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Erweiterte Rohbauarbeiten für die Sanierung der Sporthalle

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin | Vergabekammer des Landes BerlinBerlin, BerlinVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung (offenes Verfahren, VOB/A EU) des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg von Berlin für erweiterte Rohbauarbeiten im Rahmen der Sanierung der Sporthalle und des Umbaus des Umkleidetrakts der Marienfelder-Grundschule am Erbendorfer Weg 13 in 12279 Berlin.

Gefordert wird die komplette Rohbauerstellung des neuen zweigeschossigen Sozialtrakts (Massivbau mit Mauerwerkswänden und Stahlbetondecken) vor der bestehenden Sporthalle sowie Rohbauarbeiten im Bestand. Die Baumaßnahme wird im laufenden Schulbetrieb ausgeführt.

Das Angebot muss elektronisch über die Vergabeplattform meinauftrag.rib.de eingereicht werden. Angebotsfrist ist der 17.11.2026 um 10:00 Uhr. Baubeginn ist am 18.01.2027, Fertigstellung am 30.06.2027 (ca. 5,5 Monate Bauzeit). Zuschlagskriterium ist der Preis (100 %).

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 17. November 2026
Termin / FristNOV2023 MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI
Referenz-Zeitraum1. Jan. 2021 – 31. Dez. 2026
LV-Datum29. Juli 2026
Veröffentlichung16. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist10. Nov. 2026
Angebotsfrist17. Nov. 2026
Angebotsöffnung17. Nov. 2026
Bindefrist17. Nov. 2026 – 16. Jan. 2027
Ausführungsbeginn18. Jan. 2027
Baustelleneinrichtung Grundvorhaltungca. 18. Jan. – 15. Feb. 2027
Baukran Grundvorhaltungca. 18. Jan. – 18. Feb. 2027
Chemie-Toilette Vorhaltungca. 18. Jan. – 12. Apr. 2027
Baustrom Nutzungsdauerca. 18. Jan. 2027 – 18. Sep. 2028bis 2028
Bauzeit18. Jan. – 30. Juni 2027
Sanitärcontainer Vorhaltungca. 18. Jan. 2027 – 18. Okt. 2028bis 2028
Bauwasser Vorhaltungca. 18. Jan. 2027 – 18. Sep. 2028bis 2028
Bauzaun Vorhaltungca. 18. Jan. 2027 – 15. Okt. 2028bis 2028
Tore Vorhaltungca. 18. Jan. 2027 – 15. Okt. 2028bis 2028
Bauzaun-Toranlage Vorhaltungca. 18. Jan. – 15. Mai 2027
Baustromverteiler Vorhaltungca. 18. Jan. 2027 – 18. Feb. 2029bis 2029
Bauschild Vorhaltungca. 18. Jan. 2027 – 23. Okt. 2028bis 2028
Baukran Vorhaltung 24 Wochenca. 18. Jan. – 5. Juli 2027bis 2027
Baukran verlängerte Vorhaltungca. 18. Feb. – 10. März 2027
Baunterbrechung Vollendung30. Juni 2027
Vorhaltung SchottertragschichtDatum offenGrundvorhaltung, Abbau erfolgt auf Anforderung.
Ausführungsbeginn Rückbau TSTDatum offenSpätestens 12 Werktage nach Aufforderung.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von preislich günstigeren Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierten Zuschlagskriterien, Nachlässen ohne Bedingungen, ggf. Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.

KI-Hinweis: Preis ist das einzige und ausdrücklich genannte Zuschlagskriterium (100%); Bekanntmachung und Vergabeunterlagen (V 211EU, Abschnitt 7 Angebotswertung) stimmen überein.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung und Vorhaltezeiten

Einrichtung und Vorhaltung der kompletten Baustelleneinrichtung für die gesamte Bauzeit:

Baustelleneinrichtung Grundvorhaltung 4 WochenVerlängerte Vorhaltung Baustelleneinrichtung + 24 WochenChemie-Toilette: 2 Stück aufstellen/räumen, 12 StWo vorhaltenSanitärcontainer: 1 Stück (beheizt, inkl. 3 WCs, 2 Urinale, 2 Duschen, 1 Waschrinne), Vorhaltung 21 MonateBauwasseranschluss: herstellen und 20 Monate vorhaltenBaukransystem: 1 Stück (Anliefern, Aufstellen, Vorhalten, Abbau), Grundvorhaltung 1 Monat + 20 Wochen verlängerte VorhaltungBauzaun: 200 m, Vorhaltung Grundvorhaltung 4 Wochen + 20 Monate (4.000 mMt)Tore: 2 + 2 Stück, Vorhaltung 4 Wochen Grund + 20 MonateBauzaun-Toranlage: 3 Stück × 3 Monate VorhaltungBauschilder: 1 + 1 Stück, Vorhaltung ca. 92 WochenSchnurböcke: 4 StückVermessung, Pflasterprotokoll

Stundenlohnarbeiten: Polier 20 h, Facharbeiter 30 h, Helfer 30 h.

Erdarbeiten und Oberboden

Vorbereitung und Herstellung der Baugrube:

Oberboden abtragen, zwischenlagern, entsorgen: 850 m² (zzgl. weitere ca. 160 m² im LV)Schottertragschicht Baustelleneinrichtungsfläche: 700 m² (Planum + Trennvlies + Schotter)Boden für Baugrube und Fundamente lösen: 425 m³ (zzgl. LV-Positionen Boden lösen/fördern 220 + 30 + 175 m³, Handaushub 20 m³)Hindernisse im Boden: 1 + 3 m³Bodenaustausch: 35 m³ (bei nicht tragfähigem Boden gemäß Baugrundgutachten)Verfüllung Baugrube und Arbeitsräume: 145 m³ (zzgl. 45 + 100 m³)Kapillarbrechende Schotterschicht: 420 m²Baugrubensohle: 400 m²

Oberboden und Bodenmaterial sind fachgerecht zu lösen, zu lagern bzw. zu entsorgen. Fundamente sind frostfrei und auf tragfähigem Boden zu gründen; nicht tragfähige Böden sind gemäß Baugrundgutachten auszutauschen.

Beton-, Stahlbeton- und Schalarbeiten

Herstellung aller Gründungs-, Wand-, Decken-, Stütz- und Treppenbauteile aus Ortbeton:

Frischbetonverbundsystem Bodenplatte horizontal und vertikal: 560 m², inkl. 5 St. Durchdringungen, 43 m Übergang Wand, 8 m FundamenterdungsbänderOrtbeton Auffüllung: 15 m³Ortbeton Unterfangung im Pilgerschrittverfahren: 10 m³Sauberkeitsschicht unter Gründungsbauteilen (h = 5 cm, mit 2-lagiger PE-Folie): 478 m² (LV: 30 + 40 + 400 + 8 m²)Streifenfundamente: 48 m³ (LV: 20 + 28 m³)Fundamentplatten: 138 m³ (LV: 130 m³)Innenwände / Unterzüge: 114 m³Stützen (B/H 24 × 24 cm): 23 m, Schalung 23 m², Bewehrung 1 tDeckenplatten: 226,5 m³ (LV: 110 + 110 m³), zzgl. DachdeckenanteilTreppen: 25 m³ (LV: 10 + 3 + 3 m³)Unterzüge: 4 m³, Schalung 40 m², Bewehrung 1 tAttika: 10 m³, Schalung 82 m², Bewehrung 1 tTraggerüste: 430 m³

Schalung:

Streifenfundamente: 130 m² (LV: 130 m²)Wände und Decken: 900 m² (LV: Schalung Innenwand 900 m², Decke 780 + 70 + 130 + 11 m²)

Bewehrung (Betonstahlmatten und -stabstahl B500A): 65 t gesamt, verteilt auf Fundamente, Innenwände, Stützen, Decken, Unterzüge, Attika und Treppen

Glätten Betonoberfläche: 445 m²

Perimeterdämmung (XPS 035, H = 400–700 mm): 21 + 60 m², zzgl. Schutzlage 81 m²

Trennfugendämmplatte zwischen Bestand und Neubau: 15 m²

Einbauteile: Ankerschienen, Halfenschienen, Schwerlastdübel, Gewindestangen 50+50+50 Stück, Schweißnähte 75 Stück, Lastösen, Hülsen, Ankerplatten

Schutzmaßnahmen: Seitenschutz, Abdeckungen, Kernbohrungen 5+5+5 Stück

Sichtbetonoberflächen nach Anforderungsprofil der Architektur. Nachbehandlungsdauer Beton mindestens 3 Tage. Ausschalfristen nach DIN EN 1992-1-1.

Mauerwerksarbeiten

Herstellung der Außen-, Vormauer- und Innenwände aus Mauerwerk:

Außenmauerwerk Planziegel, hochwärmedämmend, D = 49 cm: 370 m² (LV: 120 + 370 m²)Außenmauerwerk D = 36,5 cm: 120 m²Vormauerwerk Außenwand Planziegel, hochwärmegedämmt, D = 11,5 cm und 18,5 cm: 315 m² (LV: 65 + 250 m²)Innenmauerwerk D = 11,5 cm bis 24 cm: 63 m² (LV: 43 + 20 m²)

Kerndämmung in mehreren Teilflächen

Öffnungen, Stürze und Anker nach Erfordernis; KS-Fertigteilstürze an Öffnungen gemäß Zulassung

Anschlüsse von Stahlbetonwänden/-stützen an Mauerwerk mit Halfenschienen HMS 25/15-D (o. glw.) und Maueranschlussankern ML 180 (e ≤ 25 cm). Orthogonale MW-Wände als Stumpfstoß mit MW-Ankern; geschosshohe vertikale Fugen im Abstand von ca. 6–8 m. Wandköpfe örtlich anpassen. Wandöffnungen schließen.

Trennschicht (z. B. Dachbahn R500) zwischen Decke und tragenden MW-Außenwänden bzw. Ringbalken sowie Bitumenbahn (R500) am Wandkopf aller MW-Außenwände anordnen.

Nichttragende Wände erst nach Abbinden und Ausschalung der Decke herstellen; flexible Wand- und Deckenanschlüsse verwenden.

Abbrucharbeiten

Abbruch und Entsorgung von Bestandsbauteilen:

Fenster- und Türanlagen abbrechen: 12 Stück (LV: 9 + 2 + 1 Stück)Teilabbruch Stahlbeton und Mauerwerk: 10 m³Bodenplatte abbrechen: 4 m³Stahlbetonabbruch: 1,5 m³Mauerwerksabbruch: 2 m³Trennschnitte: diverseFensterbänke ausbauen: 40 m

Temporäre Abstützungen, Sicherung des Bestands (inkl. angrenzender Gebäude) und Aufwand für Baustellenlogistik, Arbeitspausen und Arbeiten in mehreren Phasen sind einzuplanen.

Baustrom, Erdung und Starkstromanlagen

Strom- und Erdungsanlagen für die Baustelleneinrichtung:

Baustromanschluss inkl. elektrischer AnschlüsseBaustrom-Hauptverteiler: 5 StückBaubeleuchtung inkl. elektrischer Anschlüsse: 20 StückKabel: 60 + 30 + 25 mNutzungsdauer Baustrom: ca. 20 MonateVorhaltung Baustromverteiler / Prüfprotokolle: ca. 25 Monate

Erdung / Potentialausgleich:

Ringerder: 160 mFundamenterder: 160 mPotentialausgleich Bandstahl: 160 mLeerrohrinstallation: diverse

Sonstige Starkstromanlagen ohne nähere Mengenangabe.

Bauhinweise und besondere Anforderungen

Wichtige übergreifende Ausführungsanforderungen:

Alle Maße sind vor Ausführung am Bau zu prüfen; Maßunstimmigkeiten und Abweichungen zur Architektur-/Fachplanung sind schriftlich mitzuteilenStatische Nachweise und Werkstattzeichnungen für Montage- und Hilfszustände sind zu erbringenPlanung der Dachentwässerung sicherstellen; maximale Dachlasten und Aufstauhöhen einhalten, ggf. Notüberläufe vorsehenStatisch erforderliche Einbauteile im Fassaden- und Außenbereich in Edelstahl ausführenEinbauteile, Türöffnungen und Aussparungen für Aufzüge nach Angabe der Fachplaner einbauenRohrdurchführungen in Sohle und erdberührten Außenwänden wasserdicht ausführenGebäudetrennfuge B = 20 mm ausführen; Zentrierleisten (Speba ZF90 o. glw., Kernbreite 50 mm)Trennfugendämmplatte (z. B. Rockwool Splitrock) und Weicheinlage zwischen neuer Deckenplatte und Bestandsfundamenten vorsehenTreppen, Podeste und Schallentkopplung nach Angaben der BauphysikGrundleitungen und Blitzschutz nach Fachplanung TGA und LVSauberkeitsschicht h = 5 cm unter Gründungsbauteilen mit 2-lagiger PE-FolieAusführungsbeginn Rückbau TST spätestens 12 Werktage nach Aufforderung

Bestandsschutz / Baustellenlogistik: Sicherung des Bestands (inkl. angrenzender Gebäude), temporäre Abstützungen, Zwischenzustände, Aufwand für Baustellenlogistik und Arbeiten in mehreren Phasen sind einzuplanen. Ausführung auf einem Schulgelände mit laufendem Betrieb.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kein laufendes Insolvenzverfahren, kein Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt, nicht in Liquidation (ggf. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan)Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und SozialversicherungsbeiträgenMitgliedschaft in einer BerufsgenossenschaftUmsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen)Eignungsleihe wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit möglich (Formblatt V 126EU F)Auf Verlangen: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Referenzprojekte: vergleichbare Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren (bzw. dem in der Bekanntmachung genannten Zeitraum – hier Abschluss 2021–2026)Ausreichende Arbeitskräfte für die Ausführung (Erklärung zur Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, letzte 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen mit Leitungspersonal)Eignungsleihe technische/berufliche Leistungsfähigkeit möglich (Formblatt V 125EU F)Eintragung in Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK (auf Verlangen nachzuweisen)

Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit

Keine schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 6e EU VOB/A)Nicht im Wettbewerbsregister eingetragen (bzw. Selbstreinigungsmaßnahmen nachgewiesen)Ab Auftragssumme ab 50.000 € wird eine Abfrage beim Bundeskartellamt (Wettbewerbsregister) durchgeführtZuverlässigkeitserklärung gemäß § 6e EU VOB/A (ggf. Selbstreinigung)

Konkrete Referenzanforderungen (Mindestanforderungen)

Gefordert werden Referenzen, die alle vier Anforderungen abdecken:

1. Mindestens 2 Referenzen mit Auftragsvolumen ab 900.000 € brutto, Abschluss der Baumaßnahme im Zeitraum 2021–2026

2. Mindestens 2 Referenzen im Bereich Sanierung/Umbau von Bestandsgebäuden

3. Mindestens 2 Referenzen für Neubau-Rohbauarbeiten mit Anteilen im Stahlbeton- und Mauerwerksbau

4. Mindestens 1 Referenz mit Unterfangung von Gebäuden im Pilgerschrittverfahren gemäß DIN 4143

Begründung: Die Referenzanforderungen entsprechen der erforderlichen Leistung auf der Baustelle. Der Prüfstatiker hat die Gründung im Pilgerschrittverfahren vorgegeben, sodass eine entsprechende Referenz eingereicht werden muss.

Bei engerer Wahl sind insgesamt 3 Referenznachweise mit allen geforderten Angaben vorzulegen (Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit ausgeführten Mengen, Arbeitnehmerzahl, technische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung, koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers). Je Referenz ist die Referenzbescheinigung Formblatt V 444.HF einzureichen.

Eignungsnachweis und Formblätter

Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) – PflichtZusätzliche Eignungsnachweise als Anlage zu V 124.HF (Dokument Erbe13_SPH_Eignungsnachweise_Anlage_zu_V124HF) – PflichtErklärung zur Zahl der Arbeitskräfte (letzte 3 Jahre, jahresdurchschnittlich, gegliedert nach Lohngruppen, mit Leitungspersonal) – PflichtGeeignet für KMU, Freelancer und Selbstständige (keine Vorbehalte)

Eingereicht werden müssen mit dem Angebot:

Eigenerklärung V 124.HF + AnlageBieterangabenverzeichnisGgf. V 233 F (Nachunternehmer), V 238 F (Bieter-/Arbeitsgemeinschaft), V 239 F (Holzprodukte), V 2413 F (Entsorgungsfachbetriebe), V 246 F (Frauenförderung), V 221.H F / V 222.H F (Preisermittlung)

Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:

3 Referenznachweise mit V 444.HFGewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerkskarte/IHK-EintragungUnbedenklichkeitsbescheinigungen: Sozialkasse, Finanzamt, § 48b EStG, BerufsgenossenschaftZertifikat EntsorgungsfachbetriebProduktdatenblätter benannter FabrikateGgf. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan
Referenzprojekte
mindestens 2 ReferenzenZeitraum: Abschluss der Baumaßnahme zwischen 2021 und 2026Volumen: ab 900.000 € brutto

Allgemeine Referenz mit hohem Auftragsvolumen

Referenzbescheinigung Formblatt V 444.HF je Referenz, mit Angabe von Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, Arbeitnehmerzahl, technischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme und Bestätigung des Auftraggebers

mindestens 2 ReferenzenZeitraum: Abschluss 2021–2026

Sanierung / Umbau von Bestandsgebäuden

Formblatt V 444.HF, vergleichbare Leistung im Bestand

mindestens 2 ReferenzenZeitraum: Abschluss 2021–2026

Neubau-Rohbauarbeiten mit Anteilen im Stahlbeton- und Mauerwerksbau

Formblatt V 444.HF, Rohbau mit Stahlbeton und Mauerwerk

mindestens 1 ReferenzenZeitraum: Abschluss 2021–2026

Unterfangung von Gebäuden im Pilgerschrittverfahren nach DIN 4143

Formblatt V 444.HF, Pilgerschrittverfahren gemäß DIN 4143

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
11+Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 15 Angebote
Hohe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 4%4–10 · 24%11+ · 72%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 28 erledigt
Angebotsschreiben und Angebotsformulare
Eignung und Eigenerklärung
Referenznachweise
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin | Vergabekammer des Landes Berlin
Anschrift
10825 Berlin
Ort
12279 Berlin
Kategorie
Berlin
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
12279 Berlin
Berlin

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