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Erneuerung der pneumatischen Förderanlage (PFA) im Gebäude 14 auf der Asse

Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)38319 Remlingen, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 25 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Auftraggeber: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE).

Worum es geht: Die bestehende pneumatische Förderanlage (PFA) im Gebäude 14 auf der Schachtanlage Asse II (Remlingen) ist veraltet und außer Betrieb zu nehmen. Gesucht wird ein Auftragnehmer, der die Anlage vollständig plant, auslegt, liefert, montiert und in Betrieb nimmt – inklusive Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (EMSR), Entstaubung sowie Anbindung an das bestehende Druckluftnetz.

Die Anlage dient dazu, trockenes Steinsalz von übertage nach untertage zu fördern, wo es für die Herstellung von Sorelbeton zur Verfüllung untertägiger Hohlräume gebraucht wird.

Verfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A, einzelnes Los, keine Nebenangebote. Angebotsabgabe ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform ELVIS subreport (www.subreport-elvis.de).

Wichtig zu wissen: Auf dem Gelände der Schachtanlage Asse gelten besondere Sicherheitsanforderungen (u. a. Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 12b Atomgesetz, Bergbautauglichkeit, Deutschkenntnisse C1).

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 25 Tage bis zur Angebotsfrist — 10. September 2026
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN
Sicherheitsüberprüfung bisca. 10. Juni – 10. Sep. 2026
Bereitstellung Personaldaten ZÜPca. 10. Juli 2026
Veröffentlichung14. Aug. 2026
Anfragen zu Ortsbesichtigungenca. 26. Aug. 2026
Angebotsfrist10. Sep. 2026
Angebotsöffnung10. Sep. 2026
Bindefrist10. Sep. – 9. Okt. 2026
Frist Antwort technische Rückfragen ANca. 10. Sep. – 24. Sep. 2026
Prüffrist AG Planungsunterlagenca. 10. Sep. – 12. Okt. 2026
Zuarbeit Genehmigungsunterlagenca. 10. Sep. – 5. Dez. 2026
SGD Abstimmungca. 25. Sep. 2026
Ausführungsbeginnca. 9. Okt. 2026
Vertragslaufzeitca. 9. Okt. 2026 – 9. Okt. 2030
Information Arbeitnehmer BTTGca. 15. Nov. 2026
Lieferung Schaltpläneca. 17. Aug. 2030
Probebetriebca. 31. Aug. – 7. Sep. 2030
Abnahmeca. 9. Okt. 2030
Garantie Korrosionsschutzca. 9. Okt. 2030 – 9. Okt. 2040bis 2040
Bereitstellung Ersatzteileca. 9. Okt. 2030 – 9. Okt. 2040bis 2040
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität3 Kriterien
Preis 40%Qualität 60%
  • Angebotspreis40%

    Bewertung des Angebotspreises (Gesamtkosten gemäß LV). 40 Punkte erhält das Angebot mit den niedrigsten Gesamtkosten, 0 Punkte ab dem Zweifachen der niedrigsten Gesamtkosten, dazwischen lineare Interpolation.

  • Terminablaufplan30%

    Bewertung der angebotenen Gesamtdauer gemäß Terminablaufplan. 30 Punkte bei ≤130 Werktagen, 0 Punkte ab ≥250 Werktagen (Ausschlusskriterium), dazwischen lineare Interpolation.

  • Plausibilität und Nachvollziehbarkeit des Terminablaufplans30%

    Gestufte Bewertung der Qualität des Terminablaufplans: 30 Pkt. (vollständig nachvollziehbar, schlüssig, plausibel, zeitoptimiert), 20 Pkt. (nachvollziehbar und plausibel, aber Optimierungspotenziale ungenutzt), 10 Pkt. (teilweise nachvollziehbar mit Unstimmigkeiten), 0 Pkt. (nicht nachvollziehbar/unplausibel – Ausschlusskriterium).

Angebotspreis: P = 40 × (2 - AP/APmin), lineare Interpolation, 40 Pkt. für APmin, 0 Pkt. ab 2×APmin. Terminablaufplan: P = 30 × (250 - L)/(250 - 130), lineare Interpolation zwischen 130 und 250 Werktagen, 30 Pkt. bei ≤130 WT, 0 Pkt. ab ≥250 WT (Ausschlusskriterium). Plausibilität: gestufte Bewertung 0/10/20/30 Punkte gemäß Bewertungsmatrix.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien inkl. Gewichtungen und Bewertungsformeln sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gesamtumfang und Schnittstellen

Der Auftragnehmer schuldet eine vollständige, betriebsfertige pneumatische Förderanlage (PFA) einschließlich aller Nebenaggregate, von der Planung über die Auslegung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme bis zum Probebetrieb und der Anwenderschulung.

Schnittstellen:

Leistungsbeginn: Übergang an der bestehenden Beschickungseinrichtung (Zuförderschnecke) zur PFALeistungsende: Übergang der übertägigen Förderrohrleitung auf die bestehende Schachtförderrohrleitung DN 200 am Schachtkopf

Was bleibt bestehend (nicht im Auftragsumfang):

Empfangszyklon auf der 700-m-SohleUntertägige Schachtrohrleitung DN 200Beschickungseinrichtungen bis zur Zuförderschnecke (Füllbunker, Becherwerk, Verteilbunker, Förderschnecke) – außer eventuelle Anpassung gemäß Eventualposition 10

Nebenangebote: Nicht zugelassen.

Planung, Auslegung und Nachweise

Auslegung der PFA mit Prozessschemata, Betriebsszenarien, Förderzyklen, Sendeeinheit und StaubabscheidungVariantenrechnung DN 150 / DN 200Strömungs- und DruckverlustberechnungFunktions-, Rohrleitungs- und EMSR-SchemataEntwurfsplanungZuarbeit zu Genehmigungsunterlagen (atomrechtliche Änderungsgenehmigung sowie bergrechtlicher Sonderbetriebsplan)Gefährdungs- und Risikoanalyse gemäß IEC 61508, Nachweis Performance Level d für die NOT-HALT-FunktionStatische Nachweise der Rohrleitung (Wandstärken, Flanschberechnungen) nach Schachtrohrleitungs-Richtlinie; Sicherheitsfaktor ≥ 3,0 für StreckgrenzeNetzberechnung mittels Software NEPLANAusführungsplanung inklusive Auslegung der Anlage

Mechanische Komponenten und Rohrleitungsbau

120 m Förderrohrleitung übertage (DN 200, 10 bar Druckluftleitung)Rohre, Formstücke, Bögen, Kompensatoren, Halterungen und BefestigungenAnschluss an die bestehende Schachtrohrleitung DN 200Sende- und Dosierorgane (Zellenradschleuse, Druckschleuse)Stahlbau PFAEventualposition 10: Einbindung bestehende Beschickungseinrichtung (Zuförderschnecke) – bepreist, nur auf schriftliche Freigabe durch AGEventualposition 11: Adaptierung an Bestandsleitung DN 175 – bepreist, nur auf schriftliche FreigabeEventualposition 12: Zeitlich verzögerte Montage der neuen ü.T.-Förderrohrleitung – bepreist, nur auf schriftliche Freigabe

Druckluftversorgung und Entstaubung

Anschluss an das vorhandene Druckluftnetz (6 bar, 20.000–25.000 m³/h verfügbar)Luftaufbereitung, Ventile und ArmaturenStaubabscheidung mit bedarfsgerechter Rückführung des Staubs

Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (EMSR)

