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A11, km 19,43-41,85 - Baugrund BW 9, 10, 11, 12

Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost | Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes | Die Autobahn GmbH des Bundes | Die Autobahn GmbH des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Hohen Neuendorf OT Stolpe, BrandenburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 33 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Geotechnische Ingenieurleistungen (Baugrunduntersuchung) für vier Brückenbauwerke an der Autobahn A11

Die Autobahn GmbH des Bundes, NL Nordost, vergibt im offenen Verfahren freiberufliche Ingenieurleistungen für die Baugrunderkundung und -begutachtung von vier Brückenbauwerken (BW 9, 10, 11, 12) im Streckenabschnitt km 19,43 bis km 41,85 der Bundesautobahn A11.

Was ist zu tun?

Planung und Konzepterstellung der Aufschlussarbeiten (Bohrungen, Sondierungen, Probenahmen)Eigenverantwortliche Koordination und Überwachung der Feld- und LaborarbeitenErstellung Geotechnischer Bericht Teil A und Entwurfsbericht Teil B für jedes Bauwerk nach DIN 4020 / DIN EN 1997 (EC 7)Durchführung von bodenmechanischen und chemischen Laboruntersuchungen (u.a. Beton-/Stahlaggressivität, BBodSchV, Deponie-V, EBV)Umweltrelevante Untersuchungen zur Klassifizierung der AusbaustoffeProjektbegleitende Leistungen (Beratung, Ortstermine, Freigaben)

Wichtige Eckdaten:

Auftraggeber: Autobahn GmbH des Bundes – NL Nordost, Hohen Neuendorf OT StolpeVergabenummer: NOO-2026-0253Angebotsfrist: 18.09.2026, 09:30 Uhr (MESZ)Leistungszeitraum: 09.11.2026 bis 30.04.2027Zuschlag nach niedrigstem Preis (100 %)
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 33 Tage bis zur Angebotsfrist — 18. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026SEPOKTNOVDEZJAN2027FEBMÄRAPR
Veröffentlichung13. Aug. 2026
Aufforderung zur Angebotsabgabe14. Aug. 2026
Bieterfragen-Fristca. 9. Sep. 2026
Angebotsfrist18. Sep. 2026
Angebotsöffnung18. Sep. 2026
Bindefrist18. Sep. 2026 – 18. Sep. 2030bis 2030
Ausführungsbeginnca. 9. Nov. 2026
Vertragslaufzeit9. Nov. 2026 – 30. Apr. 2027
Anlaufgesprächca. 9. Nov. 2026
Konzept Aufschlussarbeitenca. 30. Nov. 2026
Anpassungen Konzeptca. 7. Dez. 2026
LV/KS Erkundungsarbeitenca. 11. Jan. 2027
Anpassungen LV/KSca. 18. Jan. 2027
Geotechnischer Bericht Teil Aca. 15. März 2027
Geotechnischer Entwurfsbericht Teil Bca. 15. Apr. 2027
Vertragsende30. Apr. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Honorar/Preis100%

    Wertungssumme des Angebotes (nachgerechnete Angebotssumme, netto). Bei Punktgleichheit entscheidet die niedrigste Wertungssumme.

Preis (€, netto) wird auf einer Punkteskala von 0 bis 5 normiert: 5 Punkte = niedrigster Preis; 0 Punkte = 2,0-faches des niedrigsten Preises (oder höher); lineare Interpolation dazwischen (bis 3 Nachkommastellen).

KI-Hinweis: Vollständig: Zuschlag erfolgt ausschließlich nach dem Kriterium Honorar/Preis mit 100% Wichtung und beschriebener Normierungsformel.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Planung und Konzept der Baugrunderkundung

Bestandsunterlagen beschaffen: Einholen von Stellungnahmen und Zusammenstellen vorhandener Unterlagen (geologische Dienste, Wasserbehörden, Spartenbetreiber, Altlastenkataster, Kampfmittel).Erkundungskonzept erarbeiten gemäß DIN EN 1997-2, DIN 4020 und M GEB/M GEB U: Festlegen von Art, Lage und Tiefe der Aufschlüsse, Aufstellen des Labor- und Feldversuchsprogramms.LB, LV und Kostenschätzung (KS) für die Erkundungsarbeiten erstellen (in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber).Konzept für umweltrelevante Untersuchungen gemäß EBV, BBodSchV, Deponie-V erstellen.Detaillierten Zeitplan aufstellen und während der Vertragslaufzeit aktuell halten.

Vorbereitung und Koordination der Aufschlussarbeiten

Genehmigungen einholen: Grundstücks-Betretungsgenehmigungen, Leitungsanfragen, Kampfmittel-Anfragen, Bohranzeige (GeolDG, LBGR Brandenburg), ggf. WHG-Anzeige.Abstimmung mit Behörden, Anwohnern, Eigentümern und Bohrunternehmen.Verkehrssicherung gemäß RSA 21 und MVAS 99 festlegen und mit der Autobahnmeisterei Bernau abstimmen (mind. 14 Tage Vorankündigung).Fachliche Überwachung der Bohrungen, Sondierungen, Probenahmen und Verfüllungen; Koordination der Probenahme und Abstimmung mit dem Prüflabor.Kostenkontrolle, Beseitigung von Flurschäden.

Feldarbeiten (Bohrungen, Sondierungen, Probenahme)

Baustelleneinrichtung: An-/Abtransport, Einrichtung und Räumung, Kernlager (4 Wochen Betrieb).Rotationstrockenkernbohrungen: 4 × 45 m (Tiefenstufen 0–5 m, 5–10 m, 10–15 m, 15–20 m).Rammkernbohrungen: 115 m (Tiefenstufen 0–15 m).Drucksondierungen (CPT): 180 m (Tiefenstufen 10–20 m).Rammsondierungen (DPH): 60 m (Tiefenstufen 10–15 m).Einmessung der 31 Ansatzpunkte (ETRS89/UTM 33N, Toleranz ±25 mm) und Leitungserkundung an 4 Stellen.Bodenproben: 45 Kernproben (Güteklasse 1–2), 108 Becherproben (Kat. B), 18 Mischproben (Kat. C) aus Bohrungen; 115 Becherproben aus Kleinbohrungen (Kat. C).Wasser-/Grundwasserproben: je 4 für Beton- und Stahlaggressivität (Tiefe 10–20 m), 1 Oberflächengewässerprobe, 1 weitere Grundwasserprobe.

Laborarbeiten

Bodenmechanik (repräsentative Kennwerte): Korngrößenverteilung (Siebung 54, Sedimentation 18, kombiniert 45), Wassergehalt 27, Glühverlust 18, Dichte 18, Kalkgehalt 14, Fließ-/Ausrollgrenze 8, undränierte Scherfestigkeit 18, Wasserdurchlässigkeit 2, einaxiale Druckfestigkeit 4, Ödometerversuch 4, Laborflügelsondierung 9.Chemische Standard-Analytik (je 4): Beton-/Stahlaggressivität, BBodSchV, Deponie-V, RC-ErsatzbaustoffV (EBV), Bodenmaterial.Zusatz-Chemie (je 4): Tributylzinn, Antimon, Molybdän, Vanadin, MKW, Phenole, ergänzende BBodSchV-Parameter, AT4, GB21, H0, PCDD/PCDF, Säureneutralisationskapazität, Antimon-C0.Analysen ausschließlich durch akkreditierte Umweltlabore (DIN EN ISO/IEC 17025).

Berichte und Gutachten

Geotechnischer Bericht Teil A für jedes Bauwerk (BW 9, 10, 11, 12) nach DIN 4020 / DIN EN 1997 (EC 7): Untersuchungsbericht, Bewertung, Empfehlungen, Gründungsempfehlung, Setzungsprognosen, grundwasserhydraulische Abschätzungen.Geotechnischer Entwurfsbericht Teil B für jedes Bauwerk nach DIN EN 1997-1 und DIN 4020: Bemessungswerte, Standsicherheits-/Gebrauchstauglichkeitsnachweise, Gründungsdetails, Überwachungskonzepte, Setzungsprognosen inkl. Anschlussdämme.Berichte georeferenziert (ETRS89/UTM, Soldner Berlin Netz, DHHN2016).Digitale Übergabe: DOCX/XLSX + PDF; Bohrprofile/Sondierdiagramme zusätzlich als DWG/DXF; GAEB D81–D89 (kompatibel mit iTWO); Übergabe des Berichtswesens an den Geologischen Dienst (GeolDG).Alle Unterlagen vom namentlich benannten Verfasser unterzeichnet.

Projektbegleitende Leistungen

Fachtechnische Beratung: 64 Stunden.Ortstermine: 8 Stück (mind. 14 Tage Vorankündigung an Autobahnmeisterei Bernau).Geotechnische Freigabe Gründungs-/Baugrubensohlen: 8 Stück.Geotechnische Freigabe Erdbau/Planum: 16 Stück.Bewertung von Nebenangeboten: bis zu 3 Stück.Regelmäßige Abstimmungstermine mit Auftraggeber und Entwurfsverfasser; Protokolle spätestens 5 Arbeitstage nach dem Termin.Vorabzüge, Sachkundenachweis LAGA PN 98 (nicht älter als 5 Jahre), Probenlagerung mind. 8 Monate, Datenmanagement nach GAEB.Nicht gesondert vergütet: Nebenkosten, Bereitstellungs-/Lagerfläche, Probenentsorgung, GeolDG-Übergabe, Erstellung Erkundungskonzept/Labor/LV – in Einheitspreise einzukalkulieren.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Berufliche Befähigung des Personals

Verantwortlicher für Sicherungsarbeiten: Qualifikationsnachweis gemäß MVAS 99 auf Grundlage RSA 21 für Arbeitsstellen kürzerer Dauer an allen Straßen inkl. Autobahnen.Projektleiter und stellvertretender Projektleiter: Abgeschlossenes Studium als Bauingenieur (Master, Bachelor oder Dipl.-Ing.) Fachrichtung Geotechnik, Bodenmechanik, Grundbau oder vergleichbar (z. B. Geotechnikingenieur); mind. 10 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss.Übrige Projektverantwortliche: namentliche Benennung mit Kontaktdaten und Stellvertreter (Formular HVA F-StB).Praktische Erfahrung Probenahme/Begutachtung: mind. 3 Referenzen in den letzten 5 Jahren im Verkehrswegebau.Regelmäßige Schulungen zu Probenahme Boden, Gesteinskörnungen, Abfall in den letzten 3 Jahren.Sachkundelehrgang LAGA PN 98 (Probenahme fester und stichfester Abfälle sowie abgelagerter Materialien); Nachweis nicht älter als 5 Jahre bezogen auf die Teilnahmefrist.Ggf. Eintragung in Handelsregister oder vergleichbarer Nachweis; Zugehörigkeit zu Berufsregister (z. B. Ingenieurkammer).

Fachliche und technische Leistungsfähigkeit

Fachliche Eignung: Befähigung zur Erbringung von Aufschluss-, Labor- und Gutachtenarbeiten im Bereich Geotechnik.Technische Ausstattung: nachweislich geeignete Geräte und Ausrüstung für Bohrungen (Rotationstrockenkern, Rammkern), Drucksondierungen (CPT), Rammsondierungen (DPH) und alle genannten Laboruntersuchungen.Qualitätssicherung: Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität darlegen.Einsatz akkreditierter Umweltlabore (DIN EN ISO/IEC 17025) für abfallrechtliche Analytik.Arbeitskräfte: jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Berufs-/Lohngruppen inkl. Führungskräfte.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen: mind. 1.500.000 € für Personenschäden, mind. 1.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden. Umweltschäden nach Umweltschadensgesetz müssen eingeschlossen sein.Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre.Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten 3 Geschäftsjahre.Insolvenzfreiheit, keine Liquidation.

