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Erschließung des Neubaugebietes "Am Kirberger Weg" in Linter 1. BA

Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn | Regierungspräsidium DarmstadtLimburg a. d. Lahn, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 1 Tag

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Was wird hier beschafft?

Die Stadt Limburg an der Lahn erschließt im Stadtteil Linter das Neubaugebiet „Am Kirberger Weg“ – den ersten von insgesamt drei Bauabschnitten. Die ausgeschriebenen Bauleistungen umfassen den kompletten Straßen- und Tiefbau für ein neues Wohngebiet: Erdarbeiten, den Bau von Asphalt- und Pflasterflächen, Borde und Rinnen, Schmutz- und Regenwasserkanäle, Versickerungsanlagen, Leerrohre für Multimedia, Straßenbeleuchtung sowie Pflanzungen und Pflege der Grünflächen.

Das Ganze läuft in zwei parallelen Bauphasen:

Phase 1 (ab KW 39/2026 bis ca. Ende 2027): Neubau der Erschließungsstraßen „Am Kirberger Weg“, „Willy-Lehnes-Ring“, „Holunderstraße“, „Sanddornstraße“ und „Brombeerstraße“.Phase 2 (ab KW 39/2026 bis ca. April 2028): Endausbau der bereits bestehenden Baustraße „Am Kirberger Weg“.

Bieter müssen Eignung nachweisen (z. B. Präqualifikation oder Eigenerklärung), ein Referenzprojekt aus den letzten fünf Jahren mit vergleichbarer Größenordnung vorlegen und verschiedene Formulare (Angebotsschreiben, EEE bzw. Eigenerklärung, Sanktionserklärung Russland, Nachunternehmerverzeichnis, Preisaufgliederung) abgeben.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 1 Tag bis zur Angebotsfrist — 27. Juli 2026
HEUTE
Termin / FristJUL2026 JAN2027 JUL JAN2028 JUL JAN2029 JUL JAN2030
Bauphase 1: Baubeginn Erschließungsmaßnahme21. Sep. 2026
Bauphase 2: Baubeginn Endausbau Am Kirberger Weg21. Sep. 2026
Bauphase 1: Baufeldfreimachung28. Sep. 2026
Haftpflichtversicherungs-Nachweisca. 5. Okt. 2026
Bauzeitenplan: Vorlage durch ANca. 19. Okt. 2026
Eignungsnachweis mineralische Ersatzbaustoffeca. 3. Nov. 2026
Brutzeit Feldlerche – Bauverbotszeitraumca. 1. März – 30. Sep. 2027
Bauphase 1: Fertigstellung Erschließungsmaßnahme20. Dez. 2027
Fertigstellungspflege Stauden – Wässernca. 31. Dez. 2027 – 1. Juni 2028
Fertigstellungspflege Stauden – Lockern Pflanzfläche1. Apr. – 31. Dez. 2028
Pflege Pflasterfugen (Gewährleistungszeit)ca. 1. Apr. 2028 – 31. März 2033bis 2033
Gewährleistungszeitca. 1. Apr. 2028 – 31. März 2033bis 2033
Bauphase 2: Fertigstellung Endausbau Am Kirberger Weg10. Apr. 2028
Fertigstellungspflege Großgehölze – Wässernca. 1. Juni – 31. Dez. 2028
Entwicklungspflege Stauden – Lockern Pflanzfläche1. Jan. 2029 – 31. Dez. 2032bis 2032
Entwicklungspflege Großgehölze – Wässern1. Jan. 2029 – 31. Dez. 2032bis 2032
Entwicklungspflege Stauden – Wässern1. Jan. 2029 – 31. Dez. 2032bis 2032
Winterrückschnitt Stauden (Fertigstellungspflege)ca. 1. März – 31. März 2029
Unterhaltungsdüngung Großgehölzeca. 1. Apr. 2029 – 31. Dez. 2031bis 2031
Winterrückschnitt Stauden (Entwicklungspflege)ca. 1. März 2030 – 31. Dez. 2032bis 2032
nach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis0 Kriterien
KI-Hinweis: Die vorliegenden Teilnahmebedingungen (212 EU) enthalten keine Angaben zu Zuschlagskriterien; diese sind in anderen Vergabeunterlagen zu erwarten.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Geltungsbereich, Bauzeiten und Brutzeitbeschränkung

Die Leistungen umfassen zwei zusammenhängende Bauphasen, die parallel durch unterschiedliche Kolonnen ausgeführt werden können.Phase 1 (Neubau der Erschließungsstraßen): Baubeginn KW 39/2026 (Einrichtung), Baufeldfreimachung KW 40/2026, Fertigstellung bis KW 52/2027 – Bauzeit ca. 67 Kalenderwochen.Phase 2 (Straßenendausbau Am Kirberger Weg): Baubeginn KW 39/2026 (spätestens nach Abschluss Phase 1), Fertigstellung bis KW 15/2028.Brutzeit Feldlerche: Oberbodenabschieben (Baufeldräumung) ist vom 01. März bis 30. September verboten.Allgemein gültig für alle Lose: Baustelleneinrichtung mit Einzäunung, Baubuden, Bürowagen, Bereitstellungslager und tachymetrischer Absteckung; Verkehrssicherung inner- und außerorts nach StVO/RSA/ZTV-SA einschließlich taktiler Längsabsperrung, Fußgängerbrücken und Überfahrplatten; Stundenlohnarbeiten mit Verrechnungssätzen für Poliere, Facharbeiter, Bauhelfer und Baumaschinen (Radlader, Bagger, LKW, Rüttelplatte, Kompressor); durchgängige Führung von Bautagebuch (VHB-Formblatt 411) und Soll-Ist-Vergleich der Aufmaßergebnisse mit Lieferscheinen.

Erdarbeiten, Bodenmanagement und Baugrundstabilisierung

Oberbodenabtrag und -lagerung, Aushub von Straßenkoffer und Leitungsgräben, Herstellung von Erd- und Zwischenplanum (EV2 ≥ 45 MPa).Bodenverbesserung Mixed-in-Place mit Mischbinder (Kalk/Zement 50/50), Frästiefe ca. 0,40 m.Baugrundstabilisierung mit Grobschotter 0/150 und Hartsteinsplitt 0/16, Magerbeton C 12/15 für Rohrauflagerung.Bodenmanagement: Aushubmaterial BM-0 und BM-0* nach AVV 170504 abfahren, Oberboden fachgerecht verwerten/lagern.Belastungsfahrzeug und Probefeld für Verdichtungsnachweise.Suchgräben, Hand- und Maschinenarbeit als Zulagepositionen.

Oberbau, Pflaster und Borde (losübergreifend gültige Querschnitte)

Fahrbahn (Asphalt): Belastungsklasse Bk 1,8 gem. RStO 2024; 4 cm Asphaltdeckschicht AC 11 D N, 16 cm Asphalttragschicht AC 22 T N, 40 cm Frostschutzschicht 0/32, 40 cm Bodenverfestigung mit Mischbinder; Gesamtaufbaustärke 60 cm. Niedertemperaturasphalt (NTA), Bitumenemulsion C40BP5-S, Abstumpfungsmaßnahme, Anschlussfugen.Gehwege/Mischflächen: 10–12 cm Betonrechteckpflaster (DIN EN 1338), 4 cm Splittsandgemisch 0/5 (DIN 18318), 15 cm Schottertragschicht 0/32, 29–31 cm Frostschutzschicht 0/32; Gesamtaufbaustärke 60 cm.Borde/Rinnen: Tiefbord 10/25/100, Rundbord 15/22/100, Rinne 16/16/14 zweizeilig, Pflasterläufer 15/22,5/10, Übergangssteine, Ecken, Bordrinne zweizeilig 32 cm; Verfugung mit Fugenmörtel; Pflege der Pflasterfügen 1× jährlich im Frühjahr über 5 Jahre Gewährleistungszeit (Ankündigung mind. 14 Tage vorher beim Tiefbauamt).Drainagerohre DN 100 beidseitig der Fahrbahn.Randgrünstreifen (0,50 m breit) und Böschungsangleichungen (1,00 m breit) mit Einsaat Regiosaatgutmischung UG 7.Markierungsarbeiten und Ausstattung (Bodenhülsen, Verkehrsleitbaken).

Entwässerung – Trennsystem (losübergreifend)

Schmutzwasser: FBS-Stahlbetonrohre DN 300, 400 und 500 (Hochlast), PP-Rohre DN/OD 250 und 315; Anschluss an städtisches Mischsystem; Schächte DN 1000 als Schachtunterteile RW/SW mit Schachtringen, Konen und Abdeckungen Klasse D 400. Druckprüfung bis DN 500 nach DIN EN 1610, TV-Untersuchung als Panoramo-Befahrung nach DWA-M 149-2.Regenwasser: PP-Sammler DN/OD 160/250/315 (blau), Teilsickerrohre DN/OD 110 PVC-U SN 4, Drainagearbeiten; Versickerungsbecken (ca. 5.500 m³ Erdarbeiten für zwei zentrale Erdbecken mit Drainage, Teilsickerrohren, Zaunanlage und Toren); Versickerungsrigolen aus Steinwolle-Elementen (M-R-E) mit Revisionsschächten und Entlüftungsleitungen; dezentrale Versickerung über begrünte Baumstandorte.Hausanschlüsse: 51 Stück Schmutzwasserhausanschlüsse, PP-Rohr DN/OD 160, Markierungsrohre, Bodenaufbereitung mit Bindemittel; Umverlegung Hausanschlusskanal Höfe (DN/OD 250).Wasserhaltung: Aufrechterhaltung Kanalvorflut DN 600 (300 l/s), Pumpanlagen bis 100 m³/h, Dränagerohre 100 mm, Absperriegel aus Beton C 12/15; Pumpenlisten täglich aufzeichnen.Statische Nachweise: Verkehrslast SLW 60 für alle Kanäle. Rohre und Formstücke nur von einem Hersteller.Bestandsdokumentation: Digitale Vermessung nach DIN 18710; Lageplan 1:250 als dxf/pdf auf CD und ASCII-Koordinaten.

Multimedia, Leerrohre und Beleuchtung

Leerrohre DN/OD 110 PE bzw. PP (mit Endkappen und Trassenwarnband) für Multimedia und Beleuchtung.Beleuchtungskabel NYY-J 5×10 mm² (VDE 0276-603), Lampenfundamente DN 300 (PE-Fundamentrohr, Beton C 12/15).Bestandspläne Beleuchtung und Leerrohre (2-fach Papier 1:500 + 1-fach digital).Koordinierung mit dem Energieversorger EVL gemäß den aktuellen Technischen Anschlussbedingungen.Standorte und Lampentyp für Straßenleuchten werden gesondert festgelegt.

Baumbepflanzung, Grünflächen und Pflege

40 Baumstandorte (Hochstämme aus Acer, Sorbus, Tilia u. a.) mit Pflanzgruben, Modellierung, Erosionssicherung, Pflanzverankerung, Pflanzenschutz und Weißanstrich.Staudenpflanzungen (ca. 690 Stück) in Pflanzflächen.Fertigstellungspflege April 2028 bis Ende 2028: Pflanzflächen lockern (8 Arbeitsgänge); Großgehölze wässern (15 Arbeitsgänge); Winterrückschnitt Stauden März 2029 (1 Arbeitsgang); Stauden wässern bis Ende 2027 (15 Arbeitsgänge).Entwicklungspflege Anfang 2029 bis Ende 2032: Pflanzflächen lockern (32 Arbeitsgänge), Stauden wässern (52 Arbeitsgänge), Großgehölze wässern (52 Arbeitsgänge), Unterhaltungsdüngung Großgehölze (2 Arbeitsgänge in den ersten drei Jahren), Winterrückschnitt Stauden (1 Arbeitsgang/Jahr).Schriftliche Anzeige vor Beginn jeder Pflegeteilleistung an die Bauleitung sowie Bericht zur Anerkennung nach erfolgter Pflege.

Prüfungen, Dokumentation und Nachweispflichten (losübergreifend)

Bestandsdokumentation/Digitale Vermessung (DIN 18710).Druckprüfung bis DN 500 (DIN EN 1610); TV-Untersuchung der Kanäle (Panoramo-Befahrung nach DWA-M 149-2) – nur durch Firmen mit Gütezeichen I der Gütegemeinschaft „Herstellung und Instandhaltung von Entwässerungskanälen und -leitungen e.V.“Statische Nachweise für Kanalrohre (Verkehrslast SLW 60), Eignungsnachweise für Bindemittel, Mineralstoffe/Beton, Bodenverfestigung, Eignungsnachweis und Fremdüberwachungszeugnis für mineralische Ersatzbaustoffe durch RAP-Stra-Prüfstelle (12 Werktage vor Einbau).Prüfprotokolle (Druckprüfung, TV-Untersuchung) in digitaler Form.Lieferscheine und Wiegenachweise für alle Schüttgüter, Beton und Asphalt.Prüfzeugnisse, Grassaatgut-Nachweis Regiosaatgutmischung, Hersteller/Typ der Kanalrohre vor Arbeitsbeginn.Herstellerkonstanz: Rohre, Formstücke und Zubehör aus Austauschbarkeits- und Gewährleistungsgründen nur von einem Hersteller.

Abfallwirtschaft und Entsorgung

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen nach KrWG und NachwV.Getrennte Erfassung und Sortierung der Abfälle, sachgerechte Entsorgung.Führen der vorgeschriebenen Nachweise und Begleitdokumente; bei gefährlichen Abfällen Andienungspflicht.Verwertungs-/Beseitigungsträger muss Berechtigung und Einverständniserklärung zur Auskunftserteilung durch die Abfallwirtschaftsbehörde an den Auftraggeber vorlegen; Anzeige nach § 53 KrWG oder Erlaubnis nach § 54 KrWG.Kosten der Verwertung/Beseitigung sind in die Einheitspreise einzurechnen bzw. separat zu benennen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Verfahren und Präqualifikation

EU-weite öffentliche Ausschreibung von Bauleistungen nach VOB/A Abschnitt 2 (offenes Verfahren), Zuschlagsverfahren nach VOB/B 2016.Präqualifikation: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.) oder im vergleichbaren Register nach § 15 Abs. 2 HVTG (Hessisches Vergabe- und Tariftreuegesetz). PQ-Nummer im Angebotsschreiben eintragen.Alternativ zulässig: Eigenerklärung zur Eignung (Formular 124) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) – jeweils ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.Bei Einsatz anderer Unternehmen (Unteraufträge/Eignungsleihe) sind deren Eignung und Kapazitäten nachzuweisen; auf Verlangen Verpflichtungserklärung.

Zwingende Ausschlussgründe und Unbedenklichkeiten

Kein Insolvenzverfahren (eröffnet, beantragt, mangels Masse abgelehnt); keine Liquidation.Keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB (zwingend) und § 124 Abs. 1 GWB (fakultativ) sowie keine vergleichbaren Ausschlussgründe; kein anhängiges Ausschlussverfahren.Gewerbezentralregister: keine Verurteilung wegen Verstößen mit Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 € in den letzten 2 Jahren.Ordnungsgemäße Erfüllung der Steuer- und Abgabenpflichten, Sozialversicherungsbeiträge und Berufsgenossenschaftsbeiträge.Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft (bzw. keine Mitgliedspflicht).

Befähigung, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit

Registereintragung: Handelsregister oder Handwerksrolle oder IHK oder Eintragung entbehrlich.Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe – Mindestdeckungen: 2.000.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für Sach-/sonstige Schäden; Nachweis innerhalb 7 Kalendertagen auf Verlangen.Erforderliche Arbeitskräfte stehen zur Verfügung; qualifiziertes Leitungspersonal für Projektleitung (bei engerer Wahl zu benennen mit Berufserfahrung/Qualifikation).Allgemeine Fachkunde: Kenntnis und Einhaltung der einschlägigen technischen Regelwerke (ZTV, TL, DIN, DWA-A etc.), die Vertragsbestandteil sind.

Kalkulations-, Sprach- und Formpflichten

Sprache des Angebots: Deutsch (oder mit beglaubigter Übersetzung).Vorgegebene Vordrucke der Vergabestelle verwenden, Einreichung bis Ablauf der Angebotsfrist; alle Eintragungen dokumentenecht.Keine Mischkalkulation (Preisverteilung über Positionen) – führt zum Ausschluss.Preise in Euro, maximal 3 Nachkommastellen, ohne Umsatzsteuer; USt separat am Schluss.Preisnachlässe nur als unbedingter Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme, nur an der dafür vorgesehenen Stelle.

Referenzen, Umsatz und personelle Ausstattung

Referenzen (losübergreifend): vergleichbare Bauleistung in den letzten 5 Kalenderjahren in vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung; bei engerer Wahl 3 Referenznachweise mit Auftraggeber, Kontaktdaten, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem eigenen Leistungsanteil, eingesetzten Arbeitnehmern, Besonderheiten und Bestätigung des Auftraggebers. Im Teilnahmewettbewerb bereits Referenzliste dem Teilnahmeantrag beifügen.Umsatzangaben (netto, Euro) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit Bauleistungen betreffend – mit Angebotsabgabe.Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre – bei engerer Wahl.Benennung der vorgesehenen Leitung mit Berufserfahrung/Qualifikation – bei engerer Wahl.

Sanktions- und Tariftreue-Erklärungen

Eigenerklärung gemäß Art. 5k VO (EU) 833/2014 i. d. F. VO (EU) 2022/576 (Russland-Sanktionen) – keine russische Staatsbürgerschaft/Niederlassung, kein Handeln für russischebezogene Unternehmen, Anteil russischerbezogener Nachunternehmer/Lieferanten/Kapazitätsbereitsteller ≤ 10 % des Auftragswerts (oder Ausnahme nach Art. 5k Abs. 2).Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach HVTG – Pflichtbestandteil des Angebots.SiGeKo nach Baustellenverordnung mit Qualifikation gem. RAB 30.

Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

Bietergemeinschaften: Erklärung in Textform (ARGE-Erklärung, Mitgliederliste, bevollmächtigter Vertreter, gesamtschuldnerische Haftung); Bildung erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe ist im nichtoffenen Verfahren nicht zulässig.Nachunternehmerleistungen (Formular 233): Namen bereits bei Angebotsabgabe angeben, je Teilleistung Name des Unternehmens und ob im eigenen Betrieb ausgeführt; nicht im Verzeichnis aufgeführte Leistungen müssen im eigenen Betrieb erbracht werden.Verzeichnis Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formular 235): Eignungsleihe ankreuzen, Teilleistungen beschreiben, bei wirtschaftlicher/finanzieller Eignungsleihe Name, Vertreter und Kontaktdaten angeben.
Referenzprojekte
3 (bei engerer Wahl) ReferenzenZeitraum: Letzte 5 KalenderjahreVolumen: Vergleichbare Größenordnung (Auftragssumme in den Nachweisen anzugeben)

Vergleichbare Bauleistung in den letzten 5 Kalenderjahren – Tief-/Straßenbau einer Erschließung in vergleichbarer Größenordnung; bei engerer Wahl 3 Referenznachweise

Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten, Art der Leistung, Ausführungszeitraum, maßgeblicher eigener Leistungsanteil mit Mengenangaben, eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), Gewerke-Koordination; Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 22%4–10 · 48%11+ · 30%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 28 erledigt
Angebotsschreiben & Preisblätter
Eignungsnachweise
Bietergemeinschaft & Nachunternehmer
Pflichten zur Auftragsausführung
Nebenangebote
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn | Regierungspräsidium Darmstadt
Anschrift
65549 Limburg a. d. Lahn
Ort
65549 Limburg a. d. Lahn
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.limburg.de/

Erfüllungsort

Ort der Leistung
65549 Limburg a. d. Lahn
Hessen

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