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Barrierefreier Umbau von Bushaltestellen 2026

Zentrale Vergabestelle - Stadt Goslar38640 Goslar, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 13 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Kurzbeschreibung

Die Stadt Goslar schreibt Straßen- und Tiefbauleistungen für den barrierefreien Umbau von 8 Bushaltestellen im Stadtgebiet (einschließlich Vienenburg) öffentlich aus.

Vergabenummer: 76/2026Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/AZuschlag: nach Preis (Preiswertung); mehrere Hauptangebote und Nebenangebote sind zugelassenAngebotsabgabe: elektronisch über die Plattform subreport.de (https://www.subreport.de/E84681797)Angebotsfrist: 27.08.2026, 11:00 UhrBindefrist: bis 27.09.2026Bauausführung: in den Sommerferien 2026 (Bauzeit ca. KW 35 – KW 51/2026)

Was im Wesentlichen zu leisten ist: Aufnahme und Neupflasterung der Aufstellflächen mit taktilen Bodenindikatoren (Blindenleitplatten/Kontraststreifen), Erneuerung der Bordanlagen mit Kasseler Hochbord und Gossensteinen, barrierefreie Übergänge mit 0 cm Bordanschlag, Asphaltarbeiten, Anpassung der Straßenabläufe und Anschlussleitungen, Verkehrssicherung sowie ordnungsgemäße Verwertung/Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle (inkl. PAK-haltigem Asphalt).

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 13 Tage bis zur Angebotsfrist — 27. August 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026SEPOKTNOVDEZ
Veröffentlichung6. Aug. 2026
Angebotsfrist27. Aug. 2026
Angebotsöffnung27. Aug. 2026
Verkehrsführung beantragenca. 10. Aug. 2026
Ausführungszeitraumca. 24. Aug. – 16. Dez. 2026
Bindefrist27. Aug. – 27. Sep. 2026
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Zuschlagskriterium ist ausschließlich der Preis (einfache Wertung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung). Der Bonus für Werkstätten für Behinderte ist eine gesetzliche Sonderregelung und kein eigenes Zuschlagskriterium.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Übergeordnete Leistungsbeschreibung

Barrierefreier Umbau von 8 Bushaltestellen im Stadtgebiet Goslar (einschließlich Vienenburg, Vergabe-Nr. 76/2026, Projekt-Nr. 2026-051).

Kerninhalte:

Aufnahme vorhandener Aufstellflächen und Neupflasterung mit Betonpflaster (anthrazit, grau, rot, weiß) in verschiedenen VerbändenEinbau taktiler Leitelemente (Bodenindikatoren / Rippenplatten weiß) gemäß DIN 32984Erneuerung der Bordanlagen mit Kasseler Hochbord (30/43,5/33/100, C 35/45) und Gossensteinen; Übergangs- und FlügelsteineBarrierefreie Übergänge mit 0,0 cm Bordhöhe (null cm Bordanschlag)Erneuerung von Asphaltflächen bis 1 m Breite nach Absprache mit dem AuftraggeberAnpassung der Straßenabläufe und Anschlussleitungen (DN 150 PP-Rohr)Berücksichtigung bestehender Versorgungsleitungen (Gas, Wasser, ELT, Kabel Deutschland)Koordination mit Versorgungsträgern (Harzenergie Goslar, Eurawasser Goslar, Stadtentwässerung Goslar GmbH, WAGV Vienenburg)Verkehrssicherung und -lenkung während der gesamten BauzeitVerwertung/Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG); Trennung und sortengerechte ErfassungAusführung in den Sommerferien 2026 (Bauzeit ca. KW 35 – KW 51/2026); Winterbau ist nicht vorgesehen

Erdarbeiten und Untergrund

Boden lösen, Bodenklasse 3–5, im Bereich Gehweg/Fahrbahn/BordbereichHandschachtung in LeitungsbereichenPlanum herstellen (Ebenheitsabweichung ±2 cm, Verformungsmodul Ev2 = 45 MN/m²)Frostschutzschicht 0/22 herstellen (Ev2 mind. 80 MN/m²)Schottertragschicht STS 0/32, 15 cm, Naturgestein Gabbro/DiabasBei Bedarf Bodenaustausch / BaugrundverbesserungTrennung und Verwertung/Beseitigung von Oberboden und Aushub, Z2-Material mit Entsorgungsnachweis

Aufbruch und Rückbau

Pflaster- und Plattenbeläge aufnehmen (bis ca. 12 cm Dicke, inkl. Tragschicht)Streifen/Rinnen aus Betonstein aufnehmenBordsteine aufnehmen (Hochbord H 15/30, Tiefbord T 10/30); Eigentum teilweise AN, teils Lager AGBituminöse Befestigungen trennen und aufnehmen (6–12 cm, 12–18 cm)Asphalt PAK-haltig als Zulage; getrennte Aufnahme und gesonderte Entsorgung (Untersuchungsergebnisse lagen zum Zeitpunkt der LV-Erstellung noch nicht vor)

Borde und Pflasterung

Kasseler-Hochbord 30/43,5/33/100, C 35/45, frost-tausalzbeständig, inkl. Unterbeton und RückenstützeÜbergangs- und Flügelsteine Kasseler HochbordBetonbordsteine HB 150×300 und TB 100×300 setzen, ggf. Borde trennenPflasterstreifen 1- oder 2-reihig aus Beton (Format 160/240/140 mm) mit Fugenmörtel Typ BBetonpflaster Rechteck 8 cm in anthrazit, grau, rot, weiß; Läufer- und FischgrätverbandPflastersteine zuarbeiten (Nassschnitt)Einbauhülsen für Haltestellenschilder

Asphaltarbeiten

Asphalttragschicht AC 32 T S, Bk10, 10 cm, Bindemittel 50/70Unterlage reinigen, Bitumenemulsion C60BP1-S aufsprühen (250 g/m²)Asphaltdeckschicht SMA 8 S, Bk10, 3,5 cm, Bindemittel 10/40-65 ANaht in Asphaltschicht herstellen (Längs- und Quernaht)Abstumpfungsmaßnahme LFK 1/3, 1 kg/m², maschinell

Barrierefreiheit – taktile und visuelle Elemente

Bodenindikatoren gemäß DIN 32984: Rippenplatten 30/30/8 cm, weiß, 8 RippenKontraststreifen / Pflasterstreifen in abweichender Farbe (z. B. weiß) zur visuellen AbgrenzungBarrierefreie Übergänge mit 0,0 cm BordanschlagTaktile und visuelle Leitsysteme an allen 8 Haltestellen

Entwässerung

Straßenabläufe ausbauen, Tiefe bis 1,25 m, BetonfertigteileStraßenabläufe verfüllen und neu einbauen (Schachtkonus Form 11)Aufsatz für Straßenablauf 300×500, Klasse D 400Anschlussleitungen DN 150 PP-Rohr inkl. Formstücke, Bettung Typ 1Schachtanschlüsse und Rohranschlüsse (Kunststoff an Beton / Steinzeug)Anpassung von Schachtabdeckungen, Schieberkappen, Hydranten in Abstimmung mit den Versorgungsträgern

Verkehrssicherung und Baustellenorganisation

Baustelleneinrichtung und -räumungVerkehrssicherung kürzerer Dauer nach RSA (Regelpläne B1/2 und B1/5), Länge je 60 mTransportable Lichtsignalanlagen (2- und 3-Phasen, Typ C, verkehrsabhängige Steuerung), Vorhaltedauer je Standort 15 TageVerkehrsschilder aufstellen / besetitigen, Bauzaun (Höhe bis 1,20 m) liefern und aufbauenUmleitungsbeschilderung; ggf. zertifizierten Verkehrssicherer beauftragenHerstellen von Baumschutz (StU 50–100 cm, Mantelhöhe mind. 2,00 m) und Wurzelbrücken, soweit erforderlichSicherstellung der Müllabfuhr (Zuwegung oder Transport der Behälter) während der Bauzeit