Referenzen

Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Jahren, die in Summe folgende Anforderungen abdecken (eine Referenz kann mehrere Kriterien erfüllen):

Erstellung eines Geotechnischen Berichts / Baugrundgutachtens inkl. eigenverantwortlicher Koordination und Überwachung von Feld- und Laboruntersuchungen.Untersuchung von mindestens 2 Ingenieurbauwerken/Verkehrsflächen im Rahmen eines zusammenhängenden Projekts.Kombinierte Aufschlussarbeiten: Bohrungen mit Kerngewinnung und Drucksondierungen (CPT) nach DIN EN ISO 22476-1.Gesamtumfang von mindestens 200 Bohrmetern/Sondierungsmetern.Baugrundaufschlüsse unter fließendem Verkehr oder im öffentlichen Straßenraum inkl. Einholung verkehrsrechtlicher Anordnungen.

Pflichtangaben je Referenz: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert, Auftraggeber. Bei engerer Wahl: Bestätigung des Auftraggebers über auftragsgemäße Erbringung.

Ausschlussgründe und sonstige Anforderungen

Keine schweren Verfehlungen nach § 123 GWB (z. B. strafrechtliche Verurteilung, Verstöße gegen Steuern/Sozialversicherung).Keine Ausschlussgründe nach § 124 (1) Nr. 2 und Nr. 6 GWB (z. B. Insolvenz, Wettbewerbsverstöße).Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.Ggf. Erklärung zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.EU-Sanktionen (Russland-Bezug): Eigenerklärung gemäß Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 – weder der Bieter noch wesentliche Unterauftragnehmer/Lieferanten (>10 % Auftragswert) dürfen Bezug zu Russland haben; Verpflichtung zur Einhaltung während der gesamten Vertragslaufzeit.Finanzsanktionen: Eigenerklärung zur Nicht-Eintragung in Finanz-Sanktionslisten (EU-Sanktionsverordnungen).Das Verfahren ist ausdrücklich auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet.

Formale Angebotsanforderungen

Angebot in deutscher Sprache; vorgegebene Vordrucke der Vergabestelle verwenden.Alle Eintragungen dokumentenecht; Preise in Euro mit max. 2 Nachkommastellen, ohne Umsatzsteuer; USt.-Betrag separat am Ende hinzufügen.Elektronische Angebotsabgabe über das Vergabeportal vergabe.autobahn.de.Schriftliches Angebot: Unterschrift erforderlich; elektronisches Angebot in Textform: Name in Textform; bei Signaturpflicht: Signatur wie vorgegeben. Verstoß = Angebotsausschluss.Dateigröße max. 250 MB.Bewerberanfragen: bis spätestens 6 Werktage vor Angebotsöffnung.Zuschlagskriterium: Preis (100 %) – Zuschlag auf das wirtschaftlichste (niedrigste) Angebot.Nachforderung fehlender Unterlagen gemäß § 56 VgV möglich.
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: innerhalb der letzten 5 JahreVolumen: mind. 200 Bohrmeter/Sondierungsmeter gesamt

Geotechnischer Bericht / Baugrundgutachten inkl. eigenverantwortlicher Koordination und Überwachung von Feld- und Laboruntersuchungen; Untersuchung von mind. 2 Ingenieurbauwerken/Verkehrsflächen im Rahmen eines zusammenhängenden Projekts; kombinierte Aufschlussarbeiten (Bohrungen mit Kerngewinnung + Drucksondierungen CPT nach DIN EN ISO 22476-1); Durchführung unter fließendem Verkehr oder im öffentlichen Straßenraum mit verkehrsrechtlichen Anordnungen

Eine Referenz kann ein, mehrere oder alle Kriterien abdecken – in Summe müssen alle erfüllt sein. Pflichtangaben je Referenz: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert, Auftraggeber. Bei engerer Wahl: Bestätigung des Auftraggebers über auftragsgemäße Erbringung.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 35%4–10 · 35%11+ · 30%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 23 erledigt
Angebotsschreiben & Preisblätter
Eignungsnachweise
Bietergemeinschaft & Unterauftragnehmer
Sanktions- und sonstige Erklärungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost | Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes | Die Autobahn GmbH des Bundes | Die Autobahn GmbH des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
16540 Hohen Neuendorf OT Stolpe
Ort
16540 Hohen Neuendorf OT Stolpe
Kategorie
Brandenburg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.autobahn.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
16540 Hohen Neuendorf OT Stolpe
Brandenburg

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