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A 23-26 GE Kraichgaubahn LWL

Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH75015 Bretten - Gölshausen, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Grunderneuerung Kraichgaubahn: Verlegung und Montage eines neuen 72-fasrigen Glasfaserkabels (LWL) zwischen Bretten und Gölshausen-Industrie.

Im Zuge der Grunderneuerung der Bahnstrecke 4201 (Kraichgaubahn) verlegt und montiert die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) ein neues 72-fasriges LWL-Stammkabel auf einer Länge von rund 5,9 km. Zusätzlich werden vorhandene 8-fasrige Stichkabel an mehreren Haltepunkten durch 24-fasrige Kabel ersetzt. Ziel ist die Kapazitätserhöhung des Glasfasernetzes und die Vorbereitung der späteren Einbindung eines ESTW in Gölshausen (geplant 2030).

Wichtige Eckpunkte:

Bauzeit: 01.03.2027 – 12.09.2027 (Hauptarbeiten während Streckenvollsperrung 18.05.2027 – 12.09.2027)Angebotsfrist: 15.07.2026, 10:00 UhrVerfahrensart: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/AEignungsnachweis: Zwingend – Nachweis über gleichwertige Arbeiten auf AVG- oder DB-Strecken (ohne diesen Nachweis erfolgt keine Wertung)Elektronische Angebotsabgabe über die Vergabeplattform "Tender 24"

Es handelt sich um ein Los ohne Losaufteilung.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUN2026 AUG OKT DEZ FEB APR JUN AUG
Veröffentlichung18. Juni 2026
Angebotsfrist15. Juli 2026
Angebotsöffnung15. Juli 2026
Bindefrist15. Juli – 14. Aug. 2026
Zuschlagca. 14. Aug. 2026
Vertragsabschlussca. 14. Aug. 2026
Ausführungsbeginn1. März 2027
Regelarbeitszeitca. 1. März – 12. Sep. 2027
Sicherungsposten-Anforderungca. 11. Mai 2027
Streckenvollsperrung18. Mai – 12. Sep. 2027
Vertragsende12. Sep. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis - einziges Wertungskriterium gemäß Nr. 5.5 des Anschreibens

KI-Hinweis: Das einzige Zuschlagskriterium ist der Preis (Nr. 5.5: 'X Zuschlagskriterium Preis'), die Vergabe erfolgt nach VOB/A Abschnitt 1 als Öffentliche Ausschreibung ohne weitere Qualitätskriterien.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung und Vorbereitung der Trasse

Einrichten und späteres Beräumen der Baustelle für den gesamten Bauzeitraum.Freiräumen der Kabeltrasse von Bewuchs (Vegetation bis 10 cm Stärke) und Überschüttungen der Betonkabelkanäle (10–20 cm sowie über 20 cm).Reinigen der vorhandenen Betonkanäle (bis Größe IV, max. 6 Kabel bis 40 mm) und Spülen der Rohrzüge mit Spülwagen.Auf- und Zudeckeln der bestehenden Betonkabelkanäle in Teilabschnitten (Größen I, II, V und II/III in F); Öffnen und Schließen von Schachtdeckeln – Gesamtlänge ca. 4.520 m.

Kabeltiefbau (Muffen, Schächte, Deckel)

Lieferung und Einbau neuer Muffen- und Mehrlängenbausätze (Stuttgarter Muffenbausatz) inkl. Trogkanal C30/37, Deckel und Co-flex-Schutzrohr DN 30 an den Stationen km 18,599 und km 20,899.Austausch defekter Trogdeckel der Größen I, II, III und II+III in F (Beistellung der Deckel durch die AVG).Rückbau der nicht mehr benötigten KVz FIA an den Haltepunkten nach Neuverlegung.

