Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDas Bezirksamt Neukölln von Berlin sucht ein Planungsbüro (oder eine Bietergemeinschaft), das eine Machbarkeitsstudie für zwei Straßen im Norden Neuköllns erstellt.
Worum es geht:
Wichtige Eckdaten:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Qualität / Leistung100%
Gesamtbewertung der Angebotsqualität bestehend aus methodischer Herangehensweise, Personalkonzept und Finanzplan. Bewertet wird auf einer Punkteskala von 0 bis 10.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAufgabe und Ergebnis
Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Konkretisierung der weiteren Planungsaufgaben in der Boddinstraße und Rollbergstraße. Die Studie liefert die fachliche Grundlage, um Varianten zu vergleichen, eine Vorzugsvariante je Straße zu empfehlen und Prioritäten, Wirtschaftlichkeit und Zeitplan für die spätere Umgestaltung festzulegen.
Bestandsanalyse
Für beide Straßen:
Konzeptionelle Lösungsvorschläge
Für jede der beiden Straßen sind drei Varianten zu entwickeln, die sich im Investitionsvolumen unterscheiden. Die Varianten sind hinsichtlich funktionaler, verkehrlicher, städtebaulicher, klimatischer und wirtschaftlicher Auswirkungen zu bewerten. Pro Straße ist eine fachlich begründete Vorzugsvariante zu benennen.
Abstimmung mit Fachbehörden
Information und Einbindung der fachlich berührten Stellen, u. a.:
Öffentlichkeitsbeteiligung
Abschlussbericht und Lieferformat
Der Abschlussbericht enthält je Straße:
Leistungsgrenze: Es handelt sich um eine konzeptionelle Studie. Weitergehende Planung bis zur Vorentwurfsebene ist nicht Bestandteil.
Lieferformat: Digitale bearbeitbare Dateien (DWG/DXF) plus PDF, zusätzlich zweifache Papierfassung.
Zeitplan und Meilensteine
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Zuverlässigkeit
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Fachliche Eignung
Erwiesene Erfahrungen in folgenden Themenfeldern:
Interdisziplinäre Aufstellung (Pflicht)
Die Aufgabenfelder Verkehrs- und Freiraumplanung müssen gleichwertig bedient werden. Empfohlen wird eine Bietergemeinschaft zwischen Verkehrs- und Landschaftsplanern, sofern diese Kompetenzen nicht bereits im selben Büro vorhanden sind.
Referenzen
Sprache und Form
Bietergemeinschaften, Unteraufträge und Präqualifizierung
Bewertung der Angebote (Zuschlagskriterien)
Die Auswahl erfolgt nach folgenden gewichteten Kriterien (Punkteskala 0–10):
Die Unterlagen zu diesen drei Kriterien sind gemeinsam auf max. 10 Seiten zu beschränken.
Eigene oder über Nachunternehmen erbrachte Referenzen über vergleichbare Leistungen (Machbarkeitsstudien / Planungsaufgaben)
Vergleichbar in den Bereichen: Entwurf von Quartiersstraßen inkl. Kostenermittlung, Stadtentwicklung/Stadtplanung, Klima- und Umweltschutz, bürgerfreundliche Vermittlung/Präsentation. Konzernverbundene Referenzgeber nicht zulässig; je Referenzgeber nur eine Referenz. Bewertung darf nicht 'nicht zufriedenstellend' sein.