Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDer Bezirksverband Pfalz beschafft im Auftrag der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) in Speyer eine neue Anbau-Pflanzenschutzspritze für das ackerbauliche Feldversuchswesen.
Kern der Leistung
Verfahren
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium Preis: Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenArt der Lieferung
Lieferung einer Anbau-Pflanzenschutzspritze (Feldspritze) für das ackerbauliche Feldversuchswesen der LUFA Speyer.
Technik & Bedienung
Ausstattung & Zusatzfunktionen
Schlepper-Anpassung & Nachrüstung
Die Spritze ist auf einen Claas/Fendt-Schlepper vom Typ Fendt 209s Profi+ mit ISOBUS ausgelegt. Im Auftrag enthalten sind folgende Nachrüstungen am Schlepper:
Dokumentation & Einweisung
Logistik & Lieferung
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignung des Bieters
Zur Eignung ist eine der folgenden Nachweise vorzulegen:
Ersatzweise kann die Eignung auch durch ein Zertifikat gemäß europäischer Zertifizierungsstandards geführt werden.
Gewerberechtliche Voraussetzungen
Finanzielle & steuerliche Zuverlässigkeit
Tariftreue & Mindestentgelt (LTTG Rheinland-Pfalz)
Ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20.000 € gilt das rheinland-pfälzische Landestariftreuegesetz (LTTG). Der Bieter muss eine der folgenden Erklärungen abgeben:
Zusätzlich verpflichtet sich der Bieter:
Nachunternehmer & Bietergemeinschaften
Bei Einsatz von Nachunternehmern:
Bei Bietergemeinschaften:
Referenznachweise gemäß Formblatt Eigenerklärung zur Eignung (konkrete Anzahl/Zeitraum/Volumen dort definiert)
Nur auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen