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Ausschreibungen Baden-Wuerttemberg

Erstellung Visualisierung Gebäudeleittechnik (Eisbär SCADA 4.0)

Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM | Vergabekammer des Bundes Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn Deutschland +49 228 94990 vk@bundeskartellamt.bund.de http://www.bundeskartellamt.deStuttgart, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 22 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) schreibt die Erstellung und Erweiterung der zentralen Gebäudeleittechnik-Visualisierung auf dem bestehenden System Eisbär SCADA 4.0 am Standort Stuttgart aus. Über rund zwei Jahre sollen ca. 371 Anlagenbilder, ca. 11.508 Datenpunkte und ca. 2.974 Störmeldungen für mehrere Gebäude neu visualisiert werden – inklusive Trendkurven, Diagrammen, Alarmierung über den bestehenden RedOne-Server und Anbindung an BACnet/IP, KNX, Modbus/IP und MBUS-Zähler. Bieter müssen Systempartner der Alexander Maier GmbH sein, fundierte Projektreferenzen (u.a. mind. 3 Projekte mit mind. 10.000 Datenpunkten) nachweisen und das Konzept (max. 4 Seiten) vorlegen. Angebote werden elektronisch über subreport.de eingereicht; Bewertung mit 30 % Preis, 70 % Qualität.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 22 Tage bis zur Angebotsfrist — 12. Oktober 2026
HEUTE
Termin / FristSEP2026 DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR JUN SEP DEZ
Angebotsfrist12. Okt. 2026
Angebotsöffnung12. Okt. 2026
Bindefrist12. Okt. – 11. Dez. 2026
Vertragslaufzeitca. 31. Dez. 2028
VertragsbeginnDatum offenBeginn der Leistungserbringung voraussichtlich nach Zuschlagserteilung (kein konkretes Datum genannt).
AusführungsbeginnDatum offenPrüfung des bestehenden GA-Management-Systems (Eisbär 4.0) als Projektbeginn nach Zuschlag; genaues Datum nicht genannt.
Bieterfragen-FristDatum offenFreiwillige Vor-Ort-Besichtigung wird nach Kommunikation über die Vergabeplattform mitgeteilt; konkreter Termin nicht beziffert.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität8 Kriterien
Preis 30%Qualität 70%
  • Wertungspreis30%

    Vollständiger wertbarer Angebotspreis gemäß Preisblatt. Bewertung nach Preisformel: niedrigster wertbarer Preis erhält 30 Punkte.

  • Umsetzungs- und Rolloutkonzept12%

    Projektspezifischer Ablauf, Umsetzung und Rollout über alle zehn Gebäude. Bestandsaufnahme, Priorisierung, Bearbeitungsreihenfolge, Abstimmung, Freigabe, Umsetzung, Test und Übergabe je Anlage.

  • Navigation, Standardisierung und gebäudeübergreifende Bedienlogik12%

    Navigations- und Bedienstruktur über Gebäude, Gewerke und Anlagen: Startseiten, Gebäudeauswahl, Anlagenhierarchie, Sprungnavigation, Benennung, Symbole, Rücknavigation, einheitliche Seitenaufteilung.

  • Sichere Umsetzung von Schreib- und Bedienbefehlen13%

    Sichere Umsetzung schreibender Zugriffe aus EisBär (Sollwertänderungen, Betriebsarten, Freigaben, Schaltbefehle): Wertebegrenzung, Verriegelungen, Befehlsrückmeldung, Zeitüberschreitung, Schutz vor unbeabsichtigter Bedienung.

  • Freigabe-, Mängel- und Abnahmeverfahren12%

    Zwischenabnahmen je Anlage, Mängelerfassung, Priorisierung, Nachverfolgung, Nachprüfung und Voraussetzungen für die Schlussabnahme.

  • Organisation, Verfügbarkeit und Vertretung11%

    Rollen, Zuständigkeiten, Verfügbarkeit, Kommunikationswege und Vertretungsregelung des eingesetzten Personals während der Bearbeitung.

  • Reaktionszeit5%

    Zeitraum, in dem der Bieter am Standort des Auftraggebers vor Ort sein kann (1 Tag = 0 Punkte; 8 Stunden = 2 Punkte; 3 Stunden = 5 Punkte).

  • Nachhaltigkeit5%

    Genutztes Verkehrsmittel zum Auftraggeber (Flugzeug = 0 Punkte; Auto = 2 Punkte; Bahn/e-Auto = 5 Punkte).

Preispunkte = 30 × niedrigster wertbarer Angebotspreis ÷ wertbarer Angebotspreis des Bieters. Qualitätswertung: 0 bis 5 Rohpunkte je Unterkriterium; gewichtete Punkte = Gewichtung × Rohpunkte ÷ 5. Gesamtpunktzahl = Preispunkte + Qualitätspunkte (max. 100 Punkte).

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien inkl. Gewichtungen, Bewertungsskala (0/2/5 Rohpunkte) und Preisformel sind vollständig in der Bewertungsmatrix angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektrahmen und Leistungsort

Gegenstand: Erstellung und Erweiterung der zentralen GLT-Visualisierung auf der bestehenden Management- und Bedieneinrichtung Eisbär SCADA 4.0 am DLR-Standort Stuttgart, Pfaffenwaldring 38-40, 70569 Stuttgart.Bestandssysteme: Anlagen der Hersteller Kieback & Peter (insbesondere DDC4000-Arbeitsstation), Neuberger und SAIA, die aktuell auf mehreren einzelnen Gebäudeleittechniken aufgeschaltet sind.Projektlaufzeit: Rund zwei Jahre ab Zuschlagserteilung (bis ca. Dezember 2028).Phasenweise Umsetzung: Mit jedem erneuerten ISP ist die Visualisierung fortlaufend zu erstellen.Leistungsort: Vor Ort am DLR Stuttgart; ein Fernzugriff ist nicht möglich.Lizenzen: Enterprise-Lizenzbundle für Eisbär-MBE ist bereits vorhanden, keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich.

Mengengerüst und Bestandsgebäude

Ca. 371 Anlagenbilder, ca. 11.508 Datenpunkte (visualisiert), ca. 2.974 Störmeldungen, ca. 1.986 Trendkurven. Die Datenpunkte können in laufenden Projekten um ca. 10 % variieren.

Einzubindende Gebäude/Anlagen (u. a.):

101.01A (HZG, RLT, WWB)102.01B (HZG, Forschungskraftwerk)103.01C (Heizung Aufstockung)104.01D (Heizung)105.01E (HZG, RLT, KAE, DLA, Ablüfter)106.01F / 106.02RZ (HZG, RLT, KAE, Hydraulikpumpenraum, RTM-Labor, Rechenzentrum)109.01H mit mehreren ISP-Bereichen (HZG, GWA, GAS, RLT, ULK, SAN, DLA)

Kernleistungen Visualisierung

Prüfung des bestehenden GA-Management-Systems (Hardware, RAID, Betriebssystem, MBE Eisbär SCADA 4.0); Sicherung Projekt-/Konfigurationsstand.Verarbeitung der bauseits bereitgestellten BACnet-Datenpunkte.Integration der Datenpunkte und Komponenten; AKS-konforme Kennzeichnung; projektweit einheitliche Klartexte; fortschreibbare Datenpunkt-Zuordnungsliste.Erstellung der Anlagenbilder für die ausgeschriebenen Anlagen mit einheitlichem Erscheinungsbild und Navigation (Standort → Gebäude → Gewerk/ISP → Anlage → Detail).Erstellung von Visualisierungen, Komponenten, Trendkurven, Diagrammen, Zeitplänen und Kalendern.Medienfarbkonzept nach VDI 3814 Blatt 2.3 / DIN 2403 (Kaltwasser grün, Heizungsvorlauf rot, Rücklauf blau, Zuluft blau, Abluft gelb u. a.).

Bedienung, Benutzerverwaltung und Aktionen

Schaltflächen, Regler, eindeutige Zustandsdarstellung (EIN/AUS, Hand/Automatik, Störung, gesperrt); Animationen; einstellbare Sollwerte.Benutzer-/Rechteverwaltung mit Anzeige-, Bedien-, Quittier-, Sperr-, Zeitprogramm- und Administrationsrechten.Benutzeraktionsprotokollierung (Bedienhandlungen, Sollwertänderungen, Schaltbefehle, Sperrungen, Änderungen der Benutzerverwaltung).Schreibende Zugriffe (Sollwertänderungen, Betriebsarten, Freigaben, Schaltbefehle) inkl. Wertebegrenzung, Verriegelungen, Befehlsrückmeldung, Zeitüberschreitung und Fehlerbehandlung.

Trends, Zeitprogramme und Meldungsmanagement

Trendaufzeichnung aller physischen Datenpunkte; Plotteransicht je Anlage mit Zeitachse, Skala, Einheiten, Klartexten; Betriebsstundenzähler.Tages-/Wochen-/Jahreszeitprogramme; Ausnahme-/Feiertagsprogramme; berechtigungsabhängige Steuerung.Zentrale Störmeldungsseite mit DLR-Meldungsarten (Alarm, Störung hoch/niedrig, Wartung, Betrieb, Hand, Trendlog), Zustands- und Zeitverlauf, Sperrfunktion (1 h / 5 h / 12 h), Quittierung, Navigation zum Anlagenbild, Filter- und Sortierfunktion.