Sensoren, Aktoren, Steuerungs- und SicherheitskomponentenDezentrale Anlagensteuerung auf Basis SIMATIC PCS 7 (Version 10.0 + SP1) mit Visualisierung (Bedienmonitor und Tastatur vor Ort)Aufschaltung auf das bestehende PCS7-SystemSchalt- und SteuerschränkeMindestens zwei Betriebsarten: Automatikbetrieb und unverriegelter HandbetriebBetriebs- und Störmeldungen mit Meldeleuchten-SignalisationNOT-HALT-Kreise mit Sicherheitsschaltgeräten (mind. Performance Level d), autarke Auslegung, fail-safe-BauteileReparaturschalter (Allpol-Trennung) gemäß DIN EN 60204-1 und DIN EN 60947-3Sammelstörmeldung (optisch und akustisch) vor Ort und im VisualisierungssystemLeuchtmelderprüffunktion, auch bei Ausfall des Automatisierungssystems gewährleistetPCS7-konforme Projektierung (CFC-Pläne, Bibliotheken, Netzwerkverbindungen über Industrial Ethernet)

Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation

Zwischen- und Werksprüfung der AnlageAnlieferung und Montage am AufstellortBegleitung der SachverständigenabnahmeInbetriebnahme mit Probebetrieb (5 Werktage, einschichtig Mo–Fr, Förderleistung 70–140 t/h)AnwenderschulungBegleitung der AbnahmeVollständige technische DokumentationCE-KonformitätserklärungPrüfplan (vom AG bereitgestellt, vom AN auszufüllen)Verbrauchererfassungsliste (Excel-Vorlage auf Anforderung)Lieferung der Schaltpläne an AG: 10 Werktage vor Probebetrieb

Demontage der Altanlage

Rückbau der Bestands-Sendeanlage einschließlich Entstaubungsanlage durch den AuftragnehmerRückbau der übertägigen Förderrohrleitung und Stützen durch den AuftraggeberEntsorgung durch den Auftraggeber

Förderparameter und technische Eckdaten

Förderleistung: flexibel einstellbar 70–140 t/hGesamtförderweg: ca. 945 m (davon übertage 120 m, untertage ca. 825 m)Fördergut: trockenes Steinsalz, Kornverteilung 0–40 mm, Feuchte ≤ 0,2 %Druckluftbedarf: 20.000–25.000 m³/h aus dem bestehenden Netz (6 bar)Rohrleitung ü.T.: DN 200, 10 bar Betriebsdruck

Personelle Anforderungen (für Leistungserbringung)

Benennung einer Aufsichtsperson gemäß § 58 BBergG (Qualifikation und Zuverlässigkeit nachweisen)Benennung einer fachlich autorisierten Person für Qualitätssicherung während der BauphaseBenennung eines Fachbauleiters Elektrotechnik als Ansprechpartner für den AGElektrotechnische Arbeiten nur durch Elektrofachkräfte oder unter deren Leitung/AufsichtZuverlässigkeitsüberprüfung nach § 12b AtG, Kategorie 2, für eigenes Personal und SubunternehmerBergbautauglichkeit (A1) und Klimaubtauglichkeit (G30) für untertage eingesetztes PersonalDeutschkenntnisse Niveau C1 (GER) für Projektleiter, Fachpersonal und SachbearbeiterGültiger Flurfördermittelschein (DGUV Grundsatz 308-001) für Fahrer von Flurförderzeugen

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Mindestumsatz: Mindestens 1 Mio. Euro pro Geschäftsjahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Bauleistungen und anderen Leistungen, die hinsichtlich Planung, Auslegung, Herstellung und Inbetriebnahme pneumatischer Schüttgutförderanlagen vergleichbar sind.Betriebshaftpflichtversicherung: Mindestens 3 Mio. € für Personenschäden und 1 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden; Versicherungssummen müssen für ein Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen.Steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Zuverlässigkeit: Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Finanzamt, Sozialkasse und Berufsgenossenschaft.Kein Insolvenzverfahren anhängig (ggf. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan).

