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Ausschreibungen Schleswig-Holstein

Ersatzneubau des Bauwerkes L 300 – Lecker Au

Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH)Leck, Schleswig-HolsteinVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein für den Ersatzneubau der einfeldrigen Brücke über die Lecker Au an der Landesstraße 300 bei Sprakebüll. Die alte Stahlbeton-Plattenbrücke (Baujahr 1958) wird durch einen einfeldrigen Stahlbeton-Rahmen in Ortbeton auf Großbohrpfählen ersetzt.

Wesentliche Leistungen:

Rückbau des BestandsbauwerksTiefgründung mit Großbohrpfählen (Ø 1,20 m)Brückenbau (Widerlager, Überbau, Kappen, Abdichtung)Bauzeitliche Gewässerführung mit Verrohrung der Lecker AuWasserhaltung und ErdbauAnpassung der Straße und des Rad-/Gehwegs (Verbreiterung von 2,00 m auf 3,00 m auf der Brücke)Verkehrssicherung mit Vollsperrung der L 300 und Umleitung

Wichtige Fristen: Angebotsfrist endet am 10.11.2026 um 09:00 Uhr, Bindefrist läuft bis 04.12.2026. Bauausführung von März bis Oktober 2027. Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Zuschlagskriterium ist der Preis.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 10. November 2026
Termin / FristOKT2026 DEZ FEB APR JUN AUG OKT
Veröffentlichung21. Okt. 2026
Angebotsfrist10. Nov. 2026
Markierungsarbeiten1. Nov. 2026 – 31. März 2027
Bindefrist10. Nov. – 4. Dez. 2026
Vertragsbeginn19. März 2027
Vertragslaufzeit19. März – 30. Okt. 2027
Vertragsende30. Okt. 2027
Verkehrsrechtliche AnordnungDatum offenAntrag mindestens 12 Werktage vor dem beabsichtigten Beginn der Verkehrssicherung.
BauzeitenplanungDatum offenDetaillierte Bauzeitenplanung spätestens drei Kalenderwochen nach Auftragserteilung.
BaustelleneinrichtungsplanDatum offenVor Beginn der Bauarbeiten vorzulegen.
MessprogrammDatum offenZur Genehmigung mindestens 12 Werktage vor Baubeginn einreichen.
FestpunktübergabeDatum offenÜbergabe der Festpunkte 14 Tage vorher beantragen.
Festpunktübergabe Abschnitt c.12.2Datum offenIn diesem Abschnitt ist eine Beantragung 12 Werktage vorher vorgesehen.
KranstandortnachweiseDatum offenMindestens vier Wochen vor Aufstellung der Kräne einreichen.
BetonierplanDatum offenMindestens drei Wochen vor Betonierbeginn zur Zustimmung vorlegen.
BaustoffnachweiseDatum offenEignungsnachweise und Prüfergebnisse mindestens zwei Wochen vor Einbau vorlegen.
AbbruchfreigabeDatum offenAbbruchbeschreibung vor Beginn des Abbruchs einreichen und Freigabe abwarten.
AbbruchDatum offenBeginn erst nach schriftlicher Freigabe durch den Auftraggeber.
VerkehrssicherungDatum offenBauarbeiten beginnen nach Abnahme der Verkehrssicherung.
GewässerverrohrungDatum offenTemporäre Verrohrung für voraussichtlich sechs bis acht Wochen ab Beginn.
VerkehrssicherungskontrollenDatum offenMindestens wöchentlich während der Verkehrssicherung digital dokumentieren.
SetzungsmessungenDatum offenNach jeder Laständerung und mindestens alle vier Wochen bis Bauwerksabnahme.
BeweissicherungDatum offenBeweissicherung des Bestands vor Baubeginn durchführen.
LeitungsabfrageDatum offenKabel und Leitungen vor Beginn der Arbeiten erneut abfragen.
WinterbauDatum offenWinterbau ist nicht vorgesehen.
BestandsübersichtszeichnungenDatum offenSpätestens mit der Schlussrechnung vorlegen.
BauwerksbuchDatum offenFortlaufend ab Baubeginn führen und bis zur Bauwerksabnahme abschließen.
ASB-DatenübergabeDatum offenNach Gleichstellung des geprüften Bauwerksbuchs übergeben.
VerkehrssicherungDatum offenVorübergehende Verkehrssicherung für 210 Tage ab Einbau vorhalten und betreiben.
VerkehrssicherungskontrolleDatum offenKontrolle der Verkehrssicherung über 210 Tage; zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen einmal täglich.
WasserhaltungsbetriebDatum offenWasserhaltungsanlage 75 Kalendertage betreiben und vorhalten.
Erweiterte WasserhaltungDatum offenErweiterte geschlossene Wasserhaltung 75 Kalendertage betreiben und vorhalten.
BauzaunDatum offenWährend der gesamten Bauzeit vorhalten und unterhalten.
BaustellenschildDatum offenWährend der Bauzeit unterhalten und säubern.
BaubüroDatum offenBaubüro sieben Monate ab Übernahme vorhalten.
Baubüro-ReinigungDatum offenBaubüro zweimal wöchentlich während der Vorhaltezeit reinigen.
BaustillstandDatum offenBeginn und Ende der Bauüberwachung des Auftraggebers schriftlich anzeigen.
BestandsunterlagenDatum offenPapierausdruck vor Übernahme zur Prüfung vorlegen; elektronische Daten bei Abnahme.
BauablaufplanDatum offenAuf Verlangen spätestens drei Wochen nach Aufforderung vorstellen.
AusführungsvertreterDatum offenSchriftlich vor Beginn der Ausführung benennen.
BauabrechnungsvereinbarungDatum offenBei IT-gestützter Abrechnung vor Beginn der Ausführung abschließen.
TestdatenDatum offenVor Beginn der Bauabrechnung vorlegen.
BaubehelfsfreigabeDatum offenAusführungsprotokoll und Überwachungsbericht mindestens vier Werktage vor der ersten wesentlichen Belastung vorlegen; Freigabe abwarten.
MassenverbrauchsnachweisDatum offenWährend der Lieferungen laufend durch Wiegenachweise nachweisen.
WiegenachweisübergabeDatum offenWiegenachweise bei Anlieferung unverzüglich an den Auftraggeber übergeben.
BautagesberichteDatum offenTäglich während der Bauausführung führen und übergeben.
EntlastungszeugnisseDatum offenSchriftliche Entlastungszeugnisse spätestens mit der Schlussrechnung vorlegen.
AbnahmeDatum offenAbnahme oder Teilabnahme ist in Textform zu beantragen; eine Frist ist nicht angegeben.
NormenstandDatum offenMaßgeblich ist die drei Monate vor Ablauf der Angebotsfrist gültige Normenfassung.
FrostbeständigkeitsnachweisDatum offenZum Betonierzeitpunkt vorlegen und nicht älter als zwei Jahre sein.
Eigenüberwachung VerbundsystemDatum offenAlle zwei Jahre je Herstellwerk durchführen und dokumentieren.
Fahrzeug-RückhaltesystemeDatum offenEinbauhandbücher, EG-Konformitätszertifikate und Leistungserklärungen mindestens drei Wochen vor Einbaubeginn vorlegen.
Eigenüberwachungsprotokoll FRSDatum offenNach der jeweiligen Eigenüberwachung, spätestens am folgenden Arbeitstag, übergeben.
OberbodennachweisDatum offenAnalytischen Untersuchungsnachweis vor dem Einbau vorlegen.
BodennachweisDatum offenAnalytischen Nachweis und Materialklasseneinstufung vor dem Einbau vorlegen.
BodendokumentationDatum offenBei mehr als 500 m³ mindestens drei Wochen vor Beginn der Maßnahme dokumentieren.
ErsatzbaustoffanzeigeDatum offenAnzeige für mineralische Ersatzbaustoffe ab 250 m³ vier Wochen vor Einbau vorlegen.
Ersatzbaustoffanzeige SchutzgebietDatum offenAnzeige für sonstige Ersatzbaustoffe in Schutzgebieten vier Wochen vor Einbau vorlegen.
AscheanzeigeDatum offenAnzeige für Hausmüllverbrennungsasche ab 250 m³ vier Wochen vor Einbau vorlegen.
SchlusszahlungsfristDatum offen30 Kalendertage gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B; ein Kalenderdatum ist nicht angegeben.
MängelanspruchssicherheitDatum offenNach Abnahme bis zum Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche zu leisten.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Zuschlagskriterium Preis100%

    Die Wertungssumme wird aus der nachgerechneten Angebotssumme ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, gegebenenfalls monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines unbedingten Nachlasses. Für Angebote von Werkstätten für Behinderte wird ein Bonus von 15 v. H. auf die Wertungssumme berücksichtigt.

KI-Hinweis: Die Aufforderung zur Angebotsabgabe kreuzt das Zuschlagskriterium Preis ausdrücklich an und nennt keine weiteren aktiven Zuschlagskriterien.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Brückenbauwerk und Rückbau

Rückbau des bestehenden 1958 errichteten Brückenbauwerks bis Oberkante Fundament; die alte Holzpfahlgründung verbleibt im Baugrund. Inkl. Schutz gegen herabfallende Teile und Schutz der Lecker Au vor Eintrag. Abbruch von Kappe, Überbau, Unterbauten, Schutzeinrichtungen, Fahrbahnaufbau, Seitendämmen und Bohrpfahlbereichen.Neubau als einfeldriger, biegesteif verbundener Stahlbetonrahmen in Ortbeton mit Tiefgründung.Großbohrpfähle: 5 Stück je Widerlager, insgesamt 10 Stück, Durchmesser 1,20 m, Längen 11,85 m und 14,50 m; Pfahlunterkante Achse 10: −12,15 m NHN, Achse 20: −9,50 m NHN. Verdichtete Muddenentfernung mindestens 1 m um den Pfahl ohne Wasserhaltung.Widerlager, Parallelflügel, Pfahlkopfplatten und Rucksäcke aus Stahlbeton.Überbau, Kappen, Fahrbahnplatte, Abdichtung, Belag, Entwässerung, komplette Bauwerksausstattung.Füllstabgeländer (rd. 42–47 m) und Fahrzeugrückhaltesysteme H1 (38 m auf Brücke, rd. 121–139 m im Straßenbereich), Böschungstreppen an beiden Widerlagern, Messpunkte und Setzungsbeobachtung.Traggerüst für den Überbau, Bemessungsklasse B2 nach DIN EN 12812, lichte Weite 14,46 m.Bestand Bestandsbauwerk: 1 Feld, Stützweite 8,52 m, Breite zwischen Geländern 8,40 m, Brückenfläche ca. 68 m².Neubauabmessungen: Konstruktionshöhe 0,85 m.

Straßen- und Radwegsanierung

Grundhafte Erneuerung des Straßenoberbaus zwischen Bau-km 0+040,00 und 0+180,00 (rd. 120–140 m).Hocheinbau in den anschließenden Anpassungsbereichen (rd. 10 m am Bauanfang und Bauende).Umverlegung und Verbreiterung des Geh- und Radwegs: Bestand 2,00 m, auf der neuen Brücke 3,00 m.Straßenoberbau grundhaft: 4 cm Asphaltdeckschicht AC 11 DN 50/70, 10 cm Asphalttragschicht AC 32 TN 70/100, 15 cm Schottertragschicht, 21 cm Frostschutzschicht.Hocheinbau: 4 cm AC 11 DN 50/70, mind. 8 cm AC 32 TN 70/100.Radwegaufbau: 2,5 cm AC 5 DL 70/100, 8 cm AC 22 TL 70/100, 20 cm Frostschutzschicht.Markierung mit nicht spritzbarer Heißplastikmasse Typ II; Markierungsarbeiten nur bei trockener Fläche zwischen 01.11. und 31.03.Erneuerung von Feldzufahrt, Deichzufahrten und Zufahrt zum Gut Gaarde.Vollsperrung der L 300 während der Bauzeit mit Umleitung gemäß Verkehrszeichen- und Umleitungsplan.

Gewässer, Wasserhaltung und Erdbau

Schutz und zeitweise Verrohrung der Lecker Au mit 3 Rohren DN 2000 (jew. 20 m Länge), 2 Fangedämme aus Big-Bags und Sandsäcken, Abdichtung der Sohle.Geschlossene Wasserhaltung mittels Vakuumverfahren oder eingefrästen Horizontaldränagen; Förderfluss rechnerisch unter 10 m³/h je Baugrube, Grundwasserabsenkung mind. 0,50 m unter Unterkante Sauberkeitsschicht.Böschungs- und Sohlsicherung im Gewässerbereich mit Wasserbausteinen und Kleidichtung; Hinterfüllung mit grobkörnigem Boden und Dränmatte nach RiZ Was 7.Erdbau: rd. 690 m³ Baugrube, 250 + 100 m³ Oberbodenabtrag, 660 m³ Hinterfüllung/Austausch, 56 m³ Bodenaustausch, 160 m² Klei-Dichtungsschicht; Suchgraben 15 m³ zum Schutz von Glasfaser-Hauptkabeln.

Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Baubüro

Baustelleneinrichtung inkl. Räumung, Bauzaun (130 m), Bauschilder, Belastungsfahrzeug (3 Std.), Schutz witterungsabhängiger Arbeiten.Verkehrssicherung für 210 Tage (Vollsperrung L 300, Umleitung), 2× tägliche Kontrolle mit digitaler Dokumentation (GPS + Zeitstempel, mind. wöchentlich).Bautafel Sondervermögen Brücke 1600 × 1200 mm mit Text 'Wir bauen für Sie / der Brücke / Erneuerung'.Baubüro für den Auftraggeber: 2 Arbeitsplätze, ca. 25 m² Bürofläche, 2 PKW-Stellplätze, 7 Monate Vorhaltung; 2× wöchentliche Reinigung.Schutzmaßnahmen: Schutz von Baugruben, Gerüsten, Bäumen, Leitungen, Gewässern, öffentlichen Straßen; Schutz der Lecker Au vor Eintrag von Stoffen, verschmutztem Wasser oder Abbruchgut; Baugrundsicherung bei Extremwetter; Notfallplan und Entsorgungskonzept.

Ausführungsplanung, Vermessung und Dokumentation

Ausführungsunterlagen nach ZTV-ING Teil 1 Abschnitt 2: Bauzeitenplan, Bauwerksübersichtsplan, Absteck- und Höhenplan, Baustelleneinrichtungsplan, Messprogramm, Ausführungszeichnungen, Standsicherheitsnachweise; digitale Prüfläufe; Ausführungsplanung für Baubehelfe, Traggerüste, Abbruch, Straße und Radweg; Einstufung nach STANAG 2021.Vermessung: Bestandsvermessung, Absteckung, Aufmaß, Nivellement, Null- und Setzungsmessungen mind. alle 4 Wochen, Bauüberwachung bei Null- und Setzungsmessungen beteiligen; Messprotokolle und Feldbücher fortlaufend übergeben.Bauwerksbuch / Bestandsdokumentation in Papier und DXF/DWG; ASB-ING-CAB-Format; Bestandsübersichtszeichnungen spätestens mit Schlussrechnung.Bestandsbeweissicherung der umliegenden Bebauung vor Beginn der Rückbauarbeiten; laufende Erschütterungsmessungen bis zur Vollendung der Gründungsarbeiten.

Qualitätssicherung, Prüfungen und Entsorgung

Betonüberwachung durch anerkannte Überwachungsstelle.Low-Strain-Integritätsprüfung an 10 Ortbetonbohrpfählen; Abreißfestigkeitsprüfung des Überbaus an 3 Messstellen.Verdichtungsnachweise mind. 3 Prüfungen je Baugrube, mind. 1 Prüfung je 50 m²; Widerlagerhinterfüllung: 3 Prüfungen je Prüflos nach erster Lage + Rammsondierungen.Entsorgung: gefährlicher Abfall getrennt (100 t), Teilnahme am elektronischen Begleitscheinverfahren; Deklarationsanalysen für Unterbautenbeton, Isolieranstrich, Boden der Hinterfüllung, Bankette, Streckenasphalt.Mineralische Ersatzbaustoffe: Nachweis über Verbleib vom ersten Inverkehrbringen bis Einbau; Eignungsnachweis Aufbereitungsanlage nach ErsatzbaustoffV; Güteüberwachung für umweltrelevante Inhaltsstoffe.Fahrzeugrückhaltesysteme: Einbauhandbücher, EG-Konformitätszertifikate, Leistungserklärungen mind. 3 Wochen vor Einbaubeginn; Eigenüberwachungsprotokolle am folgenden Arbeitstag übergeben.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Eignungsnachweise

Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nach § 6a VOB/A sind auf Verlangen nachzuweisen (soweit das Unternehmen nicht PQ-qualifiziert ist).Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot (falls keine PQ-Nummer mit einschlägiger Qualifikation).Ausschlussgründe/Zuverlässigkeit: keine schweren Verfehlungen, keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A; ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen.Steuern, Abgaben und Sozialversicherung: ordnungsgemäße Zahlung.Insolvenz: kein beantragtes/eröffnetes Insolvenzverfahren, keine Liquidation.Befähigung/Register: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der IHK.Berufsgenossenschaft: Mitgliedschaft.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Jahresumsätze der letzten 3 Jahre und im einschlägigen Tätigkeitsbereich sind anzugeben.Auf Verlangen: Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder testierte Jahresabschlüsse/Gewinn- und Verlustrechnungen.Ein konkreter Mindestjahresumsatz ist im Formular nicht eingetragen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Vergleichbare Referenzen über Bauleistungen der letzten 5 Kalenderjahre (bis zu 3 Referenzen; weitere auf gesonderter Anlage). Pro Referenz: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert, Ausführungszeitraum, Auftraggeber.Erforderliche Arbeitskräfte für die Ausführung stehen zur Verfügung.Auf Verlangen: jahresdurchschnittliche Zahl der Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen und mit Leitungspersonal.Bedingte Qualifikationsnachweise (nur bei gesondertem Verlangen und entsprechender LV-Position):MVAS – Qualifikation des Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen.ZTV M – Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen (ausländische Bieter: gleichwertiger Nachweis).ZTV FRS – Qualifikation der geprüften Montagefachkraft des ausführenden Montagebetriebes für Fahrzeugrückhaltesysteme.Erforderliche Fachkompetenz: Bauleiter schriftlich benennen; geschultes/qualifiziertes Personal je Leistungsbereich; Vermessung durch qualifiziertes Fachpersonal.

Angebotsform und Verfahrensanforderungen

Bieter-/Arbeitsgemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft erforderlich.Nachunternehmer: Verzeichnis der Unterauftrag-/Nachunternehmerleistungen mit dem Angebot; Namen erst auf gesonderte Aufforderung.Sprache: Deutsch.Vordrucke: vergabestellenseitig vorgegebene Vordrucke verwenden.Wirtschaftlichkeitsunterlagen zu Zuschlagskriterien werden nicht nachgefordert (ausgenommen unwesentliche Einzelpositionen).Mindestlohn/Sozialkasse: tarifliche Verpflichtungen erfüllt.Werkstätten für Behinderte: Bonus (15 %) ist mit dem Angebot nachzuweisen, sofern beansprucht.Losbezug: keine Aufteilung in Lose; alle Anforderungen gelten für die Gesamtmaßnahme.

Vertragliche Sicherheiten

Vertragserfüllungssicherheit: 5 v. H. der Auftragssumme (bzw. 5 % der Brutto-Auftragssumme ohne Nachträge).Sicherheit für Mängelansprüche: 3 v. H. der Abrechnungssumme (bzw. 3 % der Brutto-Abrechnungssumme zum Zeitpunkt der Abnahme; in Sonderfällen 3 % von 80 % der Brutto-Auftragssumme).Bei Bürgschaften: Vordrucke HVA B-StB Vertragserfüllungsbürgschaft, Mängelanspruchsbürgschaft, ggf. Vorauszahlungsbürgschaft.
Referenzprojekte
bis zu 3 pro Angebot (mehr auf gesonderter Anlage möglich) ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: kein Mindestauftragswert vorgegeben; pro Referenz: Auftragswert des auf das Unternehmen entfallenden Anteils

Vergleichbare Bauleistungen der letzten 5 Kalenderjahre

Bezeichnung der Leistung, Auftragswert, Ausführungszeitraum, Auftraggeber; auf Verlangen Referenzbescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 70%4–10 · 28%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 16 erledigt
Verbindliche Angebotsunterlagen
Bauzeitplan & Zuschlagskriterien
Vorbereitung & Formalien
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (vorzubereiten)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH)
Anschrift
Flensburg
Ort
25917 Leck
Kategorie
Schleswig-Holstein
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
25917 Leck
Schleswig-Holstein

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