahnen, Polymerbitumen, Flüssigkunststoff an aufgehenden Bauteilen, Klemmleisten aus V4A-EdelstahlLeichtbeton-Füllung im Brückenbereich, Lehm-/Mörtel-UnterkonstruktionBahnsteig-Endbreite 2,75–3,63 m, Länge 120 mBahnsteigeindeckung: Betonsteinpflaster (ca. 320 m²) mit taktilen Bodenindikatoren (Rippe/Noppe nach DIN 32984), Mosaikpflaster an Schächten und MastenPflasternachweis RIL 813.0201/813.0205Kabel- und Leerrohrtrasse: 6×DN110 (900 m), 12×DN110 (150 m), 1×DN110 (100 m), flexible Panzerrohre DN63 (100 m), Kabelaufbauschächte, Klein-AZK, Erdungsanlagen mit Flachstahl und Verbundankern

Zugangsrampe (Neubau)

Kompletter Neubau der barrierefreien Rampe, max. Steigung 6 %, mit Podesten alle 6 m, beidseitigen HandläufenLänge ca. 112 m, Pflasteraufbau nach RStO 12/24Erdarbeiten: Oberboden andecken (20 cm), frostsicherer Boden (Verdichtungsgrad Dpr ≥ 0,95), Frostschutzschicht 0/45 (30 cm, DPr ≥ 0,98), Planum (Ev2 ≥ 45 MN/m²), Humusboden für VersickerungsmuldenPflaster: Betonsteinpflaster 300×300 mm und 150×300 mm (DB-Anthrazit, R11, frost-/tausalzbeständig), taktile Bodenindikatoren Rippe (Bahnhofskategorie 3–7), Mosaikpflaster 60–80 mmWinkelstützwand L = 36,30 m, H = 1,30 m, C30/37 WU, Streifenfundament C12/15Rückbau Briefkasten Deutsche Post, Beschilderungen, Streugutbehälter, Vitrine, Kameramast (ca. 6 m), Füllstabgeländer, Pflaster, Tiefbord, StützwandEntwässerung: Sammelleitungen DN160 und DN250 (PP SN8), Dränleitung DN110, Entwässerungsrinne C250, Einlaufkasten NW150, Übergabeschacht DN800, Kontrollschächte DN600/DN400, Anschluss an Bestand (DN100–DN200)Kabel/Leerrohre: 2×3 DN110 im Bahnsteigbereich (Überdeckung 0,6–0,8 m), DN110 und DN63 für Beleuchtung, DFI, Fahrkartenautomat, Klein-AZK, Kabelaufbauschächte Gr. II und IV

Zugangstreppe (Rück- und Neubau)

Rückbau der 53 Bestandsstufen inkl. Handläufe (48 m) und Kastenrinnen (10 m)Neubau als Blockstufen (38 St. à 2,0 m + 16 St. à 3,0 m), Stufenhöhe 16 cmBeidseitiger Doppelhandlauf H = 0,90 m aus Edelstahl V4A (Rohr Ø 42,4 mm), Verankerung an bestehender WandWände: Tiefgrund, Grundbeschichtung, Erstbeschichtung, Graffitischutz (jeweils ca. 70 m²)Bodenindikatoren taktil (Noppen, ca. 2,5 m²) und Betonsteinpflaster 300×300 (10 m²) als Belag

Stützwände und Natursteinwand

FT-Betonstützwände am Bahnsteig (ca. 25 m + 4 m)Winkelstützwand am Parkplatz (ca. 37 m, H = 1,30 m, Wandstärke 15 cm, Fußbreite 70 cm, C30/37 XC4/XD1/XF2/WA, feuerverzinkt + beschichtet)3 Natursteinwände als Schichtenmauerwerk (20,90 m + 37,00 m + 4,40 m = 62,30 m Gesamtlänge)Unbewehrter Beton C12/15 als Fundament, Filterkies-Sand-Hinterfüllung, Bodenverbesserung unter FundamentBasisdränage DN110 (75 m), Versickerungsschacht DN1000 (3 Stück)Geotextil als Trennschicht (260 m²), Böschungshinterfüllung Kies-Sand-Gemisch

Geländer, Zäune und Bahnsteigausstattung

Füllstabgeländer Bahnsteig (ca. 38 m, H = 1,0 m, Pfostenabstand < 2,0 m, S235JR+AR, feuerverzinkt + DB-703-Beschichtung) inkl. Verankerung Edelstahl A4 M14Doppelter Handlauf Zugangstreppe (H = 0,90 m, Edelstahl V4A)Geländer Zugangsrampe (ca. 225 m, Pfosten-Leerrohr DN150, geschweißt mit Mittelholm)Drahtgitterzäune Bahnsteig (42 m, H = 1,20 m) und Betonschalthaus (5 m) mit Köcherfundamenten (15 + 7 Stück)Beschilderung: 2× „Durchgang verboten", Wegeleitsystem, UmleitungsbeschilderungFahrkartenautomat: Fertigteilsockel, Wiedereinbau des BestandsgerätsDFI-Anzeiger (Fahrgastinformation): Fundament + Träger Stadler DFI + MontageStreugutbehälter „Dambox"Beleuchtungs-Vorbereitung (eigentliche Masten/Lieferung sind nicht Bestandteil): 12 Fundamente für Beleuchtungsmasten (6× Bahnsteig, 6× Rampenzugang), Kunststoffrohr DN400, Mastfundamente, Kernbohrungen DN400Betonschalthaus: Aushub, Bodenlieferung, Tiefbord, Streifenfundament, Schottertragschicht, BetonsteinpflasterErdung: Bahnerdung über Holm, zusätzliche Erdungslaschen, Isolierstöße/DilatationsstößeVideo- und Lautsprecheranlage (Vorbereitung Kabeltrasse; Geräte selbst nicht im Auftrag): 5 Kameras, 2 Doppellautsprecher

Baustelleneinrichtung, Erdarbeiten und Verkehrsführung

2 BE-Flächen (Nordwest 225 m² als Parkplatz-BE-Fläche, Südwest 225 m² als Eingleisstelle)Bauzaun 350 m mobil, Baustellenbeleuchtung gem. ASR A3.4, Bauschild 2,5 × 1,5 m (Auf-/Abbau ca. 2 Wochen vor/nach Bau)Container: Baubüro AG (4 Arbeitsplätze inkl. Netzwerk, Sanitär), Besprechungscontainer (16 Pers.), Sanitär-Container getrennt; Eingleisstelle und VerlademöglichkeitErdarbeiten: Oberboden abtragen (ca. 30 cm / 45 m³), Aushub laden (385 m³), qualifizierte Bodenverbesserung (Bodenaustausch 2,20–2,60 m / ca. 25 cm), Geotextil 260 m², Verbau (Winkelstützwand bis 2 m Tiefe), Suchschachtungen Handarbeit (15 m³)Rodung / Baufeldfreimachung: Bäume fällen (verschiedene Stammdurchmesser), Wurzelstöcke roden, Buschwerk/Hecken roden, Grenzsteine sichern, Baumschutz nach DIN 18920 / RAS-LP 4Verkehrsführung (öffentlich): verkehrsrechtliche Anordnungen, Lichtzeichenanlage (3000 d vorhalten, 12000 h betreiben), 2000 Verkehrsführungseinrichtungen aufbauen, 15000 Wochen vorhalten, Behelfstreppe aus Holz, BeschilderungLandschaftspflege: Rasenansaat (Landschaftsrasen Standard, 15 g/m², ca. 150 m², 2× wässern 20 l/m²), 3 Baumgruben 3×3×1,5 m mit Baumsubstrat, Leerrohre DN150 für BewässerungVermessung/Dokumentation: topographische Aufnahme Urgelände (bis 25 m beidseitig der Gleisachse), Sicherung Festpunktfeld, Bauwerksbücher (Entwurf 3 Wochen vor Inbetriebnahme, Endfassung 2 Wochen vor VOB-Abnahme), Lichtbilder (≥ 1024×768, 24 Farben), Bestandszeichnungen DXF + PDF, Bestandsplan Ver-/Entsorgungsleitungen DWG georeferenziert, Vermessungsniederschriften, Beweissicherung (spätestens 1 Woche vor Baubeginn, Lageplan von allen Beteiligten anerkannt), Abrechnungspläne (digital)

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Teilnahmevoraussetzungen (Ausschlussgründe)

Der Bieter darf nicht vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Er muss erklären, dass:

keine schweren Verfehlungen gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen (insb. keine Verurteilungen mit > 90 Tagessätzen oder Geldbußen > 2.500 € in den letzten 2 Jahren),kein Insolvenzverfahren beantragt/eröffnet/mangels Masse abgelehnt ist und er sich nicht in Liquidation befindet,Steuern und Abgaben ordnungsgemäß entrichtet werden,Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß entrichtet werden,Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht,die Eintragung im Handelsregister erfolgt ist (bzw. keine Eintragungspflicht besteht),die Eintragung in die Handwerksrolle/Handwerkskarte oder IHK vorliegt.

Bei Auftragssumme ≥ 30.000 € führt der Auftraggeber zudem eine Wettbewerbsregister-Abfrage beim Bundeskartellamt durch (§ 6 WRegG).

Eigenerklärung zu Interessenskonflikten ist Pflicht (kein Beschäftigungs- oder Beteiligungsverhältnis zu Mitarbeitenden des Auftraggebers).

Eignungsnachweis: Präqualifikation oder Eigenerklärung

Der Bieter hat die Wahl zwischen:

Präqualifikation: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben (KEV 115.1) – das PQ-Verzeichnis wird vom Auftraggeber abgefragt.Eigenerklärung zur Eignung nach Vordruck KEV 179 AngErg Eignung – muss vollständig ausgefüllt und unterschrieben sein, 2-fach eingereicht.

Bei engerer Wahl fordert der Auftraggeber ergänzende Bescheinigungen nach: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt (Bescheinigung in Steuersachen), Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Lohnsummen, Bestätigung des Auftraggebers für benannte Referenzen, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerkskarte/IHK-Eintragung.

Fachliche Eignung – Referenzen

3 bis 5 Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 bis 5 abgeschlossenen KalenderjahrenVergleichbar = barrierefreier Ausbau von Haltestellen / Bahnsteigen (oder vergleichbare Ingenieurbauleistungen)Je Referenz sind anzugeben: Auftragswert, Bauherr/Auftraggeber (mit Anschrift), Leistung, Ort, Ausführungszeitraum, eigener Leistungsanteil, eingesetzte Arbeitnehmer/Leitungskräfte, Rolle (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer)Auf Verlangen: schriftliche Bestätigung des damaligen Auftraggebers mit Ansprechpartner

Personelle und technische Leistungsfähigkeit

Die für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte müssen zur Verfügung stehen (auf Verlangen: jahresdurchschnittliche Zahl, gegliedert nach Lohngruppen und extra ausgewiesenem Leitungspersonal, für die letzten abgeschlossenen Kalenderjahre)Nachweis der Fähigkeit zur Eigenplanung (Statik, Werkstattpläne für Stützwände, Geländer, Korrosionsschutz)Erfahrung mit Eisenbahnbaustellen, Gleisbereich, SperrpausenmanagementSiGe-Koordination (Sicherheits- und Gesundheitsschutz) muss gewährleistet seinFachpersonal für Erdung, Betonarbeiten, KorrosionsschutzAbfallverantwortlicher mit Qualifikation gemäß § 59 KrWG (mind. 1 Jahr Praxiserfahrung) und Sachkundenachweis LAGA PN 98Zugang zum eANV-System (ZKS/ZEDAL) und entsprechende technische Ausstattung (PC, Internet, Abfallerfassungssoftware) für die elektronische NachweisführungKMU-Erklärung möglich (< 250 Beschäftigte, < 50 Mio. € Umsatz oder < 43 Mio. € Bilanzsumme) – kann mit abgegeben werden

Tariftreue und Mindestlohn (LTMG-BW)

Verpflichtungserklärung Mindestlohn / Tariftreue nach LTMG-BW (Vordruck KEV 179.3) ist Pflichtbestandteil des AngebotsBei Bietergemeinschaften: jedes Mitglied muss die Erklärung unterschreibenBei Nachunternehmen oder Verleihunternehmen: diese müssen ebenfalls entsprechende Verpflichtungserklärungen abgeben und unterschreibenLohngleitklausel (Vordruck KEV 183) ist Pflicht, sofern Lohngleitung im Angebot vorgesehen ist

Sanktionen / Russland-Sanktionen (EU-VO 833/2014)

Verbindliche Eigenerklärung, dass weder der Bieter noch beteiligte Unterauftragnehmer/Lieferanten (> 10 % des Auftragswerts):

russische Staatsangehörigkeit besitzen,in Russland niedergelassen sind,zu > 50 % im Besitz russischer Personen/Unternehmen sind,im Namen oder auf Anweisung russischer Personen/Unternehmen handeln.

Nebenangebote

Nebenangebote sind zugelassen, jedoch:

nur in Verbindung mit einem Hauptangebot,nur bei technischer Gleichwertigkeit ohne Nachteile für die Instandhaltung,Nachweis der Gleichwertigkeit ist zwingend beizufügen – wird nicht nachgefordert,bei mehreren Hauptangeboten muss jedes für sich zuschlagsfähig sein und sich inhaltlich (nicht nur preislich) unterscheiden.

Mögliche Nebenangebote: technische Nebenangebote sowie ein Nebenangebot zur Verwertung/Beseitigung von Bau- und Abbruchabfall (KEV 185).

Referenzprojekte
3–5 ReferenzenZeitraum: letzte 3–5 abgeschlossene KalenderjahreVolumen: nicht konkret beziffert; pro Referenz: Auftragswert angeben

Mindestens 3, maximal 5 Referenzen über vergleichbare Leistungen – barrierefreier Ausbau von Haltestellen / Bahnsteigen / vergleichbare Ingenieurbauwerke

vergleichbar mit barrierefreiem Ausbau einer Haltestelle; Rolle als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner oder Nachunternehmer; auf Verlangen Bestätigung des damaligen Auftraggebers inkl. Ansprechpartner

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 28 erledigt
Angebotsformulare (Preis & Kalkulation)
Eignungsnachweise
Bietergemeinschaft & Nachunternehmer
Konzepte, Pläne & technische Bearbeitung
Sonstige Pflichten / Ausschluss vermeiden
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH
Ort
75015 Bretten, Baden-Württemberg
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
75015 Bretten
Baden-Württemberg

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