Ausstattungselemente und Begrünung

Wartehallen: Rückbau, neue Fundamente, Versetzen inkl. Demontage/Montage der Glascheiben (standortbezogen)Fahrrad-Anlehnbügel 1000×1200 mm, Stahl verzinkt (standortbezogen)Haltestellenschilder mit EinbauhülseOberboden liefern und andecken (Böschungen, 15–25 cm)Rasenansaat RSM 7.1.1, 20 g/m²

Abfall, Verwertung und Entsorgung

Trennung und sortengerechte Erfassung der Bau- und AbbruchabfälleKosten der Abfallverwertung sind in die Einheitspreise einzurechnenKosten der Abfallbeseitigung sind in den Einheitspreisen zu benennen (können vom AG getragen werden)Bei abweichender Verwertung/Beseitigung: Nachweis der Berechtigung der Anlage sowie Bestätigung des Betreibers über die AnnahmeBei Andienungspflicht gefährlicher Abfälle: Bestätigung der AbfallwirtschaftsbehördeAuf Verlangen: Benennung der Verwertungs-/Beseitigungsträger und -anlagen, Nachweis der Anzeige nach § 53 KrWG und der Erlaubnis nach § 54 KrWGLaufende Nachweispflichten gemäß KrWG und Nachweisverordnung (NachwV) während der Auftragsdurchführung; Entsorgungsnachweise, Bestätigungen und Belege dem AG auf Verlangen vorlegenRecyclingmaterialien verwenden, soweit technisch möglich; PVC-Produkte nur von Firmen mit Recycling-Konzept

Nachweise, Unterlagen und Pflichten des Auftragnehmers

Pläne von Ver- und Entsorgungsleitungen beschaffen bzw. erstellenAbrechnungszeichnungen erstellen (Kanalbau nach DIN 2425 Teil 4; Straßenbeleuchtung/LSA/Straßenbau mind. Maßstab 1:500)Abrechnungsprofile kostenlos erstellen und übergebenLieferscheine auf der Baustelle innerhalb von 2 Tagen vom Bauleiter abzeichnen lassen und in der Schlussrechnung geordnet nach Datum und laufender Nummer nachweisenNachträge nur nach schriftlicher BeauftragungAuf Verlangen: Herkunftsnachweis aller Materialien schriftlich vor Lieferung anzeigen; Umweltverträglichkeit und physiologische Unschädlichkeit durch staatlich anerkannte Materialprüfanstalt nachweisen

Übersicht der 8 Haltestellen (Lose/Standorte)

Los 01 – Gutenbergstraße, FR Immenröder Straße (Wartehalle als Erschwernis)

Los 02 – Magdeburger Kamp, FR Grauhöfer Landwehr

Los 03 – Ohlhofbreite, FR Immenröder Straße (Wartehallen-Rückbau/neue Fundamente/neue Wartehalle, Fahrrad-Anlehnbügel, Kanalbau)

Los 04 – Ohlhofbreite, FR Ohlhof Zentrum (Schachtabdeckungen/Umpflasterung, Fahrrad-Anlehnbügel)

Los 05 – Reinkamp, FR Nordberg (Schachtabdeckungen/Umpflasterung, Fahrrad-Anlehnbügel)

Los 06 – Dr. Wachler Weg, FR Schieferweg (Treppenstufen aus Tiefborden, ca. 4 Stufen)

Los 07 – Marienbader Weg, FR Reinkamp (Wartehalle versetzen, Schachtabdeckungen/Umpflasterung, Fahrrad-Anlehnbügel, Kanalbau mit Anschlussleitungen DN 150)

Los 08 – Schieferweg, FR Von-Garßen-Straße (CU-Schlacke-Pflaster als Streifen/Rinne, Bordsteine auf Lager AG)

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Eignungsnachweis: Präqualifikation vs. Eigenerklärung

