Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Landeshauptstadt München (Referat für Bildung und Sport) sucht einen Anbieter, der Profilwerkstätten für ca. 80 Klassen der städtischen Realschulen (Jahrgangsstufe 8) durchführt.
Worum es geht:
An einem Schultag (08:00–13:00 Uhr) erproben die Schüler*innen praktisch fünf verschiedene Berufsfelder (technisch, handwerklich, kaufmännisch-verwaltend, verkaufend-organisatorisch, sozial-pflegerisch/medizinisch). Dabei gibt es auch digitale Stationen. Die Teilnehmenden erhalten eine Selbsteinschätzung und eine Fremdeinschätzung.
Verfahren: Offenes Verfahren (öffentliche Ausschreibung), Zuschlag nach niedrigstem Preis. Keine Losteilung, keine Nebenangebote. Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform bis zum 13.07.2026 um 17:00 Uhr.
Was Sie mit dem Angebot einreichen müssen: Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis, Fragebogen zur Eignung, ggf. Erklärung Bietergemeinschaft und Verzeichnis anderer Unternehmen. Wichtig: Sie brauchen mindestens eine Referenz, bei der Sie bereits Profilwerkstätten mit mindestens 50 Klassen betreut haben.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenZiel und Zielgruppe
Durchgeführt werden Profilwerkstätten zur Berufsorientierung und -findung (BOF) für Schüler*innen der Jahrgangsstufe 8 der städtischen Realschulen der Landeshauptstadt München. Im aktuellen Turnus sind ca. 80 Klassen zu betreuen. Die Werkstätten sollen den Schüler*innen eine praktische Erprobung verschiedener Berufsfelder ermöglichen und so die Berufsorientierung und -findung unterstützen.
Inhalt der Werkstätten
Pro Klasse wird an einem Schultag in der Zeit von 08:00 bis 13:00 Uhr eine Werkstatt durchgeführt. Inhaltlich deckt die Werkstatt fünf Berufsfelder ab:
Die Erprobung erfolgt praxisnah und beinhaltet digitale Stationen. Im Anschluss an die Werkstatt erhält jede*r Schüler*in eine Selbsteinschätzung sowie eine Fremdeinschätzung.
Einsatzorte
Die Werkstätten finden an verschiedenen Einrichtungen der Landeshauptstadt München (Erfüllungsort: DE) statt, also direkt an den jeweiligen Realschulen bzw. in städtischen Einrichtungen vor Ort.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAngaben zum Unternehmen (Rechtliche Stellung)
Im Fragebogen zur Eignung sind anzugeben:
Ausschlussgründe
Es dürfen keine Ausschlussgründe vorliegen. Der Bieter muss erklären, dass:
Auf Verlangen sind ein Führungszeugnis, eine Bescheinigung zu Steuer-/Sozialversicherungspflichten oder ein Beiblatt mit Erläuterungen vorzulegen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen)
Gefordert wird mindestens eine Referenz über eine vergleichbare Leistung, also die Durchführung von Profilwerkstätten, mit folgenden Anforderungen:
Auf Verlangen sind zum Referenzauftrag folgende Details anzugeben: Auftraggeber (mit Anschrift), Ansprechperson (Name, Telefon, E-Mail), Auftragsgegenstand und Auftragszeitraum.
Persönliche Lage
Der Bieter darf in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund einschlägiger Tatbestände verurteilt worden sein (Erklärung zu Verurteilungen). Außerdem müssen die benannten Vertretungsberechtigten den Anforderungen an die persönliche Zuverlässigkeit genügen.
Durchführung von Profilwerkstätten zur Berufsorientierung und -findung
Vergleichbare Leistung; Referenz muss vollständig abgeschlossen sein oder bei Vertragslaufzeit > 1 Jahr mindestens 1 Jahr absolviert haben. Keine erheblichen oder fortdauernden Mängel, die zu vorzeitiger Beendigung oder Schadensersatz führten. Auf Anfrage sind anzugeben: Auftraggeber (Anschrift, Ansprechperson mit Name/Telefon/E-Mail), Auftragsgegenstand, Auftragszeitraum.