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A44 Talbrücke Bergshausen - Bauwerksmonitoring

Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest | Bundeskartellamt - Vergabekammern des BundesHannover, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Autobahn GmbH des Bundes (NL Nordwest) schreibt das Bauwerksmonitoring der Talbrücke Bergshausen (A44, BW 600, Fuldabrücke) als freiberufliche Ingenieurleistung aus.

Worum es geht:

Die rund 700 m lange Stahlfachwerk-Talbrücke aus den 1960er/70er Jahren weist schwere Ermüdungsschäden – vor allem an der orthotropen Fahrbahnplatte – auf und muss bis zum geplanten Ersatzneubau (ca. 2035) dauerhaft überwacht werden.

Gefordert wird ein Mess- und Monitoringsystem für:

Fachwerk-Hauptträger (Dehnungsmessstreifen, Laserdistanzsensoren, Beschleunigungssensoren, Temperatur)Orthotrope Fahrbahnplatte (Dehnungsmessstreifen an Längsrippen, Fahrbahnblech, Querträgern)Verkehrseinwirkungen (Achslasten, Geschwindigkeiten, Fahrzeugabstände per DMS und Kameras)

Leistungsbestandteile: Planung, Installation, Kalibrierungsfahrt mit FE-Modellabgleich, Regelbetrieb mit Quartalsberichten, Datenhaltung/-visualisierung, Wartung, ggf. Rückbau.

Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Erst werden max. 5 Bewerber ausgewählt, dann zur Angebotsabgabe aufgefordert. Vertragslaufzeit zunächst 3 Jahre, mit Option auf Verlängerung bis 2032.

Zuschlagskriterien: Preis (30%), Konzepte zu Zeit-/Ressourcenmanagement (20%), Verkehrs-/Sperrmanagement (10%), Kalibrierungsfahrt (5%), Messsystem/Installation (10%), Auswertung/Reaktion (10%), Datenhaltung/-visualisierung (10%), Sensorik (5%).

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ
Veröffentlichung25. Juni 2026
Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb26. Juni 2026
Teilnahmefrist28. Juli 2026
Einladungsfrist21. Aug. 2026
Angebotsfrist22. Sep. 2026
Bindefrist22. Sep. – 15. Nov. 2026
Ausführungsbeginnca. 1. Dez. 2026
Vertragslaufzeitca. 1. Dez. 2026 – 30. Nov. 2029
Installation Messanlageca. 1. Dez. 2026 – 21. Feb. 2027
Testphase Stufe 1ca. 1. Dez. 2026 – 31. Mai 2027
Erste umfassende Analyseca. 1. Dez. 2026 – 30. Nov. 2027
Tragwerksnachweise befristetca. 1. Dez. 2026 – 31. Dez. 2028
Kalibrierungsfahrtca. 1. März – 31. März 2027
Auswertungsbeginnca. 1. Apr. – 30. Apr. 2027
Verlängerung 1ca. 1. Dez. 2029 – 30. Nov. 2030
Verlängerung 2ca. 1. Dez. 2030 – 30. Nov. 2031
Verlängerung 3ca. 1. Dez. 2031 – 30. Nov. 2032
Vertragsende30. Nov. 2032
Ersatzneubau (geplant)ca. 1. Jan. 2033 – 31. Dez. 2035bis 2035
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität8 Kriterien
Preis 30%Qualität 70%
  • Honorar/Preis30%

    Wertungssumme des Angebotes (netto). Niedrigster Preis erhält 5 Punkte, fiktives Angebot mit 2,0-fachem des niedrigsten Preises erhält 0 Punkte, dazwischen lineare Interpolation.

  • Zeit- und Ressourcenmanagement20%

    Bewertet werden Zeitplanung, Personaleinsatz-/Ressourcenplanung, Berücksichtigung von Wetterbedingungen, Koordination, auftragsbezogene Erfahrungen des Projektteams, Erfahrung mit Datenerhebung zur Nachrechnung, Meilensteine, Ausweichszenarien. Bewertung 0-5 Punkte nach Erfüllungsgrad.

  • Verkehrs- und Sperrmanagement10%

    Bewertet werden Erreichbarkeiten, Maßnahmen (Geräte, Gerüste), Installationsvorgänge, Minimierung von Verkehrseinschränkungen, Anteil verkehrsarme Zeiten. Bewertung 0-5 Punkte nach Erfüllungsgrad.

  • Kalibrierungsfahrt5%

    Bewertet werden Anzahl der Lastkonfigurationen, Auswahl und Begründung des Belastungsfahrzeugs, Erfahrung des Projektteams mit Kalibrierung des FE-Modells. Bewertung 0-5 Punkte nach Erfüllungsgrad.

  • Messsystem und Installation10%

    Bewertet werden Auswahl und Eignung des Messsystems und der Komponenten, sichere Befestigung der Sensoren und Kabelführung, Installationsschritte und Qualitätssicherung. Bewertung 0-5 Punkte nach Erfüllungsgrad.

  • Auswertung und Reaktion10%

    Bewertet werden Expertise zu Auswertung, Auswertungsroutinen, Kompensation und Filterung der Messdaten, Vorgehen bei Auffälligkeiten/Warnungen, schnelle Reaktionszeit bei Vor-Ort-Überprüfungen. Bewertung 0-5 Punkte nach Erfüllungsgrad.

  • Datenhaltung und Datenvisualisierung10%

    Bewertet werden Datenspeicherung, Speicherintervalle, Verfügbarkeit der Messdaten, Visualisierungsmedium, angestrebte Datenvisualisierung, tagesaktuelle Visualisierung für den Auftraggeber. Bewertung 0-5 Punkte nach Erfüllungsgrad.

  • Sensorik5%

    Bewertet werden Erfahrung des eingesetzten Personals mit der gewählten Sensorik, Maßnahmen zur Erkennung defekter/abgelöster Sensoren, Wartung und Austausch inkl. Wartungskonzept. Bewertung 0-5 Punkte nach Erfüllungsgrad.

Preis: lineare Interpolation zwischen niedrigstem Preis (5 Punkte) und 2,0-fachem des niedrigsten Preises (0 Punkte). Qualitätskriterien: Bewertung mit 0-5 Punkten je Kriterium anhand Erfüllungsgrad. Gewichtete Gesamtpunktzahl = Summe(gewichtete Punkte). Bei Punktgleichheit erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme den Zuschlag.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien, Gewichtungen, Punktebewertungsskalen und die Formel zur Preisnormierung sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Überblick Bauwerk und Anlass

Brücke: Talbrücke Bergshausen (BW-Nr. 4722 562, Bauwerk 600) im Zuge der A 44 bei Kassel.Bauart: Zwei Stahlfachwerk-Durchlaufträger (TBW 1 Baujahr 1962, TBW 2 Baujahr 1971), Gesamtlänge ca. 700 m.Ursprünglich für Lastklasse BK 60 bemessen, nach statischer Nachrechnung 2016/17 auf BK 30/30 herabgestuft.Schwerwiegende Ermüdungsschäden, vor allem an der orthotropen Fahrbahnplatte.Monitoring ist bis zum Ersatzneubau (voraussichtlich ca. 2035) erforderlich; Tragwerksnachweise gelten bis 2028.

Leistungsphasen

Der Auftrag umfasst drei Phasen:

1. Planung – Detailplanung Messkonzept, Terminplan, Personal- und Ressourcenplanung, Abstimmung mit Auftraggeber und Dritten.

2. Umsetzung – Lieferung, Installation, Inbetriebnahme der Messanlage, Herstellung der Stromversorgung, Korrosionsschutzarbeiten an Sensorik (Beschichtung kann Blei/PCB enthalten), Einrichtung Cloud/Datenübertragung, Einbau Messstellenplan, Fotodokumentation.

3. Betrieb – Dauerhafter Messbetrieb, Quartalsberichte, Sonderberichte, Plausibilitätsprüfungen, Wartung, Reparatur und Ersatz defekter Sensoren, ggf. später Rückbau.

Messumfang – drei Monitoring-Bereiche

1) Fachwerk-Hauptträger

Erfassung reale Ermüdungsbeanspruchung, Anomalieerkennung, Systemidentifikation.Sensorik: Dehnungsmessstreifen (DMS) an Untergurtstößen und Diagonalenanschlüssen, Laserdistanzsensoren für vertikale Durchbiegung, Beschleunigungssensoren für Eigenfrequenzen/Schwingungen, Temperatursensoren.

2) Orthotrope Fahrbahnplatte

Ermittlung Schadensursachen, Einfluss von Belagsdicke und Verkehrsführung.Sensorik: DMS an Längsrippen, am Fahrbahnblech und an Querträger-Untergurten.

