Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin (HfS) sucht einen Dienstleister, der ihre bestehenden Notfallpläne überprüft, aktualisiert und bei Bedarf ergänzt.
Dabei geht es um die komplette konzeptionelle und redaktionelle Überarbeitung der Pläne – inklusive Sichtung der bisherigen Unterlagen, Analyse von Lücken, Abstimmung mit internen Stellen (z.B. Krisenstab, IT, Gebäudemanagement) und der Erstellung überarbeiteter, digitaler Notfallpläne.
Berücksichtigt werden müssen Szenarien wie Brand, Strom- oder IT-Ausfall, Gewaltvorfälle, Naturereignisse, Pandemie und Terror. Ebenso einzubeziehen sind aktuelle Gesetze (z.B. Arbeitsschutzgesetz, DGUV-Vorgaben, Hochschulgesetz Berlin, IT-Sicherheitsgesetz) sowie gängige Standards wie BSI und DIN ISO 22301.
Zuschlagskriterien:
Wichtige Fristen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis50%
Angebotspreis (Tagessatzangebot). Das niedrigste wertbare Angebot erhält die volle Punktzahl, die übrigen Angebote werden proportional bewertet.
- Erfahrung / Referenzen50%
Bewertet werden Erfahrung im Krisen- und Notfallmanagement, Vergleichbarkeit der Referenzen sowie Erfahrung mit Hochschulen, Kultureinrichtungen, Theater- und Kunstbereich.
Preis: Niedrigstes wertbares Angebot erhält volle Punktzahl, übrige proportional.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAusgangslage und Ziel
Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin (HfS) betreibt ein aktives Sicherheits- und Risikomanagement. Die bestehenden Notfallpläne sollen im Rahmen einer konzeptionellen und redaktionellen Überarbeitung überprüft, aktualisiert und – wo nötig – ergänzt oder neustrukturiert werden.
Ziel ist die Anpassung an:
Inhaltlicher Mindestumfang der Notfallpläne
Die Notfallpläne müssen mindestens folgende Szenarien abdecken:
Zusätzlich sind je nach Bedarf weitere spezifische Szenarien zu entwickeln oder zu integrieren.
Vorgehen und Methodik
Abstimmung und Mitwirkung
Zu berücksichtigende Rechtsgrundlagen und Standards
Geschuldete Ergebnisse
1. Endbericht mit Analyse der Ausgangslage, Feststellungen und Empfehlungen
2. Vollständig überarbeitete und ergänzte Notfallpläne
3. Strukturierte Darstellung der Notfallszenarien mit Maßnahmenkatalogen
4. Übersicht zu Zuständigkeiten und Kommunikationswegen
5. Finale Dateien in editierbarer Form (MS Word / MS Excel) sowie als PDF
6. Abschlusspräsentation vor relevanten Gremien
Zeitrahmen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachkunde
Der Bieter muss nachweisen:
Referenzen
Eigenerklärungen und Formblätter
Zuschlagskriterien (nicht Eignung, aber zur Information)
Referenzen vergleichbarer Projekte, vorzugsweise aus dem Hochschul-, Kultur- oder Theaterbereich
Vergleichbarkeit mit Notfall-/Krisenmanagement-Projekten; Erfahrung mit Hochschulen, Kultureinrichtungen oder Theater wird positiv gewertet. Geht zu 50 % in die Zuschlagswertung ein.