Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung für ein Solardach auf einem Hinterhaus in Berlin Kreuzberg.
Auf dem Dach des Hinterhauses Mariannenstraße 6 (5. OG, 10997 Berlin) soll eine Photovoltaik-Ganzdachlösung errichtet werden. Die Anlage umfasst 17,28 kWp auf 161 m² Gesamtdachfläche (davon 95 m² aktive PV-Fläche mit 128 monokristallinen Glas-Glas-Modulen). Bestandteil sind auch passende Wechselrichter und eine Unterkonstruktion aus pulverbeschichtetem Stahlblech.
Während der Bauarbeiten muss ein im EG befindliches Hammams durchgehend zugänglich bleiben. Die Baustelle wird über eine Durchfahrt im Vorderhaus erschlossen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenSolardach als Ganzdachlösung (Hauptleistung)
Auf der Gesamtdachfläche von 161 m² ist eine Photovoltaik-Ganzdachlösung zu errichten, bestehend aus Aktivmodulen, Anpassungsmodulen (Alucobond) und einer Unterkonstruktion aus pulverbeschichtetem Stahlblech (RAL 9005 oder DB-Farbton).
Wechselrichter für die Photovoltaik-Anlage
Es ist ein systemspezifisch passender Mikrowechselrichter (730 / 880 / 2.000 W) zu liefern und zu installieren:
Baustellenlogistik und Nutzungsanforderungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Teilnahmebedingungen
Teilnahme offen für alle fachkundigen, leistungsfähigen und zuverlässigen Bewerber. Angebote und Bescheinigungen sind in deutscher Sprache abzugeben; fremdsprachige Unterlagen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen. Bei Auftragssummen ab 30.000 € führt der Auftraggeber eine Wettbewerbsregister-Abfrage beim Bundeskartellamt durch.
Eignungsnachweis und Präqualifikation
Nicht präqualifizierte Unternehmen reichen mit dem Angebot die Eigenerklärung zur Eignung (V 124.H F, Hochbau) ein. Präqualifizierte Unternehmen können alternativ den Nachweis über einen Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.) erbringen. Bei Einsatz von Nachunternehmern gelten die Nachweise sinngemäß auch für diese.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Zwingende Ausschlusskriterien / Eignungsvoraussetzungen
Auf Verlangen nachzureichende Bescheinigungen
Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, sind folgende Bescheinigungen vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerkskarte bzw. IHK-Eintragung, Unbedenklichkeitsbescheinigungen (tarifliche Sozialkasse, Finanzamt/Steuersachen, Berufsgenossenschaft mit Lohnsummen), Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb, Erklärung zur durchschnittlichen Arbeitskräfteanzahl sowie Produktdatenblätter benannter Fabrikate.
Mindestens drei vergleichbare Referenznachweise über Leistungen der letzten fünf Kalenderjahre (photovoltaik-/solartechnik-/dachbauähnliche Arbeiten); vorgelegt nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nach Eingang in die engere Wahl
Mit eigenem Personal ausgeführter maßgeblicher Leistungsumfang einschließlich Mengenangaben; Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke; Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung