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DLR Standort Köln, Ertüchtigung Trinkwassernetz - Technische Ausrüstung-Sanitär (26-0248_B)

Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM | Vergabekammer des BundesKöln, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 29 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Kurzbeschreibung:

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) schreibt am Standort Köln-Porz (Linder Höhe) die Ertüchtigung des Trinkwassernetzes als offenes Verfahren nach VOB/A aus. In rund 40 Gebäuden werden rund 620 m Trinkwasserleitungen neu verlegt, zahlreiche Armaturen, Hauswasserstationen, Wasserzähler und automatische Hygienespüleinrichtungen eingebaut sowie bestehende Installationen zurückgebaut.

Was zu tun ist:

Demontage und Entsorgung der alten Trinkwasser- und Dämminstallationen (inkl. schadstoffbelasteter KMF-Dämmung)Verlegung neuer Edelstahlrohrleitungen mit Pressverbindern (DN 15–100)Lieferung und Einbau von Absperrventilen, KFR-Ventilen, Hauswasserstationen, Druckminderern, Filtern, Sicherheitseinrichtungen und Ultraschall-WasserzählernEinbau von Hygienespülarmaturen und zentralen SpüleinrichtungenErrichtung von Provisorien und Umschluss der HausanschlüsseDokumentation, Druck- und Dichtheitsprüfungen, SpülungenWerk- und Montageplanung sowie Bauzeitenplan erstellen

Wichtige Fristen und Anforderungen:

Angebotsfrist: 08.10.2026, 09:45 UhrZuschlag nach Preis (100 %)3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 JahrenMindestumsatz 500 T€ netto/Jahr; Haftpflichtversicherung 3 Mio € Sachschäden / 5 Mio € PersonenschädenElektronische Angebotsabgabe über subreport.de
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 29 Tage bis zur Angebotsfrist — 08. Oktober 2026
HEUTE
Termin / FristSEP2026OKTNOVDEZ
Bieterfragen-Fristca. 2. Okt. 2026
Angebotsfrist8. Okt. 2026
Angebotsöffnung8. Okt. 2026
Bindefrist8. Okt. – 6. Dez. 2026
Baustelleneinrichtungsplan vorlegenca. 8. Okt. – 22. Okt. 2026
Detail-Bauzeitenplan vorlegenca. 8. Okt. – 22. Okt. 2026
Ausführungsbeginnca. 23. Nov. – 27. Nov. 2026
Fertigstellungca. 23. Nov. 2026 – 31. Mai 2028bis 2028
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien sind vollständig angegeben: Es handelt sich um eine reine Preisvergabe (100% Preis).

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Geltungsbereich und Umfeld der Maßnahme

Die Ertüchtigung des Trinkwassernetzes erfolgt am Standort Köln-Porz, Linder Höhe, 51147 Köln, auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Bauseits wird die neue Trinkwasser-Hausanschlussleitung durch den Tief- und Rohrleitungsbau (Objekt 1) verlegt; das hier beschriebene Los TA-SAN umfasst die technische Ausrüstung Sanitär in den Gebäuden. Insgesamt sind rund 40 Gebäude mit sanitären Installationen betroffen. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Nordpforte. Die Baustelleneinrichtungsfläche liegt neben Gebäude 58. Während der Arbeiten ist die Löschwasserversorgung sicherzustellen und mit dem Gebäudebetreiber abzustimmen, wann, in welchem Umfang und wie lange die Trink- und Löschwasserversorgung außer Betrieb genommen werden darf.

Demontage und Entsorgung der Bestandsinstallationen

Vor der Neuinstallation sind alle vom Eingriff betroffenen Bestandteile des Trinkwassernetzes zurückzubauen:

Armaturen und Einbauteile aus Kupfer, Edelstahl, Rotguss, Messing und duktilem Gusseisen (insgesamt ca. 825 kg) sowie Wasserzähler, Filter und Messanzeigen.Rohrleitungen aus Kupfer (ca. 600 kg), Edelstahl (ca. 350 kg), duktilem Gusseisen (ca. 350 kg), Mehrschichtverbund (ca. 20 kg) und Kunststoff (ca. 65 kg); Trennen der Trinkwasserleitungen DN 15 bis DN 100.Dämmungen aus Mineralwolle, darunter schadstoffbelastete Dämmungen mit künstlichen Mineralfasern (KMF) – teilweise mit Alufolie kaschiert – in den Dimensionen DN 20 bis DN 100 (insgesamt ca. 400 m + ca. 120 Stück Armaturen + ca. 160 Stück kaschierte Dämmung).Einrichtungsgegenstände wie Waschbecken aus Sanitärporzellan, Ausgussbecken aus emailliertem Stahl, Spültische aus Edelstahl, Armaturen und Durchflusswassererwärter.

Die Entsorgung erfolgt gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz und Nachweisverordnung nach den Abfallschlüsseln AVV 170401 (Kunststoff), 170405 (gemischte Bau- und Abbruchabfälle), 170904 (gefährliche Dämmmaterialien), 170203 (gebrauchte Geräte), 170603 (Fliesen/Keramik), 160214 (Elektroaltgeräte) und 170103 (Eisen/Stahl). Bei KMF-haltigen Materialien sind die Schutzmaßnahmen gemäß TRGS 521 einzuhalten (FFP2-/FFP3-Masken, Schutzbrillen, geschlossene Arbeitsverfahren).

Trinkwasserinstallation – Rohrleitungen und Verbindungstechnik

Die neue Trinkwasserinstallation wird durchgängig in Edelstahlrohr (Werkstoff-Nr. 1.4401, DVGW GW 541) ausgeführt. Insgesamt sind rund 620 m Rohr in den Abmessungen AD 18 bis AD 108 mm zu verlegen – sowohl für provisorische Anschlüsse als auch für den finalen Umschluss, unabhängig vom Bestandsmaterial (Kupfer, Mehrschichtverbundrohr, Edelstahl, duktiles Gusseisen).

Zum Lieferumfang gehören:

Form- und Verbindungsstücke, Übergangsverschraubungen, Übergangsflansche, T-Stücke, Muffen, Reduzierungen und Pressverbindungen.Rohrbefestigungen (Rohrschellen, Winkelkonsolen, Profilstahlkonstruktionen, Montageschienen, Gewindestäbe) und Rohrisolierungen aus Elastomerschaum (DN 15 bis DN 100).Frostschutz-Rohrbegleitheizungen (AD 42 bis 76,1 mm) einschließlich Steuergeräten und Ummantelungen aus aluminiertem Stahlblech, z. B. für Versorgungsleitungen zu Tennisplätzen, Schießplatz, Gebäude 18 und Gastankstelle.

Maßgeblich sind die Festlegungen im Leistungsverzeichnis; abweichende Angaben in den Planunterlagen sind nicht zulässig.

Armaturen, Sicherheits- und Messeinrichtungen

Lieferung und Einbau der folgenden sanitären Komponenten:

Rund 520 Absperrventile DN 15–100 sowie KFR-Ventile, Kugelhähne, Schrägsitzventile, Kolbenschieber, Rückflussverhinderer und Sicherheitsventile.Rund 15 Hauswasserstationen (mit/ohne automatische Rückspülung), Druckminderer und Schmutzfänger; rund 15 Rückspül-/Druckminderungsfilter-Kombinationen (z. T. rückspülbar mit Abwasseranschluss).28 Ultraschall-Wasserzähler DN 25–100 mit M-Bus-Anbindung, kabelgebundener Auslesefunktion oder Wanddurchführung.Sicherheitseinrichtungen wie Rohrtrenner Typ BA/CA, Systemtrenner (z. B. vor Laboranschlüssen) und Probenahmeventile (z. T. rückspülbar mit Entleerung).

Spüleinrichtungen und Hygienespülung

Zur Vermeidung von Stagnation in den Trinkwasserleitungen sind automatische Hygienespüleinrichtungen vorzusehen:

65 Hygienespülarmaturen an Waschtischen und Küchenspülen.Rund 60 zentrale bzw. leitungsgebundene Spüleinrichtungen, darunter Selbstschlussbatterien, Wand- und Standarmaturen, Laborspülbecken-Armaturen, elektronische Spüleinrichtungen (z. B. 42 Stück in Gebäude 24) und zentrale Spüleinrichtungen (z. B. 10 Stück).Auslöseschwelle nach DIN 1988-200 Kap. 8.1: bei einem Wasserinhalt der Einzelzuleitung von mehr als 3 l ist eine automatische Spüleinheit erforderlich. Die Auslegung erfolgt anhand der je Gebäude dokumentierten Trinkwasserraumbücher und Rohrnetzberechnungen. Spülleistung max. 5 l/min, druckunabhängig, mit ständig offenem Ablauf.

Abwasser-, Trinkwassererwärmung und Löschwasserversorgung

Zum Leistungsumfang gehören außerdem:

Abwasserinstallationen aus PP-Rohren DN/OD 40 bis 100, Formstücke, Anschlüsse an die Spüleinrichtungen und Geruchverschlüsse mit Sichtprüfung.Trinkwassererwärmung über einen Elektro-Durchflusswassererwärter 18 kW (Einbauort: Gebäude 4b West, UG, Raum K08); weitere dezentrale Trinkwassererwärter (Einzel-/Gruppen-/Zentral-TWE) gemäß Gebäudeplanung.Berücksichtigung der Löschwasserversorgung in Abstimmung mit dem Tief- und Rohrleitungsbau: Wandhydranten, Außenzapfstellen sowie Sicherstellung der Löschwasserversorgung während der Bauzeit.

Werk- und Montageplanung, Dokumentation, Prüfungen und Inbetriebnahme

Folgende vom Auftragnehmer zu erbringende Planungs- und Dokumentationsleistungen sind Teil des Auftrags:

Baustelleneinrichtungsplan (vorzulegen 2 Wochen nach Auftragserteilung).Detail-Bauzeiten- und Bauablaufplan als Balkendiagramm im MS-Project-Format (.mpp) mit tagesgenauer Auflösung, Darstellung des kritischen Weges und wöchentlichem Soll-/Ist-Vergleich (vorzulegen 10 Werktage nach Auftragserteilung, Fortschreibung mindestens alle 14 Tage).Werk- und Montageplanung für alle 40 Gebäude digital (.pdf, .doc, .dwg): Montage-/Detailzeichnungen, Schemata, Schnittzeichnungen 1:50, Grundrisse 1:100.Dokumentation des Anlagenkennzeichnungssystems (AKS) je Gebäude (Excel und PDF, 1-fach Papier) über alle ausgebauten Armaturen und Einbauteile.Spülpläne je Gebäude gemäß DIN 1988-200.Druck- und Dichtheitsprüfungen der neuen Anlagenteile, Spülung sowie mikrobiologische und Legionellen-Untersuchungen.Inbetriebnahme, Einweisung des Betriebspersonals und vollständige Projektdokumentation.

Allgemeine Dienstleistungen und Stundenlohnarbeiten

Im Leistungsumfang enthalten sind ferner allgemeine Dienstleistungen wie Druck- und Dichtheitsprüfungen, Spülungen, mikrobiologische und Legionellen-Untersuchungen, Spülpläne, Inbetriebnahme und Einweisung. Stundenlohnarbeiten können für Facharbeiter, Fachhelfer, Meister und Ingenieur (jeweils ca. 400 h) abgerufen werden. Sonstige Leistungen umfassen fahrbare Gerüste, Bezeichnungsschilder sowie Kernbohrungen und Mauerwerksdurchbrüche.

Koordination und Schnittstellen

Der Auftragnehmer hat die Arbeiten mit den Parallelgewerken (Tief- und Rohrleitungsbau, MSR/Elektro) und dem SiGeKo abzustimmen. Zu den Pflichten gehören die Erstellung eigener Gesamtterminpläne unter Berücksichtigung aller beteiligten Gewerke, die Teilnahme an zusätzlichen Baustellenbesprechungen sowie die planerische, organisatorische und dokumentarische Schnittstellenkoordination. Vor Beginn der Demontage ist mit den Gebäudebetreibern der Zeitpunkt, Umfang und die Dauer der Außerbetriebnahme der Trink- und Löschwasserversorgung verbindlich abzustimmen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zulassung, Registereintrag und rechtliche Eignung

Die fachliche Eignung ist durch einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister, der Handwerksrolle oder dem IHK-Verzeichnis nachzuweisen (nicht älter als 3 Monate zum Submission-Zeitpunkt). Bei ausländischen Bewerbern genügt ein gleichwertiges Dokument. Eine bestimmte Firmenrechtsform ist nicht vorgeschrieben. Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen (insbesondere keine Verurteilung zu Freiheitsstrafe > 3 Monaten, Geldstrafe > 90 Tagessätzen oder Geldbuße > 2.500 € in den letzten zwei Jahren wegen Verstößen, die zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister führten). Der Bieter hat zu erklären, dass weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares Verfahren anhängig ist und keine Liquidation erfolgt; ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan ist auf Verlangen vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Der Bieter muss nachweisen, dass er seit mindestens 3 Jahren am Markt tätig ist und in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils einen Umsatz von mindestens 500.000 € netto mit vergleichbaren Bauleistungen erzielt hat. Die Vorlage einer entsprechenden Übersicht der Umsatzzahlen ist erforderlich. Zum Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit ist außerdem eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen nachzuweisen: 3.000.000 € je Schadensereignis für Sachschäden und 5.000.000 € für Personenschäden. Der Versicherer muss in Deutschland zugelassen sein; der Nachweis ist im Auftragsfall zu erbringen.

Steuern, Sozialversicherung und Berufsgenossenschaft

Der Bieter hat zu erklären, dass Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge ordnungsgemäß abgeführt werden. Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit beitragspflichtig), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG sowie qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Lohnsummen. Bei Auftragssummen ab 30.000 € wird der Gewerbezentralregisterauszug nach § 150a GewO direkt vom Auftraggeber angefordert.

Fachliche und personelle Eignung

Der Bieter muss die Verfügbarkeit der für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräfte erklären. Auf Verlangen sind Angaben zur durchschnittlichen Zahl der Arbeitskräfte in den letzten drei Jahren – aufgeschlüsselt nach Lohngruppen und Leitungspersonal – vorzulegen. Zudem ist ein geeigneter Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und RAB 30 zu benennen. Die Sprachanforderung ist Deutsch (Verfahrenssprache); der Bieter muss sicherstellen, dass alle beteiligten Mitarbeiter einschließlich Nachunternehmer ausreichend Deutsch sprechen.

Referenzen

Es sind drei vergleichbare Referenznachweise aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren vorzulegen (bzw. aus dem in der Auftragsbekanntmachung genannten Zeitraum; der längere Zeitraum ist maßgebend). Vergleichbar sind Projekte zur Ertüchtigung oder Errichtung von Trinkwasserinstallationen in Bestandsgebäuden. Je Referenz sind anzugeben: Ansprechpartner beim Auftraggeber, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, mit eigenem Personal ausgeführter maßgeblicher Leistungsumfang einschließlich erbrachter Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmerzahl, besondere technische und gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), koordinierte Gewerke sowie eine Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung.

Verfahren, Vertragsbedingungen und Sicherheiten

Das Verfahren ist ein offenes Verfahren nach VOB/A Abschnitt 2. Zuschlagskriterium ist zu 100 % der Preis. Nebenangebote und mehrere Hauptangebote je Bieter sind nicht zugelassen. Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform subreport.de (Vergabe-ID E81228141); Sprache ist Deutsch. Bei einer Auftragssumme ab 250.000 € netto sind Sicherheiten zu leisten: 5 % der Auftragssumme (inkl. USt, ohne Nachträge) als Vertragserfüllungssicherheit sowie 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme als Mängelanspruchssicherheit. Die elektronische Rechnungsstellung und elektronische Zahlung sind vorgesehen. Maßgeblich sind die VOB/B (Ausgabe 2016) und die besonderen Vertragsbedingungen des Auftraggebers.

Referenzprojekte
3 Projekte ReferenzenZeitraum: in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren ausgeführtVolumen: nicht beziffert (Auftragssumme netto je Referenz ist anzugeben)

Vergleichbare Sanitär- und Installationsarbeiten zur Ertüchtigung von Trinkwassernetzen in Bestandsgebäuden (Demontage und Neuinstallation von Trinkwasserleitungen, Armaturen, Wasserzählern, Hygienespüleinrichtungen)

Projektbezeichnung, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Ausführungszeitraum (Beginn–Ende), Auftragssumme netto, Projektgegenstand vergleichbar; Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), eingesetzte Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt, kurze Leistungsbeschreibung; Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 26%4–10 · 49%11+ · 25%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 31 erledigt
Pflichtformblätter und Erklärungen
Fachliche und wirtschaftliche Eignung
Referenzen und technische Kompetenz
Preisblätter und Leistungsverzeichnis
Formale Anforderungen
Sicherheiten und Auftragsbedingungen (nach Zuschlag)
Planungs- und Ausführungsvorbereitung (nach Auftragserteilung)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM | Vergabekammer des Bundes
Anschrift
38108 Braunschweig
Ort
51147 Köln
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.dlr.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
51147 Köln
Nordrhein-Westfalen

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