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Bestandsausbau K14 und K43, Sanierung und bestandsgleicher Ausbau der Kreisstraße K14

Stadtverwaltung Landau76829 Landau in der Pfalz, Fichtenstraße 53-55 bis Hornbachstraße 21, 76879 Bornheim-Industriegebiet Bornheim, Rheinland-PfalzVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 8 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Was wird gebaut? Sanierung und bestandsgleicher Ausbau der Kreisstraßen K14 und K43 im Bereich der Stadt Landau in der Pfalz (Vergabenummer 08/2026 VOB/660).

Was ist zu tun? Straßenbauarbeiten mit Erdarbeiten, Asphaltfräsen, Asphalt-Trag- und Deckschichten, Bankettbau, Entwässerungsarbeiten, Pflaster/Rinnen, Fahrbahnmarkierungen und Verkehrssicherung. Dazu gehört auch die Deckensanierung der „Alten Bahnhofstraße".

Wie wird vergeben? Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A. Zuschlag nach Preis. Angebote sind bis **17.09.2026

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 8 Tage bis zur Angebotsfrist — 17. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026SEPOKTNOVDEZ
Veröffentlichung21. Aug. 2026
Angebotsfrist17. Sep. 2026
Angebotsöffnung17. Sep. 2026
Bindefrist17. Sep. – 15. Okt. 2026
Ausführungsbeginnca. 15. Okt. – 4. Nov. 2026
Vollendung (Abnahmereife)18. Dez. 2026
Gewährleistungca. 18. Dez. 2026 – 18. Dez. 2031bis 2031
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis – Die Wertungssumme wird aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbeträgen aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Das einzige Zuschlagskriterium ist der Preis (100%); Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt sind nicht angekreuzt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gemeinsame Leistungen für alle Bauteile (BT 01)

Für alle drei Bauteile (K14, K43, Alte Bahnhofstraße) gelten übergreifend folgende Leistungen:

Baustelleneinrichtung: Einrichten und Räumen der Baustelle, Vorhalten eines Baubüros für den Auftraggeber (15 m², 3 Monate).Kampfmittelräumung: Freimessung der Bankettbereiche vor Beginn der Arbeiten, Flächensondierung innerhalb der Räumstelle (1.250 m²), Bereitstellung von KMR-Arbeitern und Baugerät.Verkehrssicherung: Einholen der verkehrsrechtlichen Anordnung, Auf-/Vor-/Abbau der Verkehrssicherung (Schilder, Absperrgeräte, Lichtsignalanlage), Vorhaltung über 90 Tage. Kontrolle der Arbeitsstelle zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen einmal täglich, mit elektronischem Erfassungsgerät dokumentiert.SiGe-Plan und SiGe-Koordinator: Erstellen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans (RAB 31), Abstimmung und Vorhaltung auf der Baustelle; Stellung eines SiGe-Koordinators (RAB 30) mit Qualifikationsnachweis.Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung: Spätestens 2 Wochen vor Baustelleneinrichtung an die zuständige Behörde übermitteln und sichtbar auf der Baustelle aushängen.Kontrollprüfungen: Probekörper (10 Stück, 15×15×15 cm, 7 Tage Lagerung), Bohrkerne (10 Stück, Ø 10 cm, Tiefe 20–25 cm), Probenahme am bituminösen Mischgut (10 Stück nach TP Asphalt StB Teil 27), Bereitstellung Belastungsfahrzeug (20 Stunden für Plattendruckversuch).Probefelder: Herstellung vor Bodenaustausch (je 5 Stück für K14 und K43) inkl. statischem Lastplattendruckversuch durch anerkanntes Prüfinstitut.Entsorgung: Bereitstellung von Ausbaustoffen und Entsorgung nicht gefährlicher Abfälle (AVV 17 05 04) gemäß Unterlagen und Bodengutachten des Auftraggebers.Lagerfläche: Vor- und Unterhalten einer Lagerfläche (gegenüber „Alte Bahnhofstraße") für mindestens 90 Tage; Besichtigung dringend empfohlen – beengte Verhältnisse, nur 3-achsiger LKW möglich.

Bankett- und Erdarbeiten (querschnittsübergreifend)

In allen drei Bauteilen sind folgende Arbeiten auszuführen:

Oberboden- und VegetationsarbeitenProfilierung BestandsoberbauFrostschutzschicht 0/32 mm (Bk1,0), wo vorgesehen (z.B. K14)Geotextil als Trenn-/FilterlageBankettbeton 0,50 m × 0,20 mBodenaustausch (Mengen siehe Losabschnitte)RasenansaatErschwernisse durch Einbauten sind zu berücksichtigen.

Asphaltbauweisen (querschnittsübergreifend)

Übergreifend gelten für alle Bauteile:

Asphaltfräsen in unterschiedlichen Tiefen (2,5–4,5 cm Vorabfräsen, 8–14 cm Tiefenfräsen je nach Bauteil)Anspritzen mit BitumenemulsionAsphalttragschicht AC 22 T N (wo vorgesehen)Asphaltdeckschicht AC 8 D NFugen- und RandabdichtungKehr- und VerkehrsflächenreinigungBauteile sind nach ZTV-Asphalt StB 07 und ZTV-SoB-StB 04 einzubauen; entsprechende Prüfzeugnisse sind auf Verlangen vorzulegen.

