Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDer Landkreis Zollernalbkreis sucht ein Architektur-/Ingenieurbüro für die Objektplanung (Gebäude) nach § 34 HOAI zur Dach- und energetischen Sanierung der Schulgebäude C und D der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule in Balingen (Steinachstraße 19).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Gesamthonorar inkl. besondere Leistungen und Nebenkosten40%
Gesamthonorar inkl. besondere Leistungen und Nebenkosten (optionale Leistungen werden nicht berücksichtigt), max. 40 Punkte
- Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung30%
Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung, insbesondere des/der verantwortlichen Bauleiters/in
- Konzept zur Herangehensweise an die Planungsaufgabe30%
Konzept zur Herangehensweise an die Planungsaufgabe, Vorgehensweise zur Einhaltung der Kosten und Termine
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGegenstand und Beauftragungsumfang
Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude) gemäß §§ 3 und 34 HOAI für die Dach- und energetische Sanierung der Gebäude C und D der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule, Steinachstraße 19, 72336 Balingen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise:
Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) ist nicht beauftragt. In Leistungsphase 7 sind die Grundleistungen b, d und h nicht beauftragt.
Besondere Leistungen
Zusätzlich zu den Grundleistungen sind folgende Besondere Leistungen Bestandteil:
Geplante Baumaßnahmen (Planungsgegenstand)
Gebäudehülle:
Technische Gebäudeausrüstung:
Nicht vom Auftrag umfasst: Freianlagen mit anrechenbaren Kosten unter 7.500 €, Innenräume, Leistungsphase 9.
Randbedingungen und Standards
Projektkosten und Erfüllungsort
Erwartetes Bauvolumen (brutto): rund 12,3 Mio. € brutto, aufgeteilt in:
Erfüllungsort: Philipp-Matthäus-Hahn-Schule, Steinachstraße 19, 72336 Balingen (Zollernalbkreis).
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVerfahrensrahmen
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig) nach § 17 Abs. 1 VgV. Mindestens 3 und maximal 3 Bewerber werden zur Angebotsabgabe zugelassen. Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor.
Berufliche Qualifikation
Natürliche Personen: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in in Deutschland.
Juristische Personen: Benennung eines verantwortlichen Berufsangehörigen mit obiger Qualifikation.
Bewerbergemeinschaften: Mindestens ein Mitglied muss die Anforderung erfüllen.
Personalkapazität
Mindestens nachzuweisende Ausstattung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit:
Eignungsleihe ist zulässig (Verfügbarkeit und Eignung des Fremdunternehmens müssen nachgewiesen werden).
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Nachweis durch Referenzprojekte (Details siehe Referenzprojekte) sowie Vorlage einer Kurzpräsentation eines Referenzprojekts (max. 2 Seiten DIN A4, einseitig). Benennung einer für die Leistung verantwortlichen Person mit Nachweis der geforderten Berufsbezeichnung.
Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe
Keine Ausschlussgründe nach GWB – betrifft Bieter und Unteraufternehmer. Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe sind zulässig, erfordern aber separate Eigenerklärungen und EEE. Bei Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerische Haftung.
Sprache und Einreichung
Anträge ausschließlich in deutscher Sprache (andere Sprachen führen zum Ausschluss). Einreichung ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Subreport Elvis.
Sanierung oder Umbau im Bildungs- oder Industriebau, betreut in Leistungsphasen 1–8 HOAI
Projektbezeichnung, Auftraggeber mit Ansprechpartner, Entwurfsverfasser, Projektleitung, Honorarzone HOAI, beauftragte LPH, eigener Leistungsanteil, Kosten KG 300/400 brutto, Leistungszeitraum LPH 1–8, Inbetriebnahme, Maßnahmefläche, Erläuterungen; zusätzlich Kurzpräsentation max. 2 Seiten DIN A4 einseitig. Hinweis: Anlage 02 zum Teilnahmeantrag nennt abweichend NGF mind. 500 m² und KG 300+400 mind. 1,0 Mio. € brutto, Inbetriebnahme nach 01.01.2015.