Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) beschafft eine Beschichtungsoptik (Bearbeitungskopf) für das Laserstrahl-Auftragschweißen mit integrierter Sensorik.
Die Optik muss eine ringförmige Intensitätsverteilung mit koaxialer Zuführung des Zusatzwerkstoffs erzeugen und ist für eine vorhandene blaue Laserstrahlquelle (445 nm) vorgesehen.
Wichtige Eckdaten:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut VergabeunterlagenLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenKernfunktion der Optik
Die Beschichtungsoptik dient als Bearbeitungskopf für das Laserstrahl-Auftragschweißen (Laser-DED). Sie erzeugt eine ringförmige Intensitätsverteilung, in deren Mitte der Zusatzwerkstoff (Draht) koaxial zugeführt wird. Der Laserstrahl wird so zur Bearbeitungsfläche hin zu einem geschlossenen Laserspot geformt.
Technische Mindestanforderungen
Lieferumfang
Pro Drahtdurchmesser (0,8 / 1,0 / 1,2 / 1,6 mm) mindestens 5 Stück Düsen sowie:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Lage / Berufsausübung
Bieter müssen die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nachweisen – oder auf andere Weise belegen, dass sie zur Berufsausübung berechtigt sind (z.B. Handwerkskarte, Gewerbeanmeldung).
Ausschlussgründe (keine Eignung im positiven Sinne, aber zwingend zu erklären)
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe vorliegen – insbesondere:
Bieter können sich ggf. über eine Selbstreinigung rehabilitieren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aus den vorliegenden Unterlagen ergeben sich keine gesonderten Anforderungen an Umsatz, Bonität oder Finanzlage.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit / Referenzen
Es werden keine Referenzprojekte gefordert und keine Mindestanzahl vergleichbarer Aufträge verlangt. Die technische Eignung ergibt sich aus dem angebotenen Produkt selbst (Erfüllung der Leistungsbeschreibung).
Verpflichtung Mindestanforderungen Brandenburgisches Vergabegesetz
Bieter müssen die Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach BbgVergG (Formular 5.3) unterzeichnen. Verpflichtet u.a. zur Zahlung des gesetzlichen Mindestentgelts (mind. 13,90 €/Std. ab 01.01.2026), zur monatlichen Entgeltzahlung auf Gehaltskonten, zur Vorlage prüffähiger deutschsprachiger Unterlagen sowie zur Duldung von Stichprobenkontrollen. Bei Verstoß drohen Vertragsstrafen (1 % der Auftragssumme pro Fall, max. 25.000 €; insgesamt max. 5 % / 250.000 €).
Optional: Bevorzugte Berücksichtigung nach Frauenförderverordnung
Bieter, die als bevorzugter Bieter berücksichtigt werden möchten, können die Erklärung nach der Frauenförderverordnung (Formular 4.5) abgeben. Voraussetzung: höherer Frauenanteil an Beschäftigten und höhere Frauenquote in qualifizierten Positionen als bei Mitbewerbern; das Angebot darf max. 20 % über dem wirtschaftlichsten liegen.