Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenKurzbeschreibung
Der Landesbetrieb Mobilität Gerolstein (LBM Rheinland-Pfalz) schreibt im offenen Verfahren (VOB/A) Pflanz- und Aufforstungsarbeiten für vier Ausgleichsflächen in der Eifel aus (Matzerath, Schwirzheim, Weinsheim-Willwerath und Stadtkyll). Auf rund 12.000 m² sollen insgesamt ca. 2.230 standortgerechte, gebietseigene Forstgehölze geliefert, gepflanzt und über 5 Jahre gepflegt werden.
Was ist zu tun?
Abgabefrist: 02.09.2026, 10:30 Uhr – elektronisch über die Vergabeplattform.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium Preis; ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes unter Berücksichtigung nachgerechneter Angebotssumme, preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 v.H.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGemeinsame Leistungsbestandteile aller vier Standorte
Baustelleneinrichtung und Flächenvorbereitung
Pflanzung und Pflanzenschutz
Fertigstellungs- und Entwicklungspflege (5 Jahre)
Dokumentation und Abrechnung
Pflanzzeitraum und Umgebungsbedingungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen, insbesondere:
Steuern, Abgaben und Sozialversicherung
Erklärung zur ordnungsgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen. Auf Verlangen sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse und des Finanzamts vorzulegen.
Insolvenz, Liquidation und Registereintragung
Berufsgenossenschaft und tarifliche Voraussetzungen
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Referenzen
Mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Bauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren mit folgenden Angaben je Referenz: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert (eigener Anteil), Ausführungszeitraum, Auftraggeber. Auf Verlangen sind Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis vorzulegen. Der Auftraggeber kann ausnahmsweise auch ältere Referenzen zulassen.
Präqualifikation und Nachunternehmer
Optional kann die Eignung über die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nachgewiesen werden. Für Nachunternehmer gilt: entweder PQ-Verzeichnis-Eintrag oder Eigenerklärung zur Eignung; Namen erst auf Verlangen der Vergabestelle.
Sprache und Form
Sämtliche Angebotsunterlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache abzufassen bzw. mit deutscher Übersetzung vorzulegen. Vom Auftraggeber vorgegebene Vordrucke sind zu verwenden. Angebote sind form- und fristgerecht in Textform (ohne qualifizierte Signatur) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen.
Nachforderung von Unterlagen
Bei Angebot in enger Wahl werden die in der Eigenerklärung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen nachgefordert. Leistungsbezogene Unterlagen zur Wirtschaftlichkeitsbewertung (Zuschlagskriterien) dürfen nicht nachgefordert werden – Ausnahme: unwesentliche Einzelpositionen.
Vergleichbare Bauleistungen (Aufforstungs-/Pflanzarbeiten): Mindestens 3 Referenzen mit Bezeichnung der Leistung, Auftragswert (Eigenanteil), Ausführungszeitraum und Auftraggeber
Inhalt und Vergleichbarkeit werden in der Eigenerklärung zur Eignung erfasst; Bescheinigungen über ordnungsgemäße Ausführung und Ergebnis sind auf Verlangen vorzulegen.