Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Peine schreibt den barrierefreien Umbau von zwei bestehenden Fußgängerüberwegen (FGÜ) im Bereich des Peiner Bahnhofs aus – einer nördlich (Luisenstraße/Glockenstraße), einer südlich (Braunschweiger Straße). Die Leistung umfasst Straßenbau (Bordabsenkungen, taktile Leiteinrichtungen für Sehbehinderte, Pflaster- und Asphaltarbeiten, Markierungen) sowie die Erneuerung der Straßenbeleuchtung an den beiden südlichen FGÜ. Beide Gewerke (Kapitel 1 und 2) werden nur gemeinsam vergeben. Die Maßnahme ist in zwei räumlich getrennte Bauabschnitte (Nord- und Südseite) aufgeteilt und muss bis Ende Dezember 2026 fertiggestellt sein.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohnleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAllgemeine Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung
Beweissicherung, Dokumentation und Kontrolle
Umwelt- und Materialanforderungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZuverlässigkeit und rechtliche Eignung
Fachliche Eignung und Qualifikation
Leistungsfähigkeit (auf Verlangen nachzuweisen)
Mindestens 3 vergleichbare Referenznachweise über Bauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren
Vergleichbare Leistungen zu Straßenbau/Beleuchtung/barrierefreiem Umbau; je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmentyp (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Erst auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.