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Referenzen: Mindestens 3 Referenzprojekte über Planung, Auslegung, Herstellung und Inbetriebnahme pneumatischer Schüttgutförderanlagen für industrielle Schüttgüter, abgeschlossen nach dem 01.07.2020. Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung ist nachzuweisen (Formblatt Unternehmensreferenzen).Erfahrung in der Auslegung von Anlagen zur pneumatischen Schüttgutförderung sowie fachliche Qualifikation im Aufbau vergleichbarer Anlagen.Verfügbare Arbeitskräfte: Erklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre (gegliedert nach Lohngruppen, Leitungspersonal separat).Registereintragungen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung Handwerksrolle bzw. IHK.Qualitätsmanagementsystem: Nachweis über Verwendung eines QM-Systems nach DIN EN ISO 9001 ff. oder vergleichbar – alternativ Selbstauskunft zum QM oder Bereitschaft zur Anwendung eines vom AG vorgegebenen QM-Systems. Andernfalls Ausschluss vom Vergabeverfahren.

Rechtliche und Compliance-Anforderungen

Eigenerklärung zur Eignung (VHB-Muster 124) ODER Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ODER PräqualifikationsnachweisEigenerklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LKSG) – bei rechtskräftig verhängten Strafen/Geldbußen können Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB geltend gemacht werdenAntikorruptionsklausel der BGE (unterschrieben)Selbstauskunft zum QualitätsmanagementAusschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A (z. B. keine schweren Verstöße mit GZR-Eintrag in den letzten 2 Jahren, keine unzulässigen Wettbewerbsbeschränkungen)Mindestbeschreibungsstandard und Tarift­reue nach Bundestariftreuegesetz (BVB BTTG) – verbindlich ab Auftragswert 50.000 € (ohne USt)

Anforderungen an Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

Bietergemeinschaften: gesamtschuldnerische Haftung, Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, Erklärung aller Mitglieder in TextformEinsatz von Nachunternehmern: Art und Umfang im Angebot angeben; auf Verlangen sind die Nachunternehmer namentlich zu benennen und über Formblatt 236 zu verpflichtenNachunternehmer müssen ebenfalls die Präqualifikation oder die Eignungsvoraussetzungen erfüllenBietergemeinschaften und Nachunternehmer unterliegen denselben Eignungsanforderungen wie Einzelbieter

Sicherheits- und Zugangsanforderungen (Standort Asse)

Diese Anforderungen sind für die spätere Auftragsdurchführung auf dem Gelände der Schachtanlage Asse II zwingend:

Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 12b Atomgesetz (AtG) i. V. m. AtZüV, Kategorie 2, für eigenes Personal und Nachunternehmer (Erklärungsbögen 12 Wochen vor Arbeitsbeginn einreichen)Bergbautauglichkeit (A1) gemäß § 2 GesBergV und Klimaubtauglichkeit (G30) gemäß § 12 KlimaBergV für untertage eingesetztes PersonalDeutschkenntnisse C1 (nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen) für Projektleiter, Fachpersonal und SachbearbeiterBenennung Aufsichtsperson gemäß § 58 BBergGGültiger Flurfördermittelschein (DGUV Grundsatz 308-001) für Fahrer von FlurförderzeugenSicherheits- und Gesundheitsschutzdokument (SGD) gemäß § 3 ABBergV, 2 Wochen vor Montagebeginn mit dem AG abzustimmen
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: nach dem 01.07.2020 erfolgreich abgeschlossenVolumen: nicht spezifiziert

Planung, Auslegung, Herstellung und Inbetriebnahme pneumatischer Schüttgutförderanlagen für industrielle Schüttgüter, vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung

Formblatt Unternehmensreferenzen; bei engerer Wahl 3 Referenznachweise mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang inkl. Mengen, durchschnittliche Mitarbeiterzahl, technische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 36 erledigt
Formblätter und Angebotsunterlagen
Eignungsnachweise
Unteraufträge und Bietergemeinschaften
Compliance und zusätzliche Erklärungen
Unterlagen auf Verlangen der Vergabestelle
Sicherheitsrelevante Nachweise (für Auftragsdurchführung auf Asse)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Ort
38319 Remlingen, Niedersachsen
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
38319 Remlingen
Niedersachsen

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