Schnittstellen und Alarmierung

BACnet/IP (gemäß DLR-Vorgaben QMH-TI-FM-STD-002).KNX (bestehend), Modbus TCP/IP.Alarmserver RedOne (point omega): Anlegen und Konfiguration der Alarmmeldungen auf dem bestehenden Server, Erweiterung der Anbindung Eisbär ↔ RedOne.Informationskette: Anruf, E-Mail, Pager.Rückmeldeserver Swissphone.2× GSM-Module (1× Anruf, 1× E-Mail).

Abnahme, Dokumentation und Einweisung

1:1-Datenpunkt-/Funktionstest je Bearbeitungsabschnitt; abschnittsweise Abnahme; DLR-Inbetriebnahmeprotokoll GA.Revisionsdokumentation je Abschnitt (Projektdatei, Datenpunktliste, Schnittstellenübersicht, Störmeldungsdokumentation, Trend-/Zeitprogrammübersicht, Prüfprotokolle, Systembeschreibung, Lizenz-/Softwareübersicht), digital + 3-fach Papier gem. QMH-TI-FM-STD-002.Bediener-, Administrations- und Programmiereinweisungen mit Einweisungsprotokollen.Berücksichtigung DLR-CAD-Pflichtenheft bei CAD-Daten.Verbindliche Regelwerke: VDI 3814 (Blätter 1, 2.1, 2.2, 2.3, 3.1, 4.1), VDI/GEFMA 3810 Blatt 5, AMEV Gebäudeautomation 2023, AMEV BACnet 2017.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Befähigung und berufliche Zulassung

Eintragung im Handelsregister, Berufsregister oder Firmenregister des Sitzstaates (Nachweis durch Registerauszug, nicht älter als 3 Monate zum Fristende; ausländische Bieter: entsprechende Unterlagen nach lokalen Bestimmungen).Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Eigenerklärung zum Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023–2025).Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckung:5 Mio. € für Personenschäden je Schadensereignis5 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden je SchadensereignisNachweis durch Versicherungsnachweis oder schriftliche Erklärung des Versicherers (nicht älter als 12 Monate); bei Bietergemeinschaften Nachweis für die Gemeinschaft oder jedes Mitglied.Der Versicherungsnachweis ist vor Auftragsbeginn unaufgefordert vorzulegen.

Technische Leistungsfähigkeit

Angabe der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre (2023–2025).Nachweis Systempartnerstatus bei der Alexander Maier GmbH (mit Angebotsabgabe einzureichen).

Fachkundenachweise des eingesetzten Personals

Für mindestens je einen Mitarbeiter sind fundierte Kenntnisse (durch Schulungsnachweis/Zertifikat, Schulabschluss oder Fachunternehmerbestätigung) nachzuweisen in:

1. JAVA Script

2. LUA / Python Script

3. C#

4. http / https

5. KNX (KNX IP)

6. BACNET IP

7. IP-Netzwerke

8. Windows PowerShell-Programmierung

9. Siemens S7

10. Siemens LOGO 8

11. Codesys (Wago IO)

Die im Konzept benannten Personen müssen die Leistung tatsächlich ausführen; ein Wechsel ist nur mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.

Referenzen (Mindestanforderungen)

Der Bieter muss folgende vergleichbare Referenzprojekte – jeweils realisiert mit Eisbär SCADA 4.0 – nachweisen:

Mindestens 3 abgeschlossene Projekte mit je mind. 10.000 Datenpunkten, max. 5 Jahre alt.Mindestens 2 Projekte mit BACnetIP, max. 10 Jahre alt (zumindest in Teilen).Mindestens 2 Projekte mit KNX_IP, max. 10 Jahre alt (zumindest in Teilen).Mindestens 2 Projekte mit Modbus_IP, max. 10 Jahre alt (zumindest in Teilen).Mindestens 2 Projekte mit Anbindung an RedOne (point omega) inkl. Alarmierung über E-Mail und GSM, max. 10 Jahre alt.Mindestens 2 Projekte mit MBUS-Zähler-Anbindung über IP-Gateways, max. 10 Jahre alt.

Bei Einsatz von Subunternehmern sind für diese ebenfalls entsprechende Qualifikationen nachzuweisen.

