Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenBeim 2. Bauabschnitt (2. BA) des Ausbaus der Aerbecker Straße in Wachtendonk handelt es sich um eine klassische Straßenbaumaßnahme mit umfangreichen Tiefbau-, Beleuchtungs- und Entwässerungsarbeiten. Auf einer Länge von rund 910 m (vom Kusenweg bis zur Grefrather Straße) wird die Fahrbahn erneuert und auf 6,50–7,00 m verbreitert, zusätzlich entsteht ein 2,50 m breiter Radweg. Die Maßnahme wird in 3 Bauabschnitten unter Vollsperrung umgesetzt.
Was zu tun ist:
Wichtige Randbedingungen: Ausführung Dezember 2026 bis April 2027 (ca. 5 Monate), Anliegerverkehr weitgehend möglich, Rettungsfahrzeuge jederzeit erreichbar, Schutzstreifen einer 110-kV-Hochspannungsfreileitung beachten.
Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A, 1. Abschnitt, TVgG-NRW. Zuschlag zu 100 % nach Preis. Keine Losaufteilung. Submission am 08.10.2026, 11:00 Uhr. Nebenangebote sind zulässig (nur in Verbindung mit einem Hauptangebot).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Die wirtschaftliche Auswertung erfolgt zu 100% anhand des Preises.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAllgemeine Baumaßnahme und Randbedingungen
Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung
Rückbau und Demontage
Erd- und Bodenarbeiten
Straßenentwässerung und Kanalbau
Straßenbeleuchtung (komplett neu)
Ungebundene Tragschichten und Asphaltbau
Nebenanlagen, Querungshilfe und Markierung
Dokumentation, Nachweise und Nebenleistungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZuverlässigkeit und rechtliche Lage
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Präqualifikation und Nachweise
Nach Zuschlag einzureichende Nachweise (innerhalb 2 Wochen ohne Aufforderung)
Verbindliche Mindestanforderungen
Vergleichbare Straßen- und Tiefbauarbeiten in vergleichbarer Größenordnung
Pro Referenz: Auftraggeber, Auftragsgegenstand/Mindestanforderung, Ort, Ansprechpartner mit Telefon oder allgemeiner Kontaktstelle. Mindestens eine Referenz muss Straßen- und Tiefbauarbeiten umfassen. KomLog behält sich Prüfung vor.