Präqualifizierte Unternehmen weisen ihre Eignung durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nach (Angabe der PQ-Nummer). Nicht präqualifizierte Unternehmen reichen das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' (Formblatt 124) mit dem Angebot ein. Auf gesondertes Verlangen ist die Eignung auch für Nachunternehmen nachzuweisen (PQ-Registereintrag oder Eigenerklärung); bei präqualifizierten Nachunternehmern genügt die Angabe der Registernummer. Im Fall der engeren Wahl sind Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen; fremdsprachige Bescheinigungen in deutscher Übersetzung.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angabe der Umsätze in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleichbare Leistungen). Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Auf Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse (soweit beitragspflichtig), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Freistellungsbescheinigung § 48b EStG, qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft inkl. Lohnsummen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Mindestens 3 vergleichbare Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren (Erklärung 'vergleichbare Leistungen' in der Eigenerklärung; Nachweise erst bei engerer Wahl). Ausreichende Arbeitskräfte verfügbar; auf Verlangen Zahl der Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Angabe der Registereintragung (Handelsregister, Handwerksrolle, IHK oder keine Eintragungspflicht) sowie Gewerbeanmeldung.

Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe

Erklärung, dass weder ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet wurde, noch ein Ablehnungsbeschluss mangels Masse vorliegt und keine Liquidation stattfindet. Erklärung zu keinen schweren Verfehlungen gem. § 6e EU VOB/A (keine Verurteilungen i.S.d. Gewerbezentralregisters in den letzten 2 Jahren: > 90 Tagessätze / > 3 Monate Freiheitsstrafe / > 2.500 € Geldbuße). Ordnungsgemäße Erfüllung der Zahlungspflichten für Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge. Falls Ausschlussgrund vorliegt: Nachweis ergriffener Selbstreinigungsmaßnahmen. Gewerbezentralregisterauszug wird ab Auftragssumme ≥ 30.000 € vom AG angefordert.

Mindestlohn und Tariftreue (§ 4 Abs. 1 NTVergG)

Abgabe der Erklärung nach § 4 Abs. 1 NTVergG über die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns (mindestens 12,82 €/h ab 01.01.2025, mindestens 13,90 €/h ab 01.01.2026) sowie Einhaltung der Regelungen nach AEntG, AÜG und allgemeinverbindlicher Tarifverträge. Die Verpflichtung gilt auch für eingesetzte Nach- und Verleihunternehmen.

Formale Anforderungen an die Angebotserstellung

Sprache: Deutsch. Form: vorgegebene Vordrucke der Vergabestelle, dokumentenechte Eintragungen, Preise in EUR mit max. 3 Nachkommastellen ohne Umsatzsteuer, keine Mischkalkulationen. Fristgerechte Einreichung über die Vergabeplattform. Bietergemeinschaften: Erklärung in Textform (Bevollmächtigung, Gesamtschuldner-Haftung). Nachunternehmer: Art und Umfang der NU-Leistungen im Angebot angeben; auf Verlangen NU benennen. Nebenangebote: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zulässig; Gleichwertigkeit/Mindestanforderungen nachweisen, LV-Gliederung beibehalten, Aufschlüsselung nach Mengen und Einzelpreisen. Mehrere Hauptangebote zulässig, sofern jedes für sich allein zuschlagsfähig ist.

Sonstige Anforderungen

Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 % auf die Wertungssumme; der Nachweis ist mit dem Angebot zu führen. SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator): Qualifikation nachzuweisen. Mehrere Hauptangebote und Nebenangebote sind zugelassen. Zuschlagskriterium ist der Preis.

Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 Kalenderjahre

Mindestens 3 vergleichbare Referenznachweise über vergleichbare Bauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren

Pflichtangaben je Referenz: Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal erbrachten maßgeblichen Leistungsumfangs inkl. Mengenangaben, Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, stichwortartige Beschreibung besonderer technischer/gerätespezifischer Anforderungen (bzw. Kurzbeschreibung der Baumaßnahme inkl. Besonderheiten), Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke mit eigenem Leitungspersonal, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Einzureichen erst im Fall der engeren Wahl.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 30 erledigt
Angebotsschreiben & Preisblätter
Eignung & Nachweise
Nachunternehmer & Bietergemeinschaft
Abfall, Verwertung & Entsorgung
Baustellenorganisation & Nachweispflichten
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Zentrale Vergabestelle - Stadt Goslar
Ort
38640 Goslar, Niedersachsen
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
38640 Goslar
Niedersachsen

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