Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum es geht:
Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen sucht für ihr Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft (VBZL) Haus Düsse in Bad Sassendorf einen Vermieter, der einen landwirtschaftlichen Traktor (Ackerschlepper) für 24 Monate zur Verfügung stellt.
Was geliefert werden muss:
Was der Vermieter übernimmt:
Mietzeitraum: 01.03.2027 bis 28.02.2029. Angebote sind bis zum 29.09.2026 um 10:00 Uhr ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz des Landes NRW einzureichen.
Hinweis: Nebenangebote sind nicht zugelassen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot (niedrigster Preis).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Wirtschaftlichster Preis (Mietpreis)100%
Mietpreis netto für 24 Monate (incl. 1200 Betriebsstunden, Versicherung, Wartung, Inspektion, Instandhaltung) plus Mietpreis netto einer zusätzlich unterstellten Nutzung von 50 Betriebsstunden zzgl. MwSt.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenMietgegenstand – Fahrzeug
Fahrzeugtyp: Allrad-Ackerschlepper (universell einsetzbarer Allrounder).
Leistung: ca. 180 kW Maximalleistung (Toleranz ±10 kW, gem. ECE R120, ohne Boost).
Einsatzzweck: Transporte, leichte und schwere Bodenbearbeitung, Pflegearbeiten.
Antrieb/Getriebe/Fahrwerk:
Motor:
Bereifung:
Hydraulik
Kabine und Bedienung
Spurführung und Software
Spurführungssystem:
Softwarepaket (OnBoard oder browserbasiert):
Service, Versicherung und Verfügbarkeit
Zustand bei Lieferung:
Mietzeitraum: 01.03.2027 bis 28.02.2029 (24 Monate).
Garantierte Betriebsstunden: 1.200 Stunden (je 600 pro Mietjahr); Mehrnutzung wird zum vereinbarten Stundensatz separat abgerechnet.
Versicherung:
Wartung und Instandhaltung:
Fachwerkstatt:
Einweisung:
Ersatzbereitstellung:
Lieferadresse:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Anforderungen an den Bieter
Folgende Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und den Spezifikationen direkt; sie sind keine klassischen Eignungs-, sondern Mindest-Sachanforderungen:
Ausschlussgründe
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 (persönliche/strafrechtliche) und § 124 (Insolvenz, schwere Verfehlung, Verstöße gegen Steuer- und Sozialversicherungspflichten) GWB abzugeben (Formular 521). Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes können Nachweise über Selbstreinigungsmaßnahmen beigefügt werden.
Möglichkeit der Eignungsleihe und Bietergemeinschaft
Eignungsleihe: Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen (Formulare 534a und 534b). Das einbezogene Unternehmen muss eine Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben und ggf. eine Haftungserklärung (gesamtschuldnerische Haftung) abgeben.
Bietergemeinschaft: Mehrere Bieter können als Bewerber-/Bietergemeinschaft auftreten (Formular 531). Alle Mitglieder haften gesamtschuldnerisch; die Erklärung muss vom bevollmächtigten Vertreter abgegeben werden.
Unteraufträge: Beabsichtigte Unteraufträge sind im Formular 533a zu benennen; ein Nachweis je Unterauftragnehmer kann auf Verlangen der Vergabestelle über Formular 533b verlangt werden.
Präqualifikation und wirtschaftliche/technische Leistungsfähigkeit
Präqualifikation (freiwillig): Eine Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis (z. B. www.amtliches-verzeichnis.ihk.de oder www.pq-verein.de) kann als Eignungsnachweis dienen. Alternativ kann die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Eignungsnachweis eingereicht werden.
Konkrete Schwellenwerte (z. B. Mindestumsatz, Anzahl Referenzen, Zertifizierungen): Sind in den vorliegenden Vergabeunterlagen nicht definiert. Es gelten die allgemeinen Anforderungen der UVgO (§§ 33 ff.).