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Bundesstadt Bonn, Architekten- und Ingenieurleitungen als Generalplaner für die Planung und Durchführung der Leistungsphasen 5-9 für den Umbau und die Erweiterung des Alten- und Pflegeheim Wilhelmine-Lübke Haus

Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste | Vergabekammer Westfalen | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Bonn, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

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Kurzbeschreibung:

Die Bundesstadt Bonn sucht für ihr Seniorenzentrum einen Generalplaner, der ein bestehendes Alten- und Pflegeheim (Baujahr 1975, 130 Pflegeplätze) umfassend saniert, umbaut und erweitert.

Wesentliche Eckpunkte:

Leistung: Architekten- und Ingenieurleistungen in den HOAI-Leistungsphasen 5 bis 9 (Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung/Mitwirkung Vergabe, Objektüberwachung) – koordiniert als Generalplaner über 11 Fachbereiche.Projektziel: Umstellung auf 121 Einzelzimmer mit barrierefreien Bädern (DIN 18040-2), Wohngruppenkonzept, energetische Sanierung auf KfW 55 EE, Brandschutzertüchtigung und Aufstockung – bei laufendem Pflegebetrieb.Budget: ca. 22,2 Mio. € brutto (förderfähig über KfW und WTG/LVR).Verfahren: EU-weites Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen. Aktuell läuft Phase 1 (Teilnahmewettbewerb bis 16.07.2026, 10:00 Uhr); die Angebotsabgabe erfolgt erst nach gesonderter Aufforderung.Wertung: 20 % Honorar, 80 % fachliche Qualität (Aufgabenverständnis, Projektteam, Termin-/Kostenmanagement, Projektkoordination, persönlicher Eindruck).

Hinweis: Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz NRW einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN
Veröffentlichung15. Juni 2026
Rügefristca. 15. Juni – 25. Juni 2026
Nachprüfungsfristca. 15. Juni – 30. Juni 2026
Bieterfragen-Frist8. Juli 2026
Teilnahmefrist16. Juli 2026
Einladungsfrist13. Aug. 2026
Vertragslaufzeitca. 13. Aug. 2026 – 13. Aug. 2031
Bindefristca. 13. Aug. 2027 – 13. Aug. 2028
Detailterminplan Inbetriebnahmeca. 13. Nov. 2030 – 13. Aug. 2031
Gewährleistungca. 13. Aug. 2031 – 13. Aug. 2036bis 2036
Aufbewahrungsfristca. 13. Aug. 2031 – 13. Aug. 2041bis 2041
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität9 Kriterien
Preis 20%Qualität 80%
  • Honorar20%

    Bewertet wird das angebotene Honorar einschließlich Nebenkosten und angebotener Zuschläge. Rechnerische Bewertung, niedrigster Angebotspreis erhält maximale Punktzahl, übrige Angebote linear im Verhältnis zum niedrigsten Angebotspreis.

  • Fachliche Qualität, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit der zu erwartenden Leistung5%

    Bewertet werden die fachliche Qualität der vorgestellten Lösungsansätze sowie die zu erwartende Funktionalität und Wirtschaftlichkeit der Planungs- und Umsetzungsleistungen. Berücksichtigt werden: Umgang mit Anforderungen einer Pflegeeinrichtung, laufender Betrieb, Funktionalität der Nutzungsabläufe, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Umsetzbarkeit der Konzepte.

  • Verständnis der Aufgabenstellung und konzeptionelle Herangehensweise15%

    Bewertet werden das Verständnis der Projektanforderungen sowie die dargestellte Herangehensweise an die Kernsanierung und Erweiterung. Berücksichtigt werden: Bauen im Bestand, laufender Betrieb, gesetzliche Anforderungen (APG NRW, WTG NRW), Bauphasen, konzeptionelle Lösungsansätze, Schnittstellen, Fördermittel (KfW, EFRE/JTF NRW).

  • Personaleinsatzkonzept und Leistungsfähigkeit des Projektteams15%

    Bewertet werden die Organisation des Projektteams sowie die fachliche Leistungsfähigkeit. Berücksichtigt werden: Aufbau und Struktur, personelle Verfügbarkeit, Vertretungsregelungen, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und öffentlichen Auftraggebern, Zusammenarbeit mit Fachplanern/Sachverständigen/SiGeKo, Zusammenarbeit mit Generalunternehmern, interdisziplinäre Zusammenarbeit.

  • Persönlicher Eindruck aus dem Verhandlungsgespräch15%

    Bewertet werden die im Verhandlungsgespräch gewonnenen Eindrücke hinsichtlich der zu erwartenden Projektbearbeitung. Berücksichtigt werden: Fachkompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz, Projekterfahrung, Sicherheit im Umgang mit Projektanforderungen, Verständnis der Aufgabenstellung, Teamorganisation und Entscheidungsstrukturen.

  • Kosten- und Nachtragsmanagement5%

    Bewertet werden die vorgesehenen Maßnahmen zur Kostensteuerung und Nachtragsvermeidung. Berücksichtigt werden: Kostenkontrolle, Kostenverfolgung, Nachtragsmanagement, Umgang mit Kostenabweichungen, Maßnahmen zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit.

  • Terminplanung und Terminsteuerung15%

    Bewertet werden die dargestellten Maßnahmen zur Terminplanung und Sicherstellung der Termineinhaltung. Berücksichtigt werden: Qualität und Vollständigkeit eines Übergabe-/Inbetriebnahme-Konzepts (Detailterminplan 9 Monate vor Fertigstellung), Bauablaufplanung, Terminsteuerung, Umgang mit Verzögerungen, Koordination der Bauabschnitte.

  • Qualitätssicherung und Präsenz vor Ort5%

    Bewertet werden die vorgesehenen Maßnahmen zur Qualitätssicherung während Planung und Ausführung. Berücksichtigt werden: Qualitätskontrollen, Baustellenpräsenz, Dokumentation, Mängelmanagement, Organisation der Objektüberwachung.

  • Projektkoordination und Schnittstellenmanagement5%

    Bewertet werden die Organisation und Koordination der fachübergreifenden Planungs- und Ausführungsprozesse. Berücksichtigt werden: Koordination der Fachplaner, Prüfsachverständigen und SiGeKo, Schnittstellenmanagement, Abstimmung zwischen allen Fachdisziplinen, Koordination der Beteiligten, Organisation der Planungsabläufe, Informationsfluss.

Für Preis: lineare Interpolation - niedrigster Preis = 5 Punkte, 2-facher Preis = 0 Punkte, Formel: (2 x Bestwert - Wert des Angebotes) / Bestwert x 5. Für Qualitätskriterien: Punkteskala 0-5 je nach Zielerreichungsgrad (5=Übererfüllung, 4=vollständige Erfüllung, 3=unwesentliche Einschränkungen, 2=hinnehmbare Einschränkungen, 1=deutliche Einschränkungen, 0=keine Erfüllung). Gewichtete Punktzahl = Punktzahl x Gewichtung.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Gewichtungen (gesamt 100%) und Bewertungsmethoden sind vollständig im Dokument angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Allgemeiner Auftragsgegenstand

Generalplanerleistungen für die Modernisierung und Erweiterung des Wilhelmine-Lübke-Hauses in 53123 Bonn-Duisdorf. Die Planung des Architekturbüros soleo* GmbH (Bauantrag AZ 10850/2025) liegt bereits vor und bildet die Grundlage für die weitere Bearbeitung ab Leistungsphase 5.

Umfang: Architekten- und Ingenieurleistungen der HOAI-Leistungsphasen 5 bis 9 als Generalplaner.Auftraggeber: Seniorenzentren der Bundesstadt Bonn (SZB), Flemingstr. 2, 53123 Bonn.Projektbudget: ca. 22,2 Mio. € brutto (förderfähig).Besonderheit: Bauen im Bestand bei laufendem Pflegebetrieb, Förderbedingungen (KfW, WTG/LVR, EFRE/JTF NRW) sind zu beachten.Leistungsdauer: 60 Monate ab Vertragsbeginn.

Fachbereiche des Generalplaners

Als Generalplaner koordiniert der Auftragnehmer folgende 11 Fachbereiche und übernimmt eine zentrale Schnittstellenfunktion:

1. Objektplanung – Gebäude (LPH 5–9)

2. Objektplanung – Innenräume

3. Objektplanung – Freianlagen

4. Fachplanung – Tragwerksplanung

5. Fachplanung – Technische Ausrüstung (HLSE)

6. Bauphysik – Wärmeschutz, Energiebilanzierung und Bauakustik

7. Brandschutz (Vorbetrachtung und Brandschutzkonzept nach AHO)

8. Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo)

9. Großküchenplanung

10. Begleitung als Energie-Effizienz-Experte (KfW-Förderung)

11. Besondere Leistungen gem. Ziffer 11 der Leistungsbeschreibung

Nicht im Auftrag enthalten (durch AG erbracht): Vermessung, Prüfstatik, Schadstoffuntersuchungen.

Leistungsphasen 5–9 (HOAI) – Inhalt

LPH 5 – Entwurfsplanung: Erarbeitung und Abstimmung des Entwurfs.LPH 6 – Genehmigungsplanung: Erstellung der Genehmigungsunterlagen.LPH 7 – Ausführungsplanung: Detaillierte Ausführungsplanung.LPH 8 – Vorbereitung der Vergabe: Ausschreibung, Submission, Wertung.LPH 9 – Objektüberwachung: Bauleitung, örtliche Bauüberwachung, Abrechnung.

Der Vertrag ist in zwei Bearbeitungsstufen gegliedert: Stufe 1 (Genehmigungs- und Ausführungsplanung) und Stufe 2 (Vergabe und Objektüberwachung). Nach Stufe 1 erfolgt eine separate Aufforderung zur Angebotsabgabe für Stufe 2.

Bauliche Maßnahmen und Projektziele

Umstellung auf 121 Einzelzimmer (bisher 130 Plätze in 92 EZ + 19 DZ).Vollständige Barrierefreiheit nach DIN 18040-2, alle Bewohnerbäder mit bodengleichen Duschen.Wohngruppenkonzept mit gemeinsamen Wohnküchen.Aufstockung des Bestandsgebäudes und Integration der Balkone über Vorhangfassade.Energetische Sanierung auf KfW-Effizienzhaus 55 EE, Einbau bodentiefer Fenster; Reduzierung Energieverbrauch gemäß Bonner Klimaplan 2035.Brandschutzertüchtigung inkl. flächendeckender Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Feuerwehr.Einhaltung Wohn- und Teilhabegesetz NRW (WTG) und APG NRW.

Besondere Leistungen (Anlage 1, Ziffer 11)

Folgende besondere Leistungen sind zusätzlich zu erbringen:

a) Detaillierte Baubeschreibung nach Gewerken

b) Kostenberechnung auf Basis der Baubeschreibung

c) Nacharbeiten von Vorgaben/Hinweisen/Auflagen aus Baugenehmigung

d) Nacharbeiten von Vorgaben/Hinweisen/Auflagen aus Abstimmungsbescheid

e) Detailterminplan für Übergabe und Inbetriebnahme (9 Monate vor Betriebsfertigkeit)

f) Auswertungsblatt/Rechnungsbeiblatt für GU-Ausschreibung bzgl. förderfähiger Kosten KfW

g) Kostenverfolgung gemäß WTG/LVR (Instandhaltung, must have, nice-to-have)

h) Mitwirken bei der Erwirkung der Betriebserlaubnis, Abnahmevorbereitung WTG/LVR

Koordinations- und Dokumentationspflichten

Als Generalplaner ist der Auftragnehmer zentraler Ansprechpartner und übernimmt:

Schnittstellenfreie Planung und Koordination aller Fachbereiche.Wöchentliche Jour-fixes mit dem Auftraggeber.Planungs- und Bauablaufkoordination sowie Termin- und Kostensteuerung.Abstimmung mit Genehmigungs- und Fachbehörden, insbesondere der Heimaufsicht (LVR).Nachtragsmanagement und Rechnungsprüfung.Vergabemitwirkung.Übermittlung von Besprechungsniederschriften innerhalb von 3 Werktagen.Führung eines detaillierten Bautagebuchs nach Gewerken.Übergabe von Planunterlagen je Leistungsphase (dreifach, digital als dxf/dwg/pdf) sowie einer Planliste.Fortlaufend aktualisiertes Kostenkontrollblatt und Kostenberechnung nach DIN 276 (mit Mengen bis Ebene III).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Berufsrechtliche Befähigung

Voraussetzung für die Teilnahme ist die Befähigung zur Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur gemäß den Regeln des jeweiligen Herkunftslandes (EWR-/WTO-/GPA-Staaten). Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorgenannte Voraussetzung erfüllt. Entsprechende Nachweise (Berufsregistereintrag oder begründete Erklärung) sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Wirtschaftliche Eignung – Haftpflichtversicherung

Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. € – bestehend oder im Auftragsfall abzuschließen. Im späteren Vertragsverhältnis gelten ergänzend Mindest-Deckungssummen von 3 Mio. € für Personen- und Sach-/Vermögensschäden.

Wirtschaftliche Eignung – Mindestumsatz

Nachweis eines durchschnittlichen Jahresumsatzes (2023–2025) von mindestens 600.000 € netto für vergleichbare Planungs- und Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude, Koordination Fachplanungen bei Sanierung/Erweiterung/Neubau). Ausschlusskriterium bei Nichterfüllung.

Sanktionspaket / Eigenerklärungen

Mit dem Teilnahmeantrag ist die Eigenerklärung zum EU-Sanktionspaket (Formular 523 EU) sowie die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 521 EU) abzugeben.

Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer, Eignungsleihe

Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied die fachlichen Anforderungen für seinen Leistungsbereich erfüllt. Gesamtschuldnerische Haftung ist durch verbindliche Erklärung nachzuweisen (gilt auch über die Auflösung der ARGE hinaus). Es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.Nachunternehmer dürfen eingesetzt werden; Qualifikation und Mittelverfügbarkeit sind nachzuweisen (Formulare 533a/533b EU).Eignungsleihe gemäß VgV ist möglich; Formulare 534a/534b EU sind einzureichen, das Formular 534b EU muss vom Eignungsleiher unterschrieben werden.Unternehmensform: Bei Bietergemeinschaften gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter erforderlich.

Fachliche Eignung – Unternehmensreferenzen

Mindestens 3 Referenzprojekte für stationäre Pflegeeinrichtungen (Sanierung/Erweiterung/Ersatzneubau), davon:

mindestens 1 Referenz mit mind. 80 Pflegeplätzen,mindestens 1 Referenz für Bauen im Bestand (Umbau/Sanierung/Erweiterung),mindestens 1 Referenz für einen öffentlichen/gemeinnützigen Auftraggeber.

Leistungsphasen in den Jahren 2023–2025 erbracht und abgeschlossen. Je Referenz sind Name und Kontaktdaten des Referenzgebers anzugeben. Ausschlusskriterium bei Nichterfüllung.

Fachliche Eignung – Besondere Fachkunde NRW

Mindestens 5 Referenzprojekte der letzten 5 Jahre in NRW mit Genehmigungs- und/oder Förderverfahren für stationäre Pflegeeinrichtungen.Mindestens 5 Referenzprojekte mit Barrierefrei-Konzepten.Abgabe eines Vorkonzepts zur Inbetriebnahmephase (Terminplan ab spätestens 9 Monate vor Betriebsfertigkeit, inkl. betreiberseitige Zwischenschritte).

Persönliche Eignung – Projektleitung

Projektleiter/in: Nachweis von mind. 5 Jahren Berufserfahrung (Ausschlusskriterium) und bis zu 3 vergleichbaren Referenzen (Sanierung/Erweiterung/Ersatzneubau Alten- und Pflegeheime), davon mind. 1 mit öffentlichem Auftraggeber (Ausschlusskriterium). Aus dem Vertrag folgt zusätzlich: mind. 10 Jahre Berufserfahrung, Erreichbarkeit am Ort innerhalb von 2 Stunden (auch am Wochenende).Stellv. Projektleitung: Nachweis von mind. 5 Jahren Berufserfahrung (Ausschlusskriterium) und bis zu 3 vergleichbaren Referenzen, davon mind. 1 mit öffentlichem/gemeinnützigem Auftraggeber mit öffentlicher Ausschreibung (Ausschlusskriterium).

Vertragliche Pflichten

Mit Auftragserteilung sind folgende Erklärungen abzugeben:

Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn gemäß TVgG NRW.Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemäß § 8 TVgG NRW.Keine AGB des Auftragnehmers (es gelten die Vertragsbedingungen des Landes NRW).Sachwalterfunktion gegenüber dem Auftraggeber.Aufbewahrung projektbezogener Unterlagen für 10 Jahre nach Vertragsende.Gewährleistungsfrist 5 Jahre ab Abnahme (soweit gesetzlich nicht länger).
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: Leistungsphasen in den Jahren 2023–2025 erbracht und abgeschlossenVolumen: davon mind. 1 Referenzprojekt mit mind. 80 Pflegeplätzen

Unternehmensreferenzen: mind. 3 Projekte stationärer Pflegeeinrichtungen

vergleichbar hinsichtlich Größe, Komplexität und Nutzungsanforderungen; je Referenz Name und Kontaktdaten des Referenzgebers; Ausschlusskriterium

1 ReferenzenZeitraum: 2023–2025Volumen: mind. 1 Referenzprojekt mit Umbau/Sanierung/Erweiterung im Bestand

Unternehmensreferenzen – Bauen im Bestand

Bestandsbau ist Pflicht-Referenz innerhalb der 3 Unternehmensreferenzen; Ausschlusskriterium

1 ReferenzenZeitraum: 2023–2025Volumen: nicht spezifiziert

Unternehmensreferenzen – öffentlicher/gemeinnütziger Auftraggeber

mind. 1 Referenzprojekt für einen öffentlichen oder gemeinnützigen Auftraggeber; Ausschlusskriterium

5 ReferenzenZeitraum: letzte 5 JahreVolumen: nicht spezifiziert

Besondere Fachkunde NRW – Pflegeeinrichtungen mit Genehmigungs-/Förderverfahren

stationäre Pflegeeinrichtungen in NRW; Nachweis von Erfahrungen mit Genehmigungs- und/oder Förderverfahren

5 ReferenzenZeitraum: nicht spezifiziertVolumen: nicht spezifiziert

Barrierefrei-Expertise (DIN 18040-2)

Barrierefrei-Konzepte für vergleichbare Nutzungen

max. 3, mind. 1 ReferenzenZeitraum: nicht spezifiziertVolumen: nicht spezifiziert

Projektleiter – vergleichbare Projekte

Sanierung/Erweiterung/Ersatzneubau Alten- und Pflegeheime; mind. 1 mit öffentlichem Auftraggeber; Kontaktdaten Referenzgeber; Ausschlusskriterium

max. 3, mind. 1 ReferenzenZeitraum: nicht spezifiziertVolumen: nicht spezifiziert

Stellv. Projektleiter – vergleichbare Projekte

mind. 1 Referenz für öffentlichen/gemeinnützigen Auftraggeber mit öffentlicher Ausschreibung; Ausschlusskriterium

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 48%4–10 · 33%11+ · 19%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 28 erledigt
Pflichtformulare – Teilnahmeantrag (Phase 1)
Eignung & Referenzen
Nur bei Bietergemeinschaften / Unteraufträgen / Eignungsleihe
Weitere Vergabeunterlagen (bereitstellen / lesen)
Bieterfragen / Fristen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste | Vergabekammer Westfalen | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
53111 Bonn
Ort
53123 Bonn
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.bonn.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
53123 Bonn
Nordrhein-Westfalen

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