3) Verkehrseinwirkungen

Erfassung Fahrzeug-/Achsgewichte, Geschwindigkeiten, Abstände.Sensorik: DMS an Fahrbahnlängsrippen, HD-Webcams zur Plausibilisierung.

Größenordnung Sensorik (gesamtes Bauwerk):

ca. 180 Dehnungsmessstreifen (Stufe 1 + 2)ca. 24 Temperatursensoren16 Laserdistanzsensoren14 Beschleunigungssensoren2 HD-Webcamszusätzliche Sensorik für Fahrbahn/Verkehr.

Kalibrierungsfahrt (Belastungsversuch)

Belastungsfahrzeug wird vom Auftraggeber bereitgestellt.Der Auftragnehmer plant und führt die Kalibrierungsfahrt durch, mit Überfahrten in verschiedenen Spuren und Geschwindigkeiten (10 / 50 / 80 km/h).Vorlauf: Belastungsfahrt ist 8 Wochen vorher schriftlich beim Auftraggeber anzukündigen; ein Plausibilitätscheck der Sensoren mindestens 1 Woche und erneut 1 Tag vor der Fahrt.Bericht spätestens 4 Wochen nach Durchführung.Ggf. regelmäßige Wiederholung (Richtwert: alle 3 Monate) zur Re-Kalibrierung des extern vorhandenen FE-Vergleichsmodells.

Berichte und Datenlieferung

Anfangsbericht nach Installation inkl. Beschreibung Messsystem und Auswertung der Kalibrierungsfahrt.Monatsberichte (erster nach einem Monat Betrieb).Quartalsberichte während der gesamten Vertragslaufzeit.Sonderberichte nach Warnmeldungen; Plausibilitätsprüfung innerhalb max. 2 Werktage.Abschlussbericht am Ende.Cloud/Datenübertragung durch den Auftragnehmer; Auftraggeber erhält Zugriff.Redundante Datenspeicherung (Backups), keine verlustbehaftete Komprimierung.

Wartung und Reaktion

Behebung von Sensorausfällen/-fehlfunktionen innerhalb ca. 14 Kalendertagen nach Abstimmung mit dem Auftraggeber.Vorlauf für Brückenuntersichtgerät: 4 Wochen schriftliche Anzeige beim Auftraggeber.Verkehrssicherung wird durch den Auftraggeber bereitgestellt; der Auftragnehmer hat die erforderlichen Vorlaufzeiten einzuhalten.

Vertragslaufzeit und Übergabepunkte

Beginn der Ausführung: spätestens 9 Werktage nach Zuschlag.Installation fertig: Zuschlag + 10 Kalenderwochen.Kalibrierungsfahrt: Zuschlag + 12 Kalenderwochen.Auswertungsbeginn am kalibrierten System: Zuschlag + 14 Kalenderwochen.Vollendung der Ausführung: fest zum 30.11.2032.Grundlaufzeit: 3 Jahre ab Messbeginn, Verlängerungsoption jeweils 12 Monate (Mehrfachverlängerung möglich), Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers 3 Monate vor Ablauf einer Verlängerungsphase.

Hinweise

Nebenangebote sind nicht zugelassen.Es liegt kein Los vor – die Leistung wird als Ganzes vergeben.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Befähigung und Erlaubnis

Eintragung im Handelsregister ODER Mitgliedschaft in einer Ingenieur-/Architektenkammer ODER Zulassung als Prüfingenieur ODER freiberuflicher Ingenieur/Architekt. Nachweis für jeden Bewerber, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und jedes Drittunternehmen.

Berufshaftpflichtversicherung

Versicherungsbestätigung (Kopie) mit Angabe versicherter Risiken und Deckungssummen. Mindestdeckung:

1.500.000 € pro Jahr für Personenschäden1.500.000 € pro Jahr für Sach- und Vermögensschäden (Umweltschäden eingeschlossen)

Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied erforderlich.

Wirtschaftliche und finanzielle Eignung

Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (konkreter Betrag ist den Vertragsbedingungen zu entnehmen).Ordnungsgemäße Erfüllung der Steuer- und Sozialversicherungspflichten.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – Schlüsselpersonal

Insgesamt mindestens 6 Schlüsselpersonen (Personalunion möglich, dann mindestens 3 Personen):

3× Ingenieur Tragwerksplanung: abgeschlossenes Hochschulstudium Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing. Univ./FH oder Master), mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in Fachplanung Tragwerksplanung Brückenbau, Berechtigung zur Berufsbezeichnung „Ingenieur", Deutsch C1.3× Ingenieur Monitoring: abgeschlossenes Hochschulstudium Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing. Univ./FH oder Master), mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich Monitoring-Leistungen Brückenbau, Berechtigung „Ingenieur", Deutsch C1.

Auf Verlangen: Studiennachweise und Berufserfahrungsnachweise.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – Referenzen

Mindestens 3 Referenzprojekte (max. 15) aus den letzten 10 Jahren mit folgenden kumulativen Anforderungen:

A: mind. 1× Monitoring eines Brückenbauwerks mit Gesamtlänge ≥ 100 mB: mind. 1× Monitoring eines StahlbauwerksC: mind. 2× Monitoring im Zusammenhang mit Dehnungsmessstreifen (DMS)D: mind. 3× Monitoring an Brückenbauwerken in Deutschland

Ein einzelnes Referenzprojekt kann mehrere Anforderungen abdecken. Auf Verlangen Bestätigung durch den jeweiligen Auftraggeber.

Ausschlussgründe

Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG. Bei Auftragssumme ≥ 30.000 € zusätzlich Auszug aus dem Wettbewerbsregister.

Sanktionen (EU-Russland-VO)

Kein Bezug zu Russland im Sinne von Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 (keine russische Staatsangehörigkeit/Niederlassung, keine Mehrheitsbeteiligung, kein Handeln auf Anweisung). Nachunternehmer dürfen maximal 10 % des Auftragswerts ausmachen und ebenfalls keinen Russland-Bezug aufweisen.

Auswahlkriterien für die Bewerberauswahl (2. Stufe)

Die Vergabestelle fordert maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe auf. Bewertet werden:

Kriterium 1 – Unternehmensreferenzen (Vergleichbarkeit Monitoring, Brückennachrechnung, Kalibrierungsfahrten, Sensoranzahl, Umgebungsbedingungen): max. 15 gewichtete Punkte.Kriterium 2 – Verfügbare Personalkapazität: max. 3 gewichtete Punkte (z. B. ≥ 5 Ingenieure mit ≥ 3 J. Bauwerksmonitoring-Erfahrung; ≥ 2 oder ≥ 4 zertifizierte DMS-Mitarbeiter).

Mindestpunktzahl: 13 gewichtete Punkte. Bei Punktgleichheit erhält der Bewerber mit weniger Referenzen den Vorzug, danach Losentscheid.

Hinweise zur Eignung

Keine Lebensläufe, Zeugnisse oder Ähnliches einreichen.Maßnahmen zur Qualitätssicherung, technische Ausstattung, durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre und Befähigung der Führungskräfte sind auf gesonderter Anlage zur Eigenerklärung darzustellen (konkrete Mindestwerte in den Vergabeunterlagen).Nachforderung von Unterlagen nach § 56 VgV ist möglich.Eignungsleihe und Unterauftragnehmer müssen ihrerseits die Mindeststandards für die übernommenen Leistungen erfüllen; bei wirtschaftlicher/finanzieller Eignungsleihe gemeinsame Haftung.
Referenzprojekte
mind. 3 (max. 15) ReferenzenZeitraum: letzte 10 Jahre (nach Juni 2016 begonnen; ältere Projekte nur, wenn Leistungen nach Juni 2016 erbracht/abgeschlossen)Volumen: nicht spezifiziert

Monitoring-Leistungen an Brückenbauwerken in vergleichbarer Größenordnung

Mindestens 1 Referenz: Monitoring einer Brücke ≥ 100 m Gesamtlänge. Mindestens 1 Referenz: Monitoring eines Stahlbauwerks. Mindestens 2 Referenzen: Monitoring mit Dehnungsmessstreifen (DMS). Mindestens 3 Referenzen: Monitoring an Brückenbauwerken in Deutschland. Pro Referenz: Bezeichnung, Auftragswert, Auftraggeber mit Ansprechpartner/Telefon, Leistungszeitraum, Leistungsgegenstand. Auf Verlangen Bestätigung durch Auftraggeber.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 44%4–10 · 33%11+ · 23%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 22 erledigt
Teilnahmeantrag (Frist 28.07.2026, 12:00 Uhr)
Eignungsnachweise
Erstangebot (Frist 22.09.2026, 12:00 Uhr)
Sprache und Form
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest | Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Anschrift
30163 Hannover
Ort
30163 Hannover
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.autobahn.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
30163 Hannover
Niedersachsen

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