Fahrbahnmarkierungen (querschnittsübergreifend)

In allen Bauteilen sind Markierungsarbeiten auszuführen:

Demarkierung vorhandener MarkierungenLängsmarkierung Typ IISperrflächen- und QuermarkierungenPfeilmarkierungenMarkierungssysteme dürfen nur aus der BASt-Freigabeliste stammen; ohne BASt-Prüfzeugnis ist ein Prüfzeugnis einer notifizierten Stelle gemäß EU-Bauproduktenverordnung erforderlich.

Pflaster, Plattenbeläge und Einfassungen (querschnittsübergreifend)

Übergreifend gelten:

Rinne und Bordstein aus BetonPflaster und FugenmörtelBewegungsfugenAnpassung/Angleichung von Schieber- und HydrantenkappenRegulierung der Flachbordstein-Übergänge (K14)Erhalt bestehender Rundborde/Gewebe (K14)

Vorarbeiten und Abbruch (querschnittsübergreifend)

Abbruch Gleisanlage, Schutzplanken, Verkehrsschilder (K14)Rückbau der BeschilderungSuchgrabenAbbau und Wiederaufstellung von Leitpfosten (K43)Baumschutz (Baumallee) im Bereich K14

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Eignung – Präqualifikation oder Eigenerklärung

Bieter müssen ihre Eignung nachweisen durch:

Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Nummer im Angebotsschreiben angeben) ODERAusgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124zvs) bzw. Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).

Fremdsprachige Dokumente sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.

Fachliche Eignung – SiGeKo

Stellung eines SiGe-Koordinators gemäß RAB 30 mit entsprechendem Qualifikationsnachweis.

Nachunternehmer

Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen sind anzugeben (Formblatt 233).Für Nachunternehmer ist die Eignung ebenfalls nachzuweisen: PQ-Nachweis (mit Verzeichnis-Nummer) ODER Eigenerklärung zur Eignung + auftragsspezifische Einzelnachweise.Bei Auftragsvolumen ≥ 10.000 Euro pro Nachunternehmer/Verleiher sind zusätzlich Tariftreue- bzw. Mindestentgelt-Erklärungen nach LTTG erforderlich.

Bietergemeinschaften

Bietergemeinschaften geben eine Erklärung in Textform ab, in der sie einen bevollmächtigten Vertreter benennen (Formblatt 234).Auf Verlangen ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung vorzulegen.

Tariftreue und Mindestentgelt (LTTG Rheinland-Pfalz)

Bei öffentlichen Aufträgen in Rheinland-Pfalz ab 20.000 Euro Netto-Auftragswert sind verpflichtend:

Mustererklärung 1 nach § 4 Abs. 1 LTTG für Unternehmen, deren Beschäftigte vom AEntG erfasst sind (u.a. Bauhauptgewerbe/Baunebengewerbe) – Verpflichtung zur Zahlung der tarifvertraglich vorgeschriebenen Löhne und der Mindestentgelte für nicht AEntG-erfasste Beschäftigte.Mustererklärung 3 nach § 4 Abs. 2 LTTG für Unternehmen außerhalb des AEntG.Sorgfältige Auswahl und Prüfung der Nachunternehmer; Vorlage entsprechender Erklärungen aller Nachunternehmer/Verleiher.Bereithaltung vollständiger Personalunterlagen zur Vorlage auf Verlangen.Hinweis der Beschäftigten auf Kontrollmöglichkeiten durch den Auftraggeber.Fehlende Erklärungen führen zum Ausschluss des Angebots von der Wertung.

Auf Verlangen vorzulegende Nachweise

Folgende Bescheinigungen sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen (gültig befristet oder, wenn unbefristet, nicht älter als 12 Monate):

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in Handwerksrolle oder IHKUnbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (SOKA-BAU) oder formlose NegativerklärungUnbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts / Bescheinigung in SteuersachenQualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit LohnsummenFreistellungsbescheinigung nach § 48b EStG3 Referenzerklärungen (Formblatt 444zvs)ggf. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan

Ausschlussgründe

Keine Beteiligung an unzulässigen WettbewerbsbeschränkungenAuskunftspflicht über wirtschaftliche/rechtliche VerbindungenFehlende Tariftreue-/Mindestentgelt-Erklärung → Ausschluss von der Wertung (§ 4 Abs. 6 LTTG bzw. § 3 Satz 3 LTTG)
Referenzprojekte
3 Referenzen

3 Referenzerklärungen als Eigenerklärung (Formblatt 444zvs)

Konkrete Anforderungen an Art, Umfang oder Zeitraum der Referenzen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht spezifiziert. Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 47%4–10 · 34%11+ · 19%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 30 erledigt
Pflichtunterlagen – mit dem Angebot einzureichen
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
Nach Auftragserteilung vorzulegen
Formale Anforderungen an die Angebotsabgabe
Mit TendiGo
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadtverwaltung Landau
Ort
76829 Landau in der Pfalz, Fichtenstraße 53-55 bis Hornbachstraße 21, 76879 Bornheim-Industriegebiet Bornheim, Rheinland-Pfalz
Kategorie
Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
76829 Landau in der Pfalz, Fichtenstraße 53-55 bis Hornbachstraße 21, 76879 Bornheim-Industriegebiet Bornheim
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