Kabelverlegung

Trommeltransporte: Abholung der LWL-Kabeltrommeln (max. 2 m Durchmesser) vom Lager Eppingen (bzw. Ettlingen) und Rücktransport der Leertrommel nach Verlegung.F26 4201 AVG 72' (Hauptstammkabel, ca. 5.870 m): ca. 5.050 m Trogverlegung, ca. 820 m Rohrverlegung; Kabeleinführung in BASA Bretten und BSH Gölshausen-Industrie; Kabelreserve ca. 24 m an Muffenbausätzen.F4201 AVG08 36' (Stichkabel): Austausch der bestehenden 8-fasrigen Stichkabel gegen 24-fasrige Kabel (Längen 20–810 m) an den Haltepunkten Hp Bretten Stadtmitte, Hp Bretten Wannenweg, Bf Gölshausen sowie an verschiedenen VAM-Standorten.VbK4/1 AVG26 (Verbindungskabel, 24-fasrig): ca. 600 m Trog- und ca. 210 m Rohrverlegung; Verlegung in BSH Bretten Schulzentrum und Einführung in KVz FIA Kupferhälde.St1F4201M1/2, St1F4201M2/3, St1F4201M4/5 (Stichkabel, je 24-fasrig): Trog- und Rohrverlegung an den jeweiligen Haltepunkten.48-fasriger Bauzwischenstand (km 22,975 bis km 33,598): Einspleißung in F4201 AVG09 48' zur Aufrechterhaltung des Betriebs während späterer Gleisumbauarbeiten.Entsorgung der anfallenden Kabelreste durch die Verlegefirma.Schutzmaßnahmen: Co-flex Rohr DN 30 an allen scharfkantigen Ecken; Kabelkennzeichnung gemäß DIN-Farbcode 'grün' mit weißem Aufdruck.

Kabelmontage (Spleiß- und Endeinrichtungen)

Umbau Systemschrank Bf Bretten BASA (Felder 3, 5, 6, 4, 1, 2 inkl. Feldertausch F4201/F7043).Lieferung und Aufstellung eines neuen 19"-Netzwerkschranks (28 HE) im BSH Gölshausen-Industrie einschließlich Tausch des bestehenden SODF.Endeinführung und Spleißarbeiten am F4201 AVG08 36': 36 Spleiße je Ende (BASA Bretten, BSH Gölshausen-Industrie) sowie Muffenumrüstungen VAM 1/2, 2/3, 3/4, 4/5 mit je 24 Spleißen und Teileinführungen an den Haltepunkten Hp Bretten Stadtmitte, Wannenweg, Schulzentrum und Kupferhälde.Endeinführung und Spleißarbeiten am F26 4201 AVG 72': 72 Spleiße je Ende (BASA Bretten, BSH Gölshausen-Industrie), ggf. Innenkabel ca. 30 m, Aufteilmuffe FIST-GCOG2-DD6-NN in BASA Bretten, Verteilermuffen an km 18,599 und km 20,899.Bestückung der Spleißkassetten: 8× SOSA2-8 SC-A, 2× SOSA2-4 SC-A, 72 Spleiße in SC-Kassetten.Abschluss aller Stichkabel auf Pigtails in neuen 19"-Einschüben/Patchboxen.

Messarbeiten und technische Abnahme

OTDR-Messung beider Kabelanlagen (F4201 AVG08 36' und F26 4201 AVG72') bei 1310 nm und 1550 nm, jeweils mit Dämpfungsmessung und Einzelspleißauswertung.Einmessen des Verbindungskabels VbK1 AVG 24' bei 1310 nm und 1550 nm.Dämpfungsanforderungen: Mittelwert ≤ 0,1 dB, Wellenlängendifferenz ≤ 0,03 dB.Abschlussmessung inkl. technischer Abnahme (1 Mann/Tag); Koordination mit dem Auftraggeber.

Dokumentation

Kabelverlegeskizze, Muffenblätter (Außen- und Innenmetrierung), Spleißpläne nach AVG-Vorgaben.Revisionszeichnungen als rot/gelb revidierte Ausführungspläne: Kabellageplan (Maßstab 1:1000), Kabellängenplan, Aufstellungsplan, Gestell-/Verteiler-/Schrankbelegungsplan.Bautagesberichte (täglich, wöchentliche Übergabe an Bauüberwachung).Aufmaße und Abrechnungszeichnungen.Messprotokolle: 2× Papier und 1× CD an den Auftraggeber.

Regieleistungen und allgemeine Vorgaben

Regieleistungen: Lohnstunden für Bauvorarbeiter (Lohngruppe II) und Gehobener Baufacharbeiter (Lohngruppe III/2) auf Anordnung des AG, inkl. Überstunden-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschlägen.Maschinenverrechnungssatz für Kabelanhänger.Regelarbeitszeit: Montag–Freitag, 07:00–18:00 Uhr.Einhaltung der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO).Sicherungsposten werden ausschließlich durch die AVG gestellt – Anforderung mindestens 1 Woche vor geplantem Einsatz bei der Bauleitung.Weisungsbefugnis: Projektleiter AVG und Bauüberwacher.Eingesetzte Materialien müssen bei der AVG gelistet bzw. freigegeben sein; Kabelqualität nach Pflichtenheft DB Netz AG.Betriebsräume sind besenrein zu übergeben.

Wartung während der Verjährungsfrist (optionaler Bestandteil)

Angebot für Wartungsarbeiten während der Verjährungsfrist (Vordruck KEV 145.1) wird mit ausgeschrieben.Jahrespauschalen und Gleitklauseln fließen in die Angebotswertung ein.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung (Referenzen)

Nachweis über die Eignung in Form gleichwertiger Arbeiten auf AVG- oder DB-Strecken ist dem Angebot zwingend beizufügen.Angebote ohne diesen Nachweis werden nicht gewertet.Mindestens 3 vergleichbare Referenzen (gemäß Formular KEV 179): LWL-/Glasfaserkabelverlegung und -montage im Eisenbahn-/Bahnumfeld.Pro Referenz sind Baumaßnahme, Ort, Auftraggeber, Leistung, Auftragswert, eigener Leistungsanteil, Ausführungszeitraum, Rolle (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer) sowie eingesetzte Arbeitskräfte und Leitungskräfte anzugeben.Bei enger Wahl sind schriftliche Bestätigungen der damaligen Auftraggeber mit Ansprechpartner vorzulegen.

Persönliche Eignung und Zuverlässigkeit

Kein Insolvenzverfahren, keine Liquidation, kein abgelehnter Insolvenzantrag mangels Masse; rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan auf Verlangen.Keine schweren Verfehlungen im Sinne des § 6e EU VOB/A (keine Verurteilung zu mehr als 3 Monaten Freiheitsstrafe oder Geldbuße über 90 Tagessätze bzw. über 2.500 € in den letzten 2 Jahren).Keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1–4 VOB/A – andernfalls Selbstreinigungsmaßnahmen nachweisen.Eintragung im Handelsregister und in der Handwerksrolle (oder bei der IHK).Ab Auftragssumme ab 30.000 € wird der Auftraggeber eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) gem. § 6 WRegG durchführen.

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgeschlüsselt nach Bauleistungen und vergleichbaren Leistungen.Anteil bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ist einzuschließen.Eigenerklärung; Nachweis bei enger Wahl.

Technische und personelle Leistungsfähigkeit

Bauleiter: Schriftliche Benennung eines verantwortlichen, entsprechend qualifizierten Bauleiters vor Vertragsabschluss.Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte; bei enger Wahl aufgeschlüsselt nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.Erfahrung im Umgang mit Kabeltiefbau und -verlegung im gleisnahen Bereich.Fähigkeit zur Koordination mit Streckenvollsperrungen und AVG-Sicherungsposten.Montagepersonal: Erforderliche Zertifizierungen für LWL-Montage.Fahrpersonal: Erfüllung der Anforderungen der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO); Zulassungen und Abnahmebescheinigungen auf Verlangen vorlegen.Schienenfahrzeuge und gleisfahrbare Maschinen: EBA-Zulassung mit gültiger Prüfplakette.Strecken- und Ortskenntnisse sind gegenüber der AVG nachzuweisen.Materialien: Eingesetzte Bauteile für betriebliche/sicherheitsrelevante Anlagen müssen bei der AVG gelistet bzw. freigegeben sein.

Steuern, Abgaben und Sozialversicherung

Ordnungsgemäße Erfüllung der Zahlungspflichten.Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (bei beitragspflichtigen Betrieben) – auf Verlangen bei enger Wahl.Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (Bescheinigung in Steuersachen) – auf Verlangen bei enger Wahl.Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen – auf Verlangen bei enger Wahl.

Tariftreue und Mindestlohn (LTMG-BW)

Verpflichtungserklärung Mindestlohn (KEV 179.3) ist mit dem Angebot einzureichen und muss auch für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie für jedes Nachunternehmen und Verleihunternehmen unterschrieben vorliegen.Bereitschaft und Fähigkeit zur Einhaltung der Mindestentgelte nach AEntG, MiLoG und LTMG-BW.Verpflichtung zur Überwachung von Nachunternehmen und Verleihunternehmen.Vollständige und prüffähige Unterlagen über eingesetzte Beschäftigte sind jederzeit auf Verlangen vorzulegen.

Stammpersonal und Eigenleistung

Mindestens 70 % der eigenen Leistung sind mit Stammarbeitskräften des eigenen Betriebs zu erbringen.Nachunternehmer müssen ebenfalls mindestens 70 % des übertragenen Umfangs mit eigenem Stammpersonal erbringen.Auf Anforderung ist ein Verzeichnis mit Namen, Vornamen und Geburtsdaten der Stammarbeitskräfte vorzulegen.

Versicherung

Nachweis über eine Haftpflichtversicherung in ausreichender Höhe ist auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.

Präqualifikation und Eigenerklärung

Bevorzugt: Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis (Angabe der PQ-Nummer) – ersetzt das Formular KEV 179.Alternativ: Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) – ersetzt das Formular KEV 179.Andernfalls: Eigenerklärungen zur Eignung auf Formular KEV 179 sind zwingend einzureichen.

Erklärungen zur Bietergemeinschaft und Nachunternehmer

Bei Bietergemeinschaften: Erklärung auf Formular KEV 175 (Mitglieder, geschäftsführendes Mitglied, Gesamtschuldner-Haftung, Nationalität je Mitglied, Präqualifikation).Bei Nachunternehmereinsatz: Erklärung auf Formular KEV 176.1 / 176.2 mit Angabe der Teilleistungen, Namen und Anschrift der Nachunternehmen, Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft sowie Angabe Handwerk/Industrie/Handel.Falsche Angaben können zum Ausschluss von der Wertung, zu künftigem Vergabeausschluss oder zur Kündigung des Bauvertrags führen.

Interessenkonflikte und weitere Eigenerklärungen

Eigenerklärung zu Interessenkonflikten: keine beim Bieter beschäftigten Mitarbeitenden des Auftraggebers, keine Beteiligungen oder engen Angehörigen, die Einflussnahme ermöglichen.Eigenerklärung Russlandsanktionen.Eigenerklärung KMU-Status (< 250 Beschäftigte, ≤ 50 Mio. € Umsatz oder ≤ 43 Mio. € Bilanzsumme).Angabe der Nationalität des Unternehmens (EU-Staat oder Drittstaat).
Referenzprojekte
mindestens 3 Referenzen ReferenzenZeitraum: nicht näher spezifiziertVolumen: nicht näher spezifiziert

Gleichwertige Arbeiten auf AVG- oder DB-Strecken (LWL-/Glasfaserkabelverlegung im Eisenbahnbereich)

Bei enger Wahl: schriftliche Bestätigung des damaligen Auftraggebers mit Ansprechpartner erforderlich. Ohne Nachweis erfolgt keine Wertung des Angebots.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 34 erledigt
Pflichtformulare (mit dem Angebot einzureichen)
Nachweise und Erklärungen zur Eignung
Formulare bei Bietergemeinschaften und Nachunternehmern
Unterlagen für die Angebotswertung / Sonderfälle
Vor Vertragsabschluss / während Bauausführung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH
Ort
75015 Bretten - Gölshausen, Baden-Württemberg
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
75015 Bretten - Gölshausen
Baden-Württemberg

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