Pflichtangaben je Referenz: Beginn, Ende, Auftraggeber (Name/Adresse), Ansprechpartner + Telefonnummer, Auftragswert netto, Leistungsbeschreibung, Durchführungsart (Eigenleistung / Bietergemeinschaft / Unterauftrag).

Konzept

Maximaler Umfang: 4 DIN-A4-Seiten.Inhalte: Umsetzungs- und Rolloutkonzept über alle zehn Gebäude (Bestandsaufnahme, Priorisierung, Bearbeitungsreihenfolge, Abstimmung, Freigabe, Umsetzung, Test, Übergabe), Navigations- und Bedienstruktur, Sicherheitskonzept für schreibende Zugriffe, Freigabe-/Mängel-/Abnahmeverfahren, Organisationskonzept des Projektteams, Reaktionszeit vor Ort, Verkehrsmittel zum Auftraggeber.

Ausschlussgründe und sonstige Erklärungen

Eigenerklärung gemäß § 123 GWB (zwingende Ausschlussgründe).Eigenerklärung gemäß § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe).Ggf. Nachweise zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG.Erklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen.Angaben zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG).Erklärung zur Arbeitssprache Deutsch.Bestätigung Hinweisblatt DSGVO/elektronischer Zahlungsverkehr.Bietergemeinschaften: Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234), gesamtschuldnerische Haftung.Nachunternehmer: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233), Namen bereits bei Angebotsabgabe.Eignungsleihe: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235).Ab einem geschätzten Auftragswert von 50.000 € netto wird für den erfolgreichen Bieter eine elektronische Abfrage beim Wettbewerbsregister des Bundeskartellamts durchgeführt.

Zuschlagskriterien (Wertung)

Die Wertung erfolgt mit einer Gewichtung von 30 % Preis und 70 % Qualität. Die Qualität wird anhand folgender Kriterien bewertet (jeweils 0/2/5 Punkte):

Q1: Umsetzungs- und Rolloutkonzept über alle zehn GebäudeQ2: Navigations- und Bedienstruktur (Startseiten, Gebäudeauswahl, Anlagenhierarchie, Sprungnavigation, Benennung, Symbole, Rücknavigation, einheitliche Seitenaufteilung)Q3: Sicherheitskonzept für schreibende ZugriffeQ4: Freigabe-, Mängel- und AbnahmeverfahrenQ5: Organisationskonzept Projektteam (Rollen, Zuständigkeiten, Verfügbarkeit, Vertretungsregelung)Reaktionszeit: Zeitraum, in dem der Bieter vor Ort am AG-Standort sein kannNachhaltigkeit: Verkehrsmittel zum Auftraggeber
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: max. 5 Jahre alt

Abgeschlossene Eisbär-SCADA-4.0-Projekte mit je mind. 10.000 Datenpunkten

Referenz auf Eisbär SCADA 4.0; Pflichtangaben: Beginn, Ende, Auftraggeber, Ansprechpartner + Telefon, Auftragswert netto, Leistungsbeschreibung, Durchführungsart (Eigenleistung/Bietergemeinschaft/Unterauftrag)

mindestens 2 ReferenzenZeitraum: max. 10 Jahre alt

Eisbär-SCADA-4.0-Projekte mit BACnetIP

Zumindest in Teilen realisiert

mindestens 2 ReferenzenZeitraum: max. 10 Jahre alt

Eisbär-SCADA-4.0-Projekte mit KNX_IP

Zumindest in Teilen realisiert

mindestens 2 ReferenzenZeitraum: max. 10 Jahre alt

Eisbär-SCADA-4.0-Projekte mit Modbus_IP

Zumindest in Teilen realisiert

mindestens 2 ReferenzenZeitraum: max. 10 Jahre alt

Eisbär-SCADA-4.0-Projekte mit Anbindung an RedOne (point omega) inkl. Alarmierung über E-Mail und GSM

mindestens 2 ReferenzenZeitraum: max. 10 Jahre alt

Eisbär-SCADA-4.0-Projekte mit Anbindung von MBUS-Zählern über IP-Gateways

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 29%4–10 · 36%11+ · 34%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 34 erledigt
Formale Angebotsunterlagen
Eignungsnachweise
Fachkundenachweise Personal
Referenzprojekte
Konzept und Wertungsunterlagen
Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmer
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM | Vergabekammer des Bundes Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn Deutschland +49 228 94990 vk@bundeskartellamt.bund.de http://www.bundeskartellamt.de
Anschrift
38108 Braunschweig
Ort
70569 Stuttgart
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.dlr.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
70569 Stuttgart
Baden